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Arbeiten auf einer E-Lok (Starlight Express)

von Durah
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Electra Greaseball
02.12.2008
03.02.2014
45
84.708
3
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02.12.2008 2.463
 
Kapitel 4
Als wir wieder zuhause waren, war das erste was ich sah meine Mutter, die mit Greaseball und Herr Banner an den Schienen wartete. Sie sah sehr streng und erzürnt aus. Bis die Passagiere ausgestiegen waren und die Waggons sich verabschiedet hatten standen meine Mutter und Greaseball nur mit Verschränkten Armen da, doch als alle Weg waren und Electra sich zurückverwandelt hatte kam Greaseball auf die E-Lok zu, holte aus und schlug ihm seine Faust mitten ins Gesicht. Electra war so überrascht, dass er nach hinten taumelte und über die kante zwischen Schienen und Gehweg stolperte und hinfiel. Greaseball wollte ihm gerade noch eine verpassen, als ich mich einmischte und dem Diesel die Hand festhielt. „Greaseball was soll das? Lass ihn!“ „Wieso? Deine Mutter hat mir von eurem Telephonat erzählt. Niemand springt so mit einem Meiner früheren Lehrlinge um!“ „Dafür musst du ihn doch nicht gleich verhauen! Ich bin nämlich dann diejenige die, die Dellen dann wieder ausbeulen muss.“ „Bescheuerter Diesel.“ Knurrte Electra und stand auf. „Du bist auch nicht besser als ich, du Ionen-Idiot!“ „Sprit-Schönling!“ „Energiesparlampe!“ „Ölidiot!“ „Wandelnder Wackelkontakt!“
„Mum kannst du mir vielleicht sagen was die beiden da machen?“ fragte ich und sah zu meiner Mutter hoch, die erstaunt und verwirrt auf die streitenden Züge blickte. „Wie kommen die beiden nur auf diese komischen Schimpfwörter?“ fragte Herr Banner und schüttelte den Kopf. „Hey ihr zwei!“ Sagte ich. „Beruhig euch. Greasebal entschuldige dich bei Electra.” „Ich soll mich bei dieser Übergroßen Batterie entschuldigen?“ fragte der Diesel baff. „Ja das will ich und du auch Mum, weil du scheinbar der Grund bist warum Greaseball das tut.“ „Ich entschuldige mich nie bei diesem Idioten!“ Sagte Greaseball scharf und Electra fügte Hinzu: „Ich würde die Entschuldigung von diesem Ressourcenverbrenner eh niemals annehmen!“ Ich massierte mir die Stirn. „Greaseball, Mum.“ Ich wandte mich den beiden zu. “Was macht ihr hier eigentlich?” „Wir wollen dich hier weg holen!“ Sagte meine Mutter direkt. „Wie jetzt!?“ Kam es von Electra und mir gleichzeitig. „Ich habe Tess an Steel abgegeben.“ Erklärte Greaseball. „Steel kann besser mit Lehrlingen umgehen als ich und im Übrigen hat mich der Rotschopf mit seiner übertrieben genauen Pünktlichkeit extrem genervt. Ich wäre bereit mich von dir fahren zu lassen.“ „Du meinst, dass das so läuft wie früher als ich noch in der Lehre war?“ fragte ich und der Diesel nickte. „Das klingt ja ganz schön und gut.“ Warf Electra ein. Alle sahen ihn an. „Aber was wenn ich.“ Bei den Worten packte er mich an der Schulter und zog mich zu sich rüber. „Maddy nicht gehen lassen will?“
Alle sahen ihn verwundert an. Auch ich war verwirrt. „Wollen wir darüber abstimmen, wo Maddy hinsollte?“ Fragte Herr Banner. „Na ok.“ Sagte ich. „Also wer ist dafür das Maddy hier bleibt?“ fragte Herr Banner. „Wir!“ Erklang eine mir zu gut vertraute Stimme und im Nächsten Moment tauchten Purse, Wrench, Joule, Krupp und Volta auf. „Wir wollen Maddy hier behalten!“ meinte Purse. „Ja sie ist unsere Freundin.“ Fügte Joule hinzu. „Also wollt ihr das sie hier bleibt?“ fragte Herr Banner und die fünf Waggons nickten. Electra grinste schief und Purse, der das sah, versteckte sich schüchtern hinter Krupp. Er hatte wirklich etwas Schiss vor der E-Lok. „Ok die Fünf Waggons und Electra wollen das Maddy bleibt, das sind demnach sechs Mann und Sie und Greaseball wollen das sie mitkommt?“ meinte Herr Banner an meine Mutter und den Diesel Gewandt. Die beiden nickten. „Aber die Mehrheit will, dass sie bleibt.“ Warf Joule ein. „Wie wäre es wenn sie selber bestimmt wohin sie will?“ meinte Volta und verdrehte dabei etwas die Augen, weil Purse nun hinter ihr stand und Electra musterte. „Also mir persönlich ist es egal wen ich fahre, Hauptsache er meckert nicht.“ „Also kommst du nach Hause?“ Warf Greaseball ein. „Naja ich weiß nicht. Du bist auch nicht immer einfach!“ „Ich weiß, ich weiß. Aber ich meinte es nie Böse!“ „Ja ich weiß. Ich kenn dich inzwischen gut genug um zu wissen wie du tickst Greaseball.“ Der Diesel kratze sich verlegen am Hinterkopf. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich tun will. Ich weiß nicht wo ich hin soll.“ Ich sah in die Runde und mein Blick traf den von Purse, wie er mich mit seinen Grünen Augen bittend ansah. „Ich denke...“ Begann ich. „Ich bleibe erst mal hier.“ Alle sahen mich mit entweder verwundertem oder zufriedenem Blick an. „Ich kann später immernoch nach Hause zurückkommen.“ „Du willst also weiter diesen Riesen Idioten hier fahren?“ fragte Greaseball mit einem verachtenden Blick auf Electra, der mich immernoch festhielt. „Ich tu das bestimmt nicht für ihn!“ Ich riss mich los und ging rüber zu den Waggons. „Ich tu es für sie. Sie sind mir jetzt schon ans Herz gewachsen.“ „Wir haben dich auch ganz dolle lieb!“ Quietschte Joule und drückte mich wieder mit all ihrer Kraft an ihre Brust. „Joule, was haben wir dir zum Thema knuddeln gesagt?“ fragte Volta und Joule sah sie an. „Übertreib es nicht?“ riet sie einfach mal. „gutes Mädchen. Also lass Maddy los.“ Joule sah Volta etwas vorwurfsvoll an und ließ mich wieder los. Meine Mutter kam auf mich zu. „Du bist dir ganz sicher, dass du das mit diesen Chaotenwaggons und dieser Trotzlok schaffst?“ Fragte sie unsicher und warf einen Blick über die Schulter auf Electra, der wieder mit Greaseball seinen Wortschatz an Beschimpfungen vergrößerte.
„Ich denke schon.“ Grinste ich. „So ein großer Unterschied ist zwischen Greaseball und Electra echt nicht.“ „Naja ich mein Ja nur.“ „Mum ich find es ja nett das du es mir einfacher machen willst aber ich will diese Herausforderung meistern.“ „Na ok mein Schatz.“ Sie gab mir einen Kuss auf die Wange. „Komm Greaseball, wir fahren zurück.“
Der Diesel wandte sich mit einem Ich-werde-dich-im-Auge-behalten-Blick von Electra ab und verwandelte sich dann wieder in eine Maschine. Meine Mum stieg ein und Greaseball pfeifte laut auf, bevor er losfuhr. Nach nur wenigen Minuten war der Diesel ausser sicht.
Am Abend im Lokschuppen. „Oh ja fester, fester, etwas tiefer. Ja genau da.“ Das war doch einfach himmlisch. Ich saß in einem dieser Sitzkissen und Krupp massierte mir den Rücken. Er hatte echt ein Händchen für sowas. „Was ist denn daran so toll?“ fragte Purse neugierig. „Würde mich auch mal interessieren.“ Sagte Volta. „Du klingst, als hättest du einen  Sexuellen Höhepunkt.“ „Ich weiß aber so eine Rückenmassage tut verdammt gut. Besonders wenn man mit Electra unterwegs ist.“ „Ich versteh’s trotzdem nicht.“ Meinte Purse und krallte sich sein Rätselheft. „Ich schnall euch alle irgendwie noch nicht richtig.“ „Dafür biste auch noch ein bisschen jung.“ Sagte Volta und setzte sich in deine Ecke. „Ja aber trotzdem. Ich meine diese Geräusche die Maddy macht sind mir ja nicht unbekannt aber...“ „Wie meinst du das?“ Fiel Wrench ihm ins Wort. „Ach vor ein paar Monaten habe ich Electra mitten in der Nacht gehört wie auch er solche seltsamen Geräusche gemacht hat.“ Alle sahen wir ihn an. „Electra hat...?“ Joule machte Gesten mit den Händen die scheinbar in richtung Sex gingen. „Ich denke mal schon.“ Sagte ich zu Joule. „Oder er treibt da drüben irgendeinen Schweinkram alleine.“ Krupp hinter mir schauderte. „Ist das Ekelig.“ Sagte er nur. „Aber wie soll das bitte gehen?“ fragte ich. „Naja manche Loks können, genau wie ihr Menschen ihren Schutz oder in deinem fall die Kleidung wechseln.“ Erklärte Wrench. „Das heißt Electra kann sich komplett ausziehen?“ fragte ich und spürte wie ich rot wurde. „Ja.“ Sagte Volta kurz angebunden. „Dieser Diesel von Eben dürfte das auch können.“ „Oh klasse.“ Sagte ich. „Dann steh ich eines Morgens auf, will zur Arbeit und das erste was ich sehe, wenn ich die Türe öffne ist Electras Nackter Hintern. Wirklich ein lohnender Anblick.“ Joule fiel vor lachen vom Kissen. „Dann mach aber ein  Foto davon.“ Sagte sie. „Das will ich mir dann ansehen.“ „Falls ich zu dieser Ehre komme, werde ich dran denken.“ Lachte ich und Volta schüttelte nur den Kopf. „Wie kann man nur so unreif sein?“ „Hey du bist doch nur sauer weil du bis jetzt nur schlechte Erfahrungen mit Männern hattest.“ Warf Wrench ein. „Ja und? Auf meinen Ex-Diesel Freund kann ich verzichten!“ Fauchte Volta den Reparaturwaggon an. „Ich brauche ihn nicht!“ „Wieso was war denn?“ Fragten Purse und ich gleichzeitig. „Ach Volta ist mal nach Strich und Faden von einem Diesel verarscht worden.“ Sagte Krupp leise. „Ja und das werde ich ihm nie vergeben! Ich hasse alle Diesels!“ „Ach komm übertreib nicht so. Du kannst doch unmöglich alle Diesels hassen nur weil einer Ein Riesen Arschloch war.“ Meinte Joule. „OH doch das kann ich!“ Beteuerte der blaue Hochspannungswaggon. „Ach?“ Warf ich ein und hob eine Augenbraue. „Dafür hast du Greaseball aber eben sehr interessiert hinterher geblickt.“ „Er hat ein interessantes Design.“ Sagte Volta etwas verlegen. „Aber das tut nichts zur Sache!“ „Wenn du meinst!“ Sagte Purse und knabberte an seinem Kugelschreiber.
An diesem Abend stand ich erst mal unter der Dusche und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. Als ich aus der Dusche Trat und mir gerade die Haare föhnen wollte hörte ich scheppernde Geräusche von draußen und Electras Fluchende Stimme. Ich öffnete ein Fenster und sah die E-Lok auf dem Boden liegen. Vor ihm stand Phoenix, der triumphal grinste. „Gib es auf Electra, du kannst mir bei keiner Sache das Wasser reichen. Das einzige was bei dir höher ist, ist das Alter.“ Phoenix lachte schallend auf und Electra rappelte sich wieder auf. „Nichts kannst du besser als ich. Sieh es ein Electra, bald, sehr bald schon bist du ein Auslaufmodell. Ich bin die neue Generation von E-Loks.“ „Ich bin noch lange nicht am Ende! Du bist aus dem Selben Baujahr wie ich also erzähl keinen Scheiß!“ fauchte Electra zurück. „Mit dem feinen unterschied, dass deine Produktion eingestellt wurde und ich bin der strahlende Prototyp der besten Zugreihe die es jemals gab und geben wird!“ „Du bist so ein Arrogantes Arsch, weißt du das?!“ „Ach ja? Abwarten.“ Phoenix grinste fies und warf seine Haare zurück. „Ich werde jedenfalls nicht so schnell verschrottet werden wie du. Vergiss nicht, Maddy ist am überlegen ob sie wechseln soll und meine neue Partnerin wird.“ Electra stutzte und sah seinen Konkurrenten verwundert an. „Ja, oder glaubst du sie will für immer von dir angefaucht werden? Die wird auf meine Seite wechseln und sei doch mal ganz ehrlich.“ Phoenix machte eine Pose. „Ich passe doch viel besser zu ihr und sie zu mir. Ganz im Gegensatz zu dir, mit dem sie nur am zanken ist, weil du einfach nicht schnallen willst, dass die Lok auf ihren Führer hören muss und nicht andersrum.“ Ich hörte, trotz der entfernung, wie Electra mit den zähnen Knirschte, weil Phoenix vollkommen recht hatte. Aber ich war mir inzwischen sicher nicht auf diese Arrogante E-Lok zu wechseln. Arrogante Typen konnte ich nicht leiden. Greaseball war die einzige Ausnahme. „Sie...sie wird nie zu dir wechseln!“ Fauchte Electra. „Ach nein? Was macht dich so sicher?“ „Sie mag Meine Waggons und wird sich nicht so einfach von denen Trennen!“ „Diesen Waggonhaufen kann sie jederzeit sehen. Das wäre kein Grund bei dir zu bleiben und im übrigen, warum willst du sie so dringend behalten?“ Da hatte Phoenix mal eine interessante Frage gestellt. „Was geht es dich an?!“ Gab Electra wütend zurück. „Das ist meine Sache!“ „Oh lass mich raten.“ Sagte Phoenix mit Spott in der stimme. „Du bist in sie verknallt!“ Electra sah zur Seite. „Hah! Also doch!“ Grinste die Orange E-Lok triumphal. „Ich wusste schon immer, dass du Falsch verkabelt bist aber das du so daneben bist...“ „Wieso? Warum willst du Sie denn bitte haben?!“ „Sie ist Jung, süß, sanft und nicht so leicht um den Finger zu wickeln wie diese Waggontussen.“ „Also willst du etwas von ihr?“ „Ja ich will sie. Morgen werden wir ja sehen wen von uns beiden sie haben will, aber ich glaube nicht das du die zeit haben wirst sie umzustimmen, sollte sie sich trotz allem für mich entscheiden.“ „Ach und wieso nicht?“ Phoenix kam auf Electra zu, legte ihm eine Hand auf die Schulter und ich erkannte sein teuflisches Grinsen. „Weil du bei einem Stromüberschuss ne weile flachliegen wirst.“ Hauchte Phoenix in sein Ohr und verpasste ihm über die Hand auf seiner Schulter einen solchen Schlag, dass Electra zusammenbrach. Ich hatte genug.
Ich rannte aus dem Badezimmer. Noch immer im Bademantel lief ich nach draußen zu der Stelle wo die beiden Loks gestanden hatte. „Phoenix!“ sagte ich scharf zur E-Lok, die nun eine Unschuldsmiene aufsetzte. „Mach jetzt hier keinen auf unschuldig! Ich habe alles gesehen!“ „Ach echt?“ Phoenix sah mich seltsam an, als ich mich über Electra beugte. Er lebte noch, das war sicher. Ich konnte ihn Atmet hören. Phoenix legte eine Hand auf meine Schulter und zog mich hoch. „Komm lass ihn.“ Sagte er. „Komm mit mir. Ich biete dir den besten Luxus überhaupt. Ich behandele dich tausendmal besser als Electra und werde dir auch nie widersprechen.“ Seine freie Hand fuhr durch mein noch etwas feuchtes Haar. „Bitte.“ Ich blickte hoch in seine Kristallblauen Augen, die mehr wärme im Moment ausstrahlten als ich es für möglich gehalten hätte. „Ich...ich finde...“ Begann ich. „Ja?“ „Ich finde...das ich erst mal Electra helfen sollte.“ Ich beugte mich wieder über, die am Boden liegende, E-Lok. „Hilfst du mir?“ Fragte ich Phoenix. „Na klar.“ Mit spielerischer Leichtigkeit schulterte Er Electra und trug ihn in den Schuppen.
Dort holte ich erst mal Volta, die Electra die Überdosis an Energie abzapfte. Phoenix hatte mich wieder nach draußen gezogen. Er hielt meine Beiden Hände. „Bitte, sage mir Morgen ob du mich oder Electra willst.“ Er beugte sich zu mir runter und hauchte: “Ich hoffe du entscheidest dich richtig.“ Sanft berührten seine Lippen meine Wange, bevor er sich abwandte und zu seinem eigenen Schuppen zurückfuhr.
Ich ging mit gemischten Gefühlen wieder rein. Electra hatte sich schon wieder erholt und saß stinksauer dreinblickend auf seinem Bett. „Verdammter Scheiß!“ Fauchte er und sah dann zufällig zu mir. Er stand auf und kam rüber. „Maddy, ähm Madlene, du hast doch nicht wirklich vor zu Phoenix zu gehen oder?“ Er packte meine Schultern und sah mir fest in die Augen. „Wieso?“ fragte ich zurück. „Weil ich...“ Er seufzte. „Ich  habe nachgedacht, auf unserer Letzten Fahrt.“ „Habe ich bemerkt!“ Warf ich ein. „Und naja, jedenfalls muss ich ehrlich zugeben, dass du recht hattest und ich will nun...ach wie soll ich das jetzt ausdrücken?“ „Sag es einfach frei heraus.“ „Ich wollte dich fragen ob wir nochmal ganz von vorne beginnen können?“ Ich sah ihn verdutzt an. „Also was sagst du dazu Madlene?“ Er blickte mich erwartungsvoll an und ich grinste. „Sag einfach Maddy zu mir.“ Ich nahm sanft seine Hände von meinen Schultern und ging zum Nebenzimmer. „Gute Nacht Electra.“ Sagte ich zwinkernd und schloss die Türe hinter mir.
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