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Arbeiten auf einer E-Lok (Starlight Express)

von Durah
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Electra Greaseball
02.12.2008
03.02.2014
45
84.708
3
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02.12.2008 2.818
 
Der Fahrtwind peitschte mir Kalt ins Gesicht, doch ich dachte nicht daran Greaseball zu bitten langsamer zu fahren. Jede Sekunde zählte. Ich wollte mir gar nicht ausmalen was Electra und den anderen Alles Passiert sein konnte. „Da vorne ist Elder!“ rief Whip neben uns. Rusty fuhr Hinter ihm. Plötzlich flog auf deren Schienen irgendwas in die Luft! Eine Dicke Staubwolke wirbelte auf, doch konnten die Beiden rechtzeitig abbremsen und Whip machte einen Eleganten Sprung rüber auf unser Gleis. Rusty fiel etwas zurück.
„Was war das?“ fragte ich. „Keine ahnung!“ Gestand Greaseball. „aber ich wette wir finden es gleich heraus.“ Er hatte auch recht. Etwas Abseits von Elder, wo die Rennstrecke verlief sahen wir Dinah auf den Schienen liegen. Greaseball bremste ab und eilte zu ihr Rüber. „Dinah?! Dinah, wach auf!“ Sie rührte sich nicht. Volta trat näher und betrachtete sie genauer. „sie wird nicht aufwachen.“ „Wieso?“ fragte ich. „Ist sie etwa...?“ „Nein sie ist nicht tot.“ Beruhigte Volta mich. „aber Ihr wurde ihre gesamte Energie abgezapft.“ „Kannst du nichts tun?“ fragte Greaseball, doch Volta schüttelte den Kopf. „Nicht hier. Ich hab nicht die Richtigen Kabel um sie wieder aufzuladen.“ Volta hob den Speisewaggon hoch und sah dann zu Whip der Gerade ankam. „Was ist mit ihr?“ „Nichts schlimmes. Nimmst du sie mir mal ab?“ Whip verwandelte sich und Volta legte die Bewusstlose Dinah in die Führerkabine. „Los weiter!“ meinte Greaseball und Fuhr wieder los.
Keine Fünf Minuten später fanden wir auch Cats Partnerin Rose. Ebenfalls völlig Saftleer. Sie kam zu Dinah in die Kabine. Mir war das unheimlich. Das war ja wie bei Vampiren. Vortex’ Partnerin, diese Tale, fanden wir allerdings nicht und das bestätigte in mir das Gefühl, sie hätte was damit zu tun. Inzwischen hatten wir Elder endgültig hinter uns gelassen und erblickten auf einer Großen Wiese Vortex und Phoenix, die im Mondlicht schimmerten und uns Den Rücken zukehrten. Wer noch bei ihnen war, war zwar nicht zu erkennen aber wer hätte mit jemand anderem als Electra, Cat und Basilisk gerechnet?
Ganz leise näherten wir uns den Beiden. Phoenix hielt irgendjemanden Fest. „Komm gib mir was ab!“ hörte ich Vortex jammern. „Du hast doch Dinah für dich alleine gehabt!“ protestierte Phoenix. „Diese Energie gehört mir!“ „Lasst...mich...los!“ Das war Basilisk’s Stimme. Er klang total erschöpft. „Gut dann nehm ich mir ihn hier!“ Vortex bückte sich und zog jemanden hoch. „Lass mich los du Schlampe!“ keifte Electra. „Halt dein Maul Electra!“ Phoenix trat ihm gegens Gesicht. „Nimm dir seine Energie aber Restlos! Dann sind wir ihn los!“
Greaseball schien das zuviel zu sein und fuhr direkt auf die Beiden zu. „Chromschlag!“ Er hämmerte Phoenix seine Faust ins Kreuz. Verschreckt ließ dieser Basilisk los, der Erschöpft ins Gras fiel. „Powerkick!“ Erklang Whips Stimme und sein Fuß traf Vortex im Rücken. Die beiden wandten sich zu uns um und grinsten. „Sieh an, sieh an, was haben wir denn da?“ kicherte Vortex. „Noch mehr Energie.“ Die Augen der beiden ruhten auf Whip. Vortex ließ Electras Haare los, woraufhin dieser ins Gras fiel. Greaseball hob mich von seinen Schultern und ich wollte sofort zu Electra rüber, doch Vortex versperrte mir den Weg. „nichts da, er gehört mir!“ kicherte sie. „also verzieh dich Kleine.“ „hast du sie noch alle, du Schlampe?!“ Fauchte ich sie an. Phoenix holte aus und rammte mir seinen Fuß, oder vielmehr seinen Stopper genau in den Magen. Vor meinen Augen wurde alles Schwarz, doch ich fing mich wieder, drückte meinen arm gegen meinen Schmerzenden Bauch und sackte zusammen. „Jetzt reicht’s aber!“ schnauzte Greaseball. „Chromschlag!“ er holte aus, doch hielt Phoenix seine Hand ohne Mühe wie es schien fest. „Nein wie süß.“ Kicherte er. „Nennst du das einen Angriff?“ er drehte Greaseballs Hand zur seite weg. „Argh, lass los!“ “Sei froh das du ein Diesel bist und wir dich nicht brauchen können.” “Lass ihn Los!“ nun wollte sich Volta auf ihn stürzen, doch kam Vortex dazwischen, packte Volta hinten an ihren Haaren und zog sie zu sich. „Nichts da, du gehörst mir!“ Ein Krachendes Geräusch durchschnitt die abendliche Stille, genau wie Greaseballs schrei, als seine Chromhülle zersplitterte und Phoenix seine Hand zusammendrückte wie eine Alte Limodose. Nun versuchte Whip sein Glück. „Twinpower Hit!“ Er holte aus, auf seiner Faust tanzten kleine Blitze, doch auch seine Attacke hielt Phoenix mit Bloßer Hand auf. „Danke. Das du so bereitwillig deine Energie hergibst.“ Phoenix zog die Zwillingslok zu sich rüber und presste seine Lippen auf die der sich wehrenden Lok. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Whip wehrte sich die Ersten paar Sekunden, doch dann erschlaffte sein Körper immer mehr und als Phoenix ihn losließ, sank er zu Boden. „Lecker. Keine schlechte Energie.“ „Was...Was hast du getan!?“ Schrie ich. „Mir seine Energie einverleibt.“ Grinste Phoenix mich bösartig an. Oh gott, wie konnten diese, Eigentlich so schönen, Kristallaugen so viel Bosheit ausstrahlen? Ein Dumpfes Geräusch war zu hören, als auch Volta zu Boden sank. Was nun? Cat und Electra konnten sich nicht rühren, da sie wie es schien von Phoenix Telekinese gehalten wurden, Greaseball war verletzt, Wrench und ich konnten nicht kämpfen, Rusty war zurückgefallen und Volta und Whip waren Kampfunfähig. Was sollte ich nun tun? Doch bevor ich mir was überlegen konnte wurde ich hinten am Shirt gepackt und hochgezogen. „Hmm.“ Vortex betrachtete meinen Rechten Arm. „ob man aus ihr auch was rausbekommt?“ „Versuchs doch.“ Meinte Phoenix der mich festhielt. „Lass mich sofort los!“ keifte ich und trat Vortex gegen ihre Metallene Brust, was ihr aber absolut gar nichts ausmachte. „Lass Sie los!“ schrie Electra am Boden. Er hatte scheinbar eine Hand befreien können und riss Vortex von den Füßen. Phoenix ließ mich fallen und ging auf Electra zu. „Musst du dich denn immer einmischen?“ Keifte er meine Lok an. „Deine Ende kommt noch früh genug! Also mal keine Sorge, wir vergessen dich schon nicht.“ Phoenix holte aus und Wollte Electra treten, doch da rannte Wrench auf ihn zu, packte Seine Orange-roten Haare und zog mit all ihrer Kraft daran, um ihn von Electra weg zu bekommen. Das wunderte mich schon etwas, da Wrench eigentlich gegen Gewalt war, aber in diesem fall. „Lass ihn zufrieden du Arschloch, Du Wi**er, Du...“ Phoenix holte aus und schlug dem Reparaturwaggon ins Gesicht. Sie flog nach hinten, Stolperte über den am Boden Liegenden Whip und krachte gegen die Felswand. „Wrench!“ Ich erhob mich und stellte mich schützend vor Electra. “Lass ihn zufrieden!” „Geh mir aus dem Weg Jenny!“ „Mir langt ES!!!!!!!!!!“ Schrie ich und ballte die Hände zu Fäusten. Ich holte aus und schlug Phoenix mit aller kraft die ich aufbringen konnte in den Magen. Die Lok stolperte nach hinten und sah mich verwundert an. „Das...das kann nicht...Du...“ Er sah mich an und dann weiteten sich seine Augen. „Maddy?! Du bist Maddy Duffin!?“ “Das hast du aber Früh bemerkt!“ keifte ich. „Wenn du Electra auch nur noch einmal anrührst ist das dein Ende!“ Ihn ließ das Kalt, er stieß mich Brutal zur Seite und zog Electra an den haaren hoch. „Eigentlich wollte ich mich mit dir noch ein letztes Mal amüsieren Electra, aber gut, ich kann auch verzichten.“ „Was Redest du da für einen Scheiß!?“ Schrie ich. „Hast du’s ihr nie erzählt Electra?“ fragte Phoenix ruhig mit leichtem Spott in der Stimme. „Hast du ihr nie von der Zeit erzählt wo du mein Kleines ergebenes Spielzeug warst?!“ er hob Electras Gesicht mit einem Finger an, doch dieser drehte den Kopf weg und sah zu Boden. „Was?!“ war alles was mir dazu einfiel. “Electra stimmt das?! Hast du wirklich...“ er nickte sacht. „Tja irgendwie musste unser Freund hier doch sein Überleben Finanzieren, als er ohne Lokführer war.“ Kicherte Phoenix. „Du...du hast dich verkauft?!“ Ich war mehr als nur geschockt, ich wusste es nicht in Worte zu fassen, doch es war nun nicht der Richtige Zeitpunkt um Electra nach seiner Vergangenheit auszufragen. „Ist doch nun eh egal.“ Phoenix freie Hand, packte Electras Haare und er presste seine Lippen gegen die Seinen. „NEIN LASS IHN!“ Ich wollte Electra helfen, doch Vortex hielt meine haare fest. „Du bleibst schön hier!“ kicherte sie. „Denkst du!“ Ich rannte einfach los, spürte einen Höllischen Schmerz als der Zopf, andem Vortex mich festhielt, abriss, doch Electra war wichtiger als meine Haare. Phoenix sah mich und wollte wieder nach mir treten, als ein Höllisches Pfeifen die Luft durchschnitt. Ich wandte mich um und erblickte Rusty, Joule und Leviatan. Rusty hatte eine Pfeife zwischen den Zähnen. „Na endlich, wo wart ihr so lange?!“ Rief Wrench. „Wir hatten Schwierigkeiten.“ Meinte Rusty, der die Pfeife ausspuckte und Greaseball wieder auf die Beine Half. Joule kam mir zur Hilfe. „Geh weg hier!“ meinte sie ernst. „Joule! Tu nicht das was ich denke was du vorhast!“ Schrie Wrench, doch Joule hörte nicht auf sie. Sie packte Phoenix an den Haaren und zog seinen Kopf zurück. Die Lok ließ Electra fallen, der zu Boden fiel. Der Telekinesebann der auf Cat noch ruhte löste sich und dieser Erhob sich. Electra und Basilisk hob er auf seine Schultern und entfernte sich aus Joules Reichweite, auf deren Gesicht ein teuflisches aber auch Trauriges Grinsen erschien. „Jetzt mal ein Kleines Rätsel, Phoenix.“ Meinte Sie. „Wie viele Dynamitstangen müssen Hochgehen um eine E-Lok und einen Waggon in Tausend Teile zu zerfetzten?“ „Joule, NEIN!“ schrie Wrench. „Du darfst nicht deine Gesamte Ladung auf einmal Hochjagen!“ Phoenix bekam es mit der angst zu tun, doch Joule Packte ihn und Grinste. „3, 2, 1!“ rief sie, Leviatan packte mich und zog mich weg. Er stellte sich schützend vor mich und hielt mir die Ohren zu als ein Knall ertönte, der Trotz zugehaltener Ohren Schmerzte. Ich kniff die augen zusammen, ignorierte die Hitze um mich herum und einzelne Tränen rannen über mein Gesicht.
Als die Hitze abklang, ließ Leviatan mich los. Ich wandte mich um und dort wo Phoenix und Joule gestanden haben, war nichts als ein Riesiger Krater, doch von den beiden keine Spur. Dann streckte sich ein arm aus dem Dreck. Die Hoffnung es wäre Joule wurde zerstört als Phoenix Orange-rote haare zu sehen waren. Stinksauer blickte er zu uns hoch. Sein halbes Gesicht war zerstört, bis zu den Schaltkreisen aufgerissen, seine Hülle, zerstört und zersplittert, doch er war am Leben! „Oh nein!“ weinte Wrench neben mir. „Tja da hat sich die Kleine Schlampe umsonst geopfert!“ keifte Phoenix. „Wie konntest du das überleben!?“ schrie Greaseball. „Das war reines Glück. Hätte ich Electras Energie nicht gehabt wäre es aus mit mir!“ er kam zu uns Hoch. „Nun seit ihr dran und du bist die Erste!“ Seine Augen ruhten auf mir. Ich wich zurück und da kam mir eine Idee. Er war nun wieder oben bei uns. Vortex wurde von Leviatan gehalten und konnte demnach nichts ausrichten. „Wenn du mich willst Phoenix!“ meinte ich. „Dann fang mich doch!“ Ich wandte mich um und eilte davon. Er ging sofort darauf ein und jagte mir hinterher.
Ein stück weit folgte ich den Schienen, dann bog ich nach links ab und er folgte mir brav. Ich musste mich aber beeilen, er war immernoch sehr schnell.
Immer weiter eilte ich los und hatte bald den Ort erreicht wo ich hinwollte. Es war eine Kleine Brücke, Grob zusammengebaut und nur aus Holz. Sie stand in etwa 20 Metern höhe über dem Meer. Wenn Phoenix da runterstürzen würde, würde er jämmerlich ersaufen. Er war halt zu schwer zum Schwimmen. Ich blieb in der Mitte der Brücke stehen. Völlig Blind vor Wut folgte er mir auf das Dünne Holzgestell, doch die Brücke hielt seinem Gewicht stand! „Das...das kann nicht...“ stammelte ich in Panik. „Die Brücke müsste doch einstürzen!“ „Tja nur Pech für dich, dass diese Brücke einen Untersatz und Stützen aus Marmor hat. So leicht bricht die nicht mehr zusammen.“ Er kam näher, ich wich zurück. Jetzt musste ich mir schnell was neues Einfallen lassen. Ich hatte es! Ich hockte mich auf den Boden und fing an wie bekloppt mit der Rechten Hand auf die Brücke einzuhauen. Wenn sie nicht so kaputtging musste ich halt für ihren Einsturz Sorgen! „Oh nein, das tust du nicht!“ Phoenix schien zu Ahnen was ich vorhatte und zog mich am Kragen hoch. Finster Starrte er mich an. „Noch was zu sagen bevor ich dir den Hals Breche?!“ Seine Freie Hand legte sich um meine Kehle und drückte diese langsam zu. Ich würgte, zog und zerrte an seiner Hand um wieder Atem zu fassen, doch er war zu stark. Immer fester drückte er seine Hand zusammen. Vor meinen Augen schien die Welt zu verschwimmen, Sterne tanzten wie wildgewordene Irrlichter vor meinen augen. Dann spürte ich wie mich jemand von ihm losriss. Ich sank auf die Knie, blickte hoch und erkannte Electra im Schwachen Mondschein. „WAS?!“ Keifte Phoenix. “Wie kannst du dich noch bewegen? Wie kannst du überhaupt noch leben?! Starlight selber muss dich beschützen!“ Electra sagte nichts, packte Phoenix’ Kopf und Haute ihn damit genau auf die Brücke. Das Holz konnte dieser Wucht nicht standhalten und zersplitterte. Die Brücke knackte gefährlich und eh man sich versah, zerbrach sie genau da, wo Phoenix und Electra standen. Sofort griff ich nach der Hand meiner Lok und hielt ihn fest, doch sein Gewicht zwang mich zu Boden.
Electra Baumelte nun in Zwanzig Metern höhe über dem Meer. Phoenix hatte sich an seinen Fuß geklammert und sah zu uns hoch. Electra sah zu mir hoch. „Maddy...“ Etwas Bittendes Lag in seiner Stimme. “Vergiss es, ich lass dich nicht fallen!” rief ich. „Ich lass dich nicht los und wenn mir der Arm abreißt!“ Ich packte seine Hand fest mit der Rechten, legte die Linke drüber und versuchte ihn hoch zu ziehen, doch sein und Phoenix Gewicht zog mich langsam über das Loch in der Brücke. Electras Blick war nun schon Flehend, ich solle ihn doch loslassen, doch ich tat es nicht. „Lass nicht Los, Maddy, wir helfen dir!“ ich sah auf. Wrench kam auf mich zu und legte ihre Hände auf die Meinen und wir zogen zusammen, doch waren wir zu schwach. „Vortex!“ rief Phoenix. „Helft mir! Oh bitte, Herrin, helft mir!“ „Herrin?!“ wiederholten Wrench und ich Gleichzeitig. Vortex löste sich aus Leviatans Griff und sah abneigend zu Phoenix der dort knapp über dem Wasser hing. „Ich brauche dich nicht mehr. Ich entlasse dich meiner Macht.“ Sie machte einen Wink mit der Hand, drehte sich um und verschwand. Phoenix unten hatte sich nachdem Vortex diese Geste Gemacht hatte mit der Freien Hand an die Stirn gegriffen. Nun blinzelte er und sah sich scheinbar verwirrt um. „Hä wo bin ich denn hier? Was ist hier los?“ Er sah zu uns hoch. Seine sonst so Kristallblauen, leeren Augen waren nun seltsam grünlich und voller Leben und Angst. „Electra! Was geht hier vor sich? Was tun wir hier?“ „Ich erkläre es dir später!“ War Electras Antwort. Leviatan eilte zu uns, packte Wrench und mich und zog uns, scheinbar ganz lässig, mitsamt der beiden Loks wieder nach oben und auf den Sicheren und festen Boden. Sofort fiel ich Electra um den Hals. „Oh Starlight sei dank, ich dachte es wäre nun alles aus!“ Heulte ich. „Es ist ja schon gut. Es ist vorbei, es ist alles gut.“ Ich sah zu Phoenix rüber. „Electra, was ist denn passiert? Wo sind wir? Wer ist die Kleine? Wo ist Sugar? Wieso hab ich das Gefühl jede menge Mist gebaut zu haben?“ Electra hob die Hand um ihn zum Schweigen zu bringen. „Ist wieder alles ok bei dir?“ „Ähm ja mir geht’s gut?“ Phoenix schien verwirrt. „was ist mit deinem Auge Passiert?“ „Nicht so wichtig.“ „Electra was ist denn hier los?“ fragte ich, denn ich verstand Phoenix verhalten nicht ganz. Electra packte ihn am Kinn und blickte in seine Augen. „Du bist wieder der Alte. Der Alptraum in den Sugar dich Schickte ist nun vorbei.“ „Bitte?!“ Electra wandte sich an mich. „Sugar oder Vortex hat die Gabe, Leute ihren Willen aufzudrücken. Phoenix war eins ihrer Opfer, doch eben, als es Schien er würde sterben, hat sie ihn wieder freigegeben. Wir brauchen ihn nun, nicht mehr zu fürchten.“ „Ist ja alles schön und gut!“ heulte Wrench. „Aber dafür haben wir Joule verloren!“ „Das Denkst du!“ Erklang Joules Freche Stimme und keine Zwei Minuten Später kam diese, Kohlrabenschwarz und mit leicht verbrannten haaren auf uns zu. „Ihr glaubt doch nicht im Ernst das ich so schnell den Löffel abgebe oder?“ Wrench fiel ihrer Freundin um den Hals. „Oh Starlight, erschreck mich nie wieder so, Süße.“ Sie gab Joule einen Kuss auf die Wange und weinte. „Ich zerstöre ja nur ungern die Stimmung.“ Warf Leviatan ein. „Doch wir sollten zurück, denn ich denke wir könnten alle Einen Mechaniker/Arzt gebrauchen.“ „Hast recht.“ Stimmte ich ihm zu. „Aber was ist mit Vortex?“ fragte Rusty und sah in die Richtung in die sie verschwunden war. „Die kriegen wir noch früh genug.“ Sagte Electra und blickte zu mir runter. „Hauptsache ist doch, dass wir alle noch leben sind und wir zwei wieder Freunde sein können.“ Dabei sah er zu Phoenix, der ihn freundlich anlächelte.
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