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Arbeiten auf einer E-Lok (Starlight Express)

von Durah
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Electra Greaseball
02.12.2008
03.02.2014
45
84.708
2
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02.12.2008 2.623
 
Kapitel 3
„Seit Ehrlich, Ihr verheimlicht mir doch etwas über ihn!“ Sagte ich scharf und sah die Fünf Waggons ernst an. Ich war zum Schuppen zurückgegangen. Electra war auf seinem Sofa eingepennt, sodass ich leise sein musste um ihn nicht zu wecken. Ich hatte gerade begonnen, die Waggons auszufragen, doch keiner wollte etwas Preisgeben. „Jetzt spuckt es schon aus!“ Sagte ich und Joule tippte nervös mit den Rollen auf den Boden, so als halte sie sich mit aller Macht zurück etwas zu erzählen. „Willst du mir vielleicht etwas sagen Joule?“ meinte ich und sah sie an. Sie schüttelte hastig den Kopf. „Du Volta?“ Ich wandt mich an die Blaue. Auch sie schüttelte den Kopf. „Wrench?“ „Mein Name ist Hase, ich weiß von nix.“ sagte sie nur. „Krupp?“ „Selbe antwort.“ Meinte er. „Purse? Hast du mir was zu sagen?“ Alle sahen den jungen Geldtransporter an, der ein Heft und einen Kuli in Händen hatte. „ja.“ Sagte er und hielt das Heft hoch. „Rätsel Gelöst.“ „Ja schön für dich. Ich meine ob du mir etwas über Electra erzählen kannst.“ „Nichts was du nicht schon wüsstest Maddy und überhaupt, wieso interessiert dich Electra auf einmal so brennend?“ „Herr Banner hat vielleicht vor ihn verschrotten zu lassen.“ Alle sahen mich schockiert an. „Aber das darf er nicht.“ Sagte Joule und sprang auf. „Mit der Genehmigung der Regierung schon und nach den Berichten im Notizheft werden die voll und ganz hinter ihm Stehen und aus Electra einen Toaster oder sowas machen.“ „Und haben wir da sowas wie eine Frist, bis er eingeschmolzen wird?“ fragte Volta. „Ich bin die Frist. Wenn ich bei ihm aufgebe ist er hin.“ „dann darfst du nicht aufgeben!“ Sagte Purse und legte sein Heft zur seite. „Wieso Soll sie nicht aufgeben?“ Fragte Wrench, den Kleinen. „Du hast doch von uns allen am meisten Schiss vor Electra.“ „Mag sein aber wir sind seine Waggons. Wenn die Electra verschrotten, was wird dann aus uns?“ „Stimmt. Was wird dann aus uns?“ fragte Joule und wandte sich an mich. „Ich denke dann werden wir neue Tätigkeiten bekommen.“ Sagte Krupp mir verschränkten Armen und ernster Miene. „Ach ja?“ fragten wie anderen im Chor. „Ja klar. Joule wird ein metallener Aktenkoffer und Wrench eine Heizung. Volta wird eine Stehlampe und Purse ein Bankautomat.“ Alle wurden bleich. „Hey und was ist mir dir?“ Fragte Joule gereizt. „Mich nehmen die dann Stück für Stück auseinander und benutzen mich als Ersatzteile.“ Sagte Krupp lässig. „Ich will aber kein Bankautomat werden!“ Heulte Purse und Tränen traten in seine Gelbgrünen Augen. Ich ging zu ihm rüber und legte einen Arm um ihn. „Schäm dich Krupp, du hast ihn zum weinen gebracht.“ Sagte ich vorwurfsvoll. „Hey ich sag doch nur was uns passieren könnte wenn du aufgibst.“ „Werde ich aber nicht!“ Meinte ich entschlossen. „Ich will nicht das einer von euch zu einem Haushaltsgerät umfunktioniert wird. Ich werde das mit Electra schon irgendwie hinbiegen.“ „Bist du dir sicher?“ Schluchzte Purse und wischte sich die Tränen weg. „Ganz bestimmt. Wenn Electra auch nur ein wenig an seinem Leben hängt wird er kooperieren.“ „Klingt gut.“ Meinte Joule etwas besser gelaunt. „Was heißt kooperieren?“ fragte Purse verwirrt. „War ja klar.“ Meinte Volta und ging zu ihrer Box. „Also dann gute Nacht.“ Sagte sie und fügte Scherzhaft hinzu. „Die Stehlampe will schlafen.“ Dabei warf sie Krupp einen kalten Blick zu, bevor sie sich umdrehte und einschlief. Während ich Purse Kooperation erklärte gingen auch die anderen ins Bett.
Es war nun fast Mitternacht und ich lag wach neben Purse auf der Matte und bekam kein Auge zu. Nach einer weile erhob ich mich und schlich mich nach draußen in die Sternenklare Nacht. Ich verließ den Bahnhof und begab mich zu den weiten Hügeln außerhalb der Stadt. Ich setzte mich ins Gras und sah hoch zu den Sternen. Da fiel mir mal wieder die Geschichte ein die mir die Alte Dampflok Pop immer erzählt hatte. Die vom Starlight Express, dem Sternenzug. Ich hatte diese Geschichte früher geliebt, weil ich immer gedacht hatte mein verstorbener Vater, der bei einem Zugunglück umkam, würde den Starlight Express nacht für Nacht fahren und auf mich aufpassen. Doch ich war kein Kind mehr und ich wusste das es den Starlight Express nicht wirklich geben konnte. Trotzdem Liebte ich die Geschichte von diesem Zug. Sie hatte mich auch dazu inspiriert Lokführer zu werden. Ich ließ mich nach hinten fallen und betrachtete die Sterne. „Ich wünschte du könntest mir helfen Papa.“ Sagte ich leise. „Ich komm mit meinem neuen Lokpartner nicht klar, will aber auch nicht zu diesem Phoenix wechseln. Bitte hilf mir. Was soll ich tun?“ Am Himmel flog eine Sternschnuppe vorbei. Ich schloss die Augen und äußerte einen Wunsch. „Bitte mach das Electra netter wird. Bitte Starlight Express. Ich weiß nicht ob es dich gibt aber wenn, dann rette diese E-Lok vor der Schrottpresse.“
Das man mich beobachtete nahm ich gar nicht wahr.
Scheinbar war ich auf der Wiese eingeschlafen, denn ich erinnerte mich am nächsten Morgen gar nicht daran zurückgegangen zu sein und doch wachte ich neben Purse auf der Matratze auf. Die fünf hatten nicht mal gemerkt das ich weg gewesen war. Heute musste ich mit Electra wieder nach Krola. Wir mussten die Waggons, die wir über Nacht dagelassen hatten mit neuen Passagieren, diesmal nach Nostal bringen, eine Hafenstadt.“ Auf dem Hinweg sagte keiner von uns Beiden auch nur ein Wort. Electra schien heute morgen etwas nachdenklich, denn er achtete kaum darauf wohin er fuhr und wäre ich nicht da gewesen, wäre er sogar in die falsche Richtung gefahren. Also überließ ich ihn seinen Gedanken und lenkte ihn selber. Das war um einiges Einfacher als bei Greaseball, der es nicht leiden konnte wenn ich steuerte. Er sagte immer ich würde so verkrampft sein, doch Electra meckerte nicht. Vermutlich nahm er vor Lauter Grübelei kaum wahr das ich fuhr.
In Krola angekommen, kuppelten wir die Waggons an und fuhren auch sofort weiter. Insgesamt hatten wir fünf Waggons dabei. Zwei 2.Klasse Waggons, einen Speisewagen, einen Raucherwaggon und einen Waggon fürs Gepäck. Nach Nostal zu kommen war allerdings mit so viel Gewicht selbst für Electra schwer, denn wir mussten durch eine Berglandschaft und Electras Energie ging langsam zur Neige. „Sollen wir eben im nächsten Bahnhof halten damit du dich aufladen kannst?“ fragte ich ihn mit einem Blick auf die Energieleiste. „Vergiss es!“ Fauchte er. „Wir fahren durch.“ „Wir werden in Elder eine Rast machen!“ sagte ich entschieden und nahm den Lautsprecher zur Hand. „Ladys und Gentleman. In fünf Minuten erreichen wir Elder, Ausstieg in Fahrtrichtung links. Für alle die nicht Aussteigen bitte ich um etwas Geduld, da wir erst neu aufladen müssen und das ein paar Minuten in Anspruch nehmen wird. Ich danke ihnen für ihr Verständnis.“ „das war ne echt lasche Nummer.“ Keifte Electra mich an. „Halts Maul und konzentrier dich auf die Strecke.“ Fauchte ich zurück.
Elder war ein kleines Naturverbundenes Dorf, das in einem Malerischen Tal lag. Hier gab es zwar ausschließlich Dieselzüge, doch war es hier auch möglich für E-Loks Energie zu tanken, da es hier keine direkte Stromversorgung der Schienen gab.
Electra war nicht so begeistert aber da musste er durch. „das nächste mal nehmen wir Volta mit.“ Knurrte er, als ich ihn an den Stromagregator anschloss. „Ja klar machen wir und nun halt still.“ Ich verband seine Schaltkreise mit denen des Agregators und Electra gab komische Laute von sich. „Was denn?“ „Fühlt sich unangenehm an, was ist das für ein Strom?“ „Ganz normaler eben.“ „Er ist schwächer als der zuhause.“ Bemerkte er. „Hast du denn an allem etwas zu Meckern?“ Nach zehn Minuten war er vollends aufgeladen und es ging weiter. Bis nach Nostal war es nun nicht mehr weit. Hier war ich schon oft gewesen. Meine Mutter war mit mir immer in Urlaub hierher gefahren und ich war einmal mit Greaseball hier gewesen. Das war am Abend dann eine blöde Nummer gewesen, weil ich den ganzen Sand, der auf die Schienen Geweht wurde aus seinem Getriebe und seinen Rollen entfernen musste. Electra schien dieses problem mit dem Sand nicht zu haben. Lässig rollte er über die Schienen und hielt Tadellos im Bahnhof an.
Die Passagiere stiegen aus, holten ihr Gepäck und verabschiedeten sich bei den Waggons für diese Angenehme Fahrt. Vor allem Dinah, unser Speisewagen kassierte viel Lob für ihre gute Küche ein. Sie grinste von Ohr zu Ohr. Für diese nacht mussten wir in Nostal bleiben, da alle Waggons von Sand befreit werden mussten. Das wurde allerdings von den dort arbeitenden Fachkräften erledigt. Allerding musste ich Electra alleine machen. War klar gewesen. Sein mieser Ruf reichte bis hier. Zum Glück störte die Passagiere es nicht was für ein Ruf die Lok hatte, mit der sie fuhren.
Ohne das wir es bemerkt hatten, hatte sich haufenweise Sand zwischen den Rollen verkeilt und machten das vorankommen für Electra schwer. Wir waren in der Werkstatt der Stadt. Die E-Lok hockte auf einem Hocker aus Stahl und hatte die Füße hochgelegt, aber nicht um es bequem zu haben, sondern weil ich seine Rollen reinigen musste. Das machte man mit einem dünnen Wasserstrahl aus einer Art Pistole, die bis in die kleinsten Ecken kam. „das kitzelt.“ Meinte Electra und zuckte etwas mit den Füßen. „Halt still, sonst ist deine Hülle nachher kaputt.“ Sagte ich und konzentrierte mich voll und ganz auf diese Arbeit. „Das geht auch etwas schneller.“ Sagte Electra, stand auf und sprang zweimal hoch. Der Boden wackelte richtig aber der meiste Sand fiel zu Boden. „Und warum hast du mir das nicht schon vor 20 Minuten gesagt?“ Knurrte ich, als er sich läßig wieder hinsetzte. „Ich will das du was tust für den kümmerlichen Lohn den du bekommst.“ „Immerhin werde ich bezahlt.“ Knirschte ich durch die Zähne hindurch. „Dafür siehst du ja wie ich leben darf.“
„ja und?“ Sagte ich. „So toll ist das auch nicht!“ „Red keinen Stuss. Gib doch einfach zu das du neidisch bist?!“ „Jetzt wirst du aber albern.“ Sagte ich und räumte die Werkzeuge zur seite. „Aber heute Nacht musst du dich mit der einfachen Unterkunft zufrieden geben.“

Das mussten wir beide. Der Lokschuppen für Reisende hatte nur ein Zimmer, das sich Lok und Führer Teilen mussten. „Oh das ist ja ganz toll.“ Jammerte Electra als er die Einrichtung sah. „Warum lassen die uns nicht gleich auf einem Heuboden Pennen?“ „Du kannst gerne Draußen unter freiem Himmel schlafen.“ Sagte ich und setzte mich in den bequemen Ohrensessel. „Nee.“ Electra ging rüber zum Bett. „Ich penn hier.“ Sagte er entschieden. „Hey und was ist mit mir?“ Fragte ich aufgebracht. „Du kannst im Sessel, auf dem Boden oder sonst wo schlafen. Das bett gehört mir!“ Ich stand auf. „Na schön! Ich brauche Luft.“ Ich verlies den Lokschuppen und setzte mich ins Gras. Mein Handy klingelte. Ich zog es hervor und nahm ab. „Hallo?“ „Hallo Maddy mein Schatz.“ Meldete sich die fröhliche Stimme meiner Mutter. „Oh Mum, was bin ich froh das du anrufst.“ Sagte ich. „Wieso was ist los Schatz? Wo bist du gerade überhaupt?“ „Ich bin in Nostal.“ „Was du bist bis nach Nostal gefahren? Das muss ja eine Spannende und schöne Fahrt gewesen sein, wo du doch jetzt so eine tolle E-Lok fahren darfst.“ „Genau deswegen will ich ja mit dir reden.“ Sagte ich betrübt. „Du erinnerst dich doch noch an den ganzen Stress den Greaseball und ich immer hatten oder?“ „Oh wie könnte ich das vergessen. Dieser Bekloppte Diesel hat dich immer nur angemeckert. Aber letzten Endes seit ihr doch gute Freunde geworden.“ „Ja stimmt. Aber diese E-Lok die ich hier habe...Ich glaube nicht das ich das mit der lange durchhalte. Mir ist jetzt schon nur noch nach heulen zumute. Electra ist unheimlich schwierig. Ich würde am liebsten Aufgeben und nach einer Anderen Lok fragen, doch dann werden sie Electra wahrscheinlich mitsamt seinen Waggons verschrotten und das will ich nicht.“ „Sagtest du Electra?“ fragte meine Mutter und etwas sehr ernstes lag in ihrer Stimme. „Ja sagte ich. Die E-Lok Electra ist mein Partner.“ „Kündige am Besten Sofort.“ „Wieso?“ „Ich habe so einiges von unseren Zügen hier über diesen Electra gehört. Er ist nicht der richtige Umgang für dich.“ „Ich weiß, aber ich will die Waggons nicht im Stich lassen. Ich habe ihnen versprochen, dass ich sie vor dem Schrottplatz bewahre.“ „Na dann frag ob diese Waggons bleiben können. Aber was genau stört dich an Electra so?“ „Er ist eingebildet, will nicht mit mir zusammenarbeiten, keift immer nur rum, lässt niemanden an sich ran. Er ist schrecklich stur.“ Mir liefen Tränen über die Wangen. „Er treibt mich jetzt schon zur Verzweiflung. Es macht wirklich keinen Spaß mit ihm zusammen zu Arbeiten.“ „Ach Schätzchen, dann komm hierher zurück. Der Diesel Steel ist zur Zeit ohne festen Partner und ihr habt euch doch auch immer ganz gut verstanden.“ „Ich soll also wirklich aufgeben? Ich soll Electra diesen Triumph gönnen und ihn dann seinen Weg zum Schrottplatz antreten lassen?“ „Er kann dir doch eigentlich egal sein.“ „Ja klar könnte er mir egal sein. Aber er ist mir nicht egal. Ich weiß auch nicht wieso, aber ich will ihn besser kennen lernen.“ „Du weißt aber auch nicht was du willst oder?“ „Mag sein. Ich ruf dich morgen noch mal an Mum. Gute Nacht.“ „Gute Nacht meine Süße und lass dich nicht von dieser Lok so fertig machen ja?“ „Ich versuch mein bestes.“ Ich legte auf und ging wieder rein. Electra saß auf dem Bett und starrte mich an. „Na mit wem haste denn erzählt?“ fragte er und wippte vor und zurück. „Mit meiner Mutter!“ „Oh wie süß. Und was erzählt sie so?“ „Das ich dich ruhig dem Schrottplatz überlassen soll.“ Sagte ich und blickte ihn finster an. „Hast du etwa geheult?“ Die E-Lok stand auf. „Ja habe ich! Lach mich ruhig aus!“ Ich sah zur Seite und beachtete ihn nicht weiter. Er stand genau vor mir, hockte sich zu mir runter und sah mich besorgt an. „Ach herrje, du fängst jetzt schon am zweiten tag an zu weinen. Ist es das Heimweh das dich schon plagt?“ „Ich habe kein Heimweh! Ich habe das gefühl ganz alleine unterwegs zu sein!“ Er sah mich verwirrt an. „Ich fühle mich seit du mir zugeteilt wurdest nur noch unwohl. Egal was ich tu, egal was ich sage du bist nie Nett zu mir! Warum? Ich habe dir nie etwas getan! Und wenn doch, dann sag es mir.“ Er sah mich an, sagte kein Wort und machte auch sonst keinen Mucks. Nach einer Weile Stand er auf und ging zum Sessel. „Gute Nacht, ich bin Müde.“ Sagte er nur. „Ich dachte du wolltest das Bett?“ „Nimm du es. Der Sessel reicht mir.“ Ich ging zum Bett, setzte mich und grinste. „Komm!“ sagte ich dann nur. Er sah rüber. „Was denn?“ „Ach komm schon her du Sturer Zug. Hier ist doch genug Platz für zwei.“

Am nächsten Morgen spürte ich einen warmen Atem auf meinem Gesicht. Ich öffnete die Augen und sah hoch. Electra hatte sich mitten im Schlaf zu mir umgedreht, seinen Arm um mich gelegt und mich nah an seinen Körper gedrückt. „Ähm Electra.“ Sagte ich verlegen und tippte ihm auf den Kopf. Er blinzelte und gähnte herzlich. Dann nahm er unsere seltsame Pose erst wahr und stieß mich von sich weg. „Bah geh bloß weg!!“ rief er und wischte sich über die Brust als wäre er dort dreckig. „Hey du warst es doch der mich umarmt hat und nicht umgekehrt!“ Keifte ich zurück. „Das wäre ja nie Passiert wenn du nicht gewollt hättest das wir uns das Bett teilen!“ „Du hättest ja ablehnen können!“ Wir blickten uns finster an, bis die Türe aufging und Dinah ihren blonden Lockenkopf hereinsteckte. „Ähm entschuldigt bitte ihr zwei aber wir wollen wieder nach Hause.“ Sagte sie verlegen. „Ja gar kein Problem.“ Knurrte Electra und ich nickte nur. „Ja fahren wir!“
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