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Arbeiten auf einer E-Lok (Starlight Express)

von Durah
GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / Gen
Electra Greaseball
02.12.2008
03.02.2014
45
84.708
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02.12.2008 2.594
 
Kapitel 25
„Los kommt schon Jungs! So schwer ist das nun auch wieder nicht!“ „Papa du überforderst sie.“ „Ach was Rusty kein bisschen.“ „Ach sicher?“ „Ja logo, die sind nur nicht trainiert die Beiden. Halbe Hemden sind das.“ Ich hob eine Augenbraue und sah von Papa auf Electra und Greaseball die, im Menschlichen Modus, versuchten zwei Eisengüter im Maschinenmodus zu ziehen. Die Güter waren bis oben hin mit Schweren Stahlträgern und anderen Metallenen Sachen gefüllt, wodurch sie noch schwerer waren als ohnehin schon. Die Beiden, daran festgeketteten, Züge kamen allerdings nicht einen Millimeter voran, sosehr sie auch zogen und zerrten. „Oh man, Auszeit bitte.“ Meinte Greaseball und hörte auf zu ziehen. „Papa, wie um alles in der Welt sollen wir die Zwei den Vorwärts kriegen? Die sind einfach zu schwer.“ „Du bist einfach nur schwach.“ Meinte Papa, packte Electra vorne am Gürtel und zog ihn und den Güterwaggon so hinter sich her. Man bedenke, Nur mit Einer Hand. Greaseball grummelte vor sich hin und ich musste kichern. „Los kommt schon Jungs. Das packt ihr doch oder?“ „Du hast gut reden Jenny, du musst die auch nicht ziehen!“ Meckerte Electra. Ich schritt auf ihn zu. „Los lass mal sehen, so schwer kann das doch nicht sein.“ Ich packte den Waggon mit der rechten hand und zog ihn über die Schienen, zwar nur Millimeterweise doch man sah die Bewegung. „Wow beachtliche Leistung Kleines.“ Ich wandte mich um und sah Leviatan auf uns zukommen. „Oh nein.“ Murmelte Greaseball doch achtete nicht wirklich einer darauf.  Leviatan stand nun genau vor mir und strubbelte mir durch die Haare. „Du bist stark geworden. Bist sogar stärker im Rechten Arm als dein Vater, beachtliche Leistung.“ „Mein Vater!?“ Platzte es aus mir heraus. „Du kennst Ihn?!“ „Klar, sehr gut sogar. Was nicht schwer ist da er sich nicht geändert hat.“ „Was? Er lebt noch?!“ „Ja klar. Hat deine Mutter dir nie gesagt, dass...“ Doch bevor er ausreden könnte kam Papa dazwischen und hielt ihm den Mund zu. „Du hast genug gesagt, Leviatan. Jenny weiß mehr als genug.“ „Nein, Papa bitte lass ihn ausreden! Ich will es endlich wissen!“ „Jenny es ist besser wenn du nicht mehr weißt als jetzt.“ Meinte Rusty. Er wusste es auch? War ich denn die einzige die meinen Vater nicht kannte. „Er hat Recht.“ Ich sah an Papa vorbei auf Volta, Purse, Joule, Wrench und Krupp die langsam näher kamen. „Ihr wisst  auch alle davon?!“ Fragte ich aufgebracht. „Nur ich.“ Gestand Volta. „Warum wollt ihr es mir nicht sagen!?!?“ „Es ist gefährlich.“ Meinte Greaseball. „Du würdest es zudem nicht verstehen.“ „Gut!“ Fauchte ich. „Fein! Ich brauche es nicht von euch zu hören! Ich finde es schon selber heraus!“ „Jenny bitte.“ Begann Rusty doch ich wollte nicht zuhören. “Nein! Ich will keine Ausreden mehr hören!” Ich wandte mich um und lief in Richtung Schuppen davon. Erst dort bemerkte ich das Papa mir gefolgt war. „Jenny? Alles ok?“ „Wieso wollt ihr es mir nicht sagen?“ Fragte ich. „Ich will es endlich wissen. Fast 19 Jahre frage ich mich schon wer mein Vater ist und ihr wisst es und wollt es mir nicht sagen.“ „Es ist sicherer für dich, deine Mutter und deinen vater selbst. Er hat selber gesagt das es besser ist es geheim zu halten.“ „Ich würde aber gerne mal mit ihm reden, erfahren was er für ein Kerl ist.“ „aber du kennst ihn doch.“ „Was?!“ „Ja du kennst ihn. Du hast schon Tausende Male mit ihm geredet.” „Du willst mich verarschen oder?“ „Nein absolut nicht. Er ist in deiner Nähe.“ „Wer? Wen meinst du? Bitte sag es mir doch!“ „Nein tut mir leid. Ich habe ihm vor 17 Jahren versprochen nichts zu sagen. Ich breche keine Versprechen.“ Papa strubbelte mir kurz durch die Haare. „Du kommst schon noch irgendwann dahinter.“ Er wandte sich um. „so dann will ich diese Wanna Be Loks mal weiter trainieren. Am besten ich knöpfe mir den kleinen  Geldtransporter auch gleich mal vor.“ Ich grinste. „Ja tu das und sei nicht zu lieb zu denen, lass Sie auf Knien um eine Pause betteln.“ „Oho bist du aber fies.“ Lachte Papa. „Immer doch.“ Ich folgte Papa zurück zu den anderen. Greaseball und auch Electra hatten die Ketten losgemacht und waren sich am Streiten. „Was ist den mit euch los?“ fragte ich die Beiden. „ach nichts.“ Knurrte Electra. Ja genau alles ist in bester Ordnung.“ Bestätigte Greaseball. „Gut dann kettet euch mal wieder an die Waggons!“ Meinte Papa. Ich sah mich kurz um. „Wo sind denn Leviatan und Joule?“ „Unterwegs.“ Knirschte Purse zwischen den Zähnen hindurch. „Wasn los Purse?“ Wollte Wrench wissen. „Wieso stört dich das so sehr?“ „Stören? Es stört mich doch nicht wenn dieser alte Kerl mit unserer jungen Süßen Joule rumhängt.“ „Oho du bist in Joule verknallt!“ Lachte Krupp und nahm seine Sonnenbrille ab. Purse wurde knallrot. „Gar nicht wahr!“ „Doch wahr.“ Flötete Electra während Rusty in fest kettete. „Ach sei still!“ Purse Lief, soweit die ging, noch roter an. „Jenny hilf mir.“ Meinte er und kam zu mir rüber. „Komm gehen wir etwas spazieren und ignorieren die anderen.“ Meinte ich und er folgte mir weg von den anderen, wo Electra Greaseballs Güterwaggon einen Stoß verpasst hatte, woraufhin dieser nach hinten wegrollte und Greaseball mit sich zog.
Purse seufzte. „Die haben recht. Ich bin in Joule verliebt. Ich will nicht das dieser Leviatan sich an sie ranmacht.“ „Ach wieso sollte der sich an sie ranmachen?“ „Ganz einfach, Weil Joule unheimlich niedlich ist. Sie ist wie Zucker. Nur wie soll ich ihr Klarmachen Das ich sie mehr als nur Mag. Jenny wie sag ich ihr das am besten?“ „Naja ich weiß nicht. Wie würdest du es denn machen wenn ich jetzt Joule wäre. Stell dir das einfach mal vor. Ich bin jetzt Joule und du willst mir nun deine Liebe Gestehen.“ Er schluckte. „Komm schon. Was soll den passieren?“ „Ich hab Angst das sie mich abweißt. Sie hält mich doch noch für ein Kind.“ „Du benimmst doch auch oft, naja eigentlich immer, wie ein Kind. Aber komm versuchen wir das doch einfach mal.“ „Na ok.“ Er machte ein etwas ernsteres Gesicht und sah mich an. „Ähm Joule, ich würde dir gerne was wichtiges sagen.“ Begann er. „Ja?“ „Also...ich...ich...“ Er packte meine Hand. Dummerweise kam genau in diesem Moment, ohne das Purse oder ich es bemerkte die Echte Joule um die Ecke. „Ich liebe dich!“ Beendete Purse seinen Satz. „Was?!“ Wir zwei wandten uns zu der völlig entgeisterten und auch traurigen Joule um. „Ihr zwei? Ein Paar? Was ist den mit Electra? Seit wann liebt ihr zwei euch denn?“ Sprudelten die Fragen aus dem Sprengstoffwaggon. Dann fing sie sich wieder und sah mich finster an. „Ich dachte wir wären Freundinnen!“ „Was Joule, warte mal kurz ich kann alles erklären.“ Begann ich doch sie ergriff die Flucht. Ich eilte ihr hinterher. Purse war zu durcheinander um zu reagieren. Joule hatte sich nach Hause verkrümelt. Sie saß weinend im Hinterzimmer auf ihrem Bett. „Joule?“ Leise trat ich auf sie zu. „Wieso? Wieso tust du mir das an?!“ Fauchte sie unter Tränen. „Ich bin hier um es dir zu erklären.“ Ich setzte mich neben sie und legte ihr einen Arm um die Schultern. „Das war gerade echt gemein von dir! Du weißt doch das ich ihn liebe!“ „Ja ich weiß und weißt du was ich noch weiß?“ „Was denn?“ „Er liebt dich auch.“ „Was?!“ „Ja. Er liebt dich. Er sagte mir eben dass er nicht wüsste wie er es dir sagen sollte also habe ich ihm vorgeschlagen er solle sich vorstellen ich wäre du und er solle das Liebesgeständnis praktisch mal üben.“ Joule blieb stumm nach dieser Erklärung. Sie sah mich aus den Augenwinkeln an und wischte sich dann die Tränen weg, dann seufzte sie. „Das mit dem Geständnis muss er gar nicht üben. Das war überzeugend genug.“ „Und du wurdest gerade wirklich eifersüchtig?“ Fragte ich kichernd. „Oh ja wurde ich.“ Gestand sie. „Ich habe mir auf dem Weg hierher schon Wege überlegt euch auseinander zu treiben.“ „Ach und was kam dabei herum?“ „Naja das ich ne Scheinbeziehung mit Electra anfange um dich eifersüchtig zu machen.“ Ich kicherte. „Na das hätteste dir dann aber sparen können. Electra hätte Purse in der Luft zerfetzt.“ Auch Joule kicherte, dann erhob sie sich. „Entschuldige mich aber ich muss zu Purse.“ „Ja los geh und schnapp ihn dir.“ Sagte ich entschlossen. Sie grinste und verlies den Schuppen.
Ich hatte keinen Bock mehr durch halb Palea zu latschen also blieb ich hier und räumte ein bisschen auf. Dabei fiel mir wieder Electras Tagebuch in die Hände und ich bemerkte etwas was mir vorher nicht aufgefallen war. Da waren zwei Doppelseiten zusammengeklebt worden. Ich betrachtete sie erst nur eine Weile und fummelte an einer Ecke rum um die Seiten auseinander zu bringen, denn ich war natürlich neugierig zu erfahren was das stand. Doch als ich die Seiten auseinander bekam riss ich sie ein bisschen kaputt aber das meiste ließ sich noch lesen. „12. Dezember.“ Die seiten waren schon etwas älter. „Langsam frage ich mich was mit Phoenix los ist. Er ist sehr seltsam in letzter Zeit geworden, sieht mich nur noch mit verstohlenen Blicken an, redet etwas abwesend mit mir, vertraut mir scheinbar nicht mehr. Ich verstehe ihn echt nicht. Ich dachte wir wären Freunde. Naja vielleicht liegt das auch nur an dem Arbeitsstress den er zur Zeit hat. Stört mich zum teil aber auch nicht. Endlich mal etwas mehr Zeit für mich selber und keiner der mich Kleiner nennt. So viel größer ist der nun auch nicht als ich.“ Ich blätterte um. Das war doch gar nicht so schlimm. Wieso hatte Electra die Seiten zusammenbeklebt? „14. Dezember. Phoenix ist verrückt!! Ganz sicher ist er das! Anders kann ich mir nicht erklären was er mir gestern angetan hat. Es war schon spät am Abend gewesen und er meinte er wolle mir noch was zeigen, also bin ich ihm zu seinem Schuppen gefolgt. Drinnen hatte ich schon so das komische Gefühl das etwas nicht stimmte. Neben Phoenix waren ein paar Diesel anwesend, von denen ich wusste, dass sie zu Phoenix’ Freundeskreis zählten. Jetzt weiß ich das ich genau in dem Moment hätte kehrt machen sollen doch dumm wie ich war blieb ich natürlich stehen und sah mich kurz um. Zwei von denen haben mich an den armen gepackt und aufs Bett gezerrt. Wer die beiden waren weiß ich nicht mehr. Das machte mir schon angst doch als einer der Beiden meinte: Wir wollen dir jetzt mal zeigen, wie sich große Jungs amüsieren, war meine Angst komplett. Nie hätte ich gedacht das zwei Dieselzüge so stark sein können. Ich wollte nur noch weg und dann kam Phoenix mit einer Videokamera aus dem Nebenzimmer. Ich glaube dieses Hinterlistige Grinsen in seinem Gesicht werde ich nie vergessen, als die Diesel anfingen...“ Genau da war die Schrift nicht mehr lesbar. Ungläubig starrte ich auf die kaputte Seite und versuchte mir nicht auszumalen was diese Diesel mit Electra gemacht haben. Konnten die wirklich so ekelhaft sein und ihn...Konnte Phoenix wirklich so kaltherzig sein das auch noch zu filmen? Ich blickte noch mal auf die Seiten. Ja scheinbar konnten die Diesel so sein und Phoenix wohl auch. Ich entschied mich Electra am Abend mal danach zu fragen. Ich wollte es einfach wissen.
Electra kam an diesem Abend mit den Anderen erst um 10 Uhr nach hause. Joule und Purse liefen Händchen haltend und breit grinsend, als hätten sie das größte Glück auf erden erfahren nach hinten. Krupp unterhielt sich mit Wrench und Volta. Die Drei waren gerade hinten durch gegangen und die Türe fiel ins Schloss da ließ sich Electra auf sein bett fallen. „Gott bin ich kaputt.“ Jammerte er. „Ich werde meine Füße auch morgen noch spüren. Was guckst du denn so gequält Maddy?“ Er sah mich mit leicht zur seite geneigtem Kopf an. „Ich möchte mit dir über etwas reden.“ Meinte ich leise. „Worüber denn?“ Ich klappte die seiten des Tagebuches auf. „Darüber!“ Ich hielt ihm die Seiten hin und er wurde sofort kreidebleich. „Seit wann...“ Stammelte er. „Seit ein paar stunden erst. Mir fiel auf das die Seiten zugeklebt waren und ich war etwas zu neugierig.“ „Ich wusste ich hätte es nie reinschreiben dürfen.“ Murmelte er. Ich setzte mich neben ihn. „Was ist damals passiert?“ Fragte ich. „Kannst du mir das sagen?“ „Wieso möchtest du das wissen?“ „Ich will dich kennen und zwar ganz. Aber wenn du es nicht sagen kannst versteh ich das natürlich.“ „Nein! Ich will nichts vor dir geheim halten müssen. Du bist jetzt die Erste der ich das erzähle. Die anderen hier wissen das nicht.“ „Was ist passiert als du mit zu Phoenix gegangen bist?“ Fragte ich und merkte ein Zittern in meiner Stimme. „Also eigentlich genau das was ich schon geschrieben habe, aber ich sehe gerade das die Seite beschädigt ist. Also nachdem Phoenix mit der Kamera ankam, haben die Mir Diesel in den Mund gekippt.“ „Wieso denn das?“ „Das hat eine ähnliche Wirkung auf E-Loks wie auf euch Menschen der Alkohol. Zudem schwächt es den Schaltkreis ab, sodass ich mich nicht wehren, geschweige denn Fliehen konnte. Nicht mal schreien konnte ich noch. Die hatten wirklich spaß dabei mich zu quälen. Echt, das man einem anderen sowas antun kann, das man einen so quälen kann hatte ich nie vorher geahnt.“ „Was haben die denn gemacht?“ Fragte ich. „Als ich trotz allem nicht stillhalten wollte haben die mit Allemann auf mich eingeschlagen. Sieben Diesel waren das. Haben mich fast zu Tode getreten und Phoenix hat alles mit großer Freude gefilmt.“ Electra sah kurz zur Decke und atmete tief durch, so als müsse er allen Mut aufbringen weiter zu sprechen. „Aber das war noch nicht mal das schlimmste.“ „Noch schlimmer?!“ Langsam bekam ich angst. „Ja, sie haben mir gezeigt, was wirkliche Qualen sind.“ „Haben die dich etwa...“ Ich wagte nicht es zu sagen. „Vergewaltigt?“ Beendete Electra die frage. „Ja haben die. Mehrere Male.“ „Was?!“ Meine Stimme war ein Ersticktes Flüstern. „Ja. Ich wünsche mir echt ich könnte das vergessen, doch es klappt nicht. Wer sowas erlebt hat, kann und wird das nie vergessen. Am schlimmsten ist aber die Tatsache, dass Phoenix das auf DVD hat.“ Er sah mich an. „Verstehst du jetzt auch warum ich angst vor Körperlicher Nähe habe, sosehr ich dich auch Begehre? Ich habe am eigenen Leib erfahren wie weh sowas tun kann. Nie im Leben soll dir sowas wiederfahren.“ Tränen traten in seine Augen. „Ich will dich doch glücklich sehen.“ Auch ich musste Weinen. Ich warf mich ihm in die Arme. „Es tut mir leid.“ Sagte ich leise. „Ich wollte dich nicht wieder daran erinnern.“ „Ist nicht so wild. Ist doch nicht deine Schuld.“ Er hob mein Gesicht an. „Ich bin sogar irgendwie erleichtert das endlich jemandem gesagt zu haben.“ „Warum hast du das nicht gemeldet?“ „Weil ich keine Wirklichen beweise hatte. Ein schmerzender Hintern ist nicht beweis genug. Aber genau weil mir das Passiert ist will ich dass wir Sexuell gesehen auf Abstand bleiben. ICh habe Angst dir weh zu tun.“ „Du kannst mir nicht weh tun.“ Meinte ich. „Nur Wenn du mich alleine lässt tust du mir weh. Ich vertrau dir.“ „Ich vertrau dir doch auch, aber allein schon der Gedanke irgendwas zu tun was dir schaden könnte macht mir angst und es ist noch schlimmer zu ertragen weil ich genau weiß wie sehr ich dich will.“ „Ich weiß, wenn der richtige Zeitpunkt kommt, werden wir es wagen.“ „Maddy...“ Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen und er verstummte. “Ich würde dir nie weh tun und du wirst mir nicht weh tun, solange du nur immer in meiner Nähe bist.“
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