When the beds are burning

GeschichteAbenteuer / P12
Beast / Henry "Hank" Philip McCoy Nightcrawler / Kurt Wagner Phoenix / (Doktor) Jean Elaine Grey Professor X / (Professor) Charles Francis Xavier Wolverine
30.11.2008
20.01.2019
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<<Bis auf Aquilia, gehören mir die Figuren nicht. Ich vekaufe nichts und schlage keinen Gewinn daraus.>>

Viel Spass beim lesen!



>>When the beds are burning

Aquilia rannte, wie noch nie in ihrem Leben und so langsam ging ihr die Puste aus, nicht nur ihre Füße, die in schnellen Takt auf den Boden schlugen, bewegten sich schnell. Noch schneller bewegten sich ihre Gedanken: 'Was mache ich eigentlich? Weglaufen bringt doch nichts, die kriegen mich doch trotzdem. Wenn ich jetzt stehenbleibe, ob die dann wohl überrascht sind?'
Sie hatte eine Entscheidung getroffen, sie blieb einfach stehen und ja, ihre Verfolger waren überrascht, aber nur einen Wimpernschlag lang. Sie fingen sich erstaunlich schnell wieder, vielleicht hatten sie ja damit gerechnet. Doch was Aquilia mehr wunderte, war das sie nicht näher kamen, sondern in gebührendem Abstand von ihr stehen blieben. 'Was ist denn nun los?', dachte Aquilia sich. Nun schien es, als liefe sie auf Autopilot, Aquilia legte ihre Handflächen gegeneinander, dann ganz langsam zog sie die Hände wieder auseinander. Zwischen ihren Handflächen erschien eine Feuerkugel, die rasch wuchs. Da begann einer ihrer Verfolger atemlos zu lachen an und rief spöttisch: „Jetzt bist du fällig, ich kann Feuer kontrollieren!" „Ach ja, dann versuch es doch mal hiermit!", rief Aquilia mutiger, als sie wirklich war und blies kräftig gegen die Kugel und schickte somit eine Wand aus Feuer den Gestalten entgegen, man hörte nur noch Stimmen. „Unternimm was! ... es geht nicht, ich kann es nicht kontrollieren…" Langsam wurde es für Aquilia unerträglich heiß, ihre Nervenenden schrien, sie ließ ihre Arme fallen und rannte.
Sie wusste nicht, wie lange sie schon rannte, als sie das Gefühl hatte, ihre Lungen würden platzen, völlig erschöpft stolperte sie in eine Seitenstraße, lehnte sich an eine Hauswand und ließ sich daran hinab sinken. Haltlos fiel ihr Kopf nach vorne und sie dachte: „Ich brauche Hilfe, weshalb hilft mir denn niemand? HILFE" Ihre Welt um sie herum verschwamm, sie war zu erschöpft um den Kopf wieder zu heben. Eben beim Laufen war es ihr noch nicht aufgefallen, aber nun, da sie saß, spürte sie die Erschöpfung in jeder Faser ihres Körpers. Plötzlich schien ihre Welt auf die Seite zu kippen.

>> Please Reviewed, sonst denke ich, dass das hier keiner liest!! <<
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