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Ich kann in deinen braunen Augen versinken..

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
17.11.2008
01.05.2009
22
33.719
 
Alle Kapitel
80 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
17.11.2008 942
 
So, das neue Kapitel ist fertig, danke für die Reviews, es wäre toll, wenn ich ein paar mehr bekommen würde. *Schokolade, Plätzchen und Kakao hinstell*


@ mira: Danke, ja ich hab das geändert, dass ist ja meine erste FF. Und da habe ich das wohl verwechselt. ^^

@ FootballCoreDeluxe: Vielen lieben Danke für die Review. Ja, das kenne ich, die versauen einem die Vorfreude auf Weihnachten xD  Das freut mich zu hören, ja, dass könnte man dir wohl kaum verübeln, dass du die 1. Möglichkeit genommen hättest :-D Naja, mal schauen ne, wir werden es sehen.. Ich würde mich freuen, wenn du mir auch in Zukunft mal eine Review da lassen würdest. *lieb guck*  


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[Cesc Sicht ]

>> Die letzten 2 Tage waren total schön, ich hatte sie mit Andrea verbracht. Nachdem zuerst Nicole, ihre Freundin und dann auch Nando, das Restaurant überstürzt verlassen hatten, haben wir uns bei einem Spaziergang im Park, noch sehr lange und gut unterhalten. Wir haben eine Menge Spaß gehabt, ständig bekamen wir Lachanfälle.
Irgendetwas hat sie an sich, was mich nervös machte, also trank ich drei Bier, für jemanden, der sonst nur sehr, sehr selten trank, schon viel zu viel.

Zuerst hatte ich Angst um mein schönes, neues Auto, als sie mir die Schlüssel aus der Hand nahm, um mich nach Hause zu fahren; - eigentlich sollte das ja andersherum laufen, also das mit dem nach Hause fahren.

#Flashback#

„Oh man, Cesc, du hättest nicht gleich so übertreiben sollen. Als Sportler darfst du nicht viel trinken und folgend, verträgst du es nicht.“
„Ii haab übhaupt nichs gechrunken.“, lallte ich. Oh man selbst im Nachhinein war das peinlich.
„So jetzt muss ich dich irgendwie ins Bett kriegen.“, kam es unbedacht von meinem Gegenüber. Daraufhin nahm sie in etwa die Farbe einer Tomate an, genau wie Nando, im Cafe.

#Flashback Ende#


Sie schlief im Gästezimmer und am nächsten Morgen, kam ich erstaunlich gut aus den Federn, sodass ich Brötchen besorgte und den Frühstückstisch deckte.

„Morgen. Danke für die Sachen Cesc.“, Andrea schlurfte, in meinen Boxershorts und einem viel zu weiten T-Shirt, in dem sie trotzdem toll aussah, total verschlafen in die Küche.
„Guten Morgen. Kein Problem, ich hoffe du hast gut geschlafen“, es folgte ein Brummen.

Wir machten uns einen schönen Tag, gingen ins Kino und ich zeigte ihr meine Lieblingsplätze hier in Liverpool, der Stadt der Pilzköpfe.
Später fuhr ich sie in den Kindergarten und begab mich zum Training, nicht aber ohne sie vorher zu dem Champions Leguage Spiel gegen Werder Bremen einzuladen. Ich war gespannt, für wen sie jubeln würde, für Bremen oder für mich, also ich meine für Liverpool.

>> Schlag dir das aus dem Kopf, warum sollte sie für dich jubeln?<<
Später, als wir wieder bei mir zu Hause waren, ich hatte sie abgeholt und den Kindern ein paar Autogrammkarten mitgebracht, rief Nando an. Andrea stand unter der Dusche, unter MEINER Dusche.

„Hola Kumpel. Wie geht’s dir?“ „Hola, könnte nicht besser gehen, und bei dir?
„Ich brauche dringend deinen Rat, hast du kurz Zeit?“ „Klar Nando, was gibt es?“

„Cesc, wo sind denn hier die Handtücher?“, Andrea stand rufend mit meinem Bademantel bekleidet, in der Badezimmertür. Die Röte stieg mir ins Gesicht. „Im Schranke neben der Ablage, auf der meine Kulturtasche steht!“, nuschelte ich, doch Nando hatte alles haarklein mitbekommen.

„Kumpel, sag mal, war das Andrea? Sie duscht bei dir?? Wow, du kleiner Casanova, findest du nicht, das ist ein bisschen voreilig. Ich dachte immer, du magst sie, sehr so gar, oder?“

“Mensch, ich dusche doch nicht mit ihr. Es ist nicht so wie du denkst. Also wobei brauchst du meinen Rat?“, überging ich die Entscheidung, über die ich mir schon länger den Kopf zerbrach.

“Nicole. Warum weiß ich nicht, aber ich muss ständig an sie denken. Und dann denke ich immer, dass ich so ein Volltrottel bin, weil ich die ganzen Machosprüche raushaue.“
“Du und Macho, El Nino? No way!“ „Okay, ich lass die falschen Sprüche los, aber sie macht mich irgendwie nervös. Und dann…“
Er erzählte mir von der Nacht im Auto, ihren Konterattacken und seinen Sprüchen vor allem aber die Sache mit dem Shirt. Respekt, sie hatte es drauf

„Du hast bitte was gesagt?? Sie sollte ihr Oberteil ausziehen? Da kannst du froh sein, dass sie dir keine geknallt hat, Nando, ehrlich. Du bist es halt nicht gewohnt, dass dir jemand Widerworte gibt.
Lass dir einen Rat geben, versuche nicht, dich mit Alkohol locker zu machen, frag jetzt nicht wieso, lass es einfach, ja?! Aber mal ehrlich, du hast dich schon total in sie verguckt oder?“

„Nein.“ „Nandoooo?“ „Sagen wir mal so, sie ist mir nicht egal. Ach ich weiß doch auch nicht.“
„Du kannst doch versuchen, alles wieder gut zu machen, lade sie doch zum Spiel ein. Andrea kommt auch. Sie meinte, ihre Freundin sei ein großer Liverpoolfan. Schreib ihr einen Brief und lade sie ein.“
„Soso, Andrea“, man hörte das Glucksen durch das Telefon hindurch.

Nachdem Nando noch kurze Zeit mit Andrea telefonierte und die Adresse von Nicole erhielt, beendete sie das Gespräch und kam zu mir aus Sofa. Mittlerweile trug sie wieder eine meiner Boxershorts und das große T-Shirt, in dem sie zu versinken drohte.
Eigentlich wollten wir uns noch einen Film anschauen, doch kaum saßen sie dicht neben mir, schlief sie ein und ich vernahm ihren gleichmäßigen Atem. Ihr Kopf senkte sich auf meine Schulter und ich legte einen Arm um sie.
In diesem Moment war ich der glücklichste Mensch auf der Welt und mit diesem Gedanken schlief ich neben ihr ein.

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Über Reviews freue ich mich sehr..Wäre schön, wenn auch die Schwarzleser einen kurzen Kommi da lassen würden =)
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