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„Ein schönes Wochenende“

von SkatesJdz
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Ben Kessler Dirk Matthies Harry Möller Henning Schultz Katja Metz Nicole Beck
26.10.2008
12.11.2008
23
29.668
 
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Dieses Kapitel
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26.10.2008 997
 
Hey!
Also ich habe doch noch eine neue Story angefangen, dabei sollte meine nächste Story eigentlich keine GSR-Story werden. Also ich weiß nicht, wie regelmäßig ich posten kann, da ich mich erst am letzten Ferientag dazuentschieden habe, mit Schreiben anzufangen :-P
Pairings: Katja und Ben ist ja klar:D Und ganz vielleicht Harry und Henning, aber das weiß ich noch nicht!
Disclaimer: Mir gehören die Personen nicht und ich verdiene damit auch kein Geld. Diese FF ist lediglich zum Spaß entstanden=)
Ach ja und wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten, genauso wie Grammatikfehler. Ich kann in diesem Fall für nichts garantieren, da ich keinen Beta-Leser habe!
So jetzt aber genug geplaudert!=) Ich hoffe, sie gefällt euch und denkt schön ans Reviewen=) Auch für anonyme Leser ist das freigegeben!
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Es war noch dunkel, als ihr Wecker klingelte. Verschlafen öffnete Katja die Augen. Sie hatte mal wieder eindeutig zu wenig geschlafen. Doch es half nichts, sie musste zur Arbeit. Noch immer müde, stand Katja langsam auf, packte sich ein paar Sachen aus dem Schrank und verschwand im Badezimmer. Seit Ben bei ihr gewohnt hatte, war es für sie zur Angewohnheit geworden, sich im Bad umzuziehen. Das hatte sich auch nicht geändert, seit er vor zwei Wochen ausgezogen war. Nach langem hin und her hatten die Beiden doch entschieden, dass Ben sich wieder eine neue Wohnung suchen musste. Auch wenn es Katja eigentlich gar nicht passte, dass er jetzt weg war. Seitdem konnte sie auch nachts nicht mehr schlafen und war morgens so müde, dass sie Probleme hatte pünktlich zum Dienst zu kommen. Auch heute morgen war es nicht anders. Als Katja aus dem Bad kam, war es schon 7.15 Uhr.
„ Mist, ich komm schon wieder zu spät“, fluchte sie leise vor sich hin.
Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, sie vermisste Ben. Er hatte immer so eine beruhigende Art an sich. Sie konnte immer zu ihm gehen, wenn sie nicht schlafen konnte, doch jetzt war nicht mehr da. Und so lag sie nachts meistens bis um 3 Uhr wach, ehe ihr Wecker um 6 klingelte.
Schnell spurtete sie nach unten und sprang in ihren Wagen. Es war unmöglich jetzt noch pünktlich zu kommen. Sie brauchte länger als eine viertel Stunde von ihrer Wohnung bis zum Revier.
Wie schon geahnt, kam sie erst 7.45 Uhr an. ‚Jetzt ist es eh egal. Vielleicht habe ich Glück und Ben ist auch noch nicht da.’ Doch große Hoffnung machte sie sich nicht. Als sie das 14. betrat, stand auch noch Dirk draußen und unterhielt sich mit Lothar.
„ Na Katja, mal wieder zu spät? Das kommt in letzter Zeit eindeutig zu häufig vor! Wenn du dich umgezogen hast, möchte ich dich in meinem Büro sehen!“, begrüßte er sie mürrisch.
„ Okay, ich beeil mich.“, erwiederte sie. ‚Na toll, jetzt bekomm ich auch noch Stress mit ihm, reicht doch, wenn ich schon anderen Stress habe.’ Zügig ging sie durch den Aufenthaltsraum zu ihrem Spind und holte ihre Uniform heraus. Als sie gerade fertig mit anziehen war, kam Ben durch die Tür. ‚Der hat mir gerade noch gefehlt. Das Zentrum meines Übels…’
„ Guten Morgen. Geht es dir nicht gut? Du siehst geschafft aus.“, begrüßte er sie freundlich. So langsam machte er sich Sorgen, Katja sah die letzten Woche irgendwie nicht gut aus, als ob sie irgendwas bedrückte.
„ Nein alles bestens. Ich muss nur gleich zu Dirk ins Büro und bin mal wieder zu spät, aber sonst ist alles klasse. Ach ja und schlafen kann ich auch nicht!“, fauchte sie ihn an.
„ Warum machst du mich denn aber so an? Ich kann doch nichts dafür, dass du nicht schlafen kannst und dadurch zu spät kommst!“, erwiderte er aufgebracht.
‚ Oh doch, das kannst du. Aber das wirst du nie erfahren.’, sagte sie zu sich selbst. Aber eigentlich hatte er ja auch recht gehabt, er wusste ja nichts Genaueres und es war unfair von ihr, ihn so anzumachen.
„ Ja tut mir leid.“, nuschelte sie und verschwand aus dem Raum. Kopfschüttelnd nahm Ben sich eine Tasse Kaffee und ging wieder an seinen Schreibtisch. Mit der Streife musste er ja noch bisschen warten, bis Katja wieder da war.
Bevor Katja Dirks Büro betrat, klopfte sie vorsichtig an seine Tür und als sie ein „Herein.“ Hörte, öffnete sie Tür und trat ein.
„ Du wolltest mit mir sprechen?“, fragte sie unschuldig.
„ Ja setz dich doch erstmal bitte.“, wies er ihr einen Stuhl zu. „ Katja, so kann es nicht weitergehen. Seit zwei Wochen kommst du fast jeden Morgen zu spät. Ich hab schon mit Ben geredet und er hat mir berichtet, dass du auch auf den Streifefahrten nicht bei der Sache bist. Das könnte deinen Partner in Gefahr bringen!“, erklärte er ihr die Situation.
„ Na ist ja klasse, dass mein sogenannter ‚Partner’ mich verpfeift. Ich hab im Moment vielleicht einen kleinen Durchhänger, aber das ist doch nichts Schlimmes.“ Sie konnte nicht verstehen, dass alle so einen Wirbel um die Sache machten.
„ Ja aber was ist denn los? Erklär es mir doch, dann kann ich es vielleicht verstehen?“, versuchte Dirk nochmal gut auf Katja einzureden. Er kannte sie lange genug und wusste, dass sie Ben geich so einiges vorwerfen wird.
„ Es ist nichts. Alles Bestens, dass habe ich aber auch schon Ben erklärt.“, erwiderte sie genervt.
„ Gut, wenn du nicht reden willst. Aber ich beobachte, dass nur noch heute und Montag, wenn sich das nicht ändert, bist du raus.“, antwortete er ihr trotzig. Katja wusste, dass damit das Gespräch beendet war und sie jetzt lieber schnell gehen sollte.
Als sie draußen angekommen war, kochte sie vor Wut auf Ben. ‚Wie kann er mich nur bei Dirk verpfeifen. Er ist doch an allem Schuld. Verdammt!’
Schnell griff sie im Vorrübergehen nach den Schlüssel für den 14/2 und rief Ben noch zu:
„ Los Streife!“ ‚Na die hat ja wieder eine Laune. Das wird ja lustig.’ Wieder einmal kopfschüttelnd stand er auf. Nicky tätschelte ihm noch die Schulter, bevor er verschwand. Sie alle kannten Katjas Launen Ben gegenüber zu genüge.
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