Alles könnte besser sein

GeschichteDrama / P12
Abby Maitland Nick Cutter Stephen Hart
23.10.2008
01.01.2009
22
26968
 
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Mir ist eine Idee für eine Primeval FF gekommen. Die Hauptpersonen sind erstmal Stephen, Abby, Nick Cutter und Claudia. Vielleicht ändert sich da noch etwas, das weiß ich noch nicht. Ich hoffe, ich treffe die Charakter einigermaßen.
Da mir die zweite Staffel nicht ganz so gut gefällt wie die erste beginnt meine Geschichte am Ende der ersten Staffel, mit ein paar Änderungen und zwar Helen kommt nicht mit zurück und plaudert auch nicht aus, dass sie eine Affäre mit Stephen gehabt hat (das bleibt ihm überlassen). Ach ja und Captain Ryan wird nur sehr schwer verletzt in der Vergangenheit, wird aber weiterleben.
Und die kleinen Predatoren werden alle getötet und somit findet keine Veränderung der Gegenwart statt. Ich habe noch keine Ahnung was ich genau schreiben werde, es kommt mit der Zeit.

Ich hoffe sie gefällt euch und lasst es mich wissen, wenn ich etwas anders oder besser machen könnte.
Viel Spaß beim Lesen. Ich hoffe auf sehr, sehr viele Reviews :D




Was vorher geschah: Nick, Helen und Captain Ryan gingen durch die Anomalie um die Predatorenjunge zur Zukunftsanomalie nach hause zu bringen. Die Mutter der kleinen lief aber später durch die Anomalie und lieferte sich einen Kampf mit einem Dinosaurier, welchen sie verlor. Auch alle Jungen wurden getötet und Captain Ryan schwer verletzt.  


Alle standen um die Anomalie herum: Stephen, ohne äußerliche Regung, während es in seinem Inneren ganz anders aussah; Abby mit einem besorgten Blick in den Augen, Connor mit Entsetzen im Gesicht und Claudia mit Hoffung, dass Nick ja nichts passierte. Sie hofften, dass die Predatorenmutter keinen aus ihrem Team erwischt hatte und keiner zu Schaden kam.
Doch plötzlich kam Nick mit dem schwer verletzten Captain Ryan auf den Schultern aus der Anomalie. Stephen sah ihn als erster und rannte sofort auf ihn zu um ihm zu helfen. Es entging keinem wie schwer verletzt Ryan war und sie riefen sofort einen Krankenwagen. Als Stephen dann auch noch Blut auf der Jacke von Nick sah, fragte er ihn sofort: „Mit dir alles in Ordnung. Bist du verletzt?”
„Nein, mir geht es bestens. Ist hier alles in Ordnung? Die Preda... Umpf!” Claudia war so froh ihn zu sehen, dass sie ihm, zwar erst nach einer Schreckenssekunde, glücklich um den Hals gefallen war.
„Hey, ist ja alles in Ordnung. Ich bin ja wieder da. Und wie du sehen kannst, ist mir nichts passiert, Claudia.”, flüsterte Nick ihr ins Ohr. Stephen, Abby und Connor standen, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, um die beiden herum.
Doch dann kam einer der Soldaten und störte das traute Glück der beiden. „Professor, was ist da drüben passiert? Captain Ryan geht es nicht gut. Wir müssen wissen was passiert ist!“
„Wo ist eigentlich Helen?” fragte Connor , ohne den Soldaten zu beachten. Dabei bemerkte er nicht das etwas verstörte Gesicht von Stephen und die plötzlich harten Züge von Cutter.
„Sie ist drüben geblieben. Stammelte etwas von: `Hier wäre kein Leben mehr für sie, dass sie etwas besseres zu tun hätte, als alle zu beobachten wie sich nicht für die Anomalien interessieren.´ So ungefähr hat sie sich ausgedrückt. Ach und dass sie noch etwas zu erledigen hätte, wobei ich nicht weiß, was das in der Permzeit sein könnte.”, sagte Nick und zog dabei Claudia ein Stück fester an sich heran.

Abby, die als Einzige bis jetzt noch nichts gesagt hatte, fiel der für ihn viel zu verstörte Stephen auf. Dieser schrak zurück, als er plötzlich eine Hand auf seiner Schulter spürte:
„Du bist doch sonst nicht so schreckhaft, Stephen. Was ist mit dir?” fragte ihn eine ziemlich besorgte Zoologin und erntete nur einen überraschten Blick aus himmelblauen Augen.
`Wieso kümmert sie sich um mich. Vielleicht hat sie es mir doch verziehen, die Sache im Krankenhaus. Ich sollte mit ihr reden!´ dachte er. Sie standen etwas abseits von den anderen und trotzdem ging Stephen noch ein paar Schritte tiefer in den Wald. An einer Hand zog er Abby mit sich und drehte sich dann noch einmal um, um zu schauen, ob ihnen auch niemand gefolgt war.
„Ich habe vor ein paar Jahren eine ziemlich große Dummheit gemacht. Und ich weiß einfach nicht, wie ich es wieder gut machen soll.“, sagte er mit einem riesengroßen Seufzer.
„Wenn du mir nicht sagst, was du gemacht hast, dann kann ich dir nicht helfen.”, versuchte Abby ihn mit sanfter Stimme zum Reden zu bewegen.
„Wenn ich es dir sage, wirst du mich hassen. So wie wahrscheinlich auch Cutter. Und alle anderen werden mich für einen Idioten halten. Oh mein Gott, was habe ich nur getan? Wahrscheinlich stehe ich am Ende ganz alleine da, ohne irgendjemanden. Ohne irgendein Ziel. Nur als riesengroßer Dummkopf!!!” Er ließ sich völlig erschöpft auf den Boden sinken. Abby ging auch in die Knie und versucht in sein Gesicht zu schauen.
„Jetzt rede endlich! Ich sehe doch, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt. Sag was los ist, Stephen. Verdammt noch mal ich will dir nur helfen!”
Stephen drehte den Kopf zu ihr und was Abby dort sah, versetzte ihr einen kleinen Stich in ihr Herz. Sein Blick war voller Schmerz, Angst vor Zurückweisung, gebrochener Liebe und Verletzlichkeit
„Wenn ich dir jetzt alles sage, dann…”
„Was sagen, Stephen?” Nick war hinter ihnen erschienen. Stephen und Abby drehten sich so schnell um, dass Abby das Gleichgewicht verlor und zu Boden fiel. Stephen half ihr natürlich sofort wieder hoch. „Geht’s wieder, Abby?” fragte er und Abby bemerkte, dass er schon wieder zu gemacht hatte. Er hatte den gleichen nicht zu trübenden Blick und die gleichen fast teilnahmslosen Gesichtszüge. Innerlich fluchte sie leise. Warum musste Cutter auch zu einem so unmöglichen Zeitpunkt kommen?
„Hey, was ist bei auch beiden denn vorgefallen? Stimmt irgendetwas nicht?”
„Bei uns ist alles in bester Ordnung. Ich wollte Abby nur sagen, dass ich mir Sorgen um dich gemacht habe als die Predatorenmutter plötzlich auf die andere Seite gelaufen ist.”
„Was soll das Stephen? Ich sehe doch, dass du mich anlügst! Ich glaube dir ja, dass du dir Sorgen gemacht hast, aber hier ging es um etwas anderes. Wieso sonst solltet ihr euch in der hintersten Ecke des Waldes verstecken? Was ist passiert? Sag schon. Man sieht dir ja förmlich an, dass du etwas verheimlichst!”
„Wisst ihr was? Ihr könnt mich alle mal! Ich habe nichts verbrochen, also lasst mich doch in RUHE! Ich gehe schauen ob Captain Ryan durchkommt!”
Und schon stapfte Stephen durch den Wald zu den anderen Soldaten.


So das war der Anfang. Ich hoffe es gefällt euch.
Review schreiben