~ Lanas Diary ~

von Lana-Lang
GeschichteDrama / P12
Lana Lang
22.10.2008
22.10.2008
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22.10.2008 2.701
 
Smallville, 20.02.2007

Wieder geht es mir so, wie fast jede Nacht. Ich komme nicht zur Ruhe und finde keinen Schlaf. Zu keiner Zeit. Unruhig wälze ich mich von einer Seite zur Anderen und quäle mich mit Gedanken und Fragen: Noch immer denk ich an die letzten Tage zurück, vornehmlich an unseren Verlobungsabend. Was war alles geschehen…

Irgendwie war ich vor diesem Essen glücklich, aber fühlte mich auch unwohl. Zwiegespalten eben. Lex hatte Einladungen ausgeschickt und es hatte fast jeder auf seiner Liste zugesagt – nur, ich kenne davon fast niemanden. Den Ein oder Anderen habe ich mal zufällig gesehen oder der Name fiel einmal in Gesprächen, aber mehr auch nicht. Sie alle waren mir fremd und nahmen mich auch nicht ernst. Die Frau an Lex Seite. Mehr nicht.
Ich war nur froh, dass Chloe und Mrs. Kent zugesagt hatten. Sonst hätte ich mich total alleine gefühlt. Wieder einmal…
Aber obwohl sie da waren, fühlte ich mich doch irgendwie abseits, nicht integriert. Ich saß am anderen Ende des Tisches, weit weg von meinem Verlobten. Wie so oft – wir sitzen an den Stirnseiten und können uns nur so sehen. So habe ich es mir nicht vorgestellt und es ist immer noch ein komisches Gefühl dabei, an das ich mich nicht so schnell gewöhnen werde. Wo ist da die Nähe und Vertrautheit? Wie sollen wir so zusammenwachsen?

Lex überraschte mich noch an diesem Tag. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und war im ersten Moment mehr als nur perplex. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte.
Lex führte mich in ein Zimmer, welches er hatte neu einrichten lassen. Das künftige Kinderzimmer. Unseres Kindes.
Es waren zwei Gefühle in meinem Inneren. Auf der einen Seite war ich so gerührt und fand seine Geste so liebevoll, aber auf der anderen Seite, hatte es auch etwas Beklemmendes. Lex hatte sich sichtlich Mühe gegeben mit Einrichtung und Dekoration. Aber dem Zimmer fehlt Etwas: Liebe und Wärme. Es ist wie dieses ganze Haus. Einfach kalt und unwirklich. Liegt es daran, dass es Fremde Innenaustatter einrichten? Die nicht wissen, wie die Menschen dort sind? Oder ist es mehr? Als eines kann man dieses Haus bezeichnen: Ein goldener Käfig, der mich langsam zum Ersticken bringt. Wird es meinem Kind auch so gehen? Ich hab Angst – große Angst. Sie schnürt mir langsam alles ab.

Außerdem hatte ich die Bedenken wegen der Gerüchteküche. Ich wollte nicht, dass bekannt wird, dass ich guter Hoffnungen bin, bis die Hochzeit vorbei ist. Es hätte nur geheißen, dass ich deshalb die Ehefrau von Lex werde, weil ich schwanger bin. Und das ist nicht so, ich habe seinen Antrag angenommen, weil ich ihn liebe – auch wenn noch ein Mann mein Herz schlagen lässt. Lex war zuerst gekränkt, aber er ließ mich erklären und schien meine Beweggründe dann auch nachvollziehen zu können und stimmte zu. Ich empfand ihn da als so verständnisvoll… Aber alles sollte anders kommen, als geplant.

Die Feier begann. Alles war sehr edel und vornehm hergerichtet, genauso wie die Gäste. Lionel kam diesmal nicht. Er war geschäftlich unterwegs. Und um ehrlich zu sein, ich weiß noch immer nicht, was ich von ihm halten soll. Er hat sich verändert ja, aber ob das nur zeitweilig ist oder weil er sich einen Vorteil verspricht, weiß ich noch nicht. Ich werde es mit Skepsis genießen.

Chloe saß, Gott sei Dank, an meiner Seite, sonst hätte ich mich noch einsamer und isolierter gefühlt. Mrs. Kent saß unweit von mir, lächelte mir aber immer wieder wohlwollend zu. Sie war immer, wie eine Mutter für mich gewesen und deshalb war ich froh und dankbar, dass sie hier war. Es erfüllt mein Herz mit Wärme und machte das Ganze etwas leichter. Auch wenn es sicher für sie eine zwiespältige Sache sein musste, wegen Clark. Aber trotz der Anwesenheit meiner beiden Gäste, fühlte ich mich deplatziert und alles lief, wie ein Film vor mir ab. Ich war abwesend und nur halb bei den Gesprächen dabei.

Gerade war Lex aufgestanden und tostet mir zu, als die Tür aufgerissen wurde und Clark mit Lois an der Hand hereinkam. Ich komme nicht umhin zu gestehen, dass es mir einen kleinen Stich gab, eine andere Frau an seiner Seite zu sehen. Dort hatte ich einmal gestanden… Noch immer schlägt mein Herz für ihn. Doch sobald er im Raum war wurde uns allen klar, dass Clark anders war, als sonst. Er glich dem Anführer einer Gang. Schon allein seine Kleidung war wider seine sonstige Art. Nicht, dass es ihm nicht stand, nein – aber man kannte ihn so nicht. Ich weiß bis jetzt nicht, was da in ihn gefahren war. Doch er war ganz offensichtlich einfach nicht er selbst.
Ich wusste gar nicht was ich sagen soll, aber da fing Clark schon an. Er störte das Essen und sagte jedem unverblümt seine Meinung. Gerade heraus und sehr laut. Sogar seine Mutter wurde beschimpft und ich sah deutlich, wie sehr sie sich für ihn schämte. Wie oft hätte ich mir gewünscht, dass er offen und ehrlich gesagt hätte, was er fühlte und dachte. Aber er war immer mehr als verschlossen. Nur, was war das an der Feier? Ich kann es nicht nachvollziehen.

Ein Wort ergab das Nächste und Lex wollte ihn zurück halten. Clark führte sich immer mehr auf und ich hatte wirklich den Eindruck, er sei nicht er selbst. Es mussten Drogen sein – nie im Leben würde Clark sich so gehen lassen. Aber ehrlich gesagt, kann ich mir nicht glauben, dass Clark zu Drogen greifen würde. Ich bin so verwirrt. Ich sehe diesen Mann vor mir, so bekannt und doch so fremd. Wie aus einer anderen Welt. So nah und doch so fern.
Seine Worte schnitten mit ins Herz, in die Seele. Ich spürte soviel Hass und Verachtung in ihnen. Ich bat Lex ihn nicht zu beachten, denn Aufmerksamkeit war das, was er wollte.
Doch da passierte es auch schon, ohne dass noch wer reagieren konnte. Niemand außer Lex, Chloe und eben Clark wussten von dem Kind. Und das war sein Ass im Ärmel.

Er ließ mit einem gehässigen Grinsen die Bombe platzen und stellte mich vor allen bloß. Am Liebsten hätte ich ihm in dem Moment eine Ohrfeige verpasst, aber ich hielt mich zurück. Ich wollte es nicht schlimmer machen, als es schon war. Aber lange Zeit zum Überlegen hatte ich nicht. Es ging alles so schnell. Lex wollte meine Ehre wahren und im nächsten Moment gab es ein Gerangel und Clark stieß ihn hart zu Boden. Ich sprang auf, um ihm zu Hilfe zu eilen, doch blitzschnell packte mich Clark und riss mich hoch. Niemals zuvor war er so grob zu mir gewesen.
Lois wollte uns aufhalten. Auch sie war mehr als merkwürdig und auch ihr frivoles Outfit, war mehr als gewöhnungsbedürftig. Okay, Lois war schon immer freizügiger und mutiger, was Klamotten anging, aber das war sogar für sie zu viel. Außerdem war sie wohl zwei, dreimal in den Schminktopf gefallen – und damit konnte sie sonst immer mehr als gut umgehen. Was war an diesem Abend nur los? Und seit wann interessierte sie sich für Clark? Gerade sie? Die Beiden hassten sich, seit ich sie das erste Mal gesehen hatten.

Unsanft stieß mich Clark zur Tür. Und dann kam etwas, was ich nicht so schnell vergessen werde. Lois Worte machten ihre „neu entdeckten“ Gefühle deutlich klar: „Lana ist Deine Vergangenheit – ich bin Deine Zukunft“.
Es war ein Schlag ins Gesicht. Für Gefühle kann man nichts. Das weiß ich. Aber wie lang hegte sie diese Gefühle schon und erwähnte nie etwas in meine Richtung? Sagte sie deshalb, als ich mir ihren Rat wegen Clark holte, dass ich etwas Besseres verdient hätte und ihn vergessen sollte? Und es sein Verlust und nicht meiner wäre. Ich war so perplex.
Aber schon in diesem Moment kontere Clark und schleuderte ihr die Antwort um die Ohren: Aber dies hier ist die Gegenwart.
Und ich kann es nicht verstehen. Es ist erschreckend. Ich hatte das Gefühl er hat es genossen, ihr das Messer damit ins Herz zu rammen. Was war da los? Das waren doch nicht die Personen, die ich kannte? Warum tat jeder jedem weh?!

Ich bekam keine Zeit zu überlegen. Clark zog mich so unsanft mit sich, dass ich kaum hinterher kam und Angst hatte zu stürzen. Doch das schien er gar nicht zu bemerken. Wo wollte er mit mir hin? Ich bekam fast Angst vor ihm. Was war nur los? Er benahm sich schlimmer und grober als damals in Metropolis. Und das hatte ich schon für schlimm empfunden.
Kaum waren wir im Wagen, wurde mir klar, wohin er wollte. Zur Farm. Wohin auch sonst? Das war seine Heimat, sein Halt.
Dort angekommen, zog er mich aus dem Wagen und stieß mich die Treppen zu seinem Loft hinauf.
Was bildete sich Clark eigentlich ein? Warum tat er das? Warum spielte er sich auf?
Und doch hatte er mit dem einen Satz ausgesprochen, was Sache war. Ich kannte außer drei Personen niemanden auf dem Anlass. Und nun tat es mir sogar weh, dass er Recht hatte.

Er ließ mich los und ich wollte nun endlich wissen, was er wollte und warum er diesen Aufstand gemacht hatte. Danach kam eine Antwort, die ich mehr als in Frage stelle: Er meinte, dass er wolle, was er schon immer gewollt hatte – dass ich glücklich wäre. Glück? Ich würde wirklich gern wissen, was das ist und wie es sich anfühlt. Das, was ich in der letzten Zeit erlebt hatte, oder besser gesagt in den letzten Jahren, ist meilenweit weg von meiner Vorstellung des Glücklichseins.
Und ich antwortete ihm auch mit dieser Einstellung, dass jedes Mal wenn ich das Gefühl gehabt hatte, dass diesmal das Glück auf meiner Seite sei, er es mir fortriss. Er meinte jedoch zu wissen, dass ich mit Lex niemals meine Bedürfnisse befriedigen und glücklich werden könne. Dann kam er näher auf mich zu. Mit jedem Zentimeter, mit dem er sich mir näherte, erhöhte sich mein Herzschlag. War es die Angst? Angst, zu was er in diesem Zustand noch in der Lage war? Oder waren es einfach wieder seine Augen, seine Nähe, sein Duft oder der warme Atem, der mich leicht striff? Ich weiß es nicht.
Dann unterstrich er seine Meinung damit, dass er mir sagte, ich könnte Lex nicht heiraten.

Langsam machte er mich innerlich wütend. Was bildete sich dieser Knilch eigentlich ein, wer er war?
Genau in dieser Stimmung machte ich ihm klar, dass ich bereits meine Entscheidung getroffen hätte. Eine Entscheidung, an der er nicht ganz unschuldig war. Dabei drehte ich mich um und wollte zurück. Das musste ich mir nun wirklich nicht anhören. Clark hatte mehr als einmal seine Chance gehabt.

Bei seinem nächsten Satz jedoch blieb ich ruckartig stehen. Heiß und kalt, lief es mir den Rücken hinunter.
„Obwohl Du mich noch liebst?!“, hatte er mir hinterher gerufen. Mein Herz machte einen Aussetzer, während mir diese Worte durch und durch gingen und weiter in meinem Kopf hallten.
Sein Satz verwirrte mich und gleichzeitig machte er mich böse. Wie dreist war Clark nach all dem, was er sich heute Abend schon geleistet hatte, denn noch? Nun setze er schon meine Gefühle für ihn voraus, ohne mich zu fragen. Was machte ihn da so verdammt sicher? Und mit dieser Frage konfrontierte ich ihn auch sogleich.
Doch seine Antwort machte die Sache nicht leichter. Im Gegenteil. Plötzlich entdeckte auch er seine Gefühle für mich wieder, oder gestand sich diese endlich ein. Aber warum verdammt noch mal jetzt?
Doch zum Denken kam ich gar nicht mehr. Schon fasste mich Clark und drückte mich ohne weitere Worte an sich. Ich versteifte mich, ich versuchte mich aus dem Griff zu lösen, ihn wegzustoßen, aber Clark zog mich fester an sich. Es schien ihn noch mehr zu reizen. Wollte er sich mir aufdrängen, oder gar meinen Willen brechen? Er ließ sich nicht beirren.

Ich spürte seinen warmen Atem, sein Duft stieg mir in die Nase und mein Innerstes begann sich zu wehren. Nein – ich durfte nicht, ich konnte es nicht zulassen. Warum quälte er mich so??? ‚Oh diese Lippen,… wie sie mir meine Knie zum Zittern brachten. Warum konnte er mich mit so einer geringfügigen Aktion so aus der Bahn werfen.
‚Nein, ich darf nicht, bitte Clark – hör auf. Nein, ich … ich ‚, hörte ich mich immer wieder zu mir selbst sagen. Mein Körper brannte und ich schrie innerlich nach seinen Armen, seiner Berührung, seinen Lippen.
Ich wollte nicht – oder wollte ich es insgeheim doch? Plötzlich wurde alles unwichtig, um uns herum. Ich spürte, wie meine Muskeln erschlafften, ich spürte wie ich begann nachzugeben.

Ich spürte, wie meine Muskeln erschlafften, ich spürte wie ich begann nachzugeben. Aber warum? Warum passierte das? Ich verstand es einfach nicht.
Seine Lippen saugten leicht an Meinen. Oh, wie sehr ich mich nach diesen Liebkosungen gesehnt hatte. Jede Nacht hatte ich davon geträumt, seit ich sie das erste Mal gespürt hatte. Sie verfolgten mich, aber ich hatte sie auch nie loswollen werden .
Ich konnte mich nicht mehr verwehren. Wie von Zauberhand geführt fand ich plötzlich meine Finger an seiner Schulter liegend vor. Mein Mund war nicht länger zusammengepresst, nein - er öffnete sich leicht, was Clark sofort auszunutzen wusste. Er wurde zärtlicher, als er zu spüren schien, dass ich mich nicht mehr wehrte. Seine starken Arme gaben mir den Halt, den ich jetzt so nötig hatte, denn ohne diesen Halt wäre ich sicher einfach nach hinten weggeknickt.

Ich vergaß alles um mich herum: Die Party, die Entführung, ja – sogar Lex. Ich spürte nur Clark. In gab mich diesem Kuss hin und merkte erst als Clark sich zurückzog, um mir in die Augen zu sehen, was ich gerade getan hatte. Ich war so verwirrt, so aufgewühlt und so innerlich zerrissen.
Meine Hände ruhten noch an seinem Hals, aber ich sah ihn nur fassungslos an. Erneut begann ich zu zittern. Aber diesmal aus Scham, weil ich fremdgeküsst hatte und weil ich nicht fassen konnte, was er auf einmal sagte: „Heirate Lex nicht – heirate mich!“

Ich konnte meinen Ohren nicht trauen Ich wich einen Schritt zurück und starrte ihn ungläubig an. Gleichzeitig spürte ich ungeheure Wut und einen Zorn in mir aufsteigen, zusammen mit Ungläubigkeit und Verzweiflung.
Meine Augen füllten sich stetig mit Tränen, ich spürte sie deutlich – aber ich kämpfte, ich wollte nicht in dieser Situation weinen. Meine Stimme überschlug sich mehrfach, doch innerlich kochte ich. Ich hatte ihm wirklich jede Gelegenheit eingeräumt mir seine Gefühle zu gestehen. Ich war extra zu ihm gekommen. So gern wollte ich die Wahrheit über seine Liebe, seine Gefühle hören, aber es kam nichts. Ich war bereit gewesen Lex Antrag abzulehnen, zurück zu ihm zu kommen, sogar mit Lex Kind unter dem Herzen, wo die Zukunft bei den Luthors zumindest finanziell für das Kind gesichert gewesen wäre. All das hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken aufgegeben, für Clarks Liebe. Aber er hatte mich weggeschickt. Nichts gesagt, wie so oft – und im Gegenteil, mir noch Glück an Lex’ Seite gewünscht. Wieso war er damals so heuchlerisch gewesen und hatte nicht einfach einmal sein Herz ausgeschüttet?

Mir zerriss es in diesem Moment, nach diesen Zeilen erneut das Herz.
Warum hatte er all diese Momente verstreichen lassen und nie genutzt, und heute kam er auf einmal an damit. Jetzt, wo es zu spät war? Jetzt, wo ich den Antrag angenommen hatte? Jetzt, wo gerade meine Verlobungsfeier gewesen wäre? Nun plötzlich entschied sich Clark Kent mir seine Gefühle zu offenbaren? Sich mir endlich ein wenig zu öffnen? Wie konnte er es jetzt nur wagen?
Ich musste durchatmen. Einen klaren Gedanken fassen – und das tat ich auch. Ich konnte nicht anders. Ich machte ihm, mit Tränen in den Augen, klar: „Du liebst mich nicht Clark – Du kannst es nur nicht sehen, dass ich einen Anderen liebe“.
Danach schwiegen wir uns sekundenlang an. Sahen uns nur in die Augen und ich muss gestehen, ich hatte gehofft, er würde sich dazu äußern. Sich rechtfertigen. Aber dazu bekam er keine Gelegenheit, denn schon drang leider Lex Rufen durch den Stall. Doch Clark wand seinen Blick nicht ab. Deutlich konnte ich seinen Blick auf mir spüren. Ich seufzte innerlich leicht, denn wie so oft platzte Lex im falschen Moment ins Geschehen. Ich hätte so gerne eine Antwort gewollt, ein Statement. Doch nun würde ich, dank Lex, nichts bekommen, das wusste ich.


...to be continued