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Brennende Liebe

GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Angelo/Kukule Marcello
17.10.2008
28.10.2011
6
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Brennende Liebe

Dragon Quest VIII Ist nicht mein und ich verdiene auch kein Geld.


1 Teil

Gelangweilt nippe Angelo an seinem Glas und sah sich in der Schänke um. Er seufzte theatralisch auf, heute gab es kein Opfer, das er mal so nett über den Tisch ziehen würde. Hier gab es niemanden den er nicht mal über den Tisch gezogen hatte. Die meisten Einwohner von Simpleton mieten ihn schon, alleine wenn sie ihn zu Gesicht bekam.
Und zurück zur Maella Abtei, hatte er keine große Lust zu gehen.
Marcello würde nur wieder in die Luft gehen, wenn er erfuhr das Angelo sich in der Schanke aufhielt. Und schlafende Hunde sollte man doch nicht wecken. Die Bedienung kam. Er musterte das Mädchen. Was der Wirt an Hasenmädchen fand, wusste er nicht so recht. Nicht das es ihr nicht stand, aber wenn sollte das Locken? Da gab es eine größere Auswahl in Baccarat. Nicht nur das Casino lockte, oder die Frauen, das Leben.
In der Abtei würde er altern und eines Tages in den Spiegel sehnen und fest stellen, er hätte mehr machen können, als einigen Gläubigen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Der Abt Franciscos war wie ein Vater zu ihm. “Willst Du noch was Angelo?” flötete die Bedienung. Angelo schüttelte leicht den Kopf :”Nein Danke!” Diese richtete ihre Dekollete und stellte sich so nah neben Angelo wie irgend möglich und landete dann auf seinen Schoß :”Womit kann ich Dir den noch helfen?” Ihre Blondenhaare hatte sie zur Seite gerichtet. Ihre braunen Augen sahen ihn verführerisch an.
Verdammtes Gelübde! Er würde schon, nur wenn das raus kam, wer sein geringstes Problem der Kerker. Es lief ihm etwas kalt den Rücken runter bei der Vorstellung, wie Marcello ihn läutern würde. Der Kerl hatte ein Fimmel für Foltern. Da kam der Sadist in ihm voll raus. Er schob das Mädchen saft von seinem Schoß :”Es tut mir Leid!” damit nahm er ihre Hand und drückte einen sanften Handkuss :”Aber ich habe ein Gelübde abgelegt!” Diese seufzte :”Oh!” Es tat ihm ja auch Leid! Aber lieber diese Leben, als das Marcello einen Grund zu geben ihm das Leben zur Hölle zu machen. Die Bedienung warf ihm einen Handkuss zu und ging ihrer Tätigkeit nach. Als Sie wieder abzog, nahm Angelo einen Schluck von dem Whisky, es schmeckte fad und schob das Glas weg. Aus dem Augenwinkel bemerkte er eine aufgeregte Bewegung am Eingangstür.
Ach du …Wow!
Eine Frau war hereingekommen. Eine wirkliche tolle Frau. Sie war blond. Schön wie ein Engel, in einem schwarzen eng geschnürten Oberteil, eine lange schwarze Lederhose, an den Seiten waren Sai Klingen befestigt und hinter ihrem Rücken war ein langes Schwert befestigt. Das Schwert erzielte mehr Aufmerksamkeit. Es war über und über mit Edelsteinen verziert und würde in Pickham viel einbringen. Es passte zu ihr nicht. Nein! Zu ihr passten schöne Kleider. Ihre Schultern waren schmal. Sie sah zierlich aus und er fragte sich ernsthaft ob die Waffen überhaupt benutzen konnte. Aber Sie hatte sexy lange Beine. Als sie sich mit langsamen Schritten durch das Gewühl am Eingang drängte, sahen die anderen Frauen zu Boden, oder zum Fenster, als wüssten sie, dass sie ihr nicht das Wasser reichen konnten. Kein wunder. Sie sah fantastisch aus. Diese suchte die gegen ab. Ob sie jemanden Suchte?
Ihr langes Blondes Haar fiel ihr von der Schulter, als Sie kurz zu Angelo sah.
Er schluckte, als er einen kurzen Blick auf ihre Augen bekam. Ein Blaugrau.  Eine solche Farbe hatte er nur bei Kriegern gesehen, die viel mit gemacht hatten. Sie lief graziös durch die Kneipe und je näher sie kam, desto mehr spürte Angelo etwas an ihr, was trotz ihrer blendenden Aussehens nicht so ganz ins Bild passen wollte. Etwas… Animalisches. Sie hatte einfach eine andere Halterung als normale Mensche. Um genau zu sein, bewegte sie sich eher wie ein Raubtier, die schmalen Schulterm bewegten sich geschmeidig, der Kopf drehte sich von einer Seite zur anderen, suchte seine Umgebung ab.
Angelo zwang sich mit aller Gewalt, in sein Glas zu blicken. Er wollte nicht aussehen wie all die anderen gaffenden Idioten.
Ach, scheiß drauf, er musste sie einfach ansehen. Wer sie wohl ist? Eine solche Frau hatte Er noch nie gesehen. Sie war so anders, als alle Frauen die er bisher hatte. Diese steuerte den Tisch neben ihn an, der zum Glück frei war. Also war die Bahn frei und es würde ihm keiner dazwischen gehen, wenn er Sie erobern würde.
Schmunzelnd erhob er sich von seinem Stuhl und lief zu ihr hin. Die junge Frau rieb sich den Nacken, als sie Angelo ansprach :”Ist der Platz neben ihnen frei?” Die Frau sahen etwas irritiert an, weil der Typ hatte doch gerade noch auf seinem Platz gesetzt. Sie mustert ihn kurz und stellte fest //Super! Noch so ein Spinner der mich an grabt!//
Der Typ wartete nicht auf ihre Antwort sondern setzte sich dreist zu ihr.
“Mein Name ist Angelo!” damit hielt er erwarten ihre Hand hin. Er hoffte, sie würde zu ihm aufsehen, denn er hatte nicht genug Zeit gehabt, ihre Augen zu studieren. Und er konnte es kaum erwarten, ihre Stimme zu hören. Sie hatte noch nichts gesagt. Ob sie so lieblich war, wie ihre Gestalt?
Aber sie ließ seinen Arm zwischen ihnen in der Luft hängen und wollte sich gerade erheben, als Er einen neuen versuch startete :”Wo willst du hin?”
Sie beugte sich zu ihm runter und fauchte nah an seinen Lippen :”Weg! Sehr weit weg von Dir!” Er strahlte :”Ich wusste es.” irritiert über diese Antwort, fragte sie :”Was? Was wusstest du?” ”Das deine Stimme, schön ist.”
Er hatte die Augen geschlossen und drängte die Hintergrundgeräusche zurück, um den Klang ihrer Stimme in sich aufzunehmen zu können. Sein Körper geriet leicht ins Taumel.
Das Sie von ihm genervt war, spürte er. Aber es war die Stimme die ihn verzauberte. Sanft wie ein Federstreichen und heiß wie Feuer. Er lehnte sich über den Tisch, zu ihr. Mit einer Hand stützte er seinen Kopf :”Beim ersten Mal hast du mich zwar zurückgewiesen, aber ich mach gerne noch einen Versuch!”
Als sie ihm keine Antwort gab, streckte er wortlos die Hand über den Tisch und nahm ihre linke Hand in seine. Bevor sie reagieren konnte, zog er die Hand zu seinen Lippen. Er atmete tief ihren Geruch ein.
Sie roch nach Jasmin, nach Sommer und so viel mehr.
Sein Körper regierte sofort, auf sie. Seine Hose wurde so verdammt eng. Und er rutschte nervös, auf seinem Stuhl herum, um mehr Platz in seiner Hose zu schaffen. Oh gütige Göttin, was für eine schwere Aufgabe sie ihm legte.
Der jungen Frau stockte der Atem, als der Typ ihre Hand wieder losließ. Vielleicht träumte sie. Genau, das musste es sein. Weil der Typ einfach zu gut war, um wahr zu sein. Er hatte benehmen. Er grabschte nicht. Die letzte Auseinandersetzung, hatte sie Farebury gehabt. Als so ein schmieriger Typ, sie belästigt hatte. Er war noch so frech und wollte ihr Schwert nehmen, weil er der Meinung war, Frauen gehören hinter den Herd. Bei dieser Erinnerung verzog sie das Gesicht. Der Typ fragte :“Was habt ihr?“ “Nichts!“
Sie musterte ihn. Angelo fragte :“Was ist denn?“ verlegen drehte Sie ihr Gesicht zur Seite. Sanft drehte Er es zu sich :“Nicht doch! Ich spüre gerne euren Blick auf mir. Aber nun, sagt mir euren Namen!“
Sie starrte in seine Augen und verlor sich in seinen Blick. Leise flüsterte sie :“Allizee!“ “Allizee ist ein wunderschöner Name!“
Das Flirten konnte nun begingen. Sie war genau wie all die anderen Frauen, eine leichte Beute. Und mit viel Glück, könnte er das Schwert von ihr Geschenkt bekommen. Zum Glück kam die Bedienung. Allizee dankte ihr insgeheim.
Diese funkelte die Kriegerin böse an. Freundlich fragte Sie :“Was kann ich bringen?“
Bevor die Blonde was sagen konnte, übernahm Angelo das :“Wir nehmen zusammen was. Bring uns den besten Wein, des Hauses!“ Die Bedienung sah pikiert Allizee kurz an und drehte sich mit den Worten um :“Kommt sofort!“ Die Blonde meinte dazu und wand sich an ihn :“Ihre Freundin ist sauer!“ Dieser nahm ihre Hand und küsste sie :“Sie ist nicht meine Freundin!“
Ihre Augen sahen zu ihm und fragte :“Vermisst man euch nicht in der Abtei?“ Dieser lachte :“Touché!“ Damit kam die Bedienung mit den Getränken. Es schien ihr zu missfallen, das Angelo mit dieser Fremden so viel Zeit verbrachte. Sie drängte sich zwischen beiden und sie sprach flirten zu ihm :“Kann ich sonst noch was bringen?“
Allizee kicherte. Dieser Angelo hatte sich ganzschön in die Scheisse geritten. Angelo war das zu aufdringlich, was Mimi hier abzog. Er versuchte sie dazu zu bringen, sich zu verziehen, immerhin hatte er eine neuer zu erobern.
Nach einigen hin und her, da Mimi immer wieder versuchte, ihn zu küssen, schaffte er es endlich, diese Klette los zu werden. Er schenkte sich und ihr in die Gläser was ein. Erwarten hielt er ein Glas, der Frau hin :“Trinken wir auf was!“ Sie nahm das Glas und sah ihn durch dringend an :“Und auf was trinken wir?“
Angelo stieß ihr Glas an :“Trinken wir auf das Leben!“ Fragend legte Sie ihren Kopf zur Seite :“Auf das Leben?“ “Wenn euch was besseres einfällt, dann sagt es ruhig.“
Allizee stieß sein Glas an :“Trinken wir auf das Glück!“ damit führte Sie ihr Glas zu ihren Lippen. Angelo starrte die Frau fasziniert an. Sie war so, geheimnisvoll. Ihre ganze Haltung war so erotisch, ein anderes Wort fand er dafür nicht. Als sein Glas leer war, musste er sie fragen :“Woher kommt ihr?“ Doch sie wich seiner frage, mit einer Gegenfrage aus :“Wollt ihr trinken, oder quatschen?“ Er schmunzelte. Sie war nicht so naiv wie er erst gedacht hatte. Nein, sie war schlau, aber er würde es noch heraus bekommen.
Sie schenkte ihm noch was ein :“Kommt! Noch einen!“ Dankend führte er das Glas zu seinen Lippen. Dabei hielt er seinen Blick auf sie, Er konnte sich auf nichts konsentrieren. Wie auch? Sie war was besonderes, ein Traum, oder eine Göttin. Zeit war bedeutungslos.
Jede andere Frau, würde sein Interesse nicht erwidern. Nein! Sie war es. Er stellte das Glas ab und nahm ihre Hand :“Ihr müsst mir sagen, woher ihr kommt!“ “Warum wollt ihr das wissen?“ Ihre Augen verzauberten ihn. Gedankenlos sprach er :“Ihr könnt nicht von hier sein? Eine solche Frau, wie ihr seid mir noch nie vorgekommen.“ Damit küsste er ihre Hand hoch zu ihren Lippen. Doch sie ließ es nicht zu und stellte ihre Hand dazwischen. Seufzend küsste er sich den Weg zurück. Sie schenkte ihm nach :“Ihr habt recht!“ Damit stellte Sie das Glas vor ihm ab :“Von diesem Kontinent, komme ich nicht her.“
Dankend nahm er das Glas. Sie sah ihn dabei zu wie er das Glas in einem atemberaubenden Zug leerte und schenkte ihm nach. Ihr Glas war noch halbvoll. Nicht das sie Wein nicht mochte, aber Typen waren wie Wölfe. Wenn man nicht aufpasste, verschlangen sie einen mit Haut und Haaren. Und diesen Angelo kannte Sie nicht. Sicher er war nett, aber wer gab ihr die Sicherheit, das er nicht gefährlich war? Und es gab einen Grund, warum sie sehr aufpassen musste. Die Blicke der anderen und seinem, war ihr nicht entgangen. Ihr Schwert war wertvoll.
Während sie ihm das nächste Glas füllte sprach Sie :“Ich komme aus dem Königreich Harmonie!“ Diese Antwort lies ihn stoppen. Er stellte das Glas ab und sie sah ihn fragend an. Er nahm ihre Hand :“Ich habe gehört, das die Leute von Harmonie, sehr Musikalisch sind. Seid ihr das auch?“
Sie suchte die Gegend ab und entdeckte in einer Ecke einen Musiker. Dieser nippte an seinem Becher. Allizee erhob sich. Als Angelo was sagen wollte, versicherte sie ihm :“Ich bin gleich da!“ Sie lief zu dem Mann hin. Dieser sah vom trinken auf und fragte :“Wollt ihr von mir ein Lied hören, schöne Frau?“ Die Blonde lächelte ihn freundlich an :“Heute nicht, guter Mann!“ Sie deutete mit ihrer Hand zu der Gitarre :“Wert ihr so freundlich und würdet ihr mir eure Gitarre ausleihen!“ Dieser sah sein Musikinstrument kurz an, bevor sein Blick zu der Kriegerin wanderte :“Eigentlich nicht! Aber wenn es euch nicht stört, könnte ich die Melodie spielen.“  
Allizee war damit einverstanden, ob nun er spielte, oder sie, war doch egal. Sie summte ihm die Melodie vor und er spielte das Lied.
Sie sah zu Angelo und schloss ihre Augen. Ihre Stimme war, so wie er es sich vorgestellt hatte. Eine einzige Liebkosung. Sie würde jeden im Chor in der Abtei, die Show stehlen. Jeder hörte ihrer Stimme zu.

“Where I don't belong
I'm not that strong
It's nice to know that there's someone
I can turn to
Who will always care
You're always teere“

Sie sah zu Angelo und er schwebte, auf Wolke 7. So musste es sein, wenn man gestorben ist und wieder geboren wurde. Man empfang nur noch innerliche ruhe.    
Sie sah zu ihm und er lehnte seinen Kopf auf seine Hand, verträumt sah er zu ihr. Er hatte es ohne zu merken, sich verliebt. Ein Templer durfte sich aber nicht verlieben. Und doch ist es passiert. Sie kam zu ihm und während sie sang, beugte sie sich zu ihm runter. Die letzten Worten hauchte sie nah an seinen Lippen. Sie war das vollkommene, in seinem Leben. Er berührte sie an der Wange und zog sie zu sich. Nah an ihren Lippen hauchte er :“Ich bin verliebt!“ “Dürfen das Templer?“ er musste lachen und meinte, während er mit einer Strähne ihres Haars Spielte :“Warum kommst Du immer, mit einer Gegenfrage?“ Und ihre Lippen trafen sich. Ihre Lippen schmeckten süßer, als jeder Wein den er gekostet hatte. Ein Kuss von ihr, war wie die pure Sünde. Er wollte Sie. Hier und jetzt.
Er löste sich von ihr und sprach außer Atem :“Ich…will….Dich!“
Sie musterte ihn kurz und stellt fest :“Angelo, du hast einen Sitzen!“ Den der junge Mann wippte von einer Pobacke zu andere. Seine Augen waren glasig. Allizee wusste das er im Alkoholrausch sprach. Ihn jetzt zu benutzen, könnte ihn Morgen zerstören.
Er war ein Mann des Glaubens. Und wie konnte er von Liebe sprächen? Sie schien auch zu merken, das die Frauen, sie vernichtet anstarrten, was soviel heißt, er war ein Vorstadt Casanova. Sie winkte die Bedienung zu sich, die nur widerwillig kommen wollte. Ihre Abneigung konnte Allizee nur zu gut verstehen. Sie war hier fremd und es würde ihr auch nicht passen, wenn eine völligfremde, ihren Freund ihr ausspannte. Nein! Sie würde auch so reagieren.
Die Frau sah zu ihr eisig und Allizee versicherte ihr :“Ich will ihn nicht!“ Sie fragte zugleich, damit das Mädchen ihr nicht weiter böse Blicke schickte :“Was kostet die Flasche Wein.“ Dabei beobachtete sie kritisch Angelo.
Mimi war wieder friedlich gesinnt, als sie wusste das diese fremde, ihr nicht Angelo wegschnappen würde :“50 Goldmünzen!“ Dabei besah sie besorgt zu Angelo.
Allizee reichte ihr das Geld :“Hier! Er wohnt doch in der Abtei, oder?“ “Ja!“ Die Blonde ging zu ihm. Sie versuchte ihn auf die Beine zu bekommen, doch der Typ schlang seine Arme um ihre Hüften und kuschelte sich an sie.  
Nach dem vierten oder fünften versuch gelang es ihr und sie zog Angelo vom Tisch weg, der ihr sofort in die Arme fiel.
Der Wirt, der das ganze kritisch beobachtet hatte, fragte auch sofort :“Und sie wollen ihn zur Abtei schleppen?“ Allizee schleppte den völlig orientierungslosen Templer durch die Menge nach draußen und lehnte ihn, erleichtert gegen einen Baum. Der Wirt grinste schaden froh, in sich hinein //Da wirt Marcello seine Freude haben! Auf das erwachen bin ich mal gespannt!// Mit einem frechen grinsen auf den Lippen bediente er einen Gast.
“Angelo!“ sagte sie und versuchte das Gesicht von ihm aufrecht zu halten. “Ich bring dich in die Abtei zurück! Du bist betrunken!“ Dieser war über diese Antwort nicht begeistert “Nein ... Nicht…" nuschelte er und versuchte sich am Baum fest zu halten.
//Na wunderbar!// dachte Allizee und versuchte verzweifelt, seinen Arm zu bekommen, während sie versuchte ihn gegen den Baum zu drücken damit er nicht umfiel. Als sie seine Hand bekam, schwang sie sich um den Hals und torkelte mit dem Templer zur Abtei. Mit Monster zu kämpfen, war sicher leichter, als diesen völlig betrunken Templer nachhause zu bringen. Sie liefen auch nicht, nein, sie torkelte mit ihm den Weg zur Abtei, hin und her.
Dieser wollte auch noch dreist einschlafen, worauf sie sauer fauchte :“Nein! Nicht einschlafen. Das kannst du auch in deinem Bett machen.“ Nur widerwillig befolgte er ihren Befehl. Zum Glück war der Weg zur Abtei nicht lang, den sonst hätte sie ein Problem.
Auf einmal nuschelte Angelo :“Ich glaub … ich muss kotzen!“ “Untersteh dich Freundchen!“ knurrte Sie. Zum Glück erreichten sie, in diesen Augenblick die Brücke, die zur Abtei führte. Er löste sich von ihr und torkelte zur Brücke. Sofort war sie an seiner Seite :“Fall mir bloß nicht in den Fluss!“ Damit sah sie kurz in den Fluss :“Es scheint sehr kalt zu sein. Außerdem kann ich nicht schwimmen.“ Davon bekam der Templer nichts mit, dieser erleichterte seinen Magen, worauf sie ihren Kopf zur Seite drehte, das sie das Schauspiel nicht mit ansehen musste.
Sie spürte das Sie jemand beobachtete, ihr Blick suchten die Gegend ab, doch niemand fand sie. Langsam sah sie zur Abtei, doch da war niemand. Ob einer der Mönche oder ein Templer sie bemerkt hatte? Na hoffentlich. Mit diesen Jungen sich rum zuschlagen, war nervend aufwenden. Und ihn mit zu sich zu nehmen, hatte sie keine Große Lust. Sie kannten sich ja überhaupt nicht. Als Angelos Magen leichter war, fragte sie mitfühlend :“Besser?“
Dieser lächelte schwach und lallte unverständliches, was sie als ein ja auffasste.
Dann konnte es ja weiter gehen. Hoffentlich war jemand noch auf. Sie nahm seine Hand und schwang sie sich über den Hals und zog ihn auf die Beine :“Na los! Wir sind gleich da, dann kannst du deinen rausch, ausschlafen. Und das alles in einem warmen Bett.“ Bei Bett, lächelte er zufrieden. Am Springbrunnen, der vor der Abtei war, seufzte sie //Treppen! Wunderbar!//
Kurz sah sie zu dem Templer, der sich wieder gemütlich machen wollte. Sauer meinte sie, während sie mit ihrer Last, die Treppen erklimmte :“Freundchen! Nicht einschlafen!“ Schier gar währe sie gestolpert, doch zum Glück konnte sie sich noch halten. Der Typ kippte ihr gleich weg :“Nicht einschlafen, Angelo! Wir sind gleich da.“ dieser murmelte etwas unverständliches von sich. Endlich standen sie vor dem Tor. Erleichtert manövrieren sie den Typ mit sich. Allizee drückte Angelo gegen die Wand, worauf sie aufpasste, das er ihr nicht umfiel und öffnete die schwere Tür. Sie sah durch die Spalte und stellte fest, es brannten noch Kerzen, was bedeutete, die Mönche waren noch auf.
Sollte ihr recht sein. Je eher sie diesen Templer los war, des so besser. Sie schwang sich seinen Arm um die Schulter und drückte mit ihrem Hinterteil, die Tür auf. Ätzend und stöhnen, schleppte sie ihn rein. Die Tür fiel auch zugleich, ins Schloss. Sie sah sich kurz um. Der Raum war sehr groß, zu ihren Füssen erstreckte sich ein langer, rot schwarzer gewebter Teppich, an den Wänden hingen Bilder, der vergangenen Abte und ganz hinten, stand eine Statur.  Ihr lächeln war sanft und lies Allizee für einen kurzen Moment, alle Strapazen vergessen. Sie schleppte Angelo mit sich und suchte den Raum ab. Es musste doch jemand da sein.
Auf einmal flitzte ein kleiner Mönch an ihnen vorbei, aufgebracht rief sie :“Halt!“ Doch dieser war wieder fort. Und dann flitzte an ihr ein Templer vorbei, dieser war aber nicht wie Angelo gekleidet, nein er war ganz in blau.
“Entschuldigung!“ “Keine Zeit!“ murmelte dieser und verlies, wie der kleine Mönch den Raum.
Seufzend meinte Allizee :“Wenn du verlassen bist, bist du ganz verlassen.“ Damit bugsierte sie den Templer durch den Raum und führte ihn zu einer Tür.
Das Kloster war, so wie sie es jetzt feststellte, in heller aufruhe. Heute musste ja was besonderes gewesen sein. Sie drückte den Templer gegen die Wand und knurrte, das er ihr ja nicht einschlaft :“Schön wach bleiben! Wir sind gleich da, dann kannst Du schlafen wie du willst!“ und öffnete die Tür.
Doch zu ihren Unglück fiel der Typ um und… schlief. Genervt tippte sie mit dem Fuss auf den Boden //Na wunderbar!// Zuerst einmal öffnete sie die Tür sehr weit, dann zog sie Angelo etwas hoch und ging zu ihm in die hocke und verfrachtete ihn mehr schlecht, als recht Huckepack auf den Rücken.
Außer Atem schnaufte sie auf, der Typ kostete sie mehr kraft. Und dann versuchte sie sich zu erheben. Der erste versuch scheitete, wobei sie mit ihm schier gar hingefallen währe, aber beim 2 gelang es ihr. Ätzend schleppte sie ihn in den nächsten Raum, was sich als Hof entpuppte. Der Kerl war verdammt schwer und weit über den Hof konnte sie jemand sprechen hören. Zum glück war ihr Weg, von Kerzen erhält. Sie kam zwar langsam voran, aber je näher sie kam, sah sie 3 Gestalte. Viel konnte sie nicht erkennen, aber der eine, der in ganz blau gekleidet war, musste ein Templer sein. Hoffentlich! Er sollte ihr Angelo abnehmen, der Typ sabberte ihr schon, die Schulter an.
Das Gespräch verstummte, als sie näher kam. Als sie vor den 3 stand, konnte sie erst einmal nichts sagen. 1 war sie außer Atem und 2 waren es zwei Heilige Männer, wobei sie den einen, als Abt Franciscos abstempelte und den anderen als den Hohe Priester.
Der Templer schien über ihr erscheinen nicht erfreut zu sein :“Wer seid ihr?“ “Langsam Freundchen! Ich will euch nichts böses.“ Damit blickte sie zu Angelo :“Aber euer Freund hat zu viel getrunken! Und ihn in einer Ecke liegen zu lassen, fand ich nicht recht!“ bevor der Typ sich noch aufregen konnten, da sie vermutete, kannte er Angelo :“Außerdem hab ich schon am Eingang versucht, ihn los zu werden! Aber…“ damit verdrehte sie genervt die Augen :“… hat heute keiner Zeit für mich. Bitte! Nimmt ihn mir ab!“ sie sah flehend den Templer an. Abt Franciscos lächelte mitfühlend :“Ihr habt ihn ganz alleine, von Simpleton hierher verfrachtet?“ “Ja!“ wimmerte die Frau und fügte zu :“Mit Monster zu kämpfen, ist leichter, als diesen Typ hier her zu schleppen!“ sauer fuhr sie fort während der Abt und der andere Templer, ihr die Schwere Fracht von der Schulter befreite :“Wollte der dreist unterwes einschlafen!“ Als diese schwere Fracht von ihren Schulter war, taumelte sie aus versehen zu Seite und währe auch schier gar hingefallen, wenn der Hohe Priester sie nicht aufgefangen hätte. Dieser lächelte sanft :“Hoppla! Nicht fallen mein gutes Kind.“
Er half ihr auf die Beine. Allizee errötete. Verlegen löste sie sich und wich vor ihm zurück :“Es… Entschuldigung!“ Sie sah zu wie Angelo von dem Typ auf die Arme gehoben wird. Sie verbeugte sich und wollte nur noch weg, doch der Hohe Priester hielt sie auf :“Wo wollt ihr hin gutes Kind! Es ist spät und gefährlich.“ er wollte es ja auch eigentlich nicht sagen, aber er fand es musste jetzt ausgesprochen werden, ihm war das Schwer aufgefallen :“Und es könnte euch unterwegs was passieren.“ er nickte zu Allizees Schwert :“Sieht es sehr kostbar aus.“ Der Templer sah es nun auch, aber er würde nichts mehr dazu sagen, er wollte nur noch, Angelo in seinem Zimmer, los werden.  
“Ach! Macht euch keine Sorge!“ Damit hob sie die Hand und hoffte dieser Hohe Priester, würde verstehen das Sie weiter wollte. Doch es sollte heute nicht ihr Glück sein.
“Das kommt nicht in frage!“ diesmal war die Stimme des Hohe Priesters schneiden, wie eine scharfe Klinge. Jetzt hoffte sie, sie könnte mit Argumenten, bei ihm punkten :“Das ist wirklich nett, von euch, um mich sorgen zu machen. Doch ich bin Kriegerin und befinde mich auf einer Trainingsreise! Ich…“ Doch der Hohe Priester wand sich an seinen alten Freund, Abt Franciscos :“Ihr habt doch ein Zimmer, für diese Mutige Frau!“ Hallo? Fragte jemand mal wie es ihr ging?
Männer! Es war so typisch. Aber hier und jetzt den Dicken rauszuhängen, war verdammt Ungesund, um es genau zu sagen, Gefährlich. Dieser Templer, der Angelo trag sah sehr Gefährlich aus. Irgendwie war er ja süß, aber auch sehr kalt, wie ein Fisch. Einzige was ihn nett aussehen lies, waren seine grünen Augen. Es war ärgerlich das dieser Typ sich für die Kirche entschieden hatte. Sicher währe er bei den Frauen, heißbegehrt.
Sie wurde aus ihren Gedanken rausgerissen, als Abt Franciscos sie sanft an lächelte :“Sicher! Immerhin müssen wir uns erkenntlich zeigen, das sie ein verirrtes Scharf zurück gebracht hatte.“ Als sie was sagen wollte, wand er sich an den Templer :“Marcello!“ Dieser erwiderte :“Ja?“ Der Abt deutete mit einer Handbewegung zu Allizee :“Wenn Du Angelo in sein Zimmer gebracht hast, weise ihr ein Zimmer zu. Sie soll heute unser Gast sein.“
Sowohl Allizee als auch Marcello waren von der Idee nicht begeistert. Aber das lächeln von Abt Franciscos, zeigte, mit nein kam man bei ihm nicht weiter.
Sie seufzte theatralisch auf, das konnte noch was geben. Der Hohe Priester berührte sie sanft an der Schulter :“Ihr müsst erschöpft sein.“ Er lächelte sie mitfühlend an. Nicht das sie gegen ein Bett was hätte, aber nicht hier. Nun gut die Abtei war, gegenüber dem Gasthaus, der sicherste Ort, aber Kirche und sie vertrugen sich, nie gut. Sie hob bedacht den Finger :“Gütiger Vater! Das ist wirklich nett von euch, aber…“ “Dann solltest du dankbar sein.“ fauchte Marcello. Super! Da konnte sie, genau so gut, gegen eine Wand reden. Der Abt lächelte ihr freundlich zu :“Ich wünsche euch, eine angenehme Nacht!“ Damit redete er mit dem Hohe Priester und lief mit ihm, den Weg, den zuvor Allizee mit Angelo reingekommen war. Sie starrte den beiden Heilligen Personen nach, ohne zu merken, das ihr jemand leise ins Ohr sprach :“Wert ihr so höfflich mir zu folgen!“
Etwas irritiert drehte sie sich um und sah zu Marcello auf. Dieser würdigte Sie keines Blickes mehr und schleppte Angelo durch den Eingang, der Unterkünfte, der Templer und Mönchen. Allizee stand wie angewurzelt, wie Bestehlt und nicht abgeholt. Der Templer schien es gemerkt zu haben, da er ihre Schritte nicht vernommen hatte. Genervt drehte er sich um und fragte :“Worauf wartest Du?“ Diese schreckte auf, da sein Ton so was Befehlendes hatte :“Ja!“ Sie eilte mit schnellen Schritten ihm nach. Als Sie durch die Tür war, starte Sie die Wände, Decke, Bilder, Türen und den Teppichboden an. Es war hier sehr nett. Aber ihr Führer, war alles andere als nett.
Warum sollte sie es nicht versuchen, den Templer in ein Gespräch zu verwickeln :“Angelo ist nicht euer Freund, oder?“ Marcello schnaufte nur. “Falls ihr fragen habt, er hat nichts verbotenes getan, nur etwas über den Durst getrunken.“ Dabei lächelte sie schwach. Doch er antwortete nicht und schleppte Angelo, die Treppe hoch. Wieder versuchte sie ihr Glück :“Äm… Marcello…?“ Dieser führte seinen Weg fort, aber wenigsten ignorierte er sie nicht mehr :“Hören sie! Es ist schon in Ordnung. Sie sagen dem Abt, das ich in der frühe schon aufgebrochen bin und gehe, OK?“ Dieser drehte sich sofort um :“Ihr werdet heute Nacht nirgendwo hin gehen. Falls es euch nicht aufgefallen ist, der Abt schein euch zu mögen, das heißt ihr werdet etwas länger bleiben.“ Jetzt platzte ihr der Kraken, egal Templer, Hohe Priester, oder Mönch, sie wollte nicht. Sie marschierte auf ihn zu und fauchte :“Hört mal gut zu, Freundchen! Ich gehe und niemand, weder ihr noch euer Abt, könnt daran was ändern.“ Der Templer schien zu sehr perplex zu sein um sich zu fassen. Er sah ihr nach, als Sie sauer die Treppe runter lief, mehr noch, welche in einem atemberaubenden Tempo über den Platz stampfte und jedes Staubkorn mit dem Fuss zertrampelte.
Frauen! Sie waren die Sünde und doch ein Geschenk, an die Männerwelt.
Der Templer beugte sich etwas über die Brüstung und befahl barsch, der Wache die an der Wand lehnte :”Halt sie auf!” mehr musste er auch nicht sagen. Marcello´s Befehl, war Gesetzt. Jeder der Templer, außer Angelo würde ihm, bis in den Tod folgen. Also schreckte der Templer auf und verstellte schnell Allizee den Weg :”Halt!”
Die junge Frau schnaufte aufgebracht, jetzt nur nichts falsches sagen. Ihre Mimik wechselte, von freundlich in stocksauer und dann wurde ihr Gesicht sanft. Also kam Plan A in Kraft.
Sie faltete ihre Hände zusammen und bittet, ihren Kopf legte sie auf ihre gefalteten Hände und sah ihn mit flehenden Augen an :”Bitte!” vielleicht half die Nummer, armes Mädchen. Doch der Wächter räusperte sich :”Es tut mir Leid! Doch ich habe meine befehle!” Super. Und um Marcello´s Befehl zu unterstreichen kamen noch 2 Templer.
Also musste Plan B klappen, das würde heißen, wie ein Einbrecher, in diesen Fall ausbrechen.
Marcello kam dann elegant und Stolz, wie ein Löwe die Treppe runter. Er schien Angelo in sein Bett verfrachtet zu haben, den seine Arme waren jetzt frei. Super! Das konnte ein unterfangen geben. Alle Templer beugten ihr Haupt. Er schien hier ein großes Tier zu sein, oder Mister Eisberg. Er lief geschmeidig auf Allizee zu. Sein Blick war genau wie der Typ selbst, Aufgeblasnen und viel heiße Luft, herrschte in ihm.
“Es scheint, das wir den Befehl des Hohen Priester, missachtet!” Dies war keine frage, sondern eine Feststellung. Genervt verdrehte sie die Augen, Mist so hochzustapeln, war fantastisch. Er fügte weiter, während er sie wie ein Tiger, der die Beute umzingelte, im Auge behielt :”Er hat sich klar und deutlich geäußert!” Seufzen lies sie ihren Kopf hängen :”Ihr habt gewonnen Templer!” Dieser blieb vor ihr stehen und seine Augen riss er sehr weit auf :”Hauptmann Marcello!” darauf verbeugte er sich mit einer Gäste :”Wert ihr so freundlich!” Es war wieder ein Befehl. Allizee strafte ihre Schulter :”Es währe nett, wenn ihr mich Allizee nennt!” Während sie die Treppe hoch liefen, hob Hauptmann Marcello die Hand, um die Templer weg zu schicken.
Als Allizee und er alleine waren, fragte er und behielt ihr Schwert im Auge :”Eine interessante Waffe habt ihr da!” “Interesse daran?” Das funkeln in ihren Augen war ihm nicht entgangen. Er schüttelte den Kopf :”Nein! Aber ihr seid nicht von hier? Woher kommt ihr?” Sie musterte ihn und stellte fest, er konnte ja nett sein. Er war ja süß und es war eine verdammte Vergeudung, so einen Mann an die Kirche zu verlieren. Sie waren dann im ersten Stock und während sie den Gang der sich vor ihnen erstreckte antwortete sie :”Aus dem Königreich Harmonie!”
Er lief mit ihr weiter und beobachtete den Korridor :”Was führt euch hier her? Das Training kann es nicht sein?” ”Warum wollt ihr das wissen?” Ihre Augen starrten ihn an. Irgendwie, mochte er sie. Er blieb vor einer Tür stehen, dabei sah er zu ihr :”Nun, es scheint nur die reine Neugier zu sein.” Damit öffnete er die Tür.
Zusammen betraten sie das Zimmer. Ein sehr nettes kleines Zimmer, in dem befanden sich nur 1 Bett, ein kleiner Teppich, der vor dem Bett lag und ein Fenster. Das so fand Allizee, war das beste. Ihre Augen funkeln kurz auf, worauf Marcello fragte :”Was ist?” Sie schreckte auf :”Oh nichts.” und lächelte schüchtern. Erst musste der Typ weg, dann würde sie, das Bett auf seine, wie sagte man? Ach ja auf seine Sprungkraft testen.
Marcello wies sie :”Hier ist der Kleiderschrank!” ”Es ist doch nur eine Nacht!” kam ihre verblüffte Antwort. Sie wollte bestimmt nicht noch länger, ihre kostbare Zeit verbringen, außerdem wer es ihrem Meister nicht recht. Immerhin war er es, der sie auf diese Reise geschickt hatte. Er meinte, es würde ihren Geist und ihre Stärke fördern.
Der Hauptmann sah sie kalt an, da es ihm missfiel, eine Frau in der Abtei, würde nur Unglück bringen, die Männer und Mönche, wären nur auf sie Fixiert, besonderst Angelo. Abropo Angelo, wenn der wach war, würde er mit ihm ein Hühnchen noch rupfen. Und wehe der Kerl versuchte es noch mal.
Der Templer drehte ihr den Rücken zu und lief raus, kurz bevor, er die Tür schloss, meinte er dominant :”Es werden zwei Wachen, vor euer Tür stehen!”
Bei diesen kalten lächeln, lief es ihr den Rücken runter und so leicht, würde er ihr es nicht machen. Als sie alleine war, rutschte sie erleichtert, an der Wand runter. Endlich! Alleine und niemand war da, na ja, so ganz alleine, war sie ja nicht. Draußen vor der Tür, standen ja die Templer. Oder in dieser Hinsicht, ihre Aufpasser. Sie sah sich kurz um, um festzustellen das hier niemand war. Noch mal umgedreht, mit einem feixen, sprang sie auf das Bett. Juchhu! Es war so wie sie gehofft hatte, in der Matratze, waren Sprungfedern. Das war zwar nicht die Richtige Zeit, aber zum Teufel, mit der verdammten Vernunft. Gickeln sprang sie in die Luft und spreizte dabei, immer wieder ihre Beine aus einander.
Ihren Tumult bekamen nicht nur die Wache, vor ihrer Tür mit. Nein! Marcello arbeitete gerade über einige Berichten, als er ihr lachen hörte. Er wollte gerade einen Bericht, fertig schreiben, mit seiner Feder, als er ein :”Juhhuuuu!” das ihn heftig zusammen zucken lies, das ganze mit einem kichern begleitet, das brachte das Fass zum überlaufen. Als erstes zerbrach er seine kostbare Feder, was das Schreiben, dann nicht gut bekam und 2 hörte er immer dieses quicken. Sauer rückte er mit dem Stuhl zurück, er kochte, kochen, war hier nicht das richtige Wort, nein, er tobte. Mit einem ruck sprang er so hoch, das der Stuhl zurück fiel.
Schnaufend marschierte er zur Tür, die er mit einem kräftigen ruck, aufriss, so das die Tür, scheppern gegen die Wand landete. Man konnte hier es noch deutlicher hören, das die junge Kriegerin, Spass hatte. Spass war eine Sache, aber nicht auf seinen Nerven. Er stampfte zu ihrem Zimmer. Kurz stockte er, das Geräusch hatte aufgehört, jetzt hörte er ein :”Ssssht!”
Bei Allizee´s Sprungkünsten, hatten sich einige Federn gelöst, worauf sie aus schreck runter ging. Nun sah sie das Ausmaß ihrer Toberei. Aus einigen Flächen der Matratze, ragten schon die Federn raus. Und laute schritte, marschierten, auf ihr Zimmer zu. Verzweifelt drückte sie die Federn rein, wobei einige wieder raus schossen, nach wenigen Sekunden waren sie drin, dann die Decke rüber. Sie legte den Finger auf ihren Mund :”Ssssht!” Da einige wieder raus wollten. Die Tür wurde mit einem ruck aufgerissen und der wahrhaftige Teufel stand in der Tür. Vor schreckt wich sie zur Wand, während diese Monster auf sie zu stampfte. Er war sauer, ach was, er kochte. Sie schloss sofort die Augen, als hart seine Hand, fest gegen die Wand schlug. Was hatte der für ein Problem?
Sie hatte doch nichts verbotenes getan.
Kalt fragte er, wobei er sehr bemüht war, nicht gleich, an die Decke zu gehen :”Was ist das für ein Krach?” Unsicher blinzelte Allizee und schluckte bei diesen Blick. Dieser Blick, der Hass und Verachtung, verströmte. Da sie starr vor schreck war, fragte er wieder, wenn es was gab, was Marcello auf den Tod nicht ausstehen konnte, dann das wenn man ihm nicht Antwortete. Er beugte sich nah an ihr Ohr und wisperte :”Ich warte!” Sie schluckte hart runter, sie musste schnell weg, er war ihr Henker. Leise sagte sie :”Es tut mir leid!” damit senkte sie ihr Haupt. Erst jetzt viel ihm auf, er hatte es echt übertrüben, sie war vor ihm eingeschüchtert und das wenigste, was er wollte, war das eine Frau, vor ihm Angst hatte. Aber er war sauer gewesen und sie benahm sich, wie ein kleines Kind hier.
Er seufzte kurz auf, um seine ganze Wut zu vertreiben und sprach jetzt etwas sanfter und er stellte seinen Eisblick ab, um sie sanft an zu sehen :”Seid bitte jetzt still!”
Sie sah zu ihm an und wurde sich der nähe bewusst, die er bei ihr stand. Eine verräterische röte schlich sich in ihr Gesicht und sie drehte verlegen ihr Gesicht zur Seite. Toll! Jetzt schämte sie sich auch noch, vor ihn, das hatte er nicht gewollt. Er hob seine, behandschuhte Hand und drehte ihr Gesicht zu sich. Er näherte sich ihr, gefährlich nah. Allizee schluckte, es waren nur noch wenige cm, die sich ihren Lippen trennen würde, um so mehr war sie verblüfft als er leise flüsterte :”Seid jetzt einfach leise!” damit lies er sie los. Sie starrte ihm fassungslos nach. An der Tür blieb er kurz stehen und drehte sich zu ihr und verbeugte sich kurz, mit den Worten :”Eine an genehme Nacht!” Damit ergriff er den Türknauf und verlies das Zimmer und damit war sie alleine.
Er hatte sie nicht gekillt? Er wünschte ihr, noch eine gute Nacht? Träumte sie? Und war jetzt Tod?
Benommen rutschte sie, die Wand runter. Das war einfach zuviel. Dieser Tag hatte schon wirklich, be….Scheiden angefangen. Und jetzt hier. Sie zog ihre Knie an und ihre Arme, umschlagen, ihre Knie. Sie war Todmüde und wollte schlafen, aber sie musste flüchten. Warum wollte ihr Körper, das nicht verstehen?
Erschöpft schloss sie ihre Augen, die Schlepperei, hatte sie viel Kraft gekostet. Nur etwas die Augen schlissen, nur für eine Sekunde. Eine Sekunde würde doch nichts ausmachen.
Ohne das Sie es wollte schlief sie in dieser Haltung ein, was sie morgen bereuen würde. Aber sie konnte nichts machen, ihr Körper verweigerte es ihr. Sie drifte in einen traumlosen schlaf. Die Minuten verstrichen und Minuten wurden zu Stunden. Sie bemerkte nicht, das sich jemand um sie sorgen gemacht hatte.
Besorgt beugte sich Marcello, zu ihr runter. Sanft legte er seine Hand, unter ihr Kinn. Sie schien, tief und fest zu schlafen. Auf den Boden zu schlafen, was dachte sie sich, dabei? Er umfasste mit seinem linken Hand, ihre Kniekehlen und mit der Rechten, hielt er sie fest, so das ihr Kopf, auf seiner Schulter ruhte. Sie war leicht, zu leicht, ob sie sich Richtig ernährte?  Er sah in ihr, entspanntes Gesicht. Er seufzte schwer auf, in seinem harten Kern, steckte doch ein weiches Herz.
Er trug sie leise zum Bett, kurz drehte er sich um und rief leise :”Kommt rein!” Die zwei Templer, betraten unsicher, den Raum. Als sie das Bild sahen, ihr Hauptmann, mit einem Mädchen, im Arm? Sie starrten ihn ungläubig an. Marcello´s Augenbraue, wand gefährlich hoch. Sofort zuckten sie vor schreck zusammen. Marcello galt als eiskalt und ihn zum Feind zuhaben, war wie auf sehr dünnen Eis zu laufen, Gefährlich.
Sehr bemüht nicht zu schreien, fauchte er :”Richtet das Bett für Sie!” Wieder zuckten die Templer zusammen. Er war verdammt sauer. Mit den Worten :”Sofort!” damit, rannten sie schon beinah, an ihm vorbei. Sie wussten, wenn sie jetzt einen Fehler begingen, wer eine Zelle ganz unten, in den Verlies sicher. Der Braunhaarige Templer, zog mit einem ruck, die Decke zurück und plötzlich sprang an ihm was vorbei, an Marcello und dann zur Tür raus. Etwas irritiert, sahen die Männer, diesen Merkwürdigen Ding hinter her. Aber dann sprangen mehrere, aus der Matratze raus, was sich als Sprungfedern erwiesen (Ist ganz Witzig, kann ich euch sagen. Hab mal als Polsterin gearbeitet, und wenn ihr die Fäden, die die Sprungfedern halten löst, springen die Dinger euch entgegen).
Es regnete von Sprungfedern und jetzt wusste, der Hauptmann, was vorhin diese quicken war. Er schluckte. Das würde er vor dem Abt sagen, das Sie so schnell, wie es nur ging, aus der Abtei flog. Er wusste es, schon als er sie gesehen hatte, das sie ärger machen würde. Er besah sich dann den Raum, als der Regen aufgehört hatte, überall lagen Sprungfedern. Super! Er drehte sich mit ihr um und marschierte zu seinem Zimmer. Jetzt für sie ein Zimmer zu finden, ging nicht mehr. Alle Zimmer waren belegt und bei Angelo, bei dem noch ein Bett frei war, konnte er sie, beim besten willen nicht hinbringen. Dieser Geilebock, würde sich über sie hermachen. Und die anderen Templer zu wecken ging nicht, also blieb nur ein Zimmer übrig und das war ausgerechnet sein Zimmer.
Er befahl etwas lauter :”Kommt her!” kurz regte sich Allizee, doch dann, kuschelte sie sich an ihn. Er musste schlucken und eine leichte röte zierte sein Gesicht. Ihr Körper war so… NEIN! Er durfte nicht, außerdem, sich über eine Wehrlose her zu machen, war Barbarisch. Er deutete auf seine Tür :”Öffnen!”
Sofort öffneten ihm die 2 Templer die Tür. Ein kurzen befehl gab er ihnen :”Bett!” Sie schluckten, da er kurz vor einer Explosion stand. Schnell richteten sie die Bettdecke. Dann sahen sie unsicher ihren Hauptmann an. Dem Platzte der Kragen :”Verschwindet!”
Jetzt hieß es zu flüchten, Marcello hatte eine Mega Schlechte Laune und das wer nicht gut, in seiner nähe noch länger zu bleiben. Mit einem :”Jawohl!” verschwanden sie, so schnell es ihre Beine zuließen. Als die Tür ins Schloss fiel, sah er Allizee an und fasste es nicht. Die schlief seelenruhig, in seinen Armen. Schwer seufzte er auf. Behutsam, bettete er sie, auf seinem Bett. Er erhob sich und betrachtete sie. Sie war schön und lieblich, doch er konnte nicht. Dann viel ihm auf, sie hatte noch ihre Kleidung an. Er lief zu seinem Kleiderschrank, ob er für sie was passendes hatte, wusste er nicht, aber eine Lösung, fand er schon. Sie konnte doch nicht in ihren Sachen schlafen, wenn sie schon Gast war. Er öffnete ihn und sah rein, außer Uniformen, fand er nichts. Er war schließlich ein Mann und Frauen Sachen, gehörten nicht in seinen Kleiderschrank, aber halt.
Da war ein weißes, langes Hemd. Es könnte ihr passen. Er holte es raus und breitete es vor sich aus. Er betrachtete und stellte fest, es würde ihr passen. Damit legte er sich das Hemd auf den linken Arm und lief leise zu Allizee.
Bei ihr musterte ihr Gesicht, ihr Blondes Haar war ausgebreitet, wie ein fliesender Bach. Ihre Lippen waren leicht geöffnete und lieblich seufzte sie.
Das war eine Schwere Prüfung, die ihm die Göttin auflegte. Sein rechter Arm, schlüpfte unter ihr Genick und sanft hob er sie hoch. Zu erst löste er die Halterung, für das Schwert. Das Schwert landete, darauf auf den Boden. Er schluckte schwer auf, den nun müsste er sie von ihrem Oberteil lösen. Dazu legte er sie zurück aufs Bett, darauf drehte er sie zur Seite. Er konnte beim besten willen nicht verstehen, warum Frauen sich so was antaten. Er zog erst seine Handschuhe aus und dann zögerlich an die Arbeit zu gehen, um den Knoten zu lösen, der das ganze zusammen hielt.
Er zog an dieser Schlaufe, doch nichts half, also an der anderen und wieder nichts. Wer immer das Erfunden hatte, er würde sich bei diesen Mistkerl, oder war es eine Frau? Egal! Er würde sich persönlich bedanken.
Endlich war es offen und er konnte es, abstreifen. Er schluckte noch schwer auf, wenn er sie umdrehte, würde er was sehen, was er nicht sehen wollte. Das Leben war so hart. Zuerst legte er, ihr Oberteil säuberlich zusammen, dann nahm er das Hemd und stülpte es ihr über den Kopf. Mit Geschlossenen Augen, führte er ihre Hände, durch die Ärmel. Er legte sie sich an die Brust, dann erfasste er den Zaun, seines Hemdes und streifte es runter.
Erleichtert öffnete er die Augen. Er fasste mit seiner rechten Hand ihr Haar und zog es raus, nun galt die Hose und die Stiefel. Vorsichtig, umfasste er die Absetze, der Stiefel und streifte sie leicht ab, dann schloss er die Augen. Blind tastete er sich den Weg, zu ihrer Hosen, worauf Allizee genüsslich seufzte. Vor schreck erstarrte er und sah unsicher zu ihr und seufzte erleichtert auf, sie schlief. Jetzt schluckte er hart. Er starrte nur auf ihr Gesicht, während er mit seinen Händen, den Knopf löste, und die Hose öffnete. Es war die Hölle. Liebe Göttin, betetet er und atmete erleichtert auf, als er die Hose, von ihren Körper abstreifte. Das war ein Kampf, nun faste er die Decke und deckte sie zu. Leise flüsterte er :”Ich wünsche euch, eine gute Nacht!”
Damit lief er zu dem Arbeitstisch, den sein Zimmer war getrennt. Arbeitszimmer und Schlafplatz in einem. Kurz sah er sich um, wo sollte er schlafen? Das einzige Bett war belegt, Couch hatte er nicht und wollte so was nicht in seinem Zimmer. Also blieb die einzige Option, der Stuhl. Super! Auf einem Stuhl übernachten, das würde er morgen bereuen. Morgen war Schwerttraining, und das alles mit einem Steifen Genick. Aber was sollte er großartig machen? Zuerst einmal stellte er den Stuhl auf, den er bei seinem Wutanfall umgeschmissen hatte und setzte sich mürrisch hin. Nun galt es eine, so angenehme Schlafposition zu finden. Er legte seine Stiefel auf den Tisch und lehnte sich gegen den Stuhl. Das war nicht Begwem, also beugte er sich vor und legte den Kopf, auf seine Arme. Das ging ja, nicht lange gut. Er verschränkte die Arme vor der Brust und versuchte in dieser Haltung zu schlafen. Wenigstens das. Müde schloss er seine Äuglein zu und triefte in einen Traumlosen Schlaf.


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