Das Domino-Prinzip

GeschichteDrama, Romanze / P18
Bill Weasley Draco Malfoy Fred & George Weasley Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger
16.10.2008
06.03.2009
31
130610
25
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Disclaimer: Die meisten Personen, die in dieser Fanfiction erscheinen, gehören J. K. Rowling. Ich habe sie mir nur ausgeliehen. Die Idee für den Plot stammt von mir, die Ausarbeitung war eine Zusammenarbeit mit meiner Beta Mara Abdonnen. Alle Personen, die nicht in den Harry-Potter-Büchern erscheinen, gehören mir.

Ich verdiene natürlich kein Geld mit dieser Story!

Hauptcharaktere: Bill Weasley, Hermione Granger, George Weasley, ein OC und zwei Todesser-Überraschungen!

Nebencharaktere: Ginny Weasley, Harry Potter, Kingsley Shacklebolt, Charlie Weasley

Rating: P18 (diesmal ist es nicht so harmlos ;-) )

Updates: ein- bis zweimal die Woche

Ich habe den 7.Band größten Teils berücksichtigt. Allerdings habe ich schon zuvor einige Änderungen vorgenommen, aber das werdet ihr schon sehen (z.B. sitzt Lucius Malfoy in Askaban, was purer Selbstschutz war, denn der Kerl pfuschte immer dazwischen und bringt alles durcheinander! Gell, Mara *g*). Viel Spaß beim Lesen!








PROLOG




Ein dunkelhaariges Mädchen saß am Tisch und blätterte in einem der Bücher, die vor ihm lagen. Schnell machte es sich einige Notizen auf einer Rolle Pergament.

„Hast du das Prinzip verstanden?“ fragte eine dunkle Männerstimme von hinten.

Das Mädchen wandte sich um und sah den Mann aus großen, dunklen Augen an. „Ja. Die Falltür ist das Geheimnis.“

Der Mann lachte dunkel auf. „Ja, die Falltür ist das Geheimnis.“

Er ging auf das Mädchen zu. Es drehte sich um und kletterte auf den Stuhl. Der Mann hob es hoch, hielt es an seinen Beinen umklammert. So überragte es ihn um mehr als einen Kopf. Dann ließ er es langsam nach unten gleiten, bis das Kindergesicht auf der Höhe seines eigenen war. Er gab dem Mädchen einen Kuss auf die Nasenspitze und setzte es dann ganz auf dem Boden ab.

„Du solltest ins Bett gehen. Deine Mutter wird alles andere als begeistert sein, wenn sie erfährt, wie lange ich dich habe wach bleiben lassen“, meinte er dann mit einem verschwörerischen Grinsen.

Das Mädchen lächelte und nickte dann: „Gute Nacht, Daddy!“

Dann verschwand sie die Treppe hinauf. Der dunkelhaarige Mann ging zum Tisch und begann, das Pergament und die Bücher zu verräumen. Ein Lächeln zeigte sich auf seinem edel geschnittenen Gesicht. Kaum zu glauben, dass dieses wunderbare Geschöpf seine Tochter war! Sein Tochter! Sein kleines Mädchen!
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