Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Besessene

von Blinki
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Demir Azlan Konny von Brendorp
11.10.2008
08.06.2009
58
56.084
1
Alle Kapitel
161 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
11.10.2008 666
 
Danke ihr Süßen für euer FB *knuddel* Freu mich immer wieder!!

Hier geht es auch schon weiter. Ich hoffe, dass euch das auch gefällt!

***

Teil 7:

Nach kurzer Zeit kam Demir wieder zurück ins Wohnzimmer und ging zum Sofa hinüber. Den Gegenstand hatte er in seiner hinteren Hosentasche versteckt, da er ihn gleich brauchen würde. Am Sofa angekommen, blieb er davor stehen und musterte seinen Freund, der zum Fernseher sah. Konny spürte, dass Demir ihn beobachtete und schaute zu ihm hinüber. „Was ist? Warum schaust du mich so an? Willst du dich nicht zu mir legen?“, wollte er wissen, aber Demir machte keine Anstalten, sich zu ihm zu gesellen. Der blonde Mann wollte ihn nach unten ziehen, doch Demir wich einige Meter zurück, worauf ihn Konny verwundert ansah.

„Ich würde mir jetzt gerne meinen Gewinn abholen!“, hörte Konny Demir sagen und er war einverstanden: „Gerne! Komm her, damit ich dir einen Kuss geben kann.“ „Nein, dazu musst du schon aufstehen!“, forderte der Deutsch-Türke seinen Freund auf. „Wieso das denn? Ich lieg hier gerade so schön!“, kam es von Konny, woraufhin Demir erwiderte: „Frag nicht. Mach es einfach!“

Konny wollte noch etwas dazu sagen, stand aber ohne Murren auf und ging zu seinem Freund hinüber. Er wollte gerade seine Lippen auf Demirs legen, als dieser weiter zurück wich. „Was ist denn jetzt schon wieder los? Ich habe gedacht, dass du einen Kuss haben wolltest!“, sagte er genervt. „Will ich ja auch, aber nicht auf den Mund! Du hast zwar was von einem normalen Kuss gesagt, aber nicht wohin. Deshalb kann ich mir die Stelle aussuchen!“, grinste Demir seinen Freund an.

„Träum weiter!“, kam es von Konny, da er sich schon vorstellen konnte, welche Stelle Demir meinte. Allerdings war ihm heute nicht mehr danach. „Du weigerst dich also, meinen Gewinn einzulösen?“ hakte Demir nach und Konny nickte mit seinem Kopf. Er wollte seinem Freund gerade erklären, dass er heute keine Lust mehr auf Sex hatte, als er plötzlich von diesem umgedreht wurde.

Bevor Konny noch irgendetwas machen konnte, hatte Demir ihm auch schon seine Arme festgehalten. Der blonde 9er versuchte sich zu befreien, doch kurze Zeit später spürte er etwas Kaltes an seinen Handgelenken. „Demir, was soll das? Mach mich wieder von den Handschellen los!“, forderte er ihn auf und zog an seinen Fesseln. Aber Demir reagierte gar nicht und sagte nur in einem verstellten Ton: „Du bist verhaftet wegen Widerstand und Behinderung der Staatsgewalt! Du hast das Recht zu schweigen. Alles was du sagst, kann und wird im Bett gegen Dich verwendet werden!“

Mit diesen Worten führte Demir seinen Gefangenen, der im Moment total baff war und somit seine Sprache verloren hatte, nach oben. Im Schlafzimmer angekommen schloss der Deutsch-Türke die Handschellen auf und befahl Konny, dass er sich aufs Bett legen sollte. Da Konny es immer noch nicht ganz registriert hatte, was Demir da mit ihm machte, ließ er sich einfach auf dem Bett nieder. Erst als sein Freund ihn an das Bettgestell fesselte, begriff er, was Demir vor hatte.

„Demir, mach mich bitte wieder los. Mir ist heute nicht nach Spielchen!“, flehte er seinen Freund an, doch dieser reagierte gar nicht auf Konnys Flehen. Stattdessen ging er zum Kleiderschrank des Blonden und holte dort eine Krawatte heraus. Hätten sie sich vorhin nicht umgezogen, könnte er die Krawatte jetzt gut von Konnys Hals nehmen.

„Demir, was hast du vor?“, fragte der Stellvertreter in einem ängstlichen Ton, als Demir auf dem Bett Platz genommen hatte und sich zu ihm herunterbeugte. „Demir …mpf!“, mehr konnte Konny nicht mehr sagen, da der andere Mann ihn mit der Krawatte geknebelt hatte.

Konny versuchte sich irgendwie von den Handschellen und dem Knebel zu befreien, doch es gelang ihm nicht. Deshalb gab er auch schon nach kurzer Zeit auf. „Hör auf dich zu wehren, Schatz. Ich mach dich erst wieder los, wenn ich mit dir fertig bin!“, sagte Demir und Konny sah ihn nur mit großen Augen an. Was hatte Demir mit ihm vor?

***
Noch Zeit für ein FB?
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast