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Die Besessene

von Blinki
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Demir Azlan Konny von Brendorp
11.10.2008
08.06.2009
58
56.084
1
Alle Kapitel
161 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
11.10.2008 1.440
 
Es ist wieder Montag und weiter geht es mit meinem Slash. Für den nächsten Teil gibt es eine Wanne voller Eiswürfel. Ich hoffe, dass ihr euch damit abkühlen könnt *g*

VIelen Dank für euer FB und viel Spaß mit dem nächsten Teil

***

Teil 42: (Achtung: Der Teil beinhaltet wieder Sexszenen zwischen zwei Männern. Bitte nicht lesen, wenn ihr das nicht mögt!)

Ganz langsam ging Demir Aslan zu dem Bett herüber und konnte seinen Blick immer noch nicht von seinem Freund nehmen. Er sah einfach zu heiß aus, wie Konny dort auf dem Laken lag. „Komm her, Schatz!“, forderte der blonde 9er ihn auf und Demir kam der Aufforderung nur zu gerne nach. Er setzte sich auf das Bett und versuchte die rote Schleife, die um Konnys Hüften befestigt war, zu öffnen. Doch es gelang ihm nicht gleich, da seine Hände total zitterten.

„Schatz, ist alles in Ordnung bei dir?“, wollte Konny besorgt wissen, da ihm Demirs Zittern aufgefallen war. „Bis auf, dass du mich gerade total überrumpelst und voll nervös machst, ist alles Bestens!“, sagte Demir mit belegter Stimme und startete einen erneuten Versuch. Dabei versuchte er nicht zu Konnys bestes Stück zu gucken, was ihm sehr schwer fiel. Doch nach kurzer Zeit hatte er es endlich geschafft und ließ die Schleife auf den Boden gleiten.  

„Weißt du, dass du total verrückt bist?“, hakte Demir nach, der sich zu Konny heruntergebeugt hatte. „Ja, ich bin total verrückt, und zwar nach dir!“, sagte der Angesprochene, schlang seine Arme um Demirs Nacken und zog ihn zu sich nach unten. Die beiden Männer gaben sich einen Kuss, der immer leidenschaftlicher wurde. Während des Kusses drehte sich Konny um, so dass Demir unter ihm lag.

„Du hast noch viel zu viel an!“, sagte der blonde junge Mann, nachdem sie sich wegen Luftmangels voneinander trennen mussten. Er setzte sich auf Demirs Hüften und beide 9er mussten aufstöhnen, als sich ihre Glieder durch den dünnen Stoff aneinander rieben. Konny begann ganz langsam das Hemd seines Freundes aufzuknöpfen und dieser erhob sich etwas, damit Konny es ihm ausziehen konnte. Demir legte sich wieder zurück und Konny warf das Hemd achtlos auf den Boden.

Bevor Konny sich der muskulösen Brust seines Freundes widmete, kam er noch mal nach oben und gab Demir einen Kuss auf die Lippen. Diesen beendete er aber schnell wieder und begann Demirs Hals zu liebkosen. Zuerst bedeckte er ihn mit Küssen, doch nach kurzer Zeit saugte Konny daran, so dass ein Knutschfleck entstand. Von dem Deutsch-Türken erhielt er dafür ein leises Stöhnen.

Konny fuhr mit seinen Liebkosungen fort und leckte sich weiter nach unten, bis er bei Demirs Brust angekommen war. Diese bedeckte er ebenfalls mit kleinen Küssen und widmete sich der rechten Brustwarze. Als er mit seiner Zunge darüber leckte, wurde Demirs Stöhnen immer lauter. Konny liebte es, wenn sein Schatz so herrlich stöhnte und er kümmerte sich gleich um die andere Brustwarze. In diese biss er hinein, welches von Demir mit einem Aufkeuchen quittiert wurde und er leckte gleich danach als Entschuldigung darüber.  

Einige Minuten später hörte er auf Demirs Brust zu verwöhnen und stieg von seinem Freund herunter. Dieser öffnete seine lustverschleierten Augen und sah Konny fragend an. Doch er wusste gleich was er vorhatte, denn Konny machte sich an seiner Hose zu schaffen. Als der junge Mann sie geöffnet hatte, hob Demir seine Hüften ein wenig an, damit Konny ihm die Hose ohne Probleme ausziehen konnte. Das tat er auch gleich und zog ihm die Hose mitsamt der Boxershorts aus, so dass Demirs erregtes Glied zum Vorschein kam.

Konny warf die Hosen auf den Boden und kümmerte sich um das beste Stück seines Freundes. Er strich mit zwei Fingern über die Spitze, wo sich schon die ersten Lusttropfen befanden und leckte sie genüsslich ab. Sein Freund schmeckte einfach zu gut und er konnte nicht genug von ihm bekommen. Deshalb nahm er auch gleich Demirs Glied in den Mund und fing an zu saugen. „Oh Gott, Konny!“, stöhnte Demir vor sich hin und krallte seine Hände ins Bettlaken.  

Als Konny merkte, dass Demir kurz vor seinem Orgasmus war, stoppte er und ließ das Glied aus seinem Mund gleiten. Frustriert stöhnte der schwarzhaarige 9er auf, öffnete seine Augen und wollte Konny gerade fragen, was das sollte, als dieser mit belegter Stimme erklärte: „Schatz, ich will auf dir reiten! Oder viel mehr gesagt, ich will dich in den Himmel reiten!“ Demir musste bei den Worten schlucken und er konnte es nicht mehr abwarten. Sie hatten es schon einmal gemacht und das war ein unbeschreibliches Gefühl gewesen.

Demir stöhnte erneut auf, als sein Glied mit etwas Kaltem eingerieben wurde. Er sah zu Konny, der sich gerade seinen Eingang mit Gleitgel einschmierte. „Stopp Konny, warte!“, forderte er seinen Freund auf, als dieser sich auf sein steifes Glied setzen wollte. Konny stoppte in der Bewegung und schaute Demir fragend an. „Du solltest besser vorbereitet werden, sonst tut es dir zu sehr weh. Ich möchte nicht, dass du dabei Schmerzen hast!“, sagte Demir beunruhigt und sah den blonden 9er bittend an.    

„Hilfst du mir dabei?“, wollte Konny in erregtem Ton wissen und Demir nickte mit seinem Kopf. Er richtete sich etwas auf, damit er ohne Probleme Konnys Eingang erreichen konnte. Vorher schmierte sein Freund ihm aber noch ein wenig Gleitgel zur Unterstützung auf die Finger. Der blonde junge Mann stöhnte laut auf, als sein Freund den ersten Finger und kurze Zeit später den Zweiten und Dritten in ihn gleiten ließ. Während ihn Demir vorbereitete, hielt sich Konny an ihm fest, damit er nicht umkippte. Er genoss diese Behandlung mit weit aufgerissenen Augen.

Nachdem er genug geweitet war, entfernte Demir seine Finger und Konny brachte sich wieder in Position. Mit einer einzigen gleitenden Bewegung nahm er das Glied von Demir in sich auf, was beide 9er zum Aufschreien brachte. Konny verspürte, trotz des Vorbereitens, einen leichten Schmerz, der sich aber schnell in pure Lust verwandelte. Als er sich daran gewöhnt hatte, begann er sich auf Demir zu bewegen, ihn zu reiten.

Demir dachte zu verbrennen, denn Konny war total eng. Er musste sich zusammenreißen, dass er nicht sofort kam, denn Konnys langsame Bewegungen brachten ihn schier um den Verstand. „Oh Gott … Konny… mach … schneller!“, keuchte er auf und sein Freund kam der Aufforderung nur zu gerne nach. Der Raum füllte sich mit Keuchen und Lustschreien.

Nach einer Weile merkte Konny, dass er nicht mehr lange zu seinem Orgasmus brauchte und erhöhte noch einmal sein Tempo. Keine zwei Minuten später flog sein Kopf in den Nacken und er ergoss sich mit einem Aufschrei auf Demirs Bauch. Da Konny ihn total einengte, kam Demir sekundenspäter in seinem Freund. Völlig erschöpft brach Konny auf ihm zusammen. Sie versuchten ihren keuchenden Atem wieder unter Kontrolle zu bekommen, was ihnen auch schon bald gelang.

Konny stieg vorsichtig von Demir herunter, legte sich neben ihm und kuschelte sich in dessen Arme. „Man, das war der beste Geburtstag überhaupt. Den werde ich so schnell nicht mehr vergessen! Ich danke dir für diese wunderschönen Geschenke, mein Schatz!“, sagte Demir noch völlig außer Atem, aber überglücklich. „Für dich tue ich alles, Süßer. Ich würde dir sogar die Sterne vom Himmel holen!“, kam es von Konny und sie gaben sich einen langen leidenschaftlichen Kuss.

Nachdem sich das Paar erholt hatte, gingen sie gemeinsam duschen und lagen 20 Minuten später wieder eng aneinander gekuschelt im Bett. Konny hatte seinen Kopf auf Demirs Brust gelegt. „Du Schatz, was hast du Lissy heute Mittag eigentlich wegen dem letzten Geschenk ins Ohr geflüstert? Die Wahrheit kann es ja nicht gewesen sein!“, hakte Demir nach und strich über Konnys Gesicht. „Für wen hältst du mich denn? Ich kann ihr ja schlecht sagen, dass wir miteinander schlafen bzw. ich auf dir reiten will. Ich habe ihr erzählt, dass ich dir ein schönes Schaumbad mache und du danach eine Massage bekommst!“, erklärte Konny und fing an zu gähnen.

Da auch Demir müde wurde, beschlossen die beiden Männer der GSG9 zu schlafen. Sie gaben sich noch einen innigen Gute-Nacht-Kuss und Konny war nach kurzer Zeit eingeschlafen. Doch Demir konnte nicht gleich einschlafen, da er noch einmal über den heutigen Tag nachdachte. Bis auf den Brief von Leyla, war es einfach unbeschreiblich schön gewesen. Sogar das Fegen machte ihm nicht so viel aus, wie er vorher gedacht hatte. Doch am Schönsten war für ihn immer noch, dass er mit dem Menschen, den er vom ganzen Herzen liebte, seinen Geburtstag feiern konnte.

Das er dann auch noch solch schöne Geschenke von Konny erhalten hatte, hätte er nie für möglich gehalten. ‚Ich muss diesen Mann auf alle Fälle heiraten!‘, mit diesem Gedanken schlief er ein.  

***

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