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Die Besessene

von Blinki
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Demir Azlan Konny von Brendorp
11.10.2008
08.06.2009
58
56.084
1
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161 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
11.10.2008 940
 
Ein Dankeschön an meine beiden treusten FB-Schreiber. Vielen Dank *knuddel*

Ich wünsche euch noch ein frohes neues Jahr.

Viel Spaß mit dem neuen Teil!!

***

Teil 32:

10 Minuten später klingelte es an der Haustür. Demir löste sich aus Konnys Umarmung und machte sich auf den Weg dort hin. Im Wohnzimmer war Konny schon ganz gespannt, ob es endlich der Bote war oder doch schon einer von den Gästen. Er hoffte Ersteres, denn eigentlich sollte der Bote schon viel früher kommen. „Guten Tag. Ich habe hier ein Telegramm und ein Blumenstrauß für Demir Aslan. Sind Sie das?“, hörte er eine Stimme sagen und lächelte vor sich hin. Also war es wirklich der Blumenbote. Der blonder 9er war schon ganz gespannt, was Demir dazu sagen würde.

Als Demir die Haustür geöffnet hatte und den Mann mit dem großen Rosenstrauß vor der Tür stehen sah, fragte er sich was das sollte. War das etwa auf Konnys Mist gewachsen? Auf die Frage, ob er Demir Aslan war, bestätigte er es dem Boten. Der Mann überreichte Demir den Rosenstrauß, öffnete das Telegramm und fing an vorzulesen:

„Mein geliebter Schatz,

ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag. Genieße den heutigen Tag mit mir und deinen Freunden. Diese Rosen sind ein Zeichen für meine unendliche Liebe zu dir. Ich hoffe, dass wir für immer zusammen bleiben werden.

In  ewiger Liebe

dein Konny!“

„Ich wünsche Ihnen auch alles Gute zum Geburtstag!“, sagte der Mann, gab Demir das Telegramm und verabschiedete sich von ihm. Der Deutsch-Türke sah dem Boten noch kurz hinterher, schloss danach die Haustür und ging ins Wohnzimmer zurück, wo schon ein grinsender Konstantin von Brendorp auf ihn wartete.

„Du bist verrückt! Weißt du das!“, kam es von Demir, als er den Strauß genauer betrachtete und 30 wunderschöne rote Rosen zählte. Er konnte es einfach nicht glauben, dass er so etwas Schönes von Konny bekam. „Ja, verrückt nach dir. Ich wollte dir noch mal auf diesem Wege sagen, wie sehr ich dich liebe und da dachte ich mir, dass dein Geburtstag die beste Möglichkeit dafür wäre!“, erklärte Konny und sah seinen Freund lächelnd an.

„Das Geschenk ist wunderschön. Danke Konny. Ich liebe dich auch und wünsche mir, genauso wie du, dass wir für immer zusammenbleiben!“, sagte Demir total gerührt und ging auf seinen Freund zu, der mittlerweile vom Sofa aufgestanden war. Den Rosenstrauß hatte er vorher auf den Tisch gelegt. Demir wollte sich gerade mit einem Kuss bei Konny bedanken, als es erneut an der Haustür klingelte. Er ignorierte das Klingeln und küsste seinen Freund. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, doch nach kurzer Zeit lösten sie sich genervt voneinander, da es erneut klingelte. Diesmal etwas länger.

Nachdem er Konny noch einen kurzen Kuss gegeben hatte, ging Demir Richtung Haustür und öffnete sie. Davor standen Gebhard Schurlau und seine drei Frauen, die gleich anfingen zu singen: „Happy Birthday to you, Happy Birthday to you. Happy Birthday dear Demir, Happy Birthday, to you!“

„Hey Dicker, ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag!“, sagte Geb, umarmte seinen Kumpel freundschaftlich und reichte ihm ein Geschenk. „Danke Geb und Dicker überhöre ich jetzt einfach mal!“, sagte Demir und grinste Geb an, der das Grinsen erwiderte. Als Nächstes gratulierte ihm Maja und sie umarmten sich ebenfalls. Dabei bemerkte Demir, dass ihr Bauch etwas dicker war als sonst. Sofort löste er sich aus der Umarmung und sah Maja fragend an.

„Bis du schon wieder schwanger?“, wollte er gleich wissen und als er die glücklichen Gesichter von Geb und Maja sah, wusste er was Sache war. „Ja. Ich bin im 4. Monat!“, bestätigte Maja ihm freudestrahlend, woraufhin Demir den werdenden Eltern gratulierte. „Warum hast du denn nie was gesagt, Geb?“, wollte Demir von seinem Kumpel wissen, sah ihn gespielt beleidigt an und knuffte ihn in die Seite. „Weil es eine Überraschung werden sollte!“, erklärte Geb und Maja nickte mit dem Kopf. „Die ist euch auch gelungen. Ich freu mich für euch!“, sagte Demir und umarmte die Beiden noch einmal.

„Dürfen Lissy und ich jetzt auch mal Demir zum Geburtstag gratulieren? Sonst gehen wir schon mal zu Konny und ihr könnt weiter rumknuddeln!“, hörten sie Sophia genervt sagen und Demir und Maja lösten sich grinsend voneinander. Während sie Demir gratulierte und ihm einen großen Blumenstrauß überreichte, den er dankbar in Empfang nahm, wunderten sich Geb und Maja über ihre große Tochter. Warum war diese heute nur so ungeduldig? Schon zu Hause fragte sie immer wieder, wann sie denn endlich zu Demir und Konny fahren würden. Sonst war das Lissys Aufgabe gewesen, doch die hielt sich heute erstaunlicherweise zurück. Noch!

„Onkel Demir. Ich wünsche dir alles Gute zu deinem Geburtstag!“, kam es von Lissy und sie umarmte Demir. Bevor er irgendetwas sagen konnte, plapperte sie auch schon weiter: „Mama und Papa haben zwar schon ein Geschenk für dich, doch ich wollte dir auch was schenken. Hier, das habe ich selbst gemacht!“ Lissy hielt ihm ein kleines Geschenk hin, was Demir dankbar entgegennahm. „Willst du es denn nicht aufmachen?“, wollte Lissy gleich wissen, als Demir keine Anstalten machte das Geschenk zu öffnen.

„Das mach ich gleich. Aber jetzt lasst uns erst mal reingehen. Konny wartet bestimmt schon auf euch!“, sagte Demir und Familie Schurlau war einverstanden. „Bin schon gespannt, was Konny sagt, wenn er Majas Bauch sieht. Der wird bestimmt auch überrascht sein. Ich finde es echt schade, dass wir keine Kinder bekommen können. So ein kleiner Racker wäre schon echt klasse!“, sagte er mehr zu sich selbst und ließ die ersten Gäste ins Haus. Maja und Geb mussten sich ein Grinsen verkneifen. Wie sehe das wohl aus, wenn einer von den Beiden schwanger wäre?

***

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