Mary Sues, die die Welt nicht braucht

GeschichteParodie / P16
05.10.2008
03.11.2010
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Herkunft: In den vielen Stunden des Versteckens vor Galbatorix wird es Eragon und Saphira irgendwann so einsam, dass die beiden sich ineinander verlieben. Trotz unzähliger innerer Widerstände des eigentlich schwulen Eragon kommt es zu einer fatalen Nacht der Leidenschaft, aufgrund derer Saphira mit Eragons Kind schwanger wird.

Kräfte: Mary Suephira ist in Sachen magischer Begabung bereits mächtiger als ihre beiden Eltern zusammen, noch ehe sie aus dem Ei geschlüpft ist. Sie braucht nur sieben Tage, um die Eischale selbst zu sprengen und wächst dann innerhalb von drei weiteren Tagen zu einer übernatürlich schönen, blauhaarigen, schlanken, aber dennoch tödlich sehnigen jungen Frau heran, die äußerlich *setze hier das Alter der Autorin ein* Jahre alt wirkt. Mary Suephira kann sich in einem Wimpernschlag von einem Menschen in eine Drachin verwandeln und genauso schnell wieder zurück, selbstverständlich sowohl als Drachin als auch in ihrer menschlichen Gestalt Feuer, Eis, Blitze, Giftgas und Säure speien und hat die Begabung, Männer mit einem einzigen Kuss unsterblich in sie verliebt zu machen. Nachdem sie ihren eigenen Vater beim Abschiedskuss damit versehentlich verführt, wird sie von ihm schwanger, was ihr magisches Potenzial nochmals verhundertfacht.

Geschichte: Nach einem einwöchigen Praktikum bei den Elfen, in dem sie alle ihre Lehrer locker übertrifft, fliegt sie zu Galbatorix, um ihn zu besiegen. Dabei stellen sich ihr Murtagh und Dorn entgegen, die beide in einer schwulen WG zusammenleben. Mary Suephira besiegt sie mit dem magischen Potenzial, das in ihrem linken kleinen Zeh steckt, küsst beide, verführt sie und wird zusätzlich noch von beiden schwanger, was ihr magisches Potenzial nochmals verzehntausendfacht.

Schließlich kann sie Galbatorix stellen und will ihn mit ihrem geballten magischen Potenzial einfach auslöschen, als sich herausstellt, dass er impotent ist und damit gegen ihre aus Leidenschaft geborene Magie immun. Galbatorix unterwirft sie und will sie vergewaltigen*, doch da vereinen die ungeborenen Drillinge in Mary Suephiras Bauch ihre magischen Kräfte, die eine Million mal stärker als die von Mary selbst sind und löschen seine Existenz aus der Geschichte aus, als er mit heruntergelassenen Hosen vor ihr steht. Damit hat es Galbatorix nie gegeben und die Welt ist gerettet.

Tragisches Ende: Beim Streit unter den Drillingen in Mary Suephiras Bauch, wer von den dreien zuerst auf die Welt kommen darf, verwenden die drei ein Tausendstel ihres magischen Potenzials und löschen damit sich und ihre Mutter versehentlich aus.


*Wer sich fragen sollte, wie ein impotenter Mann eine Frau vergewaltigen kann, dem fehlt offensichtlich das Vorstellungsvermögen eines talentierten Fanfic-Autoren.
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