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Die Zukunft ist wild

von Khana
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Gabriel "Sylar" Gray Peter Petrelli
29.09.2008
29.09.2008
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Sylar sieht Peter hinterher und lächelt.
Lauf nur, Junge, denkt er, lauf nur, ich krieg dich doch.
Und er weiß, dass es so sein wird, weil er da war.
Es war schwer, den kleinen Japsen zu erwischen, aber es hat sich gelohnt, diese neue Gabe fast mächtiger als alle, die er bisher gesammelt hat, denn jetzt weiß Sylar, was passieren wird.
Er hat es gesehen, war da und hat aus der Ferne mitverfolgt, wie er selbst, später, Peter Petrelli den Wunderknaben zur Strecke gebracht hat. Aufgeschlitzt wie eine rohe Tomate hat er ihn, blutig und schreiend, wie Schlachtvieh am Haken hing Peter in der Luft, und Sylar hat gelächelt, und der andere Sylar hat ebenfalls gelächelt und hingesehen, bis Peter Petrelli nicht mehr zuckte.
Und dann hat Sylar Peter den Kopf aufgeschnitten, während seine Gedärme schon wieder aufeinander zu krochen und er anfing, sich zu heilen, hat sein Gehirn aus seinem Kopf gepult und hineingebissen in das blutige, matschige Ding.
Und Sylar, der andere Sylar hat noch immer gelächelt und gewusst, dass es genau so geschehen wird – er wird gewinnen, er wird ein für alle Mal gewinnen.
Bald schon, bald.
Der Tag steht schon fest.
Sylar kennt ihn noch nicht, aber er kommt ihm mit jedem Ticken seiner Uhr eine Sekunde näher.
Und Sylar kann warten.

ENDE
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