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John J. Marlboro und sein Leben

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Lyranisches Commonwealth
15.09.2008
05.10.2008
13
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15.09.2008 1.012
 
Wie ich, Bull und Kelly entschieden Mech Krieger zu werden


Die Ausbildung bei der Infantrie haben wir ja gemeistert.
Uns hatte man zu Feldwebeln ,wegen unseren guten
Resultate und Verdienste, befördert.
Der Dienst auf der Garnision war eher langweilig als spannend.
Da wir ja zu weit von den Kämpfen weg waren, die zwischen Kurita und Steiner herschten.
So kam es, das ich mit Bull und Kelly mal zu meinem Vater in die Techniker Hallen gingen.
Wir sahen uns in den Hallen um und staunten nicht schlecht, was die Mechaniker da leisten mussten.
Mein Vater ,ein Tech der oberen Stufe, überwachte alles.
Als wir ihn fragten, ob er uns rumführen könnte, grinste er und sagte: "Klar; mit Vergnügen, Kinder, kommt mit ".
Er zeigt uns alles von der Wartung der Waffen, Fahrzeuge, Panzer, Luftraumjägern, den Landungsschiffen und dann
kam die Krönung bei unserem Rundgang.

Die Mechhallen.

So groß wie Häuser waren die und als wir sie betraten, sprangen uns die Augen raus.
Wir hatten schon viel über die Maschienen gehört, aber DAS stellte alles in den Schatten.
Und da sahen wir die großen Kampfmaschienen, die man Mechs nannte.
Sie waren so groß wie kleine Einfamilienhäuser.
Die Füße einiger Maschienen waren so groß wie ein Kleinwagen oder eher wie ein Golfauto, die Beine lang in den Himmel,
dann ein Torso, der einem Menschen ähnelt.
Man kann sagen, das jede der mächtigen Maschinen einem Menschen ähnelte,aber 500 mal größer.
Die Maschinen waren der Hammer:
Waffen ,die wir in Handtaschenvormat hatten, so groß, das man wirklich sagen konnte "Da steht Bull mit seiner 45 Magnum" aber 500-mal grösser:.
Man muste sich vorstellen, das einige von ihnen fast 100 Tonnen wogen und andere wiederrum nur 20 Tonnen
Da waren unmengen an Panzerstahl, Kabel und sonstige Baumaterialien verbaut.

Ich dachte mir ,und mein Vater hatte sie all die Jahre repariert und gewartet.
Mich hatte es als kleiner Junge nie intressiert.
Man war ich blind, sowas nicht zu sehen, was mein Vater da tat.
Klar, ein wenig bekam ich früher mit, wenn er , des abends am Tisch, über die Arbeit erzählte.
Aber das es so gewaltig ist, ahnte und wusste ich damals noch nicht.

Wir drei waren sofort begeistert von der Größe und der Feuerkraft, die sie ausstrahlten.
So stählernt, Schillert ihre Rüstungen waren, konnte man sie mit den Rittern im 18.Jahrhundert vergleichen.
Die edel in den Kampf zogen waren, um ihren König zu schützen.
Jede dieser mächtigen Kolosse hatte eine Aufgabe.Ob Nahkampf, Sperr- oder auch Fernkampf:
Alles das, was wir als Infanterie machten,konnten diese Maschinen auch.
Und das 500 mal besser und schneller.
Und diese Maschienen wurden von Menschenhand bedient? Ja im oberen Teil der Köpfe waren
Cockpits eingebaut vo der Pilot dann wie im Flugzeug sahs und ihn mit Händen und Füßen
Bediente, als ob er selbst diese Gigantischer Robotor sei.
Da standen wir nu und staunten Bauklötze.....


Aber ich hatte einen im Auge, da stockte mir der Atem.

Er stand ganz hinten in der Halle, einsam und verlassen.
Seine Struktur und das Aussehen ähnelte sehr stark dem eines Menschen.
Dennoch sah er aus, wie ein Kampfjet mit Beinen, Armen und Kopf.
Der Torso sah aus,wie das vordere Ende eines Kampfjets,der im Sturzflug nach unten fliegen würde.
Auf dem Rücken hatte er, an den Schulterblättern, zwei Raketenpacks.
Als könne er damit fliegen oder sogar springen.Die Beine sahen auch so dünn und gelegig aus, als ob er es könnte.
Sein Kopf sah aus, als hätte er einen Helm auf, mit jeweils zwei nch hinten ausgerichteten Antennen an jeder Seite.
Die Arme waren sehr schlank gehalten.
Am linken Handgelenk hatte er so eine Art Waffenpack angebracht.
Aber was der Hammer war: In der Rechten Hand hatte er eine Waffe , die so aussah, wie eine Laserpistole.
Es schien, als hätter er sie in der Hand und könnte sie jederzeit ablegen.
Die Maschiene schien wie geschaffen für mich. Nur wie wurde man Pilot von so einer wahnsinns Maschine?
Dachte ich mir und fragte meinen Vater, wie denn dieser Mech hiess, wie seine Bezeichnung sei.
Da antwortet er mir mit leicht schmuzenlden Mundwinkeln " FFK - 1 Feuerfalke, mein Sohn; ein 45 Tonnen Mech,
der sogar rennen und springen kann." Er fuhr fort " Ja, dieser Mech kann springen, so um die 180 Meter weit.
Aber es kommt auch auf die Höhe an; wie hoch man spring, je höher man springt; um so geringer die Weite"
Ich war wie gelähmt und konnte meinen Blick von ihm nicht abwenden.
Darum sah er so aus wie ein Kampfjet.
Der name "Feuerfalke" passte zu ihm, wenn er dann noch so lackiert wäre, wie cool wäre den das.
Was muss das für ein Gefühl sein, da drin zu sitzen und ihn zu steuern.
Dachte ich mir, als plötzlich Kelly meinen Dad frug,

"Herr Marlboro, wie kann man diese Maschinen Steuern?" und Bull plapperte dazwischen, so das Kelly nicht ausreden konnte.
"Genau, Herr Marlboro, wie wird man Pilot solch einer Maschiene, wir drei brennen darauf, Mech Pilot zu werden."
Mein Vater stutzte und sah mich fragend an und ich hatte nix besseres zu tun, als nachzuhaken, " Ja Dad, wie
können wir diese Mechs steuern, wo können wir uns einschreiben, um Mech Krieger zu werden?".
Mein Dad stammelte, mit Tränen in den Augen, ob es Traurigkeit oder Stolz war konnte ich nicht
genau in seinem Gesicht sehen. " Kinder " sagte er " Fragt am besten euren Kommandeur ,
der kann euch genaueres sagen zu diesem Thema."
Dann drehte er sich mit den Worten um
"So Kinder; ich muss weiterarbeiten.Ihr wisst ja, wie ihr raus kommt, und sagt mir Bescheid ob es geklappt hat.Ob ihr drei Mech Krieger werden
könnt."
Ich sah meine Freunde an und wusste sofort, das wir alle der gleichen Meinung waren:
Wir wollen Mech Krieger werden, um mit diesen Giganten in der Krieg zu ziehen.Unser Hause Steiner
ehrenvoll schützen wollen.Vorallem, das mal bissel Action in unser, ach so trübes Soldaten Leben kommt.
Auf gehts zu Kommandant Ballert!!!!!
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