Ein Yakuza adoptirt ein deutsches Kind

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Kai Sagano Kei Enjoji Kyosuke Masanori Araki Ranmaru Samejima Sagano Senior
15.09.2008
15.11.2008
3
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Die Ankunft

Einst habe ich mir geschworen nie jemanden zu mögen, nie jemanden gefallen zu wollen und vor allem wollte ich Nie jemanden mein Herz verschenken. Aber wie heißt es so schön „Sag niemals nie!!“.
Ich wahr eher der unsichtbare Mensch, aber nein so ganz kann man das so auch nicht sagen, schließlich haben mich die Menschen wahr genommen. Zwar nicht unbedingt nett aber Sie haben mich gesehen. Es gab ein Mensch der mich so genommen hatte wie ich wahr. Dieser Mensch gab mir ein Heim was zu essen und was ich zwar kannte aber schon halb vergessen hatte wärme.

Es wahr ein älterer Herr der mich zu sich genommen hat, er hat mich sogar gefragt ob ich mitkommen möchte, es gab nur eine Bedingungen die ich befolgten musste. Aber mir wahr alles recht, Hauptsache wahr das ich hier weg kam und es wahr noch nicht einmal eine schlechte Bedingungen. Die Bedingungen wahr mit ihm zukommen in seine Heimat, nach Osaka, was in Japan liegt, zukommen. Dort sollte ich als seine Tochter Leben, diese wahr für mich kein Problem da ich Japan sehr mag. Das Land die Kultur alles, na ja  um das essen könnte man sich streiten.

Als der nächste morgen kam habe ich mir schon gedacht das es gestern alles nur ein Fake wahr. Schließlich kenne ich es nicht anderes, man wird in dieser Welt nur belogen und betrogen recht und Ordnung gibt es eher selten. Und das ich jemanden Vertraue schon erst recht. Aber als die Glocke 12:00Uhr schlug stand er wie versprochen vor der Tür und nahm meine Sachen und wir gingen zum Auto. Was mich sehr überrascht hat wahr das es kein Taxi wahr, sondern ein ordentlicher Wagen fast wie ne Limousine nur kürzer, aber schwarz gehalten mit Sonnenglas und einen Fahrer der mir die Tür aufgehalten hatte. Nachdem ich eingestiegen bin sind wir losgefahren bis zur Ampel, dann mussten wir anhalten da mir aufgefallen wahr das ich das wichtigste was ich nicht eingepackt hatte in den Kisten, zuhause liegen gelassen hatten. Der Herr, der übrigens Herr Sagano hieß hatte Verständnis und hat mich noch mal zurückgehen lassen. Ich holte noch schnell meine Kuscheltiere, auch wenn es komisch klingt schlafe ich auch heute noch damit. Da ich mit ihnen groß geworden bin. Anschließend fuhren wir zum Flugzeug und mit en Flugzeug ab nach Japan. Dort angekommen erwartete uns schon wider einen Fahrer der uns nach Osaka gebracht hat was noch einmal ungefähr 4Stunden gedauert hat. Ich wahr extrem müde da ich schon ne ganze Weile auf den Beinen wahr und ich während der fahrt nicht, schlafen konnte. Als wir nach 1 Stunde Fahrt durch Osaka an das Haus angekommen sind. Wo ich ab jetzt zuhause bin. Wurden mir meine Sachen von Anzug tragenden Männern abgenommen, es hat mich auch schon etwas gestört das mir jeder die Tür aufgehalten hat. Ich wahr aber zu müde um etwas zu sagen.

Mir wurde das Bad gezeigt, wo ich mich waschen konnte und die Toilette, was für mich sehr wichtig ist und natürlich mein eigenes Zimmer, wo ich mich gleich zurückzog und mich in mein Kuscheliges Bett gekuschelt habe und einschlief. Es wahr außerdem schon 22:00Uhr ist doch klar das man um die Zeit ins Bett ging. Ich habe noch gehört wie jemand reinkam und mir gute Nacht gesagt hatte. Die Person hat mich mit einer Decke zugedeckt, da sie mir Rundegerutscht wahr.
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