Hilf mir!

von Tora-chan
GeschichteDrama / P18 Slash
Kei Enjoji Ranmaru Samejima
12.09.2008
01.10.2008
4
5.698
 
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5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
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12.09.2008 1.057
 
Pairing: lasst euch einfach überraschen ^^
Warning: [Yaoi] ; [Lime]; [Angst]; [Rape]
Rating: Über 18!!!!!!!!
Disclaimer: Keiner der netten und nicht netten Herrschaften gehört mir *schnief* ich verdiene auch kein Geld damit .. joa .: *g*

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Ich stehe im Schlafzimmer – in unserem Schlafzimmer – vor unserem Schrank und suche nach der schwarzen engen Jeans. Ich weiß, dass Du sie an mir magst. Endlich habe ich sie gefunden, lege sie ordentlich auf das Bett und suche passend dazu ein schwarzes eng anliegendes Shirt und ein weinrotes Hemd heraus. Diese lege ich auch auf das Bett, ordentlich direkt neben die hose. Ich betrachte es einen moment und nicke zufrieden. Mein Blick huscht zur Uhr und zufrieden stelle ich fest, dass ich noch so viel Zeit habe, dass ich duschen kann.

Ich gehe ins Bad, stelle mich unter die Dusche und lasse das warme Wasser über meinen Körper laufen. Immer wieder seufze ich leise auf, sehe die Bilder vom Vortag. Wie wir uns küssten, uns gegenseitig verwöhnten und dann liebten. Wie wir uns vereinten. Ein lächeln huscht über meine Lippen und ich bin einfach nur glücklich.

Nachdem ich geduscht und mich abgetrocknet habe, föhne ich meine Haare, style sie etwas und trage etwas von dem Parfüm auf – Lacoste Essential -. Dann gehe ich ins Schlafzimmer und ziehe mich an. Wieder wandert mein blick zur Uhr.

Du bist noch arbeiten, noch eine gute Stunde. Ich brauche 10 Minuten zu Dir. Ich überlege was ich in der Zeit machen kann. Nach einer Weile entscheide ich mich dazu noch ein wenig in die Stadt zu gehen. Villeicht finde ich da noch eine Kleinigkeit für Dich. Schnell ziehe ich meine Schuhe an, dann meine dünne Jacke und greife zu dem Wohnungsschlüssel. Ich schliesse die Türe hinter mir ab und gehe Richtung Stadt.

An einem kleinen Juwelier bleibe ich schließlich stehen, betrachte einen weißgoldenen Ring. Lange überlege ich, entschliesse mich dann aber doch dazu, Dir diesen Ring zu kaufen. Ich betrete den Laden, rede kurz mit dem Juwelier und kann diesen überzeugen, mir den Ring sofort zu gravieren.

Eine halbe Stunde später, verlasse ich den Laden wieder, betrachte den Ring nocheinmal und lächle. Ich hoffe Dir gefällt der Ring.

Ich sehe auf die Uhr, stocke und fluche leise. Ich habe mich total in der Zeit verschätzt. Wenn ich weiter durch die Stadt gehe, komme ich 20 Minuten zu spät und verpasse Dich dadurch. Warten wirst Du nicht, weil es ja eine Überraschung ist, dass ich Dich heute mal abhole. Mir bleibt also keine andere Wahl, als durch den Park zu gehen, wenn ich Dich noch erwischen will.

Langsam gehe ich auf den kleinen Park zu, stecke die Schatulle mit deinem Ring tief in meine Hosentasche und gehe weiter. Immer wieder höre ich hinter mir ein Geräusch, weiß aber nicht wo es herkommt, weil ich hinter mir niemanden sehen kann. Langsam gehe ich weiter, sehe mich immer wieder mal um, wenn ich ein Geräusch höre, doch nie ist jemand zu sehen. Ich seufze auf, rede mir ein, dass dort nichts ist und ich mir die Geräusche nur einbilde.

Nach ein paar Schritten höre ich dicht hinter mir ein lautes Knacken und ehe ich mich umdrehen kann, spüre ich eine Hand auf meinem Mund und im nächsten Moment liege ich im Gebüsch.

Ich versuche wieder aufzuspringen, doch erneut werde ich zu Boden gerissen. Keuchend und schreiend versuche ich mich zu befreien, schlage und trete um mich. Doch ich bin zu schwach.

Der Kerl nimmt meine Arme, presst sie über meinen Kopf und hält sie dort brutal fest. Mit seinen Beinen hockt er sich auf meinen und setzt diese so auch ausser Gefecht. Ich habe Schmerzen, Angst, alles zu gleich. Ich sehe Dein Gesicht vor meinen Augen, wie Du mich anstrahlst. Das bringt mich dazu, mich nicht mehr zu wehren. Ich will Dich doch wieder sehen.

Der Kerl scheint zu merken, dass ich regungslos liegen bleibe. Er Verlagert das Gewicht anders, liegt nun zwischen meinen Beinen. Ich höre ihn erregt aufkeuchen und habe das Gefühl, dass ich mich übergeben muss. Ich höre sein keuchen direkt an meinem Ohr, spüre dessen Lippen dann auf meinem Hals, spüre wie diese sich langsam nach oben küssen. Ich drehe meinen Kopf weg, doch er dreht ihn wieder zu sich, küsst mich brutal und dringt mit seiner Zunge in mein Reich ein.

Ich habe keine Chance, lasse es über mich ergehen. Ich öffne meine Augen einen Spalt, erkenne sein Gesicht und seine Gesichtszüge . Ich sehe die lange Narbe auf der Linken Wange, die zornigen Augen. Es schaudert mich, das Gesicht meines Peinigers zu sehen. Dieses Gesicht werde ich nie vergessen. Ich merke wie der Druck an meinen Armen nachlässt, spüre wie die Hände über meinen Oberkörper wandern bis ich dann ein lautes reissen höre. Schnell merke ich, dass er mein Shirt und mein Hemd zerrissen hat.

Ich schreie leise auf, gedämpft durch seine Hand auf meinem Mund, die er wieder dort hingelegt hatte, als er mir feste in die eine Brustwarze beisst. In die andere beisst er auch und Tränen rennen deswegen über meine Wangen. Ich bete, dass dies nur schnell vorbei geht. Ich kann nicht mehr.

Ich spüre seine Hand an meiner Hose, wie diese den Knopf und den Reissverschluss öffnet. Er reisst mir die Hose runter, dreht mich ruckartig um und dann seh ich nur noch sterne. Ich spüre Schmerz. Hart dringt er in mich ein, nimmt keine Rücksicht und bewegt sich schnell. Ich habe das Gefühl in mir reisst alles, explodiert. Er drückt meinen Kopf runter, wodurch ich über die kleinen Äste rutsche. Es brennt und ich spüre wie blut aus den Striemen rinnt.

Immer lauter stöhnt der Kerl auf, beschleunigt sein Tempo nur noch mehr. Kurz darauf ergiesst er sich in mich, zieht sich dann aus mir zurück und lässt mich einfach liegen. Ich höre wie er sich langsam von mir entfernt.

Ich bleibe noch eine ganze Weile einfach gekrümmt liegen, versuche mich irgendwie zu beruhigen, doch es klappt nicht. Langsam greife ich zu meinem Handy, wähle Deine Nummer und warte bis Du abnimmst.

Ich höre Deine fröhliche Stimme, doch ich schluchze einfach nur auf. Immer wieder fragst Du, was los ist, doch ich kann nicht antworten. Du sprichst mir beruhigend zu, bis ich mich langsam beruhige. „ich ... bin im ... Park ... „ schluchze ich wieder auf. „Ranmaru .. ich ... bitte.. bitte hilf mir ..“ dann lege ich einfach auf und schluchze leise vor mich hin.