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~{Teil 2}~ ~Akatsuki-der Weg einer Organisation~

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Deidara
08.09.2008
24.07.2009
150
282.864
20
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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08.09.2008 761
 
Diese FF ist mir so eingefallen und ich hoffe sie gefällt euch. ^_^
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Verbannt





Es war ein regnerischer Tag und auf den Versammlungsplatz von Iwagakure versammelten sich die Bürger. Der Angeklagte war ein Junge, gerade einmal sechzehn Jahre alt.
Der Tsuchikage trat hervor und sprach das Volk von Iwagakure an.
„Geliebtes Volk von Iwagakure, Deidara, der Letzte seines Clans, hat ein schreckliches Verbrechen begann“, sagte der Tsuchikage und machte eine kleine Pause, dabei fielen Tränen auf den Boden „Er hat meine geliebte Tochter eiskalt ermordet“ sagte er und schluchzte auf. Das Volk war schockiert, als sie das hörten.
„Das ist nicht war, hm“, sagte Deidara und schaute enttäuscht zu Boden. „Merkt ihr nicht, dass er mich loswerden will, hm?“, fragte Deidara und schaute zum Tsuchikage, auf der ein schmieriges Grinsen aufgesetzt hatte. Aber das Volk konnte es nicht sehen, weil er ihnen den Rücken zugedreht hatte.
„Er hat seine Tochter umgebracht und nicht ich, hm!“, brüllte Deidara, aber das interessierte das Volk nicht mehr. Sie alle steckten unter einer Decke. Sie alle hassten ihn, warum wusste Deidara nicht. Nur die Tochter des Tsuchikage mochte ihn, aber das war ein Fehler von ihr und sie musste mit ihren Leben dafür bezahlen. Stumme Tränen liefen von Deidaras Wangen hinab.
„Wie kannst du es wagen, so etwas zu sagen, du Sohn einer Hure“, sagte der Tsuchikage und schlug zu. Deidara sackte zusammen und musste Blut spucken. Das Volk grinste hämisch und wollte ihn am liebsten tot sehen. Das wusste Deidara, er hatte versucht zu verstehen, warum ihn so hassten. Er hatte ihn nie was getan.
Deidara musste sich daran erinnern, wie er das erste Mal versucht hatte sich mit Kindern anzufreunden.

*Flashback*

Es Dämmerte und ein blonder Junge, der erst sechs Jahre alt  war, rannte die Straßen entlang, bis zum Spielplatz, wo um die Zeit noch Kinder spielten. Er versuchte sich einem zu nähern.
„Hallo, darf ich  mitspielen, hm?“ fragte Deidara ein Mädchen.
„Klar doch“ sagte sie. Sie schaute auf und riss die Augen auf. „Du bist das Monster“ sagte sie panisch und fing an zu kreischen an. Deidara war verwundert
„Wieso Monster, hm?“, flüsterte er zu sich. Auf einmal bekam er einen Stein gegen die Stirn geworfen. „Aua, hm“, sagte Deidara und rieb sich die Stirn.
„Verschwinde du Monster“, sagte drei Mädchen. Deidara wollte abhauen, aber wurde daran gehindert, weil eine Jungengruppe ihn umkreist hatte.
„Ich glaube, wir müssen dir zeigen, wo du hin gehörst“, sagte ein Junge mit kurzen braunen Haaren. Bevor Deidara etwas erwidern konnte, bekam er auch gleich einen Schlag ins Gesicht und im Magen. Er sackte zu Boden. Die Jungs traten auf ihn ein, bis Deidara ohnmächtig wurde. Als Deidara wieder zu sich kam, hatte er schreckliche Schmerzen. Er zitterte am ganzen Leib.
„Was habe ich bloß getan“, sagte Deidara traurig und versuchte auf zu stehen, was ihn erst beim dritten Versuch gelang.
Deidara tapste mit Schmerzen zum Friedhof. Deidara wollte zum Grabstein seiner Mutter gehen. Er war jeden Abend da und weinte sich dort aus. Deidara fühlte sich dort wohl und bekam Trost. Manche hatten ein Partner oder ein Gefährten, dem sie alles sagen konnten. Deidara hatte seit klein auf so etwas nicht und Liebe hatte er nie erfahren.
Seine Mutter starb kurz nachdem er geboren wurde, sein eigener Vater hatte ihn verstoßen.
Deidara stand nun an den Grabstein seiner Mutter und musste weinen.
„Die Ärzte haben mir gesagt, als du von uns gegangen bist, dass deine letzten Worte wahren, dass ich stark bleiben soll, hm.“ Deidara musste stark auf schluchzen. „Ich hab es wirklich versucht, Mama. Ich hab es wirklich versucht. Aber ich kann nicht mehr. Jeden Tag werde ich geschlagen. In der Schule erniedrigen mich die Lehrer und ich bekomme nie das Gefühl, dass ich gebraucht werde. Die alle würden mich doch lieber tot sehen, warum tue ich ihnen nicht diesen Gefallen?“ Deidara musste überlegen, ob das wirklich so sein Ende sein sollte. Nein, Deidara hatte sich entschloss stark zu bleiben, egal was passiert. Diesen Gefallen wollte er diesen primitiven Wesen nicht gönnen. Deidara weinte solange, bis er keine Tränen mehr hatte und schlief an den Grabstädten seines Clans ein.

*Flashback ende*

Das Volk jubelte, als Deidara noch einen Tritt in den Magen bekam. Der Tsuchikage grinste hämisch und sprach nun sein Urteil.
„Deidara Masasaki wird aus Iwagakure verbannt und wird in das Bingo Buch eingetragen“. Deidara war schockiert, als er das hörte.
„Das werdet ihr bereuen, hm“, sagte Deidara und wurde für den restlichen Tag in einen Kerker eingesperrt und ab morgen sollte er als Nuke-Nin sich durchs Leben schlagen.
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