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Dark Spirits

GeschichteAbenteuer / P12
Eureka Nirvash Renton
02.09.2008
16.04.2009
5
4.529
 
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8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
02.09.2008 1.138
 
Sooo, ich danke nochmals für die Reviews die ich bisher bekommen habe ^__^
Gomen, dass das 3. Kap so lang auf sich warten lies, aber ich hab da einen Ratschlag doch mehr als herzlich befolgt XDDDDDDDD gomen *verbeug*
Nun denn, viel Spaß! ^^

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Kapitel 3 – Memories of what!?

„Renton!“, der alte Mann war sichtlich erschrocken darüber, dass Renton dort am Eingang zur Halle stand. Er hielt seine Hand vor den Mund und Tränen kullerten ihm schon über seine Wange.
„Wir haben so lange gehofft, dass du wieder zurück kommst!“
Seine Stimme veränderte sich und man merkte, dass er zu weinen anfing.
„Es scheint so, als würde dieser Mann dich kennen, Renton“, meinte Eureka.
„Ja, das ist wohl wahr, Eureka...“, seufzte Renton und dachte darüber nach, wie man es dem alten Mann wohl erklären könnte, dass die beiden ihn nicht kannten.
„Und du Eureka, du hast schönes langes Haar bekommen...“, fügte der alte Mann hinzu.
„Er kennt anscheinend auch dich...“, lachte Renton, doch wurde schnell wieder ernst, „Entschuldigen Sie... aber...“
Es fiel Renton echt schwer, es nun auszusprechen, doch er fühlte, dass er es musste, nicht nur weil Eureka seinen Arm fester hielt als sonst.
„Wir kennen sie nicht...“, beendete Renton seinen Satz.
Ein Schock fuhr durch den alten Mann.
„Das kann nicht wahr sein! Ihr... ihr.... NEIN!“, total außer sich setzte der alte Mann sich hin und murmelte unverständliches Zeug vor sich hin.
Eureka ging zu ihm hin und legte ihm tröstend eine Hand auf die Schulter.
Dann fing sie an zu erklären: „Sie kennen uns anscheinend, wir sie aber nicht. Es, tut mir Leid für Sie. Aber Sie können uns sicherlich helfen, uns wieder an etwas zu erinnern!“
„Mh, ich verstehe“, meinte der Alte und nickte mit dem Kopf.
Er stand auf und ging erstmal auf Renton zu, nahm ihn in den Arm und drückte ihn.
„Ich bin dein Großvater, Renton...“
„M...M... Mein Großvater?“, stotterte der Junge mit braunem Haar.
„Ja, ich wohne hier zusammen, mit euren Kindern“, erklärte er weiter.
„Was!? Wir haben Kinder??“, riefen Renton und Eureka gleichzeitig.
„Psst! Seid doch ein wenig leiser, sie schlafen sicherlich schon.“
Renton sah Eureka geschockt an.
„Macht euch keine Sorgen, es sind nicht eure eigenen... Ach, ich sollte lieber alles von vorne erzählen! Setzt euch hin, ich bringe euch Tee, ihr seid sicher durstig.“
Eureka nickte und setzte sich an einen Tisch, der ganz in der Nähe stand. Renton setzte sich zu ihr.
Als Rentons Großvater verschwunden war, um Tee zu machen, unterhielten sich die Zwei ein wenig.
„Wir haben Kinder, dass kann ich kaum glauben...“, sagte Renton.
Eureka konnte dazu nichts sagen. Still saß sie da und blickte den verwirrten Renton an.
„Weißt du Eureka...“, fing Renton an, „Ich habe zwar das Gefühl in mir, dass er, mein Großvater, mir bekannt vorkommt, doch... ich kann mich immer noch nicht erinnern. Ich kann mich an gar nichts erinnern!“
Er seufzte und stütze seinen Kopf mit seinen Armen ab.
„Warum... warum muss ausgerechnet uns das passieren??“
„Wir können nun mal nichts dagegen machen, Renton... Es bleibt uns nichts anderes übrig, als damit umzugehen...“
Renton setzte sich wieder richtig hin, sah Eureka in die Augen und näherte sich ihr langsam.
Doch kurz bevor er sie küssen konnte, kam jemand dazwischen.
„RENTON! MAMA!!!“, brüllte ein kleinerJunge, mit schwarzen Haaren.
Beide sahen erschrocken zurück.
„Da seid ihr ja endlich! Großvater und wir haben schon seit 2 Jahren auf eure Rückkehr gewartet! Wo wart ihr so lange??“
Renton versuchte etwas zu sagen, doch er brachte, wie Eureka kein einziges Wort heraus.
Glücklicherweise kam im nächsten Moment schon Großvater mit dem Tee an.
„Maurice! Was machst du so spät noch hier unten?“, schimpfte er mit ihm, doch dann Begriff er was los war, „Oh, Maurice...“
Er seufzte, setzte den Tee auf dem Tisch ab und bat ihn mit an den Tisch zu sitzen.
Maurice saß mit großen, glitzernden Augen da und freute sich so sehr, dass seine 'Eltern' wieder zurück waren.
„Hör zu Maurice... Renton und Eureka, haben ihr Gedächtnis verloren, sie wissen nicht, weder wer du, noch wer ich bin.“
Der Kleine sah einen Moment weg und blickte dann doch wieder zu Renton und Eureka.
„Hi! Ich bin Maurice Thurston, euer Sohn“, stellte er sich vor und lachte, „Nun ja, eigentlich bin ich ein Waisenkind, aber du, Mama, hast mich zusammen mit Maeter und Linck aufgenommen, als...“
Er sah bedrückt runter und starrte auf seine Tasse Tee, die er bekommen hatte.
„Eureka, du warst damals beim Militär“, erklärte der alte Mann, „Ich weiß nicht mehr genau, was den Auftrag war, doch du hast viele Menschen umgebracht... Auch die Eltern der Kinder... Total verängstigt fandest du sie und hast sie aufgenommen. Seit Renton damals Gekko-State beigetreten ist, habt ihr beide auf sie aufgepasst. Es sind eure Kinder.“
„Unsere Kinder?“, fragte sich Eureka, stand auf und sah Maurice erwartungsvoll an.
„Maurice...“, flüsterte sie und umarmte ihn.
Ein komisches Gefühl machte sich in ihr breit, krabbelte ihr Brust hinauf und plötzlich wurde sie Ohnmächtig.
„Eureka!“, Renton sprang auf und legte die Bewusstlose auf ein Sofa in der Nähe.
„Eu...“, jetzt wurde auch Renton plötzlich schwarz vor Augen und wurde bewusstlos, als er sich neben ihr kniete.

Im nächsten Moment, standen sie in mitten einer riesigen Landschaft. Händchen haltend blickten sie nach oben, und entdecken dort etwas fliegendes, das plötzlich mit rasender Geschwindigkeit auf sie zuraste.
Bevor es auf die Beiden runter stürzen explodierte es plötzlich und strahlte wunderschöne Farben aus. Diese Explosion, sah aus als würden tausende schöner Farben in und umeinander herum fließen.
Im nächsten Moment sah man noch einen wunderschönen Regenbogen und die Landschaft, auf der sie sich befanden, sah plötzlich ganz anders aus. Wie eine riesige Blüte, formte sich nun die Landschaft unter ihnen. Halt? Unter ihnen??
Renton und Eureka schwebten Hand in Hand über der riesigen Landschaft umher, bis sie langsam wieder aus ihrem Traum erwachten.
„Renton! Mama!“, weckten drei Kinder die beiden auf.
„Mama, keine Sorge, ich habe es den beiden erklärt“, erklärte Maurice stolz.
Es war schon längst der Nächste Morgen angebrochen, anscheinend haben die zwei die ganze Nacht geschlafen.
„Guten Morgen ihr zwei Schlafmützen, wollt ihr zum Frühstück kommen?“, meinte der Großvater, der gerade ins Zimmer kam.
Die Beiden befanden sich in einem Schlafzimmer, in einem gemütlichen Doppelbett.
Gähnend setzte Renton sich auf und stand auf.
„Guten Morgen... ähh, Großvater“, begrüßte er ihn, lächelte er und begrüßte auch die Kleinen, „Guten Morgen ihr Drei.“
„Auch von mir guten Morgen“, wachte auch endlich Eureka auf und begrüßte alle.
„Wir warten unten auf euch“, grinste Maurice und ging mit den anderen zwei nach unten.

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So, mal wieder ein nicht sooo langes Kapitel, als ich gedacht habe, na was solls XD so bleibts spannend, mah? ^^ Hoff die Ereignisse über schlagen sich nich >___<'''
Nunja, bedank mich schonmal für Reviews ;D
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