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Dark Spirits

GeschichteAbenteuer / P12
Eureka Nirvash Renton
02.09.2008
16.04.2009
5
4.529
 
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8 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
02.09.2008 1.164
 
Hi Leute! *__* So, das nächste Kap kommt on X3~~
Der Titel Journey erinnert mich an das Lied Journey von Flow ^^ , das ich gefunden habe, während ich nach Eureka Seven-Liedern suchte XD was für ein Zufall, oder?http://www.youtube.com/watch?v=o2v3H7A-_KU
Hier mal der Link ^^ (ich hörs jetzt die ganze Zeit, während ich schreibe XD vllt inspiriert es mich ja noch mehr *lach *)

@YuiMitgard. *__* Danke, dass du schon n Fan von mir bist *strahl * sowas motiviert voll! *grins * XDD ich bemüh mich natürlich von dem magischen Viereck mit einzubeziehen: Spannung, Liebe/Romantik, Humor und Trauriges ^__^ Hoff ich pack das XDDDD

Nunja, dann mal viel Spaß beim Lesen ^^


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Kapitel 2 – Journey

Mora hatte eine Tasche für Eureka und einen Rucksack für Renton vorbereitet, in denen Nahrung, und ein wenig Kleidung waren. Mora war ungefähr in der größe von Eureka, also packte sie einige Sachen von sich rein. Für Renton blieben nur noch Kleidungsstücke, eines Jungen, der die selbe größe wie Renton hatte.
Als er das bemerkte fragte er neugierig nach: „Mora... wessen Kleidung ist das?“
„Das ist die von meinem Sohn...“, erklärte sie und packte unaufhaltsam weiter, „Er ist schon lange ausgezogen und aus diesen Sachen ist er schon längst rausgewachsen...“
Nachdem sie das sagte, blickte sie rüber auf den Karmin, in dem gerade Feuer loderte und auf dem einige Photos in Rahmen standen.
Es musste wohl ein Photo ihres Sohnes dabei sein, dachte Eureka.
Nach nicht allzulanger Zeit war sie fertig, wischte sich den Schweiß von der Stirn und setzte sich erleichtert aufseufzend in ihren Sessel.
„Es ist soweit...“, murmelte sie, „Ihr müsst nun gehen.“
„Aber...!“, versuchte Renton einzuwenden, „Wir wissen noch nicht mal, wohin wir gehen müssen, und wo wir sind!“
Mora lächelte zufrieden.
„Das werdet ihr schon noch herausfinden... folgt einfach eurem Gefühl, eure Erinnerungen werden euch lenken. Ihr werdet eure Ziel finden, versprochen. In euch steckt alles, was ihr braucht... doch ich will euch noch eines sagen...“
Erwartungsvoll sah sie die Beiden an und erwartete eine Reaktion, die aber nicht kam.
„Ihr müsst Nirvash wieder erwecken...“
In diesem Moment schossen Dinge in Eureka und Renton hoch, die die ersten Erinnerungen weckten. Wie kleine Spiegelsplitter vielen sie in ihren Gedanken herab und spiegelten Bilder von Nirvash wieder. Sie schlossen ihre Augen, um es besser erkennen zu können. Gleichzeitig wurde die Finsternis vor ihrem inneren Auge durch einen leuchtend bunten Strahl, der von einem wunderschönen Regenbogen vollendet wurde.
Beide öffneten wieder ihre Augen.
„Nirvash...“, nuschelte Eureka.
„Das war...“, stotterte Renton, „Seven Swell...“
„Ich sehe“, fing Mora an, „Die ersten Erinnerungen sind in euch schon hochgekommen... Das ist ein gutes Zeichen.“
„Wie schaffen wir das??“, fragte Renton nach.
„Das weiß ich nicht. Ihr müsst es selber herausfinden...“, antwortete Mora, die an ihrem Tee nippte.
Renton seufzte: „Ich wusste das sowas kommt!“
Mora stand auf und sah die beiden an. Eine Träne kullerte langsam ihre Wange hinunter, sie wischte sie schnell weg, sodass Renton und Eureka sie nicht sehen konnte.
„Ich wünsche euch viel Erfolg, Renton.... und dir auch Eureka...“
„Danke, dass sie sich so lange um uns gekümmert haben“, Eureka verbeugte sich und nahm dann ihre Tasche und bewegte sich Richtung Tür.
„Eureka! Warte...“, rief ihr Renton hinterher, dann bedankte er sich und ging Eureka hinter her.
„Diese Zwei...“, flüsterte Mora, setzte sich in ihren Sessel und las ihr Buch weiter.

Es war dunkel. Eureka und Renton stapften durch den Wald, an dessen sichtbaren Ende Licht strahlte. Es musste sich wohl um die Stadt handeln, die in der Nähe lag.
In beiden Köpfen spielte sich so ziemlich das gleiche ab. Sie hatten keinerlei Erinnerungen und hatten trotzdem nun eine Aufgabe bekommen, die sie erfüllen mussten. Ausgerechnet diese Beiden, mussten Nirvash wieder erwecken, um das Böse zu besiegen?
Langsam kamen sich beide vor, als wären sie in einer schlechten Fantasy-Geschichte eines Verrückten gelandet.
Seufzend näherte sie sich dem Licht.
Ihre Hoffnungen stiegen, endlich in der Stadt zu sein, doch was sie entdeckten, war nur eine Straße mit Beleuchtung, die in die Stadt führte.
Nach Eurekas Schätzung würde es sicherlich noch 5 Kilometer sein, bis sie die Stadt erreichten.
Ein weiteres Seufzen hörte man, während sie sich auf den Weg machten und die Straße entlang gingen.
Kein einziges Auto war stehengeblieben, um die die beiden mitzunehmen. Was für ein Pech auch!
Nach einiger Zeit erreichten sie endlich den Stadtrand und erfreut darüber, sahen sie sich beeindruckt von den Gebäuden und Läden um. Nun ja, von den Läden sah man nicht viel, da sie zum einen geschlossen waren und zum anderen es auch noch Nacht war. Aber das störte das junge Paar keineswegs.
„Eureka... ich habe das Gefühl hier schon einmal gewesen zu sein...“, meinte Renton.
„Sicherlich warst du das mal, bestimmt!“, versuchte sie ihm Hoffnungen zu machen.
„Leider...“
„...hast du keine Erinnerungen mehr?“, beendete Eureka seinen Satz, „Ich auch nicht...“
Da sie das Ortsschild am Stadtrand nicht bemerkten und zu faul waren, noch einmal zurückzulaufen, fragten sie einen Passanten, der ihnen gerade entgegenkam.
„Entschuldigung“, fing Eureka an, „Wo sind wir hier?“
Glücklicherweise handelte es sich um einen netten jungen, aber auch ungepflegten jungen Mann, der schnell eine Antwort gab: „Ihr seit hier in Bellforest... noch nie hier gewesen? Mh... seit wohl Touristen? Was macht ihr noch spät Nachts unterwegs?“
„Wir sind gerade erst angekommen“, entgegnete Renton.
„Na dann, wünsch euch noch 'n schönen Abend... und ein kleiner Tipp, im Stadtzentrum gibt es schöne Hotels.“
Er zwinkerte mit dem Auge und dann verschwand er.
„Aber...“, erwiderte Eureka, „Wir haben doch noch nicht mal Geld...“
„Wir haben kein Geld!?“, schoss es aus Renton heraus.
„Ich habe mir vorhin mal die Tasche angesehen, ich habe nichts...“
Renton wühlte in seinem Rucksack und fand auch nichts.
Zum wiederholten Male seufzten beide und ließen ihre Köpfe hängen.
„Wie sollen wir uns denn jetzt etwas zu essen kaufen!?“, brüllte Renton verzweifelt.
„Psst... Sei nicht so laut, andere schlafen schon...“, schimpfte ihn Eureka.
„Uns bleibt nichts anderes übrig, als irgendwo zu arbeiten...“, überlegte sich der Braunhaarige, „Gehen wir auf die Suche!“

So gingen beide weiter auf die Suche, in der Hoffnung irgendwo ein „Aushilfe gesucht“-Schild zu finden. Bald kamen sie an eine alte Werkstatt, in deren große Halle noch ein Licht brannte. Am Eingangstor entdeckten sie das ersehnte Objekt und da noch Licht brannte, scheuten sie sich nicht davor, einmal nachzufragen. Außerdem konnten sie sich gleich um einen billigen Unterschlupf für die Nacht informieren.
Langsam schritt Renton Hand in Hand mit Eureka zu der Halle. Ein alter Mann saß auf einem Stuhl und schraubte an einem Ref-Board.
„RENTON!“, erschrak er, stand auf und lies sein Werkzeug fallen.

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So, das Kap is nu fertig XD ich denke mal, es ist mehr als offensichtlich, was als nächstes passiert, oder? XDDDD
Ich entschuldige mich schonmal dafür, dass meine Kaps bisher so kurz ausgefallen sind >__<'' gooomen! *verbeugs
Nundenn, bis zum nächsten Kap ! ^^

p.s.: hinterlasst n paar Reviews! X3 (und ich hab die ganze zeit journey gehört XD)
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