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Dark Spirits

GeschichteAbenteuer / P12
Eureka Nirvash Renton
02.09.2008
16.04.2009
5
4.529
 
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8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
02.09.2008 992
 
So Leute! >__< das erste Kapitel ist on! XD Hoff es gefällt euch ;D Bedank mich schonmal an die zwei Reviews, die ich bisher bekommen hab ^^ hoff ihr könnt mich weiteremfpehlen ;D
Na dann viel spaß X3
________________________________________________________________________Kapitel 1 – New World
Die Sonne senkte sich und hüllte den Horizont ein ein Spiel aus goldgelben und blutroten Sonnenstrahlen und es schien, als würden sie die Erde noch sanft streicheln, bevor sie für den heutigen Tag verschwanden.
In einer kleinen Holzhütte, in einem Wald, brannte noch Licht. Der Kerzenschein flackerte und eine alte Dame versuchte zu lesen, doch ihre Gedanken lenkten sie ab.
Neben ihr lagen zwei Personen, die schliefen.
Sie seufzte und legte den beiden jeweils einen kalten Waschlappen auf die Stirn. In den letzten Tagen hatten die Beiden Fieber bekommen und wandten sich im Schlaf wild umher. Sie mussten wohl etwas schlechtes Träumen.
Manchmal redeten sie auch im Schlaf, wie sie merkte. Dadurch erfuhr die alte Frau auch die Namen der zwei noch jungen Menschen.
Die Namen der beiden waren Eureka und Renton. Das türkis-haarige Mädchen musste wohl Eureka sein, denn der braun-haarige Junge wiederholte oft ihren Namen und so war es auch andersherum. Die Dame seufzte wieder. Sie konnte sich nicht auf ihr Buch konzentrieren. Schon seit einem Jahr kümmerte sie sich um die zwei, die sie bewusstlos im Wald liegend fand. Und seither waren sie nicht aufgewacht. Sorgen machten sich in ihr breit.„Mora!“, sagte sie zu sich selbst, „Sie werden aufwachen, ganz bestimmt! Gib nicht auf...“Mora setzte sich wieder in ihren Sessel und starrte die Zwei an. In diesem Moment bewegte sich Rentons Hand zu seiner Stirn. „Wo... wo bin ich?“, flüsterte er und öffnete seine Augen. Nun wachte auch Eureka auf und murmelte: „Renton? Renton bist du da?“Mora erschrak. Endlich waren die zwei aus ihrem langen Schlaf erwacht!„Eureka!“, stieß es aus Renton heraus und er schnallte nach oben.Das Mädchen setzte sich auf und sah Renton an.„Da... bist du ja...“, sagte sie erleichtert und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht.„Endlich...“, unterbrach Mora, „Endlich seit ihr wach...“Renton stand auf und setzte sich gleich zu Eureka hinüber und umarmte sie. Die Betten standen sich gegenüber in einem kleinem Raum, der einem Wohnzimmer ähnelte.„Wer sind sie?“, fragte Renton misstrauisch.„Ich bin Mora... ich habe euch vor einem Jahr in einem nicht allzu entfernten Stückchen Wald gefunden. Dann habe ich euch mit zu mir gebracht und euch gepflegt, das ist nun ein Jahr her...“„Seit einem Jahr?“, staunte Renton.„Was ist mit uns passiert?“, meldete sich Eureka auch einmal zu Wort.„Ich weiß es leider nicht...“, seufzte die Frau, „Ihr seid Renton und Eureka, richtig?“Beide nickten.„Von wo kommt ihr denn? Eure Familien machen sich sicherlich sorgen um euch... Ihr seid ja seit einem Jahr nicht mehr zu Hause gewesen.“„Familien?“, wunderte sich Eureka und sah Renton fragend an.„Ich weiß nur“, fing Renton an, „dass es Eureka gibt und sie mir ziemlich wichtig ist...“„In meinen Träumen habe ich dich gesehen, Renton... du warst mit mir in einem Blumenmeer gesessen...“Renton blickte romantisch in ihre Augen.„Ihr habt sicher Hunger!“, bemerkte Mora und stand auf. Nach einer Weile kam sie wieder zurück und stellte den Beiden einen Teller mit Wurst, Käse und Brot hin. Außerdem stellte sie noch zwei Tassen Tee auf ein Kästchen neben das Bett. „Lasst es euch schmecken.“Zögerlich nahmen sie sich vom Brot und tranken vom Tee.„Vielen Dank, Mora“, bedankte sich Eureka.„Das mache ich doch gerne für euch...“, sagte sie und überlegte, „Ihr könnt euch wirklich an nichts mehr erinnern?“Gleichzeitig schüttelten sie den Kopf. „Ihr könnt von mir aus noch so lange hier bleiben, bis ihr euch wieder an alles erinnert“, sagte die alte Frau und lächelte, stand auf und verschwand. „Ich wünsche euch noch eine gute Nacht“, hörte man noch von ihr, bevor die Stille eintrat.„Eureka...“, flüsterte Renton, „ich weiß nicht was passiert ist, aber...“„Schon gut Renton“, unterbrach ihn Eureka und gab ihm einen Kuss.„Ich liebe dich...“, sagte er, „Bleiben wir erst einmal bei dieser Frau, bis wir uns an manche Dinge wieder erinnern können... okay?“Renton schob sein Bett an das von Eureka, sie löschten das Feuer und betrachteten den Mond, den man durch einen Blick aus dem Fenster erblicken konnte. Es sah so aus, als würde sich dort ein herzförmiger Krater befinden, aber man konnte es nicht genau bestimmen, da der Mond gerade eine Sichel bildete.Die ganze Nacht noch blieben sie wach und betrachteten den Mond und die Sterne, bis dann früh morgens die Sonne aufging. Einen so schönen Sonnenaufgang hatten die Beiden ja noch nie gesehen.Die Tage vergingen und beide halfen der Frau beim Holzhacken, beim Säubern des Hauses und bei anderen Kleinigkeiten, die anfielen.Doch sie konnten sich immer noch nicht erinnern. Eines Morgens, es waren gerade einmal 2 Wochen vergangen, las Mora etwas aus der Zeitung vor, während alle Frühstückten.„Während eines Überfalls auf eine Forschungsstation des Militärs wurden einige hochtechnische Maschinen und Forschungsgeräte, sowie Aufzeichnungen über das Thema Trapar entwendet worden. Personen sind dabei zum Glück nicht zu schaden kommen. Der oberste General, Dominic Sorel, meinte dazu, dass die Diebe schnellstmöglich geschnappt werden sollten. Zeugen zufolge handelte es sich um eine Gruppe von Menschen. Skeptiker meinten es handelte sich um eine Organisation...“„Oh nein...“, murmelte Mora.„Das hört sich ja nicht gut an“, meinte Eureka, und biss in ihr Brot.„Ich bin dafür, dass die Diebe geschnappt werden sollten... Das Militär zu bestehlen ist keine besonders gute Idee“, meine Renton kühl.„Renton, Eureka“, fing Mora an, „Ihr müsst... ihr müsst verschwinden...“Man konnte die Angst aus der Stimme Moras deutlich heraushören.„W...wieso?“, wunderte sich Renton.„Ihr müsst gehen, und euch an alles erinnern! Ich packe euch etwas zusammen, den Rest erzähle ich euch später!“Nervös stand sie auf und packte hektisch zwei Rucksäcke zusammen.„Mora... wieso?“, wiederholte sich Renton„Ich erzähle es euch später!“, erwiderte sie.
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