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Das Geheimniss von Avalon  und der neue Nephilim

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Kurtis Trent Lara Croft
28.08.2008
10.01.2009
22
26.325
 
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Dieses Kapitel
5 Reviews
 
28.08.2008 900
 
Endlich! Nach langer langer Zeit,hab ich mal weiter geschrieben. Ich hoffe es gefällt. mir is nämlich nix mehr eingefallen. Aber jetzt bitte schön! :D Viel Spaß!
Und tut mir einen gefallen: rewievt klenne-lara's geschichte lara croft und die schriftrollen der erde. das is für mich und für sie wichtig ^^ thx!



Kurtis:

Mittlerweile saß ich schon wieder im Flugzeug. Ich flog jetzt schon nach Frankreich. Ist jetzt egal ob ich noch meinen guten Anzug anhatte. Ich muss aber so schnell wie möglich nach Paris. Ich dachte die ganze Zeit an Lara. Meine große Liebe ist tot. Wie soll ich damit klar kommen? Ich fing fast an zu weinen als ich dann aber schließlich einschlief.

Ein Tag später 9:00Uhr:

Ich wachte auf und merkte das wir grade landeten. Das Flugzeug war voll mit Passagieren. Ich stieg aus dem Flugzeug aus und betrachtete Paris. Sieht genau so aus wie vorher. Ich wartete auf einen Bus damit ich in ein Hotel fahren konnte. Eine halbe Stunde kam der Bus. Er war ziemlich groß und blau. Ich stieg ein und bezahlte. Ich schaute während der Fahrt aus dem Fenster. Ich war die einzige Person im Bus. Eine halbe Stunde später bin ich beim Hotel angekommen. Es war ziemlich groß. Es hieß:   hôtel une feuille de papier
Also Hotel ein Blatt Papier. Ich weiß auch nicht wie die drauf kamen.
Ich ging hinein. Es war eine große Empfangshalle. Zweimal größer als Laras Empfangshalle. Die Empfangsdame begrüßte mich freundlich: „Bonjour!“
„Bonjour. Ein Zimmer bitte.“

„Für wie viele Personen?“

„Eine. Nur ich.“

„Okay. Zimmer 107. Viel Spaß im hôtel une feuille de papier!“

„Danke!“ Die Empfangsdame gab mir den Schlüssel. Die Dame sah wow aus! Ich glaube ich sollte mich mal besser mit ihr kennen lernen. Sie hatte eine weiße Bluse an und einen schwarzen Rock. Dazu schwarze Stiefel. Sie hatte schwarze Haare mit blauen Strähnchen. Ich nahm den Schlüssel und ging die Treppe hoch. Erster Stock. Kann ich ja laufen. Im ersten Stock angekommen suchte ich meine Tür und sperrte sie auf . Das Zimmer war nicht gerade groß. Aber schick. Rote Wände mit roten Gardinen und weinroten Vorhängen. Ein Bett in Herzform. Oh mein Gott! Sie hat mir ein romantisches Zimmer gegeben. Ich muss fast wieder heulen.
Ein Fernseher war noch da und ein Schrank. Gleich rechts war noch eine Tür die ins Badezimmer führte. Ich öffnete sie und es war einfach ein ganz normales Badezimmer. Ich schmiss mich aufs Bett. Ich schaute an die Decke und dachte nach. Nach einer Weile klingelte mein Handy. Ich klappte es auf.

„Ja hallo?“

„Hey Alter! Hier ist Zip. Wo bist du?“

„In Paris. Im hôtel une feuille de papier.“

„Ich hab keine Ahnung was das heißt und will es auch nicht wissen. In welchem Zimmer bist du?“

„107. Warum willst du das...“

„Okay. Danke Alter. Tschau.“ Zip legte auf. Merkwürdig. Warum wollte er das wissen? Ich legte mein Handy neben mich und starrte weiter an die Decke. Nach einer Weile schlief ich ein.


Lara:

Ich rannte aus dieser seltsamen Höhle- weg von dieser seltsamen Frau. Ich schaute mich um und entdeckte eine Wand wo ich hochklettern konnte. Hoch zu Takamoto. Wir müssen eine Rechnung begleichen. Ich sprang nach oben und hielt mich fest. Meter für Meter kletterte ich weiter nach oben. Nach ewig langen rum klettern bin ich oben angekommen. Takamoto sah mich nicht. Die Söldner auch nicht. Wie blöd die doch sind. Ich zog meine Waffen und schlich mich leise hinten. Plötzlich schrie so ein Typ: „Schaka saga blabla!“ xD ich denk das heißt so viel wie: „Die Schlampe ist dort!“

Alle drehten sich um und rannten auf mich zu. Der erste Söldner fing an zu schießen. Geschickt wich ich den Kugeln aus und fing auch an zu schießen. Voll der Kopfschuss. Der nächste fing an zu schießen. Ich schoss auch auf dem. Ein anderer warf eine Kranate zu mir. Den Typ den ich grad beschoss zog ich mit meinem Magnethacken zu mir und rannte schnell weg. Die Kranate explodierte und der Söldner starb. Ich richtete meine Waffe auf den Typ der die Kranate  geworfen hat und er sackte zusammen. Wieder ein perfekter Kopfschuss. Einer kam auf mich zu gerannt und noch einer schoss wieder auf mich ein. Der auf mich zugerannt kam packte ich und hielt ihn vor mir. Er wurde von einem Söldnerkumpel erschossen. Ich warf auch eine Kranate und der Söldner, der seinen Söldnerkumpel erschossen hat starb.
Takamoto blieb übrig. Ich richtete meine Waffen auf ihn und ging langsam hin. Ein Tritt in den Bauch und er kniete sich vor mir.

Er fragte: „Was wollen Sie von mir?“

„Informationen!“

„Warum...“,fragte er.

„Weil ich welche brauche.“

Takamoto schaute hoch zu mir. „Nein, warum sollte ich Ihnen welche geben?“

Ich lachte leise und kurz auf. „Weil Sie sonst sterben.“
Takamoto überlegte.
„Lieber sterbe ich als Ihnen Infos zu geben.“

„Das lässt sich einrichten.“ Ich hielt einer meiner Pistolen an Takamotosstirn. Er schrie: „Warten Sie“ Ich lächelte. Er fuhr fort: „Um das Artefakt zu öffnen brauchen Sie ja einen Schatz. Den Schatz gibt es hier nicht.“

„Und wo dann?“

„Sag ich nicht.“

Ich wurde wütend und zog Takamoto an seinem Kracken hoch zu und ich schrie ihn an : „Sagen Sie es mir! Jetzt! Sofort! Los!“

„In Paris... Sie müssen nach Paris.“ ich lies Takamoto los und ging zu einem Hubschrauber der dort stand. Dann flog ich nach Hause.
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