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Das Geheimniss von Avalon  und der neue Nephilim

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Kurtis Trent Lara Croft
28.08.2008
10.01.2009
22
26.325
 
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28.08.2008 1.317
 
Lara:

Wütend ging ich hoch in mein Zimmer. Kurtis stand immer noch wie angewurzelt da und schaute mir hinter her. Als ich im Zimmer ankam schlug ich die Tür hinter mir zu. Kurtis kann mich jetzt mal so was von... Ich hab echt kein Bock mehr. Ich bekam wieder Magenschmerzen. Ich hasste es schwanger zu sein. Ich ging zu meinem Bett und schüttelte mein Rucksack aus. Dann dachte ich nach was ich wohl brauche. Das Übliche halt. Und die Karte. Die Karte hatte ich die ganze Zeit und steckte sie jetzt mit in den Rucksack. Hinter den Wasserfall... Es klopfte an die Tür. „Herein!“  Es war Zip. Ich fragte genervt: „Was willst du?“
„Mit dir reden!“

„Warum?“

„Wegen Kurtis ...“

„Du hasst ihn doch.“

„Winston hat mich ja auch hoch geschickt.“

„ Jaja... Der gute , alte Winston. Ich pack trotzdem meine Sachen.“ Ich ging in schnellem Schritt zu meinem Schrank . Ich sagte zu Zip: „Umdrehen!“ Zip drehte sich um und ich zog mir meine Legendklamotten an. Die normalen >>Legendklamotten<<. Zip drehte sich um während ich mir gerade die Stiefel anzog. Ich rannte zu meinem Bett und sattelte meinen Rucksack auf. Zip schaute mich immer noch an. Ich ging zu ihm und blieb vor ihm stehen. „Zip, sag dem Piloten Bescheid er soll zu uns fliegen! Ich erwarte ihn. Und er soll mich in Ghana absetzen. Danke!“ Ich machte meinen Magnethacken an meinen Gürtel, steckte die Waffen in die Holster und und und... Zip ging runter. Ich machte mein Headset an und legte mich auf das Bett. >Seltsam, dass Kurtis nicht hoch zu mir kommt...<  „Lara? Der Hubschrauber ist da.“, meldete sich Zips Stimme durch das Headset. Ich stand auf und rannte runter in die Empfangshalle. Alle waren noch da. Keiner bemerkte mich. „Ich mach los Leute!“ Winston sah mich und ging zu mir. Er umarmte mich. „Miss Croft, passen Sie auf sich auf!“
„Danke, dass werde ich.“ Ich ging zur Tür. Endlich bemerkten mich auch mal die anderen. Alister ging zu mir: „Hast du die Karte?“
„Ja!“
„Gut! Mach's gut!“ Ich und Alister umarmten uns. Zip kam und umarmte mich. Katja auch. Die kann mich mal.. Kurtis wollte mich küssen, aber ich wich ihm aus. Ich stieg in den Hubschrauber ein.


Kurtis:

Ich fragte die anderen: „Und was soll ich  jetzt mit dem Nephilim machen?“ Katja sagte: „Wir können ihn ja suchen.“

„Und wo müssen wir hin?“

„Keine Ahnung...“

Es war Stille. Zip schaute mich böse an. Katja schaute verliebt zu Alister. Alister aber schaute in ein Buch. Winston stand da und schaute Zip an. Endlich unterbrach jemand die Stille. Es war Winston. „Ich mache Tee. Wenn Sie mich suchen, ich bin in der Küche.“ Winston ging. Plötzlich schrie Alister: „Ich hab es! Ihr müsst nach Japan!“

„Japan?“, fragte ich skeptisch und hob eine Augenbraue von mir.
„Ja. Japan. Ihr könnt euch ja mit Nishimura dort treffen.“

„Wer ist denn das schon wieder?“, fragte ich genervt.
„Jemand aus Japan!“, sagte Zip.
Ich antwortete: „So weit kam ich auch schon!“
„Zip, na los. Mach ein Termin mit Nishimura aus. Aber nicht für Lara!“, sagte Alister und Zip ging. Alister fuhr fort: „Er wird euch bestimmt helfen.“

Nach fünf Minuten kam Zip wieder. „Nishimura veranstaltet wieder eine Party. Also zieht euch ordentlich an.“
Ich nickte. Katja sagte: „Alister? Kannst du mir bei meinem Kleid helfen?“ Alle starrten auf Katja. Alister ganz erschrocken. Er lies das Buch fallen. Seine Augen weitenden sich. Mit ängstlicher Stimme sagte er: „Nein...Wohl eher nicht!!!!!!“
„Ich beiße doch nicht!“, meinte Katja.
„Bist du dir sicher?“, mischte sich Zip ein. Katja erhob sich und sagte: „Ich geh mich umziehen!“ Sie ging und zog Alister mit. „Den werden wir nie wieder sehen...“, sagte Zip mit etwas trauriger Stimme. Ich nickte. Aus dem Computerraum von Zip meldete sich Lara: „Zip? Zip! Kannst du mich hören?“ Zip rannte hin.
„Ja kann ich. Geht es dir gut.“
„Ja. Wir landen jetzt.“
„Viel Glück. Denk dran. Hinter den Wasserfall!“ Zip kam mit einem Laptop zurück in die Empfangshalle.


Lara:

„ ... Danke Christopher. Hier muss ich runter. Ich kletter an einem Seil herunter.“ Christopher hieß der Pilot. Schick schick. Christopher sagte: „Wollen Sie meine Telefonnummer?“
„Nein danke. Ich bin schwanger und habe einen Freund ...“  
Ich kletterte an dem Seil herunter und landete an dem Platz wo ich schonmal war, als ich Rutland auf der Spur war. Es war ein breiter Weg. Schön grün und immer wieder mit gleichem Abstand waren Holzlatten oder einfach nur große Steine. Konnte ich nicht erkennen. Ich joggte den Weg entlang bis ich zu einem Abgrund kam. Ich blieb stehn und schaute hinunter. Es war immer noch Wasser dort. „Zip? Ich bin da.“  „Gut! Ist immer noch dieser Wasserfall da?“ „Ja. Er ist nicht zu übersehen.“ Ich schaute nach links zu dem Wasserfall. Ich sprang nach vorn und breitete meine Arme aus, wie ein Vogel seine Flügel. Dann lehnte ich meinen Körper nach vorne und machte einen Köpfer. Ich landete mit einem perfekten Köpfer im Wasser. Ich tauchte wieder auf. >Ich liebe diesen Sprung. Ich komm mir am Anfang vor,als würde ich fliegen.< Ich schwamm zu dem Wasserfall. Ich holte tief Luft , tauchte unter den Wasserfall hindurch und auf der anderen Seite wieder auf. So ein Wasserfall ist ganz schön laut. Ich kletterte aus dem Wasser und ringte das Wasser aus meinen Haaren.
Es war ein Tunnel. Die Lampe die an meinem Rucksack befestigt war , lies ich zum leuchten. Ich ging langsam weiter. Die ganze Zeit bloß ein Tunnel. Ich ging weiter. Endlich sah ich eine Brücke. Sie war kaputt. Leute waren auf der anderen Seite. Sie sahen wie Söldner aus. Ich versteckte mich hinter einer kaputten Wand die in diesem Tunnel war. Ich nahm mein Fernglas und schaute hinein. Ja...es waren Söldner. Und ein Anführer. Ein Japaner.
„Nishimura?“
„Unmöglich...“, sagte Zip, „Nishimura veranstaltet eine Party wo Kurtis und Katja hingehen werden.“ Ich atmete nicht mehr. Mein Herz blieb so zusagen stehen. Katja und Kurtis? >Sollen die hakt hingehen zu dieser dummen Party. Ich suche ja lieber meine Mutter.< Das Atmen fiel mir wieder leichter und ich fuhr fort: „Wer soll es denn sonst sein? Takamoto ist tot.“
„Keine Ahnung. Finde es doch raus!“ Das Fernglas steckte ich wieder ein und fragte noch schnell Zip: „Wo ist Kurtis?“
„Sich umziehen für die Party.“, antwortete Zip.
„Und Katja?“
„Sie auch umziehen. Sie hat Alister mit gezogen.“
„Den werden wir nie wieder sehen...“, sagte ich besorgt.
„Meine Rede. Und jetzt renn los!“

Ich ran los auf die Brücke. Erst als ich in der Mitte von der Brücke war, bemerkten mich die Söldner und begannen zu schießen. Ich zog meine Pistolen und rannte weiter. Ich blieb stehn und die Söldner kamen. Alles Japaner. Ich wich den Kugel aus und alle Söldner kamen. Die erschoss ich mit einem Kopfschuss. Einige Söldner standen noch vor der Brücke und der Anführer kam. Er schmiss eine Kranate.  Zum ersten Virtel der Brücke. Ich rannte los kam aber nicht bis zum Ende der Brücke. Die Brücke zersprang. Ich konnte mich noch an so einer Holzlatte festhalten vom letzten Virtel der Brücke und schwang zu den Japaner. Unter mir ein Abgrund und sonst wie eine kleine Insel aus Stein. Sah so ähnlich aus wie in Bolivien. Ich hielt mich immer noch an der Brücke fest. Der Anführer beugte sich etwas zu mir vor.
„Miss Croft. Schön Sie wieder zu sehen.“

„Takamoto? Ich denk Sie sind tot.“

„Ein Japaner kann nicht sterben.“

„Also bei mir schon!“, sagte ich und grinste fies.

„Sie haben recht. Ich war in einem Krankenhaus. Ich weiß nach was Sie suchen, miss Croft.“

„Und nach was?“

„Nach ihrer Mutter. Sie werden sie nie wieder sehen!“

„Und warum?“

„Darum!“ Takamoto nahm ein großen scharfes Messer und zerschnitt die Seile von der Brücke. Ich stürzte in die Tiefe. Ich schrie: „AHHHHHHHHH!!!!!!“
„Lara! Nein!“, schrie Zip durch das Headset. Dann war alles dunkel....



Kapitel ende
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