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Auf der anderen Seite des Weges

GeschichteDrama / P12 / Gen
Caspar Reindl Demir Azlan Frank Wernitz Gebhard Schurlau Konny von Brendorp Petra Helmholtz
26.08.2008
05.02.2009
25
31.530
1
Alle Kapitel
143 Reviews
Dieses Kapitel
9 Reviews
 
 
26.08.2008 891
 
Auf der anderen Seite des Weges

Autor:  Lillikatze

Disclaimer: Die Charaktere gehören mir leider nicht.
Sie gehören Sat 1. Leider!!! Ich habe sie mir nur ausgeliehen!!!
Die Story und die anderen Personen sind meiner Fantasie entsprungen. Allerdings
sind manche Namen aus anderen Serien ausgeliehen, sie entsprechen aber nicht dem
Seriencharakter. Falls sie Ähnlichkeiten mit anderen Menschen aufweisen sollten, war das von mir nicht beabsichtigt!!! Mir gehört nix und ich verdien auch nix mit dieser Story.

Rating: Schätze mal, FSK 16, sicherheitshalber jedenfalls.

Spoiler: nein, Serie ist bereits beendet. Gibt keine 3. Staffel mehr *heul*
Anmerkung dazu: Konny ist nicht verheiratet, er ist allerdings auch nicht mit Petra zusammen.

Team: die Jungs, Anhoff, und Petra

Pairing: keins

Betaleser: Schnuckilein...Anja, vielen Dank für deine Mühe *ganz feste drück*

Inhalt: Wie könnte es bei mir anders sein, ist auch diese FF eine, in der Konny im Mittelpunkt steht. Hatte eigentlich nicht mehr vor, noch eine anzufangen. Aber verflixt noch mal, ich kann es doch nicht lassen, es juckt mir in den Fingern. Auch hier hat Konny wieder einiges durchzumachen, wie ihr erfahren werdet, solltet ihr mitlesen. Und wer meine andere FF Die Rache ist mein kennt…keine Angst, die hier wird nicht so lang. Hoffe ich jedenfalls.
Wer hier Rechtschreibfehler findet, darf sie gern behalten, ich möchte sie wirklich nicht zurück.
Ansonsten würde ich gern eure Meinung darüber hören, natürlich in Form von Reviews. Kann auch mit Kritik gut umgehen, also her damit.

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim lesen


Kapitel 1

Es war ein strahlend blauer Himmel im Wallis der Schweiz. Ein lauer Windzug durchzog die beruhigende Stille der Berge. Wenn man hinauf in den Himmel sah, konnte man vereinzelte Schäfchenwolken erkennen und da war noch etwas. Es sah aus wie fünf schneeweiße Fallschirme, die langsam immer näher kamen. Geräuschlos und einfach wunderschön, wie sie immer weiter gen Boden segelten.
Völlig lautlos landeten die fünf Fallschirmspringer weit oben in den Bergen. Die fünf Gestalten, die den Fallschirm gelenkt hatten, waren dunkel gekleidet, noch nicht mal das Gesicht war erkennbar, denn es war durch schwarze Masken unkenntlich gemacht worden.
Sie rollten sich ab, schnallten schnell den Schirm ab und rafften ihn in Rekordzeit zu einem kleinen Knäuel zusammen. Sie wurden rasch hinter einem Stein versteckt, so dass sie wirklich niemandem auffallen konnten, der vielleicht als Wanderer zufällig an der Stelle vorbei kommen würde.
Die Rucksäcke wurden geöffnet und Waffen kamen zum Vorschein. Die fünf Personen waren sowieso bereits sehr gut ausgestattet, wie man erkennen konnte. Sie wurden überprüft, gesichert und schließlich quer umgeschnallt.
Mit einem Kopfnicken wurde den anderen mitgeteilt, dass man fertig und Abmarschbereit war.
In geduckter Haltung schlichen sie in V-Formation auf eine kleine Hütte auf einer Lichtung zu.
Diese alte, schon ein wenig zerrüttete Hütte befand sich auf einem Plateau. Von einer Seite war sie sozusagen von Natur aus abgesichert, denn nach vielleicht 50 Metern war nur noch ein Abgrund zu erkennen. Aber von der anderen Seite war nur offenes Gelände. Wie sollten die 5 nur an die Hütte heran kommen?
Ihr Auftrag lautete: Die Hütte stürmen, alle Anwesenden festnehmen und alles sichern, was sich darin befand. Doch würde es gelingen, es schien so schwer zu sein. Der Verdacht, dass sich in der Hütte ein Drogenlabor befand, musste unbedingt bestätigt und dieses ausgehoben werden.

Die Hütte bereits in Augenschein liefen die 5 schwarzen Gestalten geduckt, immer sämtliche Büsche und Erhöhungen als Deckung nutzend, immer näher heran. Sie hatten sich immer noch in der V-Formation näher gewagt und gaben sich per Kopfhörer und Handzeichen Anweisungen.
Immer näher kamen sie, könnten schon fast in das Innere sehen, wenn die Fenster nicht verrammelt gewesen wären.
Doch als sie nun die letzten Schritte machen wollten, geschah das Unfassbare.
Rings um die fünf herum schien die Welt zu explodieren. Überall schossen Explosionen empor und tauschte die Ruhe und Friedlichkeit der Berge in ein groteskes Szenario von Licht, Feuer und Rauch.
Keiner der fünf Personen blieb davon verschont. Ihre Körper wurden bizarr in die Lüfte gehoben, herumgewirbelt und Meter weiter wieder dem Boden überstellt. Dort blieben sie in verrenkter Position bewegungslos liegen. Ihre Gewehre landeten Meter von ihnen entfernt.
Zu guter letzt gab es noch eine mächtige Explosion und die Hütte, die Ziel ihres Einsatzes war, zerbarst in lauter winzige, verkohlte Einzelteile. Nichts blieb mehr übrig von dem kleineren Holzhaus. Nichts weiter, außer verkohlten Trümmern.

Als sich der Krach, der Qualm und die Hitze verzogen hatten, konnte man einen Blick auf das Szenario werfen, jedem wäre dabei das Herz in die Hose gerutscht.
Trümmer, fünf verrenkt daliegende Personen und eine beängstigende Stille.
Die fünf vermummten Gestalten regten sich nicht mehr. Auch von ihren Körpern stieg leichter Qualm hoch, ließ vermuten, dass es sie schlimm erwischt hatte.
Nur von einer Person kam noch eine leichte Regung. Eine Hand tastete sich an den Notknopf vor, der sich an ihrer Uniform befand. Doch das war es dann auch schon. Schlaff fiel auch diese Hand auf den Körper zurück. Alle fünf trugen eine Vielzahl von Verletzungen. Blut lief fast allen aus Ohren, Nase und Mund und zog eine Spur den Körper herunter.

Jetzt, nachdem der Krach vorbei war, fingen auch die Geräusche der Natur wieder an, die sich vor Schreck wegen des Geschehens verzogen hatten. Die Vögel fingen wieder an zu zwitschern, neugierige Wildtiere wagten sich wieder ins Freie. Und nichts würde wieder ihren Frieden stören.
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