Das Weintraubenfestival

von Vael
GeschichteRomanze / P6
Gourry Lina Inverse
17.08.2008
20.08.2008
6
11.855
 
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17.08.2008 789
 
Kapitel 1: Gedankenspiele

Das Weintraubenfestival

Disclaimer und Anmerkungen:

Slayers gehört nicht mir, leider, sämtliche Rechte hält TokyoPop und Herr Kanzaka. Ich habe keinerlei Interesse mit dieser kleinen Story Geld zu verdienen. Das wäre also damit geklärt.

Ich hasse die Deutsche Übersetzung der Slayers, ich war sogar versucht diese Story direkt auf englisch zu schreiben, allerdings habe ich mich dagegen entschieden. ALLERDINGS bleiben die Zauber auf Englisch. Ebenso ist Lina keine HEXE, sie wird als sorcress oder Magician beschrieben, das ist eine Zauberin, oder Magierin. Hexe heißt Witch, grml, dämliche deutsche Übersetzung. Auch wenn Lina mal einen Zauberspruch rezitiert werde ich es auf englisch halten, da dies einfach besser ist. Auch einige Japanische Iodome werden herhalten wie San, oder Chan. Slayers ist eine Japanische Serie, also darf man das auch ;)

So, die Ichperspektive habe ich nun ad acta gelegt. Es ist einfach zu verwirrend. Die Story hab ich desdewegen komplett umgeändert.

Noch ein Wort von mir, derzeit habe ich mir die Linke Hand gebrochen und kann deswegen nicht so schnell schreiben. Seid mir also nicht böse wenn das nächste Kapitel etwas länger dauert und das hier so kurz ausgefallen ist.

1. Gedankenspiele

Acht Jahre sind nun vergangen seit dem sie diese Stadt verlassen hatte. Die Gründe waren einfach, es gab nur einen und der hieß Luna, ihre ältere Schwester. Lina hatte etwas sehr sehr dummes angestellt, aber das geht euch nichts an. Nun ja, wo waren wir, ach so, ja. In den acht Jahren ihrer Wanderschaft hate sie so einiges an Abenteuer erlebt und hin und wieder mal die Welt gerettet, viele Freunde getroffen. Naga, Amelia, Phil, Zel und, ja und ihn. Jenen tumben Schwertkämpfer welcher sich einfach als ihren Beschützer deklariert hat, Gourry! Sie seufzte und sah auf. Er lief genau vor ihr her, die Arme hinter den Nacken verschränkt, einen Grashalm zwischen den Zähnen geklemmt und verträumt in den Himmel schauend. So wie er nun mal war, einfach und immer fröhlich.

Sie strich mir die Haare von der Stirn und schüttelte dann leicht den Kopf. Sie wollte nicht nach Hause, nicht nach Hause zu IHR! „Sie wird mich umbringen“ Flüsterte die junge Magierin leise mit einem Schaudern welcher über ihren Rücken wanderte! „Hm? Hast du etwas gesagt Lina?“ „Nein, nein, alles in Ordnung Gourry, wirklich, alles in Ordnung!“ Er drehte sich um und beugte sich vor, fühlte mit der flachen Hand Linas Stirn. „Hm, ein wenig warm, Lina, hast du Fieber?“ „GOURRY!“ Ihre Wangen röteten sich verdächtig, eher gesagt das Gesicht der Jungen Frau nahm die Farbe ihrer Feuer roten Haare an und sie sprang einen Meter zurück. „Herrje Lina! Du bist ja ganz rot im Gesicht! Hast du dir eine Erkältung eingefangen?“ Linas Unterkiefer klappte auf und sie schloss verzweifelt die Augen. „Gourry, du Yoghurtgehirn, mir geht es gut, und nun dreh dich um und marschier weiter sonst hagelt es einen Dragonslave!“ Er blinzelte kurz, grinste sein dümmlichstes Grinsen und drehte sich flott um zum weiter gehen. “Hmpf” die Magierin verdrehte die Augen! „Oh Gourry, manchmal verstehe ich dich wirklich nicht. Wie kann man nur so begriffsstutzig sein.“ dachte sie mit einem Unterton der Verzweiflung Lina seufzte wieder und ließ Ihre Gedanken wandern. Weg von diesem großen, blonden und wirklich gut aussehenden Mann, weg von seinen muskulösen Armen, seinen strahlend blauen Augen, sein herzerfrischendes Lächeln „ARGH, was tu ich da schon wieder?“ schrie sie in Gedanken. Die Magierin griff sich in ihre Haare und zog daran bis es schmerzte. Besser! Viel besser.

Sie steckte ihre Hand in die rechte Gürteltasche und knautschte auf einem Stück Papier rum. Wieder lief Ihr ein kalter Schauer über den Rücken als Lina daran dachte was in dem Brief stand

Komm nach Hause, Luna

Es war nur ein Satz, aber er hatte ausgereicht, das sie sich fast eine Stunde auf einem Plumpsklo eingeschlossen hatte. Nur durch Gourry´s zureden hatte Lina sich überreden lassen, die Tür wieder zu öffnen. Im Endeffekt war ihr das ja schon peinlich, aber bei einem Brief von Sis.... oh LON-Sama, was hatte sie nur verbrochen, das die junge Frau sie so unbedingt sehen wollte. „Thumb“ Lina war so in Gedanken vertieft, das sie nicht gemerkt hatte, das Gourry vor ihr stehen geblieben war. Sie rieb ihr kleines Stubsnäschen und murrte „Geee, Gourry, was ist los?“ Er lachte nur leise und trat zur Seite damit Lina den Grund selber erspähen konnte. „Nun Sonnenschein, ich glaube, vor uns ist eine gute Möglichkeit für dich, ein wenig Stress abzubauen. „Oi, Gourry?“ Vor Ihnen, auf einer Lichtung im Wald, war eine Bande von Straßenräubern gerade dabei, einen Planwagen auszuplündern. Gourry grinste nur und tätschelte Lina in Väterlicher Manier den Kopf. „Aye Sonnenschein, Sie gehören ganz dir alleine“ grinste er und setzte sich auf einem Baumstumpf um sein Schwert zu polieren.
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