Das Privatleben von Reiji und Naoya

GeschichteRomanze / P18 Slash
IzumiSakashita Katsura Takamiya Naoya Shirakawa Reji Aoe
11.08.2008
11.08.2008
5
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Ein Abend wie (fast) immer und die Woche dazu


Naoya sitzt zu Hause über seinen Hausaufgaben und wartet geduldig, dass Reiji Aoe bald kommt. Naoya lebt jetzt schon sehr lange bei Reiji Aoe, dem Besitzer des B & B Clubs, einem Daitingclub für Männer, in dessen Appartement. Also hat Naoya noch Zeit, sich mit seinen Hausaufgaben zu beschäftigen. Seit er in der neuen Schule ist, in die ging früher auch Kiichi, der ältere Bruder von Reiji, geht er auch wieder gerne lernen. Außerdem hat er sich mit Hisashi Joma angefreundet, welcher in seiner Parallelklasse war, bevor sie in die Mittelschule wechselten. So trifft man sich also wieder. Wie gesagt hat er sich in seiner neuen Schule gut eingelebt und kommt auch gut im Unterricht mit, hier und da gibt es sicherlich auch mal ein Problem aber mit etwas Anstrengung und Hilfe schafft er das auch. Eigentlich wollte Naoya mit Reiji zusammen zu Abend essen aber er hat angerufen, dass es mal wieder später wird und er mit dem Essen nicht auf ihn warten soll. Also brütete er weiter über seinen Hausaufgaben. Langsam aber sicher fing sein Magen nun doch an zu knurren, deshalb unterbrach er seine Hausaufgaben und as nun doch alleine. Reiji  hatte wie etwas vorbereitet, sodass Naoya es sich nur warm machen musste. Dabei lag wie immer ein Zettel auf dem *Guten Appetit* stand. Naoya musste lächeln. Nach dem Essen räumte er noch die Küche auf und widmete sich dann wieder den Haus-aufgaben. Nachdem er diese erledigt hatte, überlegte er was er als nächstes machen soll. Nach einem Blick auf die Uhr, es war ja schon 21:00 Uhr, beschloss er, ein Bad zu nehmen. Als die Wanne mit Wasser gefüllt war, sein Lieblingsschaumbad war auch schon drin, stieg er in die Wanne. Langsam entspannte er sich. Irgendwann war er eingeschlafen. Auf einmal wurde er sanft geweckt.
Reiji war nach Hause gekommen und als er im Schlafzimmer seinen Naoya nicht entdeckt hatte, ging er ins Bad. Dort fand er seinen Liebling schlafend in der Bade-wanne.
„Hallo, mein Liebling“, sagte der schwarzhaarige Reiji sanft und küsste Naoya zärtlich auf die Lippen. Naoya öffnete ganz langsam die Augen und bekam einen Schreck, als er feststellte, wo er eingeschlafen war. Er schaute Reiji in die Augen als dieser sagte:
„Lass uns ins Bett gehen, es war ein langer Tag.“ Damit hob Reiji Naoya aus der Wanne und fing an, ihn abzutrocknen. Dabei umspielte er sanft Naoyas Brustwarzen, welche sich bei der Berührung gleich verhärteten. Reiji sah es, aber er machte mit seiner Arbeit weiter. Langsam trocknete er noch den Rücken des Blondschopfes ab, um ihm dann das Handtuch um die Hüften zu wickeln. Schwupp, schon hatte er seinen Kleinen auf dem Arm und trug ihn ins gemeinsame Schlafzimmer. Er legte ihn aufs Bett und ging mit seiner Nase an Naoya auf und ab.
„Hm, du riechst aber gut.“
Während er Naoyas Hals mit zärtlichen Küssen bedeckte, zog sich der Ältere schon mal sein Hemd aus. Ein leises Stöhnen kam von Naoya. Gut, dachte sich Reiji und fuhr fort. Jetzt küsste er seinen kleinen Liebling sanft auf den Mund. Er leckte mit seiner Zunge über die Lippen des Anderen um dann um Einlass zu bitten. Dieser wurde ihm auch prompt gewährt. Langsam erforschte die Zunge das Innere des Anderen und als er fertig war, berührte er die Zunge des Jüngeren, damit er mit seiner das gleiche in Reijis Mund tat. Naoya ließ sich natürlich nicht zweimal bitten. Es kam zu einem heißen Zungengefecht. Keuchend und fast außer Atem lösten sich die zwei Münder voneinander um Luft zu holen. Jetzt war Naoya richtig wach. Mit großen Augen schaute er seinen Geliebten und Beschützer an.
„Hallo, und Guten Abend!“ kam von Naoya. „Du bist aber heute wieder spät nach Hause gekommen.“
„Ja, ich weiß, ich nehme mir ja auch immer vor, zeitiger nach Hause zu kommen aber du weißt ja wie das manchmal oder auch öfter mit der ‚lieben Kundschaft’ ist.“
„Du sollst doch nicht immer soviel arbeiten, sonst wirst du mir noch krank“, schalt ihn Naoya mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen.
Reiji guckte seinen „Großen Streuner“ mit schief gelegtem Kopf an und musste nun auch lachen. Er gab Naoya einen Kuss auf die Stirn und fragte sich in Gedanken, was das sollte. Steckt da etwa wieder Kiichi dahinter.
Kiichi, der ältere Bruder von Reiji, ist für Naoya auch wie ein großer Bruder. Kiichi ist immer fröhlich und lebt mit seinem Partner Haruomi im Anwesen der Familie Aoe. Kiichi neckt seinen Bruder gerne, aber er meint es nicht so. Er mag die Beiden sehr und lässt nichts unversucht, damit sie mehr Zeit miteinander verbringen können.
Naoya legte seine Arme um Reiji Hals, zog ihn zu sich heran und küsste ihn wieder.  Der Große erwiderte den Kuss und streichelte den Rücken des Kleinen. Auch die Hände von Naoya blieben nicht untätig. Sanft strichen sie über die Brustwarzen und er merkte wie diese sich verhärteten.
„Meinst du nicht, dass du jetzt mal schlafen solltest. Es ist schon 22:30 Uhr und du musst doch morgen für die Schule fit sein.“ meinte Reiji.
„Ich liege doch schon im Bett und schlafen tue ich doch auch mit dir.“
„Na gut, dann will ich dir mal beim dem Schlafen helfen.“ Und Reiji machte weiter mit seiner begonnenen Arbeit. Langsam begann er Naoya mit Küssen zu bedecken. Erst in der Halsbeuge, dann weiter zur Schulter an welcher er sich erstmal festsaugte, bis ein roter Fleck entstand. Immer tiefer  ging jetzt der Kopf von Reiji. Erst zu den Brust-warzen, dann zum Bauchnabel und dann noch tiefer. Jetzt hatte er das schon steife Glied von Naoya entdeckt, nahm es in seine Hand und massierte es vorsichtig. Naoyas Stöhnen wurde immer lauter. Aber Reijis Erregung war auch nicht mehr zu übersehen. Er entledigte sich seiner Hosen und nun sah man auch schon sein erigiertes Glied in seiner ganzen Größe. Kurz bevor Naoya kam und sich in der Hand seines Geliebten ergoss nahm Reiji seine Hand weg und fing an Naoyas Hintern zu massieren. Dabei strich er immer mal Über die Öffnung des Afters. Naoya wand sich immer näher an Reijis Finger um ihn zu zeigen, dass er ihn in sich spüren wollte. Der Ältere ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und drang Zentimeter für Zentimeter in Naoya ein. Gleichzeitig massierte er wieder Naoyas Penis und seine Hoden. Naoya konnte sich nicht mehr zurückhalten und kam mit einem lustvollen Schrei zu seinem Höhepunkt. Durch das Zusammenziehen der inneren Muskeln, ergoss sich auch Reiji in der Wärme seines Geliebten. Langsam zog sich der Ältere aus dem Jüngeren zurück und ließ sich neben Naoya im Bett nieder. Reiji küsste Naoya nochmal auf die Stirn. Naoya kuschelte sich an die muskulöse Brust von Reiji und schlief auch gleich ein. Reiji strich seinem Kätzchen vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht und mit einem „Gute Nacht“ schlief auch er ein.

Als Naoya am nächsten Morgen erwachte musste er feststellen, dass das Bett neben ihm schon leer war. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, es ist schon 6:30 Uhr. Noch fünf  Minuten blieb Naoya im Bett. Er rollte sich auf die Bettseite von Reiji um den Duft des Mannes einzuatmen, den er liebte. Schon schaute ein Kopf zur Tür herein um Naoya zu wecken. Als Reiji sah, dass Naoya schon wach war, ging er zum Bett und setzte er sich auf den Rand und gab seinem Geliebten einen Kuss auf die Stirn. Der Kleine reckte sich, schlang seine  Arme um Reijis Hals, zog ihn zu sich hinunter und verwickelte ihn in einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Nachdem sich die Beiden wieder voneinander trennten, schaute Reiji Naoya in die Augen und hauchte:
„Guten Morgen, na gut geschlafen?“
„Wenn du bei mir bist, schlafe ich immer gut.“ antwortete Naoya.
„Das freut mich, deswegen musst du jetzt trotzdem aufstehen. Du musst in die Schule und ich auf Arbeit. Komm frühstücken!“ Mit einem Kuss auf Naoyas Stirn verließ Reiji das Schlafzimmer. Naoya ging ins Bad und nach seiner Morgentoilette zum Frühstück. Reiji saß schon am gedeckten Tisch mit der Zeitung in der Hand.
„Lass es dir schmecken und hau rein.“
Das ließ sich Naoya nicht zwei Mal sagen.

So ging das nun schon die ganze Woche, dass Reiji  immer erst spät nach Hause kam.  Es passierte aber auch, dass er in seinem Büro schlief, weil es sich gar nicht erst lohnte, um nach Hause zu fahren. Naoya war dann immer ganz traurig. Aber es hatte auch seinen Vorteil. Reiji betätigte sich dann immer als akustischer Wecker, per Telefon. [Meine Tochter steht gerade neben mir und schreit: „Mein Job!“ Die Arbeit des grausamen Weckens am frühen Morgen übernimmt bei uns nämlich immer meine Tochter mit diversen überlauten Weckern oder mit Bettdecke wegziehen.]
„Guten Morgen, mein Geliebter. Hast du gut geschlafen?“
„Nein, wenn du nicht bei mir bist, schlafe ich nicht so gut. Ich mache mir dann immer Sorgen um dich.“ antwortete Naoya.
„Das musst du aber nicht, mir geht es gut.“ Reiji hatte ein Lächeln auf den Lippen als er auf diese Bemerkung antwortete. „Ich möchte, dass wir zwei heute nach der Schule zusammen essen. Wann ist dein Unterricht beendet?“
Naoya schnappte nach Luft. Hatte er sich gerade verhört, Reiji wollte mit ihm Essen gehen. Zu solcher Zeit.
„Halloooo, Naoya, bist du noch dran?“ fragte Reiji, weil er keine Antwort bekam.
„Ja, ja…, aber ich muss heute etwas länger in der Schule bleiben. Wir bereiten noch unsere Schulfahrt vor.“ antwortete Naoya.
„Wann seit ihr damit fertig?“
„Ich schätze so gegen 15:30 Uhr eventuell 16:00 Uhr.“
„Na gut, dann hole ich dich dort ab, so und jetzt lass dir dein Frühstück schmecken und bis heute Nachmittag.“
Nachdem sich die beiden von einander verabschiedet  hatten, legten sie die Hörer auf.  Jetzt begann der Tag gut für Naoya. Nach der morgendlichen Dusche und dem Frühstück machte sich Naoya auf den Weg in die Schule.
Er freute sich den ganzen Tag auf das Treffen mit seinem Geliebten. Deshalb war er auch nicht immer bei der Sache im Unterricht. Dies brachte ihm dann schon mal eine Rüge oder einen nicht immer freundlichen Blick des jeweiligen Lehrers ein. Es ging langsam auf den Unterrichtsschluss zu. Bloß leider konnte er noch nicht nach Hause, denn sie mussten sich ja noch etwas wegen ihrem Schulausflug einfallen lassen. Es standen mehrere Sachen zur Auswahl. Eine Bedingung dabei war allerdings, dass mindestens ein Unterrichtsfach integriert wird, entweder Sport oder Kunsterziehung oder Naturwissenschaften. Aber auch der Spaß sollte dabei nicht zu kurz kommen. Also entschieden sich Naoya und seine Klassenkameraden und -innen für einen Aufenthalt in einem Camp, welches an einem Wald lag und ein See grenzte auch noch an das Grundstück.
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