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Der Schönste Tag wird zum Albtraum

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
11.08.2008
20.12.2008
3
6.626
 
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Dieses Kapitel
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11.08.2008 4.136
 
Der Schönste Tag, wird zum Albtraum!

"Wenn einer Pünktlich ist kommen die anderen zu Spät!"

1.

Der Wecker Jaulte schon eine ganze Stunde und der Mann Schlief Seelenruhig weiter. Erst 10 Minuten Später Wachte er Genervt auf und Haute mit seiner Hand auf dem Wecker, der Blitzartig Ruhig wurde. „Verdammt noch mal Halt die Schnauze“ Maulte er und Drehte sich nochmal um und Schlief wieder ein. Nach 15 Minuten Jaulte der Wecker erneut los und Ries denn Mann erneut aus seinem Schlaf, ihm war die Nacht einfach zulange gewesen. Er machte die Augen ein Klein Wenig auf, doch dann Vorschreck wie spät es ist, war er Hellwach und Sprang Ruckartig aus dem Bett, rannte bis ins Bad, machte das Übliche wie jeden Morgen nur im Schnell Durchlauf, weil er Verschlafen hatte, Rannte Zurück ins Schlafzimmer um sich Anzuziehen, er machte sich große Vorwürfe, warum er gestern Abend nicht Früher ins Bett gegangen sei. Danach Rannte er in die Küche suchte im Kühlschrank nach etwas Essbaren, fand aber nichts, weil der Kühlschrank leer war und musste sich mit einem Kalten Kaffee vom Vortag Zufrieden Geben.

Er Rannte aus dem Haus und Sprang auf sein Motorrad und Ratterte zu seiner Arbeit, er Schlenderte an den Üblichen Berufs Verkehr am Morgen Vorbei, Übersah da und hier mal einige Schilder und wurde Mindestens 3 Mal Geblitzt, was ihm aber reichlich wenig Juckte und Stellte schließlich sein Motorrad auf sein Üblichen Parkplatz schloss ab und Rannte den weg zur Arbeit hinauf, schlug die Tür auf und Rannte in Richtung Anhoff's Büro. „Tut mir Sorry, aber ich habe leider Verschlafen!“ „Schön das sie auch schon da sind Herr Azlan, aber die Jungs Ziehen sich schon um, Abmarsch in die Umkleide!“ Und Der Mann drehte sich um wollte gehen. „Und nicht Rennen!“ somit Lief der Junge Mann Namens Herr Azlan gemütlich los, als er um die Ecke war Rannte er wieder drauf los in die Umkleide. „Hey Demir, was ist denn in dich gefahren?“ wollte jemand anderes Wissen. „Hab... *Röchle* Verschlafen“ sagte er aus der Puste. „Ein Wunder das du Überhaupt Wach geworden bist!“ Kam es aus einer anderen Ecke von einem Brauen Haarigen Mann sitzend auf der Bank! „Äußerst Komisch, wirklich, ich will dich mal sehen wenn du um 10 Uhr Aufwachst!“ sagte Demir Azlan, inzwischen war es  10:55 Uhr.....

2.

„Junge! Aufstehen, wir haben kurz vor 8, du musst dich noch fertig machen“ sagte eine Freundliche Stimme. „Ach Mama, noch 5 Minuten!“ sagte der Angesprochene! Der Junge Mann drehte sich noch einmal um und Döste gemütlich vor sich hin, bis er von seiner Mutter aus den Gedanken gerissen wurde. Dieses mal legte er aber seine Decke weg, stand gemütlich und Gähnend auf und ging Schließlich ins Bad Duschen, danach auf Toilette und als er mit allem Fertig war, ging er Runter in die Küche, setzte sich an seinen Platz, wo schon sein Frühstück stand. Die Mutter Werkelte in der Zwischenzeit an dem Abwasch, so konnte er in Ruhe Frühstücken und dabei Zeitung Lesen, die er vor Monaten abonniert hatte. In  Zwischen war es schon 9 Uhr gewesen, er hatte zu ende Gefrühstückt, stellte sein Benutzen Teller in die Vorhergesehene Abwaschschüssel, legte die Lebensmittel zurück in den Kühlschrank und legte die Zeitung auf den Platz seiner Mutter, damit sie die auch Lesen Konnte. Er Verschwand dann in sein Zimmer um sich weiter Fertig zumachen , er schaltete seinen Anrufbeantworter ein, machte sein Bett Ordentlich und weil es so Stickig war machte er sein Fenster noch auf. Dann Suchte er seine Sachen zusammen für die Arbeit, dabei bemerkte er, dass sein PC vom Vortag noch an war, Schaltete ihn aus und ging samt mit der Gepackten Arbeitstasche nach Unten zurück in dich Küche. „Kannst du deine Schwester Wecken, sie wollte eigentlich um 8:30 Uhr Aufstehen!“ fragte die Mutter  „Soll ich auch gleich Johannes Wecken, weil, dann habe ich nur Gang!“ Sagte der Mann.

Und nach einem Nicken ging er in den Flur und machte halt vor dem Ersten Zimmer, dann schnaufte er einmal und atmete Tief durch bevor er die Tür ein kleinen Spalt öffnete und direkt wieder zu machte, weil der, der im Raum war Rum Schnauzte man konnte ihn auch noch hören, obwohl die Tür zu war. „ich warne dich nur einmal mal, Verpiss dich und lass mich in ruhe, oder ich Baller dir eine.“ sagte der 16 Jährige Junge. Der Ältere Mann machte nochmal die Tür auf und ging hinein, machte das licht an und machte das Rollo Hoch, was ein Fehler war, das Licht Schien genau in das Gesicht des Jüngeren Bruder Schien, Der Ältere Mann stand mit dem Rücken zu ihm schaute aus dem Fenster und als er sich dieser umdrehte passierte etwas, worauf er nicht Vorbereitet war, Mit voller Karacho hatte er ein Kissen mitten ins Gesicht bekommen. „Ich habe gesagt, du sollst dich verpissen!“ sagte der 16 Jährige stink Sauer. „RAUS!“ sagte er noch Hinterher. Der Ältere Mann ging Frustriert aus dem Zimmer, denn er hasste es, wenn sein Bruder das sagt und er hasste es sowieso, seinen Jüngeren Bruder zu Wecken, weil er gerade in einer Fiesen Jugend Problem Steckte, Die Liebe.

Dann ging er weiter zum nächsten zimmer, dass seiner 14 Jährigen Schwester, er wollte gerade die Tür auf machen, als die Tür klinke runter ging, die Tür aufgerissen wurde, ein Aufgelöstes Mädchen ihn entgegen springt und ihn UM Nietete. „WARUM WECKT MICH DENN KEINER?? FRANK DU VOLL IDIOT, NA SUPER, JETZT KOMME ICH ZU SPÄT!“ Schrie das Mädchen und Rannte auf das Bad zu Knallte die Tür in den Moment zu als der Bruder rein gehen wollte und schloss ab. Dieser Hämmerte mit aller Kraft gegen die Türe.. „NADJA MACH SOFORT DIE TÜRE AUF!“ schrie der Junge. „KEINE ZEIT FÜR DICH ICH MUSS MICH FERTIG MACHEN, ICH WAR HEUTE DIE ERSTE HIER!“ sagte das Mädchen durch die Türe zurück. „ICH SAGTE MACH DIE TÜRE AUF!“ schrie der Junge und Hämmerte mit aller kraft gegen die Türe.. Frank so hieß der Mann lag noch immer mit allen vieren von sich Gestreckt auf denn Boden und murmelte. „Warum eigentlich passiert mir das immer, auf der Arbeit und Zu hause...!“ Frank verdrehte unter dem Geschrei die Augen und Schrie beide an. „KÖNNT IHR BEIDEN EURE DISKUSION DANN ZUENDE FÜHREN, WENN ICH NICHT MEHR DA BIN??“ Frank stand auf und ging an seinen Geschockten Bruder Vorbei. „Kann ich dein Bad oben benutzen?“ fragte der 16 Jährige Johannes Freundlich. „Wow seit wann kannst du auch Leise Reden?“ fragte Frank zurück.. „Gegenfrage Frank: warum Antwortest du mir nicht erst mal auf meine Frage und dann stellst du deine sinnlose Frage?“ wollte Johannes wissen.

„Geh hoch, aber vergiss nicht, das Licht aus zumachen und das Fenster zu Öffnen und die Tür zu Schließen!“ sagte Frank. „Sonst noch extra Wünsche?“ fragte Johannes und scherzend meinte Frank darauf: „Nimm dir ein Wischeimer und Wisch einmal durch meine Zimmer oben!“ „Bewege dein Arsch selbst, wenn du soviel Dreck machst!“ sagte Johannes und Verschwand nach Oben. Jetzt Ging Frank zurück in die Küche, wo seine Mutter grinsend über die Zeitung Gluckste. „Und?“ fragte diese. „Die frage kannst du dir Sparen, wie Üblich das gleiche Gezeter wie jeden Morgen!“ sagte Frank.

Um 9:40 Uhr machte sich Frank auf den Weg zur Arbeit, er lehnte sich im Üblichen Stau auf der Hauptstraße in seinen Sitz Zurück und fluchte Innerlich, dass er nicht früher loss Gefahren sei, dann stecke er jetzt nicht in diesem Stau. Schließlich bog er in eine Nebenstraße ein, aber dort merkte er, das er genauso Langsam Voran kam wie auf der Schnellstraße. Dennoch kam er Pünktlich am Lagezentrum an, er stieg denn Weg zum Eingang hoch und ging in Anhoff's Büro, wo seelenruhig ein Genervter Mann Saß und schon wartetet. Frank drückte die Türklinke runter und Trat ein mit einem Kurzen Hallo grüßte er denn Mann uns setzte sich auf einen Platz am Tisch gegen über. „Guten Tag Herr Wenitz, sind sie heute der einziege, der zum dienst erscheint!“ Frank schaute sich auf diese Frage im Raum um erblickte aber niemanden, somit drehte er sich zu dem Genervten Anhoff um und sagte Verwirrt: „Wie bin ich der einzige der hier ist?“ fragte er. „Gegenfrage: Wo sind die anderen?“ fragte Anhoff. „Also nun ja ich glaube die Stecken im Stau, nun ja weil nämlich die Hauptstraße dicht ist!“ sagte Frank und wurde Knallrot. „Nun gut, dann machen sie sich doch mal auf den Weg in die Umkleide und Ziehen sie sich Um!“ sagte Anhoff nicht gerade Gut Gelaunt. Frank wollte nur schnell weg, somit ging er aus dem Zimmer in Richtung Umkleide.

Er Dachte Nach: 'Seit wann kommen denn Konny und Geb zu spät.. ehhhhöö? Hab ich irgendwas Verpasst' Er Stieß mit einer Blonden Frau zusammen, „Oh tut mir Leid Petra!“ sagte er „Was hast du Verpasst?“ wollte sie wissen. „Oh ich habe wohl Laut Gedacht!“ sagte er. „Naja ich ahbe nru mit bekommen wie du sagtest, das du etwas Verpasst hast, aber was?“ fragte die Blondine erneut. „Ja Geb und Konny sind noch nicht da, naja bei Demir ist das Typisch, aber bei Konny und Geb?“ fragte dieser. „Echt? Die sind wirklich noch nicht da?“ Fragte die Blondine. „Petra Anhoff hat es mir gesagt und der ist Stinke Sauer deswegen!“ sagte Frank. „Ich Versuche die mal Zu erreichen!“ sagte Petra und Verschwand, Frank machte sich auf den Weg in die Umkleide und Zog sich um setzte sich gemütlich auf der Bank und wartete auf die anderen, 10 Minuten, 15 Minuten, 20 Minuten.....

3.

„Ohh Lizzy ich meine das Ernst, lass mich das so machen wie ich das will!“ sagte ein Mädchen von etwa 15 Jahren zu ihrer kleinen Schwester. „Mama sagt aber immer dass das so hin soll!“ sagte Lizzy. „Lizzy Jetzt lass mich das alleine machen, ich bin etwas Älter wie du!“ sagte das Mädchen. „Nein ich kann das nicht zulassen, dass du dich gegen Mama stellst“ sagte Lizzy etwas Lauter. „Kannst du Bitter Leider sein, Mama und Papa schlafen noch, die müssen erst um 8 Uhr Aufstehen!“ sagte das Mädchen Flüsternd. „DAS IST MIR EGAL!“ Schrie Lizzy und neben an im Schlafzimmer hörte man es. „Lizzy bitte!“ sagte das Mädchen Flehend und schaute zur Tür und Hielt die Schwester Fest Legte die Hand auf ihren Mund und schaute noch immer zur Türe. Der Vater der beiden war vom dem Gezeter wach geworden und schaute auf den Wecker, 6 Uhr Morgens stand drauf und Geb Vergrub sich erneut in sein Kopfkissen. In der Küche wurde es immer Lauter sie Schrien schon Richtig und der Vater wurde Hellwach. Er nahm sich sein Kissen und Legte es auf sein Gesicht und Schrie hinein!

„UHHHHAAAAAAAAAAAAAAAAA! ICH WILL SCHLAFEN!“ sagte dieser. Maja die Frau von ihm war schon längst außer Haus, sie hatte ein kleinen Nachtjob angenommen somit musste er selber aufstehen und die beiden Bändigen, er machte das Nachtlicht an und verzog dabei sein Gesicht, vor Helligkeit,weil er genau reingeschaut hatte, als er das Licht anmachte liefen ihm Tränen seine Wange hinunter, er rieb die Augen und Gähnte. '6 Uhr die beiden haben doch nicht alle Tassen im Schrank' Mit diesen Gedanken Machte er sich auf den Weg in die Küche. Er riss die Tür auf und sah zwei Kabbelnde Kinder, eine 7 Jahre die andere 15 Jahre alt. Und als die beiden ihren Vater sahen blieben die still schweigend Stehen und bewegten sich kein Stück, sondern starten ihren Vater nur an. Er stand Verträumt in der Tür. Dann Zeigten beide auf den anderen Lizzy mit denn Finger auf Sophia und Sophia mit den Finger auf Lizzy. Geb machte ein Hand Bewegung und Signalisierte  damit, das es ihm egal sei wer wo was Angefangen hatte, er setzte sich auf seinen Platz an dem Küchentisch und fiel mit den Kopf auf den Harten Küchentisch und Nickte kurz ein, dann wurde er von einem Kennenden Geruch wach, das kam von einer Tasse, er war Hellwach und nahm die Tasse in der Hand und Trank ein Schluck, dann machte er die Augen weit auf und legte ein Fragenden Gesichts Ausdruck auf die Stirn.

„wie um alles in der Welt komme ich in die Küche“ fragte er sich dann, „Ich lag doch in meinen Bett, oder Spin ich jetzt?“ fragte Der Mann. Sophia zeigte zu ihrer Schwester denn Vogel und signalisierte Lizzy damit, das ihr Vater den Verstand verloren hatte. Lizzzy Nickte Knapp. „Oh Guten Morgen ihr zwei Hübschen!“ sagte der Man und begrüßte die Töchter Freundlich. Sophia starte ihren Vater nur noch Verwundert an. „Das heißt Guten Morgen Papa!“ sagte Geb und schaute in zwei Verwirrten Gesichtern, „Ist wasß“ fragte dieser. „Nein Nein... ehm alles ich glaube alles ist in bester Ordung!“ Stotterte Sophia und drehte sich zu Lizzy und Flüsterte: „So was nennt man Schlafwandeln und Papa kann das Prima!“ Lizzy musste anfangen zu lachen. Geb schaute auf und sah auf die Uhr er erschreck sich. „Ehm wir haben 6 Uhr wieso bin ich in der Küche und nicht im Schlafzimmer?“ Fragte Geb schließlich. Sophia hörte auf zu Lachen. „Wir haben sich hier Schlafend gefunden deswegen wir wunderen uns nämlich auch, da wir dich gesehen hatten haben wir Kaffee gemacht, ach ja du braust ne Brille wir haben 6:13Uhr!“ sagte Sophia und wurde beim Lügen knall rot. „Nun gut, em ich wollte aber erst um 8 Uhr aufstehen!“ sagte Geb. „Ja wundern wir uns auch, em liegt Mama eigentlich noch im Bett oder so?“ Fragte Lizzy ihren Vater. „Nein, Sie ist heute Früh um 1 aus dem Haus gegangen Arbeiten!“ sagte Geb Liebevoll und stand auf. „Ich geh mich Anziehen!“ sagte Geb noch hinterher und Verschwand aus der Küche. Sophia und Lizzy mussten Lachen.

Um 7 Uhr Deckten Sophia und Lizzy denn Küchentisch mit Geschier und Lebensmitteln, dann Frühstückten sie Gemeinsam. „Ach em soll ich euch zwei zur Schule bringen?“ Fragte Geb. Sophia schaute beim Lebensmittel Wegräumen auf. „Ja also mich kannst du weg bringen und du Lizzy?“ „Ja Papa, das wäre Prima!“ sagte Lizzy und verschwand nach Oben in ihr Zimmer um ihr Tornister zuholen, das gleiche tat Sophia auch und standen Pünktlich um 7: 40 Uhr an der Tür gingen Gemeinsam mit dem Vater aus dem Haus und Fuhren zu deren Schulen. Lizzy brachte er zur Grundschule um die Ecke und bei Sophia war es ein Stück mehr sie musste etwa 14 km mit dem Bus fahren, jeden Morgen. Sie geht nämlich auf ein Gymnasium in der Stadtmitte, das Französisch Gymnasium in der Derfflingerstr. 7 10785 Berlin. Geb fuhr den Üblichen weg und setzte sie um 7:50 am Tor ab und fuhr denn gleichen weg zurück wieder zum Haus. Er ging wieder rein und versuchte sich wieder zu erinnern, warum er Heute morgen in der Küche aufgewacht ist Plötzlich viel es ihm wieder ein, er wurde Wütend und fluchte. „Oh ihr beiden, das werdet ihr beiden Heute abend noch zu Spüren kriegen, Kein Fernsehen und kein PC!“ Geb ging ins Wohnzimmer nahm sich sein Telefon und wollte Maja anrufen, doch dann legte er wieder auf und dachte sich 'Ich kann sie nicht an ihrem Ersten Arbeitstag stören, das ist Unfreundlich und sieht nicht Gut aus. Maja hatte ein Job als Übersetzerin in einer Redaktion bekommen und Freute sich wie ein kleines Kind.

Um 9 Uhr war Geb Tod gelangweilt, nach dem er das Haus Blitzblank geputzt hatte aus Langweile. Jetzt langweilte er sich noch mehr und wusste nicht, was er noch machen könnte. Er setzte sich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein, er schaltete einmal durch die 199 Kanäle, da nicht Lief, machte er denn Fernseher wieder aus, legte die Fernbedinung wieder zurück und stand auf, er ging durch Haus und Staunte selbst über sein Ergebnis, er hatte das ganze Haus innerhalb von 45 Minuten Blitz sauber auf geräumt.  Er ging jetzt in den Garten und setzte sich auf eins der Garten Stühle, die Sonne brannte schon, also beschloss er Schwimmen zu gehen im Hauseigenen Pool, er zog sich seine Badehose an und sprang in den Pool. Er Schwamm einige Bahnen, stieg dann wieder Raus und machte sich Fertig für die Arbeit, er schaute auf die Uhr in der Küche und wunderte sich s war gerade mal 9:10 also ging er nach Oben und setzte sich hin wartete und wartete, Dumm war nur, als er auf die Uhr schaute war es 9:30 Uhr, da die Uhr stehen Geblieben war, dann schellte sein Handy, er ging ran. „Geb, sag mal wo bist du Anhoff ist schon Sauer!“ sagte Eine Frauen Stimme. „Ah hey Petra, wieso wir haben noch nicht 10!“ sagte er zurück. „Noch nicht, also meine Uhr sagt was anderes und die Uhr von Bender, der gerade neben mir steht, hat auch schon 10 Uhr 24! sagte Petra. Geb hatte Große Augen gemacht und stand auf Rasste in die Küche und fragte: „Du Veräppelst mich doch oder?“ „Warum denn Frank ist schon da und wartete!“ sagte Sie. „Oh verdammt, meine Uhr ist Stehen geblieben!“ sagte Geb und legte auf Rasste aus dem Haus, stieg in seinen Wagen und rannte in Richtung Lagezentrum.

Er Steckte noch im Stau und als er ankam Stößt er mit einem Blonden schlanken Mann zusammen der auch auf den Weg hoch zum Eingang war. „Geb!“ sagte er. „Uhr auch stehen Geblieben?“ Fragte dieser zurück. „Nein was anderes Zu viel Alkohol gestern!“ sagte Dieser Zurück und zusammen Rassten sie in Richtung Anhoffs Büro. Geb Drückte die Linke Runter. „Uhr stehen Geblieben!“ sagte Geb zu Verteidigung! Der andere Mann sagte nichts er musste überlegen, Geb stößte ihn an. „Em er hat verschlafen!“ sagte Geb um ihn zu helfen. Der andere Mann nickte nur. „Was ist mit Demir?“ wollte Anhoff wissen. „Wie ist der noch nicht da?“ wollte Geb wissen. „Nein, gehen sie besser zu Herr Wernitz in die Umkleide und machen sie sich schon mal Fertig.“ sagte Anhoff. Beide liesen es sich nicht zwei mal sagen und Verschwanden in die Umkleide. „Wo kommt ihr beide den Auf einmal her? Ich dachte ihr kommt heute gar nicht mehr.“ Sagte Frank. „Hätte Petra uns nicht Angerufen, wäre das Wahrscheinlich auch so Gekommen!“ sagte Geb........


4.Blickwinkel

Am Abend:
Ein Mann saß mit einer Wunderschönen Dame auf dem Riesigen Balkon und Trank zusammen mit ihr Französischen Wein. 'Wie mach ich das jetzt... Ich wollte dich was Fragen... Nein das hört sich so ihee an.... Du weißt wir sind jetzt schon 2 ½ Jahre zusammen... Nee zu Blöd... Ohh Verdammt wie mach ich das?? .... Ich wollte sich Fragen ob du mich bla bla bla... Nein genau so Blöd... mit der Situation bin ich total Überfordert.' dachte sich der Mann. „Ehm Konny ist was du bist so In Gedanken!“ sagte die Frau nun. „Konny wurde blitzartig aus seinen Gedanken Gerissen. „Eh was.. nein ich.. naja ....!“ Stotterte Konny vor sich hin. „Geht es dir gut?“ Fragte die Frau. „Ja mir geht es Gut.. ok ich sag es jetzt einfach!“ sagte er und Schluckte einmal, dann Stand er auf nahm eine Schachtel aus seiner Jackentasche. Kniete sich nieder. Er atmete noch tief durch und fing dann an: „Liebe Anastasija, wir kennen uns ja jetzt schon so lange, wir hatten gute so wie schlechte Zeiten, ich weiß, das hört sich etwas sehr spannend an konny, wieso kann ich mich eigentlich nicht auf so was 3 tage vorher vorbereiten ich bin eine niete im vielen reden deswegen halt ich ja in der gsg9 meine klappe! Ok weiter im Text!“ „ohhh hab ich das gedachte Ausgesprochen?“ fragte er nun Anastasija, weil sie verwirrt schaute und die Augenbrauen Hochzog. Auf die frage lächelte sie nur matt. „ok nochmal von vorne“ Konny haute sich eine Hand gegen die Stirn „und rede nicht so viel darum herum ist ja abartig!“ sagte er dann, „bist du irgendwie Schizophren?“ fragte Anastasija nun.

„Anastasia, willst du mich für immer lieben und ehren..., *stottert und bricht ab*... willst du meine geliebte Frau auf ewig werden?“ und dabei machte Konny ein Schächtelchen auf und hervor gluckste ein schlichter Silberner Ring  mit einem Diamanten in der Mitte,  Anastasija konnte ihre Tränen nicht mehr zurück halten, sie haben schon begonnen sich zu bilden bei Konnys Worten Lieben und ehren und jetzt liefen sie einfach denn Wangen hinunter, sie konnte sie einfach vor Freude nicht mehr zurück halten, sie nickte Konny zu, weil sprechen konnte sie auch nicht, dann nahm Konny den Ring und machte ihn an dem Linken Ring Finger und dann sprangen die beiden Frisch Verlobten sich um die Arme.
Sie Stießen gemeinsam mit teurem Rotwein an, den Konny extra bei einem Wein händler gekauft hatte, der Wein hieß, Verlobungswein, Konny hatte sich extra dafür entschieden, weil er genau passte. Sie Tranken die Flasche leer und gingen ins Bett.

Am Nächsten Morgen:
Sein Telefon schellte, er nahm ab und erschrak sich. „Hey du Konny, warum bist du noch nicht im Lagezentrum?“ Fragte die Frauen stimme. „Oh Guten Morgen Petra, wieso wie spät  haben wir denn?“ Fragte Konny ins Telefon hinein. „Em 10:13 Uhr, sag bloß deine Uhr ist auch stehen geblieben?“ fragte Petra. „Nein ich bin erst gar nicht Wach geworden!“ sagte Konny und Rannte aus dem Bett, „warte mal kurz ich muss mich Anziehen.“ sagte Konny und legte das Telefon zurseite, ging schnell auf Toilette und Zog sich Blitzartig an, nahm dann wieder das Telefon. „Wessen Uhr ist denn Stehengeblieben?“ Fragte Konny schließlich als er die Treppen hinunter Rasste und in die Küche ging, „Geb war es!“ sagte Petra und musste Grinsen. „Na gut, ich wohne ja nicht weit vom LZ entfernt, ich werde dann mal jetzt Los Fahren.“ sagte Konny und ging nochmal nach Oben, er legte auf. „Hey Ana, ich werde jetzt zur Arbeit Fahren!“ sagte Konny und gab der Schlafenden Anastasija einen Kuss auf die Stirn und Verschwand dann Schließlich außer Haus, er Stieg in seinen Silbernen BMW und Fuhr in Richtung Lagezentrum Berlin, nach 15 Minuten war er da, er Stand nämlich im Stau Dann Raste er auf den Eingang mit einem Affenzahn zu und Nietete dabei einen Mann Um. „Geb!“ sagte Konny. „Wie deine Uhr auch stehen Geblieben?“ Fragte Geb zurück. „Nein Zuviel Alkohol Gestern!“ sagte Konny und gemeinsam Rannten sie in Richtung Anhoffs Büro. Geb sagte sovort, als sie die Türklinke Runter drückten.

„Sorry Uhr war stehen Geblieben!“ Konny Überlegte was er besser sagen könnte, weil ZU viel Alkohol klang doof und bescheuert, ihm viel aber nichts ein, dann Stößte ihn Geb an und er sagte dann. „Er hatte Verschlafen!“ Konny konnte nur Dankend Nicken und Lächelte Freundlich. „Und Demir? Wissen sie wo er ist?“ fragte Anhoff. „Nun ja keine Ahnung!“ sagte Geb und musste Schmunzeln. Konny war da Optimistisch denn Demir kam jeden 2 Tag zu Spät zur Arbeit. „Nun gut, gehen sie zu Frank in die Umkleide und Ziehen sie sich um!“ sagte Anhoff.

Und Konny sowie Geb verschwanden in die Umkleide, wo in einer Ecke Frank Saß und auf die Uhr an seinen Handgelenk Starte. „Sagt mal wo Kommt ihr denn her? Ich dachte ihr kommt gar nicht mehr?“ Fragte Dieser. Geb antwortete: „Das wäre auch fast so gekommen, hätte Petra uns nicht Angerufen!“ sagte Geb und Lachte los. „Sag mal Konny was war dass denn?“ wollte Geb wissen auf die Komische Reaktion in Anhoff Büro. „Ja ich kann Anhoff doch nicht erzählen, das ich Betrunken gewesen war, und mein Wecker nicht Gehört habe, wie sieht das denn Aus!“ sagte Konny und ging an seinen Spinnt im gleichen Moment Stürmte ein Aufgelöster Schwer Atmender Mann hinein. „Demir, was ist denn mit dir Los?“ Fragte Geb. „Ich... *Röchel* Hab Verschlafen“ sagte er Außer Atem „Ein wunder, dass du Überhaupt wach Geworden bist!“ sagte Frank aus der Ecke. „Ich möchte dich mal sehen, wenn du um 10 Uhr Aufstehst!“ sagte Demir Wütend und noch immer Außer Atem. „Azlan, da kann ich dich Beruhigen, bist heute mal nicht der einzige der Verschlafen hatte!“ sagte Konny und Lächelte Matt. „Hä wieso, hat Geb etwa auch verschlafen!“ Geb schaute Demir Sauer an. „Ich hab nicht Verschlafen, Okey, Ich war schon um 6 Wach, meine Kröten haben die Hütte wieder zusammen Geschrien Und meine Uhr kann ich genau sagen ist um 9:10 Uhr Stehen Geblieben und leider Konny bin ich nicht so doof und Saufe mir einen, weshalb auch immer und Wache Trotz Wecker nicht auf, weil das ist deine Story!“ sagte Geb. „Ach ne,.. da Hat Frau Gräfin also Verschlafen!“ sagte Demir und musste Grinsen.

„Ja und ich hatte einen Guten Grund zu Trinken Geb, zufällig habe ich mich Gestern Verlobt!“ sagte Konny und war Stolß es Ausgesprochen zu haben! Frank schaute Blitzartig von seiner Uhr auf und schaute Konny wie ein Auto an, der seelenruhig weiter sich Anzog. Demir stand in der Umkleide mit offener Hose und Offenen Mund. Geb Musste Grinsen und Lächelte Still Schweigend Konny an, im Ganzen Raum Herrschte STILLE.
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