Secret Love

von Karlchen
GeschichteRomanze / P12 Slash
Abby Maitland Caroline Steel Connor Temple Stephen Hart
09.08.2008
27.03.2009
4
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Ähm ja....
Ich wollte um halb 10 aufstehen und eine neue Primeval Ff schreiben...
Jetzt ist es 10.39 und immer noch der 2.8.08
Man Freak xD
Dies ist wieder ConnorxStephen. Wers nicht mag sollte nicht lesen.
Beta Leser? Immer noch J2.

Alle Charaktere aus Primeval gehören nicht mir. Sie gehören (immer noch) Impossible Pictures und 2 Entertain.
Leider Gottes kann ich sie mir nur ausleihen...

.3 Viel Spaß beim lesen ^^


Sommer.
Es war eine schlimme Zeit. Total heiß und unerträglich. Nur die Abendstunden waren erträglich.
Und wunderschön. Connor hatte sich ein eigenes Haus gekauft. Einer seiner Verwandten war gestorben und hatte ihm Geld vermacht.
Nun lag er auf seinem Rasen und schaute in den Rot-gefärbten Himmel.
Ein Seufzer entglitt ihm.
Wie lange war es jetzt schon her das eine Anomalie aufgetreten war? Er wusste es nicht mehr.
Sein Leben war langweilig geworden. Scince-Fiktion Filme waren auch nicht mehr das was sie mal waren. Er kannte sie auswendig und alleine schauen machte auch keine Lust.
Bei Abby hatte es wenigstens noch ein bisschen Abwechslung gegeben. Schon alleine wegen Rex.
Gemütlich schloss er seine Augen und entspannte sich. Immer noch zeigte das Thermometer 27 Grad an. Es war 21.30 Uhr. Unnormal. Lag das vielleicht an einer Anomalie? Ach Quatsch dann wären schon längst alle benachrichtigt worden.
„HAB ich dich erschreckt?“
„Was? Wer? Was ist passiert?“ ja er hatte sich erschreckt. Und dadurch war er schnell aufgesprungen. Das war wohl ein bisschen zu schnell denn er musste sich sofort wieder hinsetzen weil ihm schwarz vor den Augen geworden war.
Die Person die vor ihm stand, lachte.
Er schaute sie an. Oder eher gesagt Ihn. Es war eine männliche Person. Hatte braune, kurze Haare und trog verwaschene Jeans. Ein klarer Fall für Stephen.
„Mensch alter weißt du wie du mich erschreckt hast?“ fragte Connor den immer noch lachenden Stephen.
„Tut mir Leid aber das Gartentor war auf und da konnte ich es mir nicht verkneifen dich zu erschrecken.“ entschuldigte er sich.
Mit einem Murren stand Connor auf.
„Willst du was trinken?“ fragte er höflich.
„Hast du ein Bier?“
„Ja klar ich geh eben eines holen warte hier“ befahl der Schwarzhaarige. Ein paar Minuten später kam er mit 2 Bier wieder und überreichte Stephen seins. Dieser hatte es sich währenddessen gemütlich gemacht und sich auf einen Stuhl gepflanzt.
Connor schaute ihn fragend an.
„Hab ich... irgendwas  gemacht?“ fragte der Braunhaarige verwundert.
„Jab... Warum würdest du sonst zu mir kommen? Also? Was ist passiert?“
„Ich habe einen Attentat auf dich geplant.“ meinte Stephen sarkastisch.
„Nein natürlich bin ich nicht ohne Grund hier. Ich wollte dich einfach fragen ob du morgen mit in den Vergnügungspark kommst“ fügte er lächelnd hinzu.
„In den Vergnügungspark ó0... Wer kommt denn noch alles mit?“  harkte er nach.
Der Angesprochene musste kurz überlegen bevor er antworten konnte.
„Öhm... soweit ich weiß Abby und Caroline“ ja Caroline hatte mit Abby Frieden geschlossen. Nachdem was alles passiert war. Sie wusste ja selber nicht was Leek alles mit den AnomalieTieren machte. Und es tat ihr alles furchtbar Leid. Das alles war jetzt schon ein ganzes Jahr her.
„Ok. Ja meinetwegen warum nicht.“ stimmte Connor mit ein.
„Danke... Du bist meine letzte Rettung. Alleine mit den beiden Frauen?“ diese Vorstellung wollte Stephen sich gar nicht vorstellen.
// Na super jetzt werde ich wieder als Ersatz hingestellt // Connor seufzte.
„Warum als letzte Rettung hast du vorher noch andere gefragt?“ wollte er wissen.
„Nein aber sonst viel mir keiner ein“ gab der Braunhaarige zu.
// Na super // der Schwarzhaarige war es Leid. Immer war irgendwie er der/das letzte.
„Wir wollten so gegen halb 10 hier los“ gab er bekannt.
„So früh? Habt ihr nichts besseres zu tun als früh aufzustehen?“ Connor war ein Langschläfer. Am besten den ganzen Tag durchschlafen.
Aber er gab sich geschlagen. Dann schaute er auf die Uhr.
„Das ist ja schon wieder in 11 Stunden.“ bemerkte er. Wie schnell die Zeit in Stephens Gegenwart doch umgegangen war. Connor war geschickt. Er musste mindestens 13 Stunden schlafen. Stephen wusste das und konnte sich ein fieses grinsen nicht verkneifen. Wie schön es doch war Connor zu necken.
„Ich mach mich dann mal auf den Weg. Sonst schläfst du morgen ein wenn wir in der Achterbahn sitzen“ sagte Stephen und stand auf.
„Nein so war das nicht gemein ich wollte dich jetzt nicht nach Hause schicken.“ Aus irgendeinem Grund wollte Connor nicht das Stephen ging. Er mochte es bei ihm zu sein. Warum auch immer. Das konnte er sich im Moment noch nicht erklären.
„Ich muss trotzdem gehen. So Leid es mir tut aber Zu hause warten meine Katzen auf mich.“ Auch Stephen wäre gerne noch länger geblieben aber er war nun schon den ganzen Tag weg und die Katzen sollten eigentlich mal Hunger bekommen.
Er verabschiedete sich von Connor und stieg in sein Auto.
Lange schaute Connor ihm nach. Plötzlich kletterte etwas an ihm hoch.
Es waren seine beiden Ichneumone die ihn wieder in die Realität zurückzogen. Sie waren gerade mal 5 Monate alt. Sie gehörten zur Gattung der Mangusten oder auch Mungos genannt.. Ihre Länge umschloss sich im Moment auf 40-45 Zentimeter Rumpflänge. Hinzu kam dann noch der Schwanz der ebenfalls nochmal 20-30 Zentimeter maß.  Ihr Fell war größten Teils braun. Pfoten und Hals schwarz. Ihre Köpfe wurden von einem weißen Kreis oberhalb der Augen umzogen und die Schnauze war auch weiß. Auf das braune Fell wurde von mehr beagen Flecken verwischt. Connor hatte sie bei sich aufgenommen weil sie nach Europa eingeschleust wurden waren und dort Tierversuchen zum Opfer fallen sollten. Zurück exportieren konnte man sie nicht mehr. Das würden sie nicht noch einmal überleben. Immerhin kamen sie aus Ägypten und waren halt wie gesagt noch sehr Jung. Und die in der Umgebung liegenden Zoos wollten sie nicht weil sie damals noch zu klein waren und für Besucher zu ängstlich.
Connor hatte sie mit zu sich genommen, mit der Flasche aufgezogen und zutraulich gemacht. Sie unterschieden sich ein ganzes Stück von den Wild lebenden. In der Wildnis wurden sie erst ab 6-12 Monaten selbständig. Connor hatte sie jetzt schon soweit. Selbstständig fressen, taten sie auch.
Naja... Das zutrauliche zeigten sie bis jetzt nur bei Connor und manchmal auch bei Stephen. Sie hatten alle Freiheit der Welt. Weit entfernten sie sich nie von Connor. Geschweige denn vom Hauseingang. Sie verließen noch nicht mal sein Grundstück und niemand von seinen Nachbarn wusste das er 2  seltene Haustiere hatte.
“Hey ihr kleinen.” begrüßte er seine kleinen Schützlinge die jeweils einer auf seinen Schulterblättern saßen.
“Ihr kennt Stephen doch. Den habt ihr doch schon mal gesehen. Da braucht ihr doch nicht immer noch weglaufen hm?” beruhigend sprach er ihnen zu. Mit diesen Tieren musste man vorsichtig umgehen. Als Connor sie streichelte, gaben sie schnurrende Geräusche von sich.
“Ich bin morgen weg. Und komme erst so gegen Abend wieder. Bitte bleibt im Haus ja?” erklärend sah er die beiden an. Sie würden es schon verstanden haben. Sie waren irgendwie wie Hunde. Wenn nicht sogar ein bisschen schlauer. Sie konnten bestimmt schon einige Tricks. Denn die beiden vertrieben Connor auch ein bisschen seine Zeit. Er steckte viel Arbeit und Liebe in die beiden Tiere.
....
>Tut~ Tut~ Tut~<
“Noch ein bisschen” ein Nuscheln lief durch das Zimmer von Connor. Aber eben genau das hatte er nun schon zum 4. mal gesagt und gerade realisiert warum sein Wecker überhaupt klingelte.
oO
“Oh nein.” er sprang auf und schaute auf sein Wecker.  
8.30. Na Gott sei Dank er hatte noch eine Stunde Zeit.
Seine Ichneumone hatten sich unter dem Bett versteckt weil Connor so laut geworden war. Das konnten sie gar nicht ab und daran hatte Connor auch gar nicht gedacht.
Er legte sich auf den Boden um unter sein Bett zu schauen.
„Tut mir Leid Leute. Ich dachte nur ich sei schon wieder zu spät.“ entschuldigend schaute er seine Ichneumone an. Langsam kamen sie wieder hervor und wuselten um Connors Gesicht.
„Ph... das kitzelt“ lachte der Schwarzhaarige und kam wieder unter dem Bett raus.
Nachdem er aufgestanden war, bewegte er sich in Richtung Badezimmer. Seine Anlage stellte er auf volle Lautstärke. Stieg dann unter die Dusche.
Sein Bad und Schlafzimmer lagen oben und wenn man genau hinhörte und nicht zufällig unter der Dusche stand, hörte man wie unten jemand in das Haus kam.
// Ob er schon wach ist? Obwohl... man hört die Dusche. Mist und dabei wollte ich ihn aufwecken // der Eindringling bewegte sich leise und unauffällig. Aber nicht nur sie war leise. Auch die beiden Vierbeiner bewegten sich geschickt und durch die Wohnung und blickten immer wieder um die Ecken um nicht entdeckt zu werden. Doch als sie die Person erblickten, verkrochen sie sich auch gleich wieder. Es war eine Frau. Sie hatte schwarze, mittellange, gelockte Haare.
„I`m sorry for your pain,
I`m sorry for your tears
For all the little things I didn`t know
I`m sorry for the words I didn`t say
But what I stil do
I`m still loving you“
aus dem oberem Stockwerk konnte man ein männliches Singen vernehmen.
Die Frau die sich bis eben noch umgesehen hatte, wanderte nun langsam nach oben.
Lauschte weiter dem Lied welches lief und Connor sang.
Seine Stimme verstummte und man hörte wie er die Duschbrause ausschaltete.
Durch das Wasser nichts sehend, tastete er sich nach einem Handtuch und wischte er erst einmal durch sein Gesicht. Danach band er es sich um seine Hüfte.
Die Schwarzhaarige hatte sich mittlerweile an den Türrahmen gelehnt da er vergessen hatte die Tür zu schließen, hatte sie freue Sicht. War aber erst dazu gestoßen als das Handtuch sein bestes Stück schon verdeckt hatte.
„Du hast eine tolle Stimme“ meinte sie. Ihn weiterhin anschauend.



So jetzt wars das fürs erste Pitel x3
Das nächste bekommt ihr übernächste Woche wenn ich aus Ägypten wieder da bin ^^
Immer noch 2.8.08 und nun auch schon 22.53 Uhr. Okay Ich bin um 13 Uhr weg von meinem PC und hab mich gegen 21.30 Uhr wieder rangesetzt. Also geht es ja einiger Maßen ^^
Mein verdammtes Internet geht nicht *heul* aber seht es positiv. Nur deswegen habe ich dieses Kappi heute zuende geschrieben. Und jetzt geh ich schlafen
Cya
Freue mich immer über eure Kommis .3
Euer Karlchen
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