Cobby

von Karlchen
GeschichteRomanze / P12
Abby Maitland Connor Temple
09.08.2008
09.08.2008
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Heho Leudde x3
Dieses ist eine Cobby oder auch AbbyxConnor Os.
Neben mir sitzt (immer noch :P) das J2 und wird sobald ich diese Os fertig habe Beta lesen.
Heute ist der 1.8.2008 und es ist 10.22 Uhr morgens

Alle Charaktere aus Primeval, gehören nicht mir (leider T-T)
und Geld bekommen dafür? Bekomm ich auch nicht *seufz*
Naja... viel Spaß beim lesen ^^



„Rex? Wo bist du schon wieder kleiner?“ ein Schwarzhaariger, junger Mann lief durch die Modern eingerichtete Wohnung und suchte nach etwas was den Namen Rex trug.
Aber wie es schien, fand er das Wesen nicht.
Seufzend ließ er sich auf die Couch fallen.
„Warte...“ er hatte einen Gedankenblitz und sprang auf. Lief nach oben. Dort stand eine kleine Kiste wo Rex sich immer verkroch. Vielleicht war er ja jetzt auch wieder da drin. Vorsichtig machte er den Deckel auf und fand eine schlafende Echse wieder.
„Hey Kleiner“ sanft rüttelte er an dem Tier. Es versteckte sich oft darin. Seit dem SIE nicht mehr da war. Das ging nun schon 3 Jahre so. Am Anfang war es aber am schlimmsten da kam Rex gar nicht mehr aus der Kiste nun ging er da nur noch zum schlafen rein und wenn er ziemlich schlechte Laune hatte.
Verschlafen drehte er sich um und schlug dann seine Augen auf.
„Na gut geschlafen? Komm ich hab dir Essen gemacht.“ lächelnd stand der Mann wieder auf und holte eine kleine Schale aus der Küche. Stellte diese dann unter den Esstisch. Schnell war die kleine Echse aus ihrem Karton gekrochen und krabbelte nun schnell auf sein Essen zu. Hastig verschlang es die kleinen Obsstücke.
Gerade als auch er anfangen wollte zu Frühstücken, fing sein Handy an einen nervigen Piepton von sich zu geben.
„Och mann. Immer fängt es an zu piepen wenn ich irgendwas machen will“ nörgelte er und klappte dann sein Handy auf.
>Connor wir brauchen dich! Es ist eine neue Anomalie aufgetreten. Ich hole dich in 5 Minuten ab!
gesendet: Stephen
Uhrzeit: 11.28 Uhr<
„In 5 MINUTEN ? Ich bin am frühstücken o0“ Connor sprang hastig auf und rannte zu seinem Schrank um sich dort ein schwarzes T-shirt, mit einem roten Hemd und eine dunkle, olivgrüne Hose raus zu reißen. Während er sich anzog und zwischen Badezimmer und Esszimmer her rannte,  schob er sich immer mal wieder einen Löffel seines Müslis in den Mund.
„Connor bist du fertig? Wir müssen los!“ eine männliche Stimme glitt durch die Wohnung und Connor stürmte nach unten.
„Hallo“ vollkommen aus der Puste stand der Schwarzhaarige vor dem Braunhaarigen.
„Ich muss Chris noch füttern“ viel ihm gerade noch rechtzeitig ein. Ging zu einem Käfig mit Mäusen, holte eine raus und wanderte mit ihr dann rüber zu dem Terrarium mit der gelben Riesenschlange. Dann warf er die Maus darein und die Schlange stürzte sich auch schon auf sein Opfer.
Angewidert blickte der andere Mann seinen Kopf zur Seite.
„Was denn das ist die Natur“ meinte Connor lässig aber die Maus tat ihm auch irgendwie schon ein bisschen Leid.
„So meinetwegen können wir los“ meinte Connor startklar.“ und schon saßen sie im Auto.
„Sag mal Stephen. Wo müssen wir eigentlich hin?“ wollte Connor wissen.
„Nach Watford. Es wurde ein zweibeiniger Saurier gesichtet. Also das meinte die Frau auf jeden Fall die uns benachrichtigt hatte. Außerdem hat es genau in dieser Gegend einen Anomaliealarm gegeben.“
Connor, der sein Laptop auf den Schoß hatte, tippte fleißig mit denn Stephen hat auch Merkmale erhalten die er dem Schwarzhaarigen nun diktierte.
„Also für mich hört sich das ja stark nach Raptor an aber ich weiß nicht welche Art von Raptor.“ gab Connor bekannt.
„Jenny und Cutter sind schon mal vor gefahren... Und wir müssten auch gleich ankommen.“ meinte Stephen ruhig.
„Hat er denn schon Leute umgebracht? Oder für Chaos gesorgt?“ fragte Connor.
„Nein nicht das ich wüsste... Ein Schaf wurde gerissen aber der Bauer ist davon überzeugt das es ein Fuchs war. In der Nähe der Weide ist ein Wald und der ist nicht gerade klein. Dort leben viele Füchse. Und an sowas wie Dinosaurier glaubt er nicht da sie ja schon lange ausgestorben sind.“ Stephen lachte auf.
„Naja... ist doch gut... So hat Jenny einen Menschen weniger dem sie einreden muss das es nur Einbildung war.“
„Nach geraumer Zeit waren sie dann auch beim 'Tatort' angekommen.“
„Hallo Connor ich hoffe wir haben dich nicht aus dem Bett gerissen. Aber es ist wichtig“ begrüßte Cutter Connor.
„Nein aber aus dem Frühstück.“
„Am besten machen wir jetzt hier unseren Job und nachher wirst du dann eine Überraschung erleben“
„Eine Überraschung? Was soll das heißen? Ich meine“  man konnte meinen Cutter hörte Connor gar nicht zu denn der Schwarzhaarige lief dem Professor hinterher während der etwas mit Stephen zu besprechen schien.
Jenny war schon dabei die Zeugin 'umzuwandeln' und die 3 Männer machten sich auf den Weg in den Wald. Natürlich mit Auto damit es auch niemanden auffiel wenn sie ihre Waffen rausholten.
Sogar Connor bekam ein Betäubungsgewehr. Aber bevor er das erreichte was er wollte also eins zu bekommen, musste er einen Waffenkurs ablegen. Jetzt kann er wenigstens richtig schießen und verfehlt kaum noch seine Ziele.  
Der Weg führte immer weiter in den Wald rein. Überall waren Laub und Tannenbäume. Es war wunderschön. Man konnte denken das die Anomalie längst wieder weg war und hier alles bestens war. Man konnte es denken. Bis sie an eine Stelle kamen, wo tote Tiere lagen. Füchse und ein paar tote Vögel.
Etwas weiter entfernt hörten sie eine Art bellen. Furchteinflösend. Dazwischen ein paar Jauler der Füchse.
Rasant eilten Connor, Stephen und Cutter zu der Stelle hin wo sie die Geräusche vernahmen. Geschickt versteckten sie sich hinter ein paar Büschen.
„Das ist eine Gruppe Velociraptoren. Hier sind noch Jungtiere bei das heißt durch ihre mehr doch verspielte Art sind sie gefährlicher als die erwachsenen. Diese sind zum größten Teil 1 ½ Meter lang aber ausgewachsen werden sie bis zu 2 ½,“ flüsterte Connor und beobachtete die wunderschönen Geschöpfe die gerade dabei waren sich mit einer Füchsin anzulegen die ihren Bau versuchen zu beschützte.
>Knacks<
Connor war auf ein Ast getreten der nun in einem lauten Tonfall zerbrach. Und das blieb den Wesen nicht aus.
Blitzartig drehten sich 2 von der Gruppe um und gingen langsam aber genau wissen wo ihr Ziel ist darauf zu. Insgesamt waren es 4 Jungtiere. Die 2 anderen blieben bei der Mutter der Füchse und brauchten auch nicht lange um sie außer Gefecht zu setzen. Schlagartig zogen die 3 Ihre Betäubungsgewehre.
Bereit auf die Saurier zu schießen.
„Oh shit. Ich glaube ich hab da was falsch gemacht oder?“ bemerkte Connor.
Stephen und Cutter schossen auf die bei sich vor ihnen auftürmenden Raptoren.
Aber Stephens Schuss war eine Fehlzündung. Der Raptor hatte genug Zeit um sich auf ihn zu stürzen und ihm das Bein aufzureißen bevor Connor reagieren konnte und den Dino mit seiner Waffe abschoss. Der Raptor geriet ins Taumeln und viel dann in die 'Ohnmacht'. Das ließ die anderen beiden Raptoren natürlich nicht unaufmerksam. Aber auch die waren schnell außer Gefecht gesetzt.
„Stephen? Gehts?“ fragte Cutter als er Stephen schmerzerfüllend stöhnend am Boden vernahm. Sein Bein war voller Blut.
„Connor gib mir dein Hemd“ forderte Cutter auf. Connor tat wie ihm geheißen wurde und übergab es dem Professor. Dieser schaute sich die Wunde genau an.
„Du kannst froh sein das dich der Raptor nicht richtig erwischt hat. Dein Bein wird in ein paar Tagen wieder unversehrt aussehen. Genäht werden muss nichts und du wirst eventuell eine Narbe behalten.
Während Cutter, Stephen verband, machte Connor sich auf die Suche nach der Anomalie. Lange musste er auch nicht suchen.
Denn wie es schien entfernten sich die Raptoren so gut wie nie weit von ihr weg. Sein Weg führte wieder zurück. Immer noch bei Stephen hockend, versuchte Cutter ihm aufzuhelfen. Connor war dabei einen der Raptoren schon so weit wie möglich wieder zur Anomalie zu ziehen. Das war ein ganzes Stück Arbeit. Ihn durchzubekommen damit musste er warten bis Cutter fertig war. Alleine bekam er den Dinosaurier nicht durch die Anomalie dafür war er zu schwer.
Als Stephen aufgestanden war, und sich gegen einen Baum stemmte, half auch Cutter beim Wegtransport. Noch einen Raptor und sie hatten es geschafft. Zur Sicherheit nahm Connor einen seiner Stifte und hielt ihn gegen die Anomalie. Kaum etwas passierte.
„Cutter! Das Magnetfeld wird schwächer. Wir müssen uns beeilen. Sonst bekommen wir ihn nicht mehr durch“ meinte der er hastig.
Aber sie schafften es doch noch. Gerade als er wieder aufwachen wollte, schloss sich die Anomalie. Connor ließ sich erschöpft auf den Boden fallen und horchte der Natur.
Es war so ruhig. Die Vögel zwitscherten.
„Was machen wir eigentlich mit den toten Tieren?“ wollte Connor wissen.
„Die werden wie begraben bevor wir gehen. In meinem Auto ist ein Spaten.“ Stephen hatte sich sowas schon gedacht und hatte lieber schon mal vorgesorgt.
„Die armen Tiere“ Connor hatte Mitleid mit den Füchsen als sie dabei waren sie zu begraben. Bis jetzt waren es schon 3 und gleich mussten sie zu der Stelle wo sie auf den Raptoren begegnet waren.
Auch da waren es mehrere. Da waren einmal die Mutter und dann noch die Jungen von ihr. Aber wenn man genau hinhörte, konnte man noch ein leises Jaulen und schweres Atmen hören.
„Da lebt noch was“ viel Connor auf und machte dann einige Schritte auf den Bau zu.
Und tatsächlich. Da lag ein kleines, eingekugeltes Fuchsbaby.
„Cutter hast du noch etwas von meinem Hemd?“ rief er ihm fragend zu und rannte zu ihm.
Cutter gab ihm die andere Hälfte.
„Tut mir Leid aber ich musste es zerreißen. Ich werde es dir ersetzen“ meinte der Blonde.
„Kein Problem ich brauche es nur eben“ dankend nahm er ihm die andere Hälfte seines Hemds ab und rannte zurück.
Vorsichtig nahm er das kleine und wickelte es behutsam in den Stofffetzen.
„Hey Kleines... keine Angst. Du bist in Sicherheit. Niemand tut dir mehr was. Und du wirst durchkommen. Das verspreche ich dir.“ behutsam redete Connor auf das Fellknäuel ein. Es war ebenfalls voller Blut und zitterte.
Nochmal schaute er ob es nicht noch mehr überlebende gab aber das war ein Fehlschlag. Der Rest der Familie war ausgelöscht. Mit dem kleinen Bündel im Arm lief er wieder zu Stephen und Cutter.
„Wir müssen es mit nehmen Cutter. Es hat doch keinen mehr und es ist schwer verletzt“ Connor hatte Trauer in der Stimme. Er mochte ja manchmal so tun als wenn es ihm nicht interessieren würde aber sowas ging ihm extrem an die Nerven.
Cutter war erst skeptisch der Sache gegenüber, stimmte dann aber ein.
Sie vergraben auch noch die letzten Tiere, schauten in der Umgebung noch mal, fanden aber nichts mehr und verließen den Wald dann zufrieden wieder.
Connors Kleidung war nun versaut gewesen wegen dem Blut des kleinen Fuchses aber das war ihm egal. Er hoffte einfach nur das es wieder gesund werden würde und er es schaffen würde das kleine mit der Flasche aufzupeppeln.
Im Labor angekommen, wurde es untersucht. Geimpft und alles. Connor stand die ganze Zeit vor der Scheibe und schaute zu.
Es stellte sich heraus das es ein männlicher Fuchs war.
„Was meinten sie denn jetzt mit Überraschung?“ Cutter war neben Connor getreten und schaute auch auf die Ärzte die das Kleine gerade behandelten.
„Das wirst du noch früh genug erfahren. Lass dich doch einfach mal überraschen.“ grinsend ging Cutter wieder nach unten. Wollte Connor im unwissenden bleiben.
// Damn // Connor hasste Überraschungen. Sie waren so überraschend. Man konnte sich nicht darauf vorbereiten.
Cutter ging in sein Büro wo Stephen auch schon war und sich ein paar Unterlagen anschaute. Seine Füße auf dem Schreibtisch.
„Er merkt nichts oder? Er weiß noch nicht das Abby heute kommen wird“ fies grinste er.
„Du glaubst doch nicht das er jemals auf sowas kommen könnte. Connor ist zwar ein helles Köpfchen aber auf so etwas würde er niemals kommen.“ lachte Cutter.
Bald darauf waren die Untersuchungen abgeschlossen, Connor wurden ein paar Utensilien zum aufziehen des Fuchses mitgegeben und er durfte ihn mit nach hause nehmen.
Zu hause angekommen, stellte er erst mal die Sachen ab die er bekommen hatte und ging nach oben.
„Rex? Komm mal her ich hab etwas mitgebracht!“ nachdem Connor seinen Satz beendet hatte, kam die Echse neugierig angeflogen.
Connor hatte den kleinen Fuchs auf die Couch gesetzt. Dieser wurde dann von Rex erst mal durchstudiert. Es war ein komisches etwas. Das hatte die Echse noch nie gesehen. Stellte es eine Bedrohung da? Es war so klein und gab japsende Laute von sich. Fragend schaute Rex, Connor an.
„Das ist ein Fuchsbaby. Es wird bei uns leben bis es groß ist. Es wird dir auch nichts tun.“ erklärte Connor ruhig.
„Ich denke mal du wirst dich schnell mit ihm anfreunden. Übringends er heißt Tyson.“ fügte er hinzu.
Dann ging er wieder die Treppe herunter um die Sachen nach oben zu tragen. Okey... er wollte es aber blieb auf der Treppe stehen. Denn mit dem was er sah hatte er am wenigsten gerechnet. SIE. Sie stand da und schloss die Tür wieder hinter sich bis sie ihren Blick durch die unerwartet aufgeräumte Wohnung schweifen lief.
Aber auch ihr Blick, blieb bei der Person stehen die sie gerade sah.
Tränen bildeten sich in ihren Augen. Wie sehr hatte sie diesen Typen doch vermisst.
„C... Connor“ stammelte sie als er den Rest der Treppe runter ging und sie sich gegenüber standen.
„Abby? Aber was? Und wieso?“ Mit dieser Situation war Connor sichtlich überfordert.
„Ich bin fertig mit meiner Schulung in Deutschland und jetzt...“
„Schh“ sanft legte er seinen Finger auf ihre Lippen.
Ihr liefen ein paar Tränen die Wangen herunter welche Connor mit seiner anderen Hand wegwischte.
„Weißt du wie sehr du mir gefehlt hast?“ mit diesen Worten umarmte er die blonde, junge Frau.
Diese nickte nur. So wollte sie ihm sagen das sie ihn genauso vermisst hatte.
„Es tut mir... so Leid... das ich nicht angerufen... habe und...“ schluchzte sie.
Beruhigend strich er über ihren Rücken.
„Das spielt doch jetzt gar keine Rolle“ meinte er ruhig.
„Ich bin so froh dich wieder zu haben“  er festigte seinen Druck um sie.
Eindringlich schaute sie ihn an. Konnte nicht aufhören zu weinen.
„W.. Wie kannst du mir das so einfach... verzeihen?“ wollte sie wissen.
Auch er schaute nun in ihre blauen Augen.
„Das willst du wirklich wissen?“ fragte er. Sie antwortet mit einem Nicken.
„Naja... weil ich nie aufhören werde... dich zu lieben. Damals nicht und in Zukunft... auch nicht.“ gab er kleinlaut bekannt.
„Ach Connor...“  sie droh sich in seinen braunen Augen zu verlieren aber er war ihr ein Schritt voraus. Zögernd legte er seine Lippen auf die ihren. Sofort erwiderte sie den Kuss genüsslich. Wie lange schon... hatte sie sich das gewünscht. Ja damals waren ihre Gefühle für Stephen im Weg. Aber waren diese Gefühle damals wirklich echt.
Nach einiger Zeit lösten sie sich wieder voneinander und Connor holte eben die Tüte für Tyson holen.
„Komm mit ich muss dir etwas zeigen“ meinte er, nahm leicht ihre Hand und führte sie nach oben. Ihre Augen hielt er mit seinen Händen zu.
Als er sie wieder wegnahm, sah sie den kleinen, orangenen Fellball. Er beschnupperte sich gerade mit Rex.
„Och nein ist der süß. Warum ist er hier?“ als Rex die Stimme seines Frauchens wahrnahm, war er erst überrascht. Aber schnell hatte er alles realisiert, flog er auch schon in ihre Arme.
„Hallo Rex“ lachte sie. Auch Rex hatte sie unheimlich vermisst.
„Das erzähl ich dir alles später. Wissen die anderen schon das du wieder da bist?“
„Ja schon seit einer Woche. Haben sie dir nichts erzählt?“ fragend schaut Abby den Schwarzhaarigen an.
„Nein“ Jetzt wusste Connor was sie mit Überraschung meinten. Und sie war gelungen.
Er hatte endlich SEINE Abby wieder und war froh wie es nun im Moment war.

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Soo ich bin fertig x33 Und eigentlich recht zufrieden. Was sagt die Uhr?
Heute ist immer noch der 1.8.08 und es ist 17.23 Uhr. O.O
OMG ich hab wirklich 7 Stunden daran gesessen =?
Heftig okey aber mal davon abgesehen das J2 und ich 2 Stunden das Wetter beobachtet haben und ca. 1 Stunde haben wir uns mit einem Nachbarn unterhalten. Also eigentlich waren es doch nur 4 und das geht xDD Auf jeden Fall für meine Verhältnisse. Gleich werde ich eine neue Os anfangen... ich weiß zwar noch nicht über was aber ich mache es ^^
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Würde mich sehr über Kommis freuen x3
Euer Karlchen
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