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Mamma Mia - Fate

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / MaleSlash
06.08.2008
06.08.2008
1
2.552
1
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6 Reviews
Dieses Kapitel
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06.08.2008 2.552
 

Paaring: Harry & Sam

Rating: 12 / slash


Story:
 Alsoooooo **breit grins** hier geht es um meine beiden Favoriten von Mama Mia
und zwar Harry [Colin Firth] und Sam [Pierce Brosnan]. Argh… als ich sie im Film gesehen
habe, einfach göttlich die beiden, so unterschiedlich, so sweet und einfach ein perfektes
Paaring. Die Story spielt mehr am Anfang von Mama Mia, wo sie gerade am Pier ankommen
und das Boot ablegt… tja leider gibt es hier nicht den guten Bill, der sie mitnehmen könnte,
dafür aber liegt Liebe in der Luft ^_^


Titel: The Fate - Schicksal

Warning: lemon, slash, M+M; Yaoi



The Fate




„Mist!“ fluchte Harry.

Er sah nur noch den Rumpf des Schiffes, wie es ihm hämisch auslachte, als es weiter über den See zur nahegelgenen Insel fuhr.

„Sie sprechen mir aus der Seele“, pflichtete ihm ein schwarzhaariger Mann bei.

Wie es aussah, hatten sie beide dasselbe Reiseziel gehabt, weshalb sie mit gepackten Koffern am Pier standen und genervt dem Schiff hinterher sahen. Nun, Harry konnte gut nachvollziehen, wie sich der andere fühlen musste, nur gesellte sich zu seinen derzeitigen gereizten Emotionen auch noch Wut hinzu.

Aber vielleicht konnte er sie dämpfen, wenn er wusste, wann das nächste Schiff abfuhr. Immerhin musste er hier keinen Aufstand machen, wenn die Lösung des Problems so einfach war.

„ Ich muss unbedingt auf diese Insel “, erklärte Harry gehetzt und fragte sich, wieso er dem anderen Mann dies sagte, während er auf dem Hafenplan versuchte die Abfahrzeiten herauszufinden.

„Hey, ich auch“, bemerkte der Schwarzhaarige und sah ebenfalls auf die Tafel.

„Wenn ich nur wüsste, wann ein Boot fährt“, fluchte Harry ungehalten, da er nichts mit dem Wortlaut auf dem Anschreiben etwas anfangen konnte. Von daher war er genauso schlau wie vorher, was seine gereizte Stimmung nicht verbesserte.

„Montag“, half ihm der andere Mann und setzte dabei seine Brille auf seinem Kopf, wodurch man seine blauen Augen erkennen konnte. Nickend blickte er noch mal zum Plan, ehe er noch mal bestätigte: „Montag fährt erst wieder ein Boot.“

„Mist“, rutschte es Harry erneut raus, da ihm bewusst wurde, dass er es nicht mehr rechtzeitig zur Hochzeit schaffen würde.

„Sie sprechen mir erneut aus der Seele“, meinte der Schwarzhaarige.

Allerdings schien er alles andere als bestürzt von dieser Nachricht zu sein, die nächsten zwei Tage nicht auf die andere Insel zu kommen. Wie auch, immerhin hatte er hier eine ganz nette Abwechslung gefunden, die ihm wirklich zusagte.

Sein Gegenüber, er schätzte ihn gute fünf Jahre jünger ein, war ein richtiger Adonis, der es wert war, erobert zu werden. Dieser Gedanke schoss ihm bei der intensiven Musterung des anderen einfach durch den Kopf, weshalb er interessiert die Augenbraue hob. Noch nie hatte er den Wunsch gehegt, jemanden von sich aus näher zu kommen, zumal er nur einen guten Flirt für zwischendurch suchte, ehe er diesen wieder fallen ließ.

Aber bei seinem Gegenüber war das anders.

Ihn hatte das schlichte Aussehen und dennoch die versteckte Schönheit dieses Mannes gefallen. Er war wie eine seltene Rose in einem Dornenbusch, welche man noch zum erblühen bringen musste.

Gott, solch kitschige Sachen waren ihm noch nie durch den Sinn gegangen, doch löste dieser Mann etwas in ihm aus, das er nicht anders konnte, als ihn zufrieden anzustarren und sich jedes Detail unbewusst dabei zu merken. Wie sich die Haut von dem anderen wohl anfühlte?

Er konnte richtig sehen, wie er den Braunschopf mit seinen Fingern zum erbeben bringen würde. Wie dieser seinen Schmollmund, gegen einen gelösten Gesichtsausdruck wechselte und ihm lustvoll entgegenbrachte.

Die Frage war allerdings, ob sich sein Gegenüber auf ihn einlassen würde? Er würde nur ungern wieder sich falsche Hoffnungen machen, um dann wieder enttäuscht zu werden… allerdings sah der jüngere Mann recht ehrlich aus, weswegen er nicht mit so etwas bei ihm rechnen würde. Zumal er dem süßen Fluchen des anderen nicht widerstehen konnte, weshalb all seine Wut auf das abfahrende Schiff längst verraucht war.

„Wissen sie was, lassen sie uns ein Hotelzimmer suchen, da wir heute eh nicht mehr weiter kommen“, schlug der Schwarzhaarige vor, da er sich jetzt nicht mehr von dem anderen Mann trennen wollte. Ihn zog die Nähe des anderen regelrecht an, weshalb er sich hartnäckig darum bemühen würde, den Jüngeren nicht mehr von der Seite zu weichen-

„Ja, das hört sich gut an“, stimmte ihm Harry zu. Stieg das Verlangen in ihm auf, wenigstens aus diesen Klamotten raus zukommen, worin er langsam zu schwitzen anfing. „Übrigens mein Name ist Harry.“

„Schön sie kennen zu lernen“, sprach der Schwarzhaarige lächelnd und reichte seinem Gegenüber die Hand, welche von diesem zaghaft angenommen wurde. „Ich bin Sam.“

„Hallo“, meinte Harry und kam sich etwas blöd vor, nichts Schlaueres gesagt zu haben.

Aber so war er nun mal. Schüchtern, verklemmt und alles andere als aufregend. Doch bisher hatte er sich selbst nie beklagt und sein Leben auf seine Art genossen. Auf öden Geschäftreisen, wo er sich die Zeit vertrieb indem er Bücher über Leute las, die sich spontan ein Ziel suchten und dahin reisten.

Sei es mit dem Fahrrad, dem Auto oder gar einem eigenen Schiff.

Es faszinierte ihn wie diese Leute ihr Leben hinter sich ließen und zu leben anfingen. Etwas was er nie könnte, da er kein spontaner Mensch war. Es grauste ihm schon, wenn allein Kleinigkeiten seinen Tagesplan durcheinander brachten, von großen Dingen ganz zu schweigen.

„Dann lassen sie uns gehen“, meinte Sam schmunzelnd.

Er hatte bemerkt wie sich Harry unsicher seinem Blick auswich und kurz darauf sehnsüchtig in die Ferne blickte. Nicht wirklich zu einem bestimmten Punkt, aber dennoch war der Schwarzhaarige von dem Verhalten des Jüngeren fasziniert.

Gemeinsam gingen sie in ein nahe gelegenes Hotel. Da Sam sich mit der Sprache dieses Landes gut auskannte, überließ Harry ihm das Reden. Allerdings hob er dennoch überrascht eine Augenbraue, als er bemerkte, dass dieser nur einen Schlüssel annahm und ihn dann breit angrinste.

„Kommen Sie, unser Zimmer befindet sich im zweiten Stock, weswegen wir laufen können“, erklärte ihm Sam.

„Äh ja, gut“, stammelte Harry leicht verwirrt, schnappte sich seine Koffer und folgte dem anderen. „Aber auch wenn ich gestehen muss, kein Wort von der Unterhaltung verstanden zu haben, verwundert es mich schon, dass Ihnen die Frau nur einen Schlüssel gegeben hat. Sind die anderen Zimmer ausgebucht?“

„Sozusagen“, murmelte Sam leise vor sich hin und konnte sich ein breites Grinsen nicht unterdrücken. Wie gut dass er vorausging und der andere ihn somit nicht sehen konnte.

„Was haben sie gesagt?“ fragte Harry nach, da er den anderen nicht verstanden hatte. Zumal mühte er sich damit ab, seine Koffer die Treppen rauf zu bekommen. Tja, da er hier nicht mehr bei sich zu Hause war und sie nur ein einfaches Hotel bezogen, mussten sie noch selber mit anpacken, um ihr Gepäck aufs Zimmer zu bekommen.

„Nichts, lassen Sie uns gehen, ich würde gern meine Klamotten wechseln“, wich Sam dem eigentlichen Thema aus. „Übrigens hat die nette Dame am Empfang mir gesagt, dass heute ein Straßenfest hier statt findet. Wenn Sie wollen, können wir die Chance nutzen und uns mal die Stadt ansehen.“

„Äh…“

Harry konnte gerade nicht anders, als leicht zu erröten. Auch wenn das wahrscheinlich nur ein verbindliches Angebot war, mit einem fremden Mann die Gegend zu erkunden, kam es dem Braunschopf so vor, als hätte ihn Sam zu einem Date eingeladen. Wusste dieser etwa, dass er… Nein, beruhigte sich Harry und schüttelte demonstrativ seinen Kopf. Er hatte sich nicht zu auffällig benommen, weshalb man seine spezielle Neigung bemerkt hätte.

„Mal sehen“, fügte er deswegen nuschelnd noch an und folgte dann Sam.

Im Zimmer angelangt, ließ Harry seine Koffer fallen und sah sich erst mal prüfend im Zimmer um. Auch wenn dieses Haus von außen ziemlich bruchfällig aussah, war es von innen doch sehr schön gestaltet. Eine warme Atmosphäre ging von den hellen Wänden aus und die Möbel waren auch vom besten Geschmack ausgesucht worden.

„Möchten Sie erst mal duschen?“ erkundigte sich Sam. „Ich würde dann erst mal mit Kofferauspacken anfangen.“

„Gern“, erwiderte Harry, ließ seinen Koffer stehen, aus dem er lediglich ein Duschgel, sowie Handtuch und eine Unterhose zum Wechseln holte.

„Bis gleich“, meinte Sam grinsend und sah dem Braunschopf nach. Er würde diesen Mann wirklich gerne mal ohne diesen Anzug sehen. Und es war bestimmt ein Wink des Schicksals, das man ihm genau dies nun ermöglichte.

Harry unterdessen war ins Bad verschwunden und hatte penibel beim ausziehen darauf geachtet, dass er seine Sachen ordentlich über einen Stuhl neben der Tür ablegte. Zusammen mit dem Duschgel und dem Handtuch ging er nackt zur Dusche rüber, wo er das Handtuch in Griffnähe an einen Haken hängte und selbst dann in die Kabine für die Dusche stieg.

Sam hatte sich derweil nicht vom Fleck gerührt und stattdessen zur Tür geblickt, wo der der andere Mann verschwunden war. Mit schnellem Herzklopfen, nahm er wahr wie nackte Füße über den Boden tapsten und wenig später Wasserprasseln, was auf die Dusche hinwies.

Gott, er konnte sich nicht vorstellen, wie der Jüngere ohne Kleidung aussah, da man unter all dem Stoff in dem Harry gehüllt war, so vieles möglich war. Aber Sam musste sich eingestehen, dass es ihm im Grunde egal war, ob ihm nun ein Pummelchen mit seinen rotbraunen Augen angetan oder ob ihn gar ein zierlicher Braunschopf den Kopf verdreht hatte.

Denn irgendwie mochte er die ehrliche und zugleich recht temperamentvolle Seite von Harry. Zumal er sich in dessen Nähe recht wohl fühlte, so als wäre er allein zu Hause, weit weg vom Stress und dem öden Alltag, was ihn nur wieder daran erinnerte, wie dumm er war, einen geliebten Menschen alleine zu lassen, um ihn dann an jemand anderen zu verlieren.

Tja, aber vielleicht lernte er ja aus seinen Fehlern und würde endlich die Chance ergreifen und versuchen glücklich zu werden. Er musste nur noch herausfinden, wie er am besten Harry für sich gewinnen konnte, ohne diesen in die Flucht zu schlagen.

Besagter Mann kam gerade aus dem Bad, mit nur einer Unterhose bekleidet, während er sich mit dem Handtuch seine feuchten Haare abtrocknete. Gebannt riss sich Sam aus seinen Gedanken los, nur um fasziniert den recht muskulösen Körper des anderen zu betrachten. Nicht ganz wie ein Sportler, aber dennoch zeichneten sich leichte Muskeln auf seinen Oberkörper ab, welche der Schwarzhaarige neugierig musterte.

Sam erwischte sich dabei, wie sein Blick bei den verdeckten Genitalien des anderen stehen blieb und es ihm schwer fiel, sich von diesem reizvollen Anblick losreißen musste, ehe noch sein innerer Drang diesen lästigen Stoff zu entfernen, noch zu übermächtig wurde.

Räuspernd sah er dann auf, direkt in das erhitzte Gesicht von Harry, welcher innegehalten hatte, mit seinem Haare trocknen. Ihm waren die Blicke des Schwarzhaarigen sehr wohl aufgefallen, weshalb er verstockt stehen blieb und nicht weiter wusste. Sollte er die Flucht ergreifen und sich im Bad einschließen, bis der andere weg war? Erlaubte sich dieser nur einen Scherz mit ihm? Oder hatte ihn Sam wirklich eingiebig betrachtet, wie eine schöne Frau... was er allein vom Geschlecht her nicht war… und dennoch Interesse für ihn hatte?

Bei all den quälenden Fragen, blieb Harry verstockt in seiner Bewegung stehen und starrte nun seinerseits unsicher zu Sam. Dieser bemerkte, wie sich die verschreckten Augen des anderen, leicht in Unsicherheit übergingen.

„Hey, alles klar bei dir?“ wollte Sam wissen und überbrückte die kurze Distanz zu dem anderen.

Er hatte sich entschieden nicht mit anzusehen, wie der andere womöglich weglief. Dieser bemerkte Sams näher kommen und wich automatisch zurück, weil er immer noch verwirrt war. Dass er kurz darauf gegen eine Wand lief und nicht weiter zurückweichen konnte und zudem sich sein Gegenüber immer weiter auf ihn zuschritt, machte seine Lage nicht besser.

„Äh, ich… was… Sam?“ fragte Harry hilflos. Wollte den anderen zum stehen bleiben bewegen.

Was dieser auch tat. Als er direkt vor dem anderen Mann stand, stützte er sich mit einer Hand neben Harry seine Hand an der Wand ab und blickte diesen eindringlich an. „Was Harry? Wieso bist du so nervös? Mache ich dir Angst?“

„Ja… nein… irgendwie schon“, gestand Harry stockend.

„Ich verstehe dich voll und ganz, mein kleiner Rebell“, sprach Sam ruhig weiter. „Ich weiß einfach nicht mehr, wie ich mich in deiner Nähe verhalten soll, ohne dich zu verschrecken und dennoch an mich zu binden. Und dann habe ich Angst, dass du weggehen könntest und mich alleine sitzen lässt.“

„…“

Als Sam das Fragezeichen in den Augen des anderen sah, fügte er noch schmunzelnd hinzu: „Seit ich dich am Pier begegnet bin, war ich mir sicher, dass uns das Schicksal zusammengeführt und dafür gesorgt hat, das wir nun hier sind. Zumal ich nicht mehr klar denken kann, da einzig du meine Gedanken beherrschst und ich gerne mit dir diesen Tag genießen möchte und… nun ja, wenn du es auch zulässt, die nachfolgenden Tage auch.“

Genau das war der Moment, als Harry rot anlief und scheu seinen Blick senkte. Gott, wenn diese blauen Augen ihn nicht so ernst und eindringlich… ja fast besitzergreifend ansehen würden… hätte er es für einen schlechten Witz gehalten. Aber der andere Mann schien ihn wirklich zu mögen, wenn nicht sogar ein wenig mehr.

„Hey, wenn ich dir zu schnell bin und du erst mal darüber nachdenken möchtest, gebe ich dir gerne Zeit. Ich möchte dich nicht drängen, zumal ich auch ein Mann bin. Aber glaub mir, ich sag dass nicht jeden Tag, sondern nur dir und zwar das ich mich auf den ersten Blick in dich verliebt habe“, sprach Sam weiter.

„Das… das ist es nicht, ich… bin ja auch schwul“, gestand Harry errötend. „Das Problem ist nur, das ich mich nicht spontan auf ein kleines Abenteuer einlassen möchte, um dann am nächsten Tag wieder allein zu sein. Ich… ich weiß ja, das ich langweilig bin und nicht viel zu bieten habe, bis auf Geld, was du aber schon zu haben scheinst, also mhmpf… “

Die letzten Worte gingen unter, als Sam den Redfluss des anderen unterbrach, indem er ihn leidenschaftlich küsste. Ihn davon überzeugte, was er für ihn fühlte und wie ernst er es meinte.

„Bitte, glaube mir, ich suche nicht nur ein kleines Abenteuer, sondern einen Partner fürs Leben und ich bin mir sicher, ihn in dir gefunden zu haben. Und du weißt ja gar nicht, wie viel du mir schon geboten hast. Dein aufbrausender Charakter als das Schiff weg fuhr, hatte mich schon verzaubert, aber eben durfte ich zusehen, wie zahm mein kleiner Rebell ist und bei Schmeicheleien noch errötet. Da macht es mich glatt neugierig, was für Empfindungen ich dir noch entlocken kann und wie deine liebliche Stimme im erregten Zustand sich anhört. “

Während der Erzählung fuhr Sam über den braunen Haarschopf des anderen Mannes und begann diesen zu kraulen, konnte sich nicht mehr zurücknehmen, diesen zu berühren, bevor er wieder dessen Lippen einnahm. Diesmal zaghaft und leidenschaftlich.

„Warte“, meinte Harry bestimmend und drückte den anderen etwas von sich. „Meinst du… meinst du das ernst?“

„So ernst wie es ein verliebter Mann es nur sagen kann. Also wo waren wir noch gleich stehen geblieben, mein kleiner Rebell?“ wollte Sam amüsiert wissen, ehe er die weichen Lippen des anderen in Beschlag nahm. Ohne sich von Harry zu trennen, beförderte er den jüngeren Mann in seinen Armen auf das Bett und …



The End




… denn Rest können wir uns denken ^___^ nicht?
Hoffe es hat Euch gefallen und auch die zusammen
Setzung des Paaring, welches ich nicht mehr aus
Meinem Kopf bekomme. Die passen so sweet
zusammen **smile**

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