Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Schrecklicher Urlaub!

GeschichteAbenteuer / P6 / Gen
04.08.2008
29.08.2008
5
10.563
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
04.08.2008 2.375
 
Das Flugzeug landete in Spanien um 22:47 in Madrid. Am Gate angekommen, holte Konny sein Gepäck und ging Richtung Ausgang. Am Ausgang suchte Konny nach einen Schwarzen Porsche, der nicht Schwer zu finden war, an der Tür lehnte eine Hübsche Frau, so im Alter von 19 Jahren, sie hat Blonde bis Unterm Hintern Lange Haare und Trug eine Sonnen Brille, ihr kleidung war Sommerlich, sie Trug einen Minirock und ein Top. Ihre Schuhe waren keine normalen Schuhe es waren FlipFlops. Sie Schaute auf und sah Konny. Sie ging ihm entgegen auf halben weg Trafen sie sich. „Hallo Cindy!“ sagte Konny und nahm seine kleine Schwester in den Arm. „Hey Großer, lange nicht mehr gesehen!“ sagte Cindy und war froh ihren Bruder wieder in den Armen zu haben.. „Meine ich das nur oder bist du Dünner geworden?“ fragte Konny. „Ich habe Abgenommen, aber keine Bange, ich bin nicht Magersüchtig, sieht zwar so aus als hätte ich nichts mehr auf den Rippen, aber das ist ganz Normal.“ sagte sie. „Und deine Haare Cindy werden auch immer länger, wie schafft du es so was gut zu Pflegen!“ fragte er nun gleich Hinterher löste sich von der Umarmung und nahm jetzt einige Strähnen in die Hand. „Tja das ist ein geheimnis Konny, ich werde mir die auch nicht Abschneiden die sollen erst noch Wacksen.“ sagte Cindy! „Wie geht es eigentlich den anderen in Deutschland?“ fragte dieses mal Cindy ihren Bruder, dabei liefen sie zum Porsche. „Also denen geht es recht Gut, kennst ja Dad, er ist immer noch Stinke sauer auf uns, weil wir ihn ja Angeblich mit der Kanzlei in Stichgelassen haben, Mum macht sich tierische Sorgen um uns und unsere Große Schwester Katja, ist Vor 4 Tagen Mutter von einem Sohn geworden.“ sagte Konny und war Froh, das sie nicht gleich ihm um den Hals Gesprungen ist. „Wow, wer hätte gedacht, das Katja als erste Mutter wird!“ Antwortete sie zurück. „Naja sie ist inzwischen 37, also da wäre ich schon 3 mal Papa geworden.“ sagte Konny und wollte eigentlich das das ein Scherz sein sollte aber Cindy fasste es anders auf. „Na dann Großer hast du noch viel Arbeit vor dir!“ sagte sie und Streckte dabei die Zunge raus. Sie stiegen in die Autos und Fuhren los. Er Schaute aus dem Fenster und musste Grinsen „Spanien ist wirklich sehr schön, als wir klein waren, waren wir immer hier und verbrachten gemeinsam den urlaub.“ sagte Konny in Gedanken. „Ich weiß, deswegen habe ich mich ja auch nach dem Abi hier hin zurück geszogen, ich mache jetzt mein Jura Studium, das weiß keiner, aber ich möchte ja doch sehr gerne Staatsanwältin werden“ sagte sie und schaute dabei auf die Straße, die jetzt langsam anfing zu Dämmern. „Wow, meine Sister wird Staatsanweltin!“ sagte Konny Begeistert. „Neben bei also in Berlin habe ich Heimlich, als ich 16 war ne Ausbildung angefangen!“ sagte Cindy. Dieses mal schaute Konny seine Schwester an, er etwas geschockt. „Was neben dein Abi, hat Vater davon gewusst?“ wollte er nun wissen. „Nein hat er nicht, aber Mama, sie hatte auch Unterschrieben, also Neben mein Abi habe ich noch Ne Polizei Ausbildung gemacht. Dann mit 18 war ich damit Fertig und gleichzeitig mit den ABI-Prüfungen hatte ich die  Polizei-Prüfungen, deswegen war ich zu dem zeitpunkt sehr im Stress, aber eiegentlich bin ich sehr Froh, drüber, das ich die gemacht habe, weil ich hier neben bei als Polizistin Arbeite um mein Geld zuverdienen, damit ich das Haus Bezahlen kann, etwas bezahlt ja noch Papa. Aber naja, der dreht mir bestimmt auch bald den Geld Hahn zu!“ sagte sie und Schaute kurz zu Konny und Lächelte ihn an, aber dann galt ihre Aufmerksamkeit wieder der Straße. „Wann bist du mit dem Studium Feritg?“ fragte Konny. „Ich bin fange jetzt in 3 Wochen mit dem 3 Semester an. Nachts Arbeite ich als Polizistin, meine mit Studenten sagen ich sei Krank, aber das ist mir egal, nur weil dennen der Arsch Hinterher getargen wird, Dad bezahlt unbewusst eigentlich mit den 3000 Euro die ich bekomme das Jura Studium, aber er soll es auch weiter hin nicht wissen, weil ich es nicht will!“ vertraute sie ihrem Bruder an. „Ich glaube das ist ihm egal, weil der will sowieso nichts mehr von uns 3 wissen, nur noch Mum. Weil der ist ja so davon Überzeugt, das er King of Germany ist. Aber da hat der sich in Wahstensinne des Wortes getäuscht, der meint, der wäre der beste Anwalt, denn Deutschland je gesehen hat, aber der merkt nicht mal mehr wie Eingebildet der ist, der siehst doch denn Größten Fehler nicht ein, dazu ist der viel zu Feige und der lässt uns doch alle Lings leigen, wenn der erfährt, das Katja von Mirko einen Kind bekommen hat, dann können wir gleich einpacken, der hällt doch nicgts von Mirko, dbaei ist der der Liebste Kerl der ganzen Welt, aber der glaubt ja, alles was kein von in Namen hat ist Abschaum.“ sagte Konny und Cindy wusste nur zu gut, dass ihr Bruder recht hat. „Ich weiß ich weiß, deswegen, aber ich bin von seinem Geld abhängig, weil ich sonst mein Jura Studium an denNagel hängen kann.“ sagte Cindy und bog in eine Straße ein. „Ach ja noch eins, da im Handschuhfach liegt ein Brief.“ Sprach sie noch hinzu. Konny machte das Handschuh Fach auf und nahm den Brief entgegen. „Der ist ja an mich Gerichtet!“ sagte Konny etwas verwundert, als er seinen Namen drauf las. „JA keine Ahnug, der war heute Morgen in meinen Brief kasten. Da dort dein Name drauf steht, habe ich denn dann mal Mit genommen, willst du denn nicht auf machen?“ fragte Cindy und Schaute Konny dabei an. Konny drehte den Brief um und amchte die Lasche auf, dann nahm er denn Brief in die Hand und lass Laut vor.

Hallo Mr. Von Brendrorp!

Oder wie ihre Freunde sagen Frau Gräfin oder Konny.
Überrascht? Ja das wäre ich auch in deiner haut. Ich habe eine kleine Aufgabe für dich, es handelt sich um eine Liste, die so genannte Todesliste. Die ich um 17 Uhr an die Haustür von deiner Schwester Geheftet habe, dabei liegt auf den Boden vor de Tür ein weiterer Umschlag mir einem weiteren Brief, wo anweisungen drauf stehen, die leider Um Leben und Tod handeln.

Mit Freundlichen Grüßen,

Der Boss

„was zum Henker noch mal, Konny wer ist das?“ Fragte Cindy, die grade um eine Ecke Fuhr. Konny Schaute auf, „Ich habe keine Ahnung, Der Boss, toller Name.. Warst du vor 17 Uhr schon zu Hause?“ fragte Konny. „Nein nur Heute Morgen so gegen 12 Uhr wegen der Mittagspause, dann bin ich Arbeiten Gefahren.“ Antwortete sie zurück. „Okey, wie weit ist es noch zu dir?“ Fragte Konny nun und mann sah in ihm, das er sehr Angespannt ist. „Dort vorne“ Cindy hielt den Wagen an Stellte denn Motor aus und Stieg aus, gemeinsam mit Konny. Dann gingen sie die Treppe hoch und sahen ein Blatt an der Tür geheftet. Konny Ries es ab und Las dort Die Namen.
Frank Wernitz, Nordsee

Demir Azlan, Motorradtour Deutschland

Gebhardt Schurlau, Köln

„Da Stehen die Namen, meiner Kollegen drauf“ sagte Konny Geschockt. „Hier da ist der Brief“ sagte Cindy und Bückte sich, Hebt denn Brief auf und machte ihn Vorsichtig auf, dann Las sie Laut Vor..

Da bin ich Wieder Frau Gräfin..
Geschockt? Das Glaube ich dir. Du siehst dort die Namen deiner Kollegen auf der Todesliste, ich sag dir Konny, du wirst keinem was sagen davon, das ist ein Spielchen zwischen dir und mir. Ok deine kleine Schwester wird auch Mitspielen. Aber es gilt nur dir, mein kleiner Konny. Also die Aufgaben stehen hier:

1.Frank wird am 17. Juli etwas zustoßen, was musst du selbst herraus finden und keine Tricks, Frank zählt auf dich das du ihm Hilfst, also Rette ihn Bevor es zu Spät ist.. Warnst du Frank stirbt er Sofort. Sieht dich Frank Stirbt er und deine Schwester Katja in Köln.

weiter Anweisungen erhältst du noch.

Gez: Der Boss.

„Verdammt, der 17 ist in 3 Tagen. 3 Tage, was soll ich Bloß machen Cindy, hast du ne Idee?“ fragte der Überforderte Konny. „Ok Ok, jetzt Beruhigen wir uns erst mal, dein Kollege Frank heist der? Richtig?“ fragte Cindy. „Ja Frank ist Richtig!“ Antwortete Konny. „Komm mit Rein.“ Sie Schloss die Tür auf und beide Traten ein. Sie Schloss die Tür hinter sich und Lotste ihn in die Küche. „Nimm Platz.“ sagte sie „Also Theoretisch sind 3 Tage genügend zeit um Herraus zu finden, wo Frank sich Befindet, Warnen können wir ihn Schlecht, also sollten wir es auch nicht Riskieren, aber was wir machen können ist ihn Unauffällig Helfen. Also Jetzt zu dem Weißt du wo Frank Urlaub macht?“ Fragte sie Aufmerksam ihren Bruder. Der Zugehört hatte. „Nein, das hat er nicht gesagt, aber wenn Frank in Gefahr ist, dann ist seine Verlobte Sabine auch in Gefahr“ sagte Konny und schaute dabei Cindy in die Augen. „Ok kannst du Fragen, wo er hin ist.. also ihn Anrufen?“ fragte Konny. „Nein, das will das Arschloch ja nicht, das ist das Problem, aber ich kann meinen Chef Anhoff fragen, aber um diese Zeit? Der Bringt mich um!“ „Besser er als dieses Arschloch, aber sag ihm besser nichts von all dem!“ sagte sie und gab ihm ihr Handy. Er Wählte die Nummer von Thomas. Es Machte Tut tut tut tut, dann hebt er ab. Cindy sagte jetzt: „Sprich ganz normal!“ Konny nigte  mit dem Kopf, dann sprach er: „Guten Abend Anhoff, em Konny hier, ich hoffe ich störe sie nicht?“ fragte Konny etwas Vorsichtiger. „Nein Nein Herr von Brendorp, ganz und gar nicht, ich bin noch im Büro, deswegen, ist irgendwas passiert?“ „also eigendlich habe ich nur eine ganz ganz dummer Frage und es ist nichts passiert, wollte nur fragen ob sie genau wissen, wo Frank hin gefahren ist, wollte ihm nämlich eine Postkarte aus Spanien Schicken, aber habe vergessen ihn zu fragen nach einer Adresse!“ sagte Konny und er musste Einsehen, dass das eine Blöde frage ist, weil er auch gleich Frank anrufen konnte um ihn zu Fragen. Cindy verdrehte die Augen, sie wusste das Konny ein schlechter Lügner ist, aber das er so war hätte sie nie gedacht. Thomas Antwortete aber: „tut mir Leid Herr von Brendorp, aber leider weiß ich es nicht!“ „Ja Ok Anhoff, dann werde ich mal Auflegen, ich wünsche ihnen noch eine Gute Nacht und Grüßen sie Petra und Bender von mir!“ sagte er und Legte auf, nach dem er eine Kurze Antwort zurück bekam. „Das war die Schlechteste Ausrede, die ich je gehört habe Konny!“ sagte nun Cindy. „Mir ist halt nichts besseres Eingefallen. Ich habe ne Idee, Ich Rufe Geb an, der weiß bestimmt wo er hin ist, aber dort kann ich erst Morgen Anrufen, jetzt ist zu spät, weil er die Kinder im Auto hat, das geht nicht um diese Zeit kann ich dort nicht Anrufen, Verdammt.“ sagte Konny. „Ok Konny dann Fliegen wir nach Hamburg, dort sind wir auf jeden Fall in der Nähe von der Nordsee und wir sind dann schon mal in Deutschland, deine sachen sind ja Gepackt, leigen also noch im Kofferraum und ich Packe eben etwas, dass kannst du auch eigentlich machen und ich Buche dann mal eben Geld von der Bank ab.“ sagte sie gab Konny einen Koffer und zeigte ihn wo ihr Schrank war, dann nahm sie sich die Auto Schlüssel und Fuhr eben zu einer Bank um die Ecke. Konny Verstaute einige Klamotten in denn Koffer und wartete auf seine Schwester, die Kurze Zeit Später zu Tür hinein Kam, „Also Ich ahbe 2000 Euro von der Bank bekommen, das reicht auf jeden fall für 7 Tage morgen Melde ich bei der Arbeit Krank und Reiche mein Krankenschein Nach. Kommst du?“ fragte sie noch und Konny Schnappte sich denn Koffer und Verstaute ihn in den Wagen, in der Zwischen zeit, Schloss Cindy die Türen, machte die Alermanlage an und Stieg in den Wagen ein, das gleiche Tat Konny, steckte kurz zuvor noch die Briefe und die Liste ein und dann Fuhren sie in Richtung Flughafen. „Ich hoffe, dass wir noch ein Flugticket nach Hamburg bekommen und wir müssen schauen, wann der Nächste Flug geht.“ sagte sie und Schaute dabei wieder Konzentriert auf die Straße. „Am besten ist es, wenn wir uns Aufteilen, also dass du schaust, wann der Nächste Flug geht und ich schleppe das Gepeck, zum Glück sind es zwei Rollnde Koffer, sonst müsste ich die ganze Scheiße Tragen!“ sagt Konny und schaute nochmal ob er alles hat. „Na gut, aber wir verlieren uns nicht aus den Augen, sie Fuhr den gleichen weg wie sie gekommen waren zum Flughafen zurück. Konny nahm die Koffer und Cindy schaute sich erst einmal um, dann Fand sie einen Bildschirm wo die Nächsten Flugdaten drauf standen und suchte Madrid nach Hamburg. Sie schaute und sagte dann Plötzlich: „Ok der Nächste Flug geht in 1 Stunde. Wir Müssen zum Schalter 15, der ist dort Vorne“ und zeigt auf den Schalter, der eine Dicke 15 oben drauf hatte. Sie waren direkt als Erstes dran, weil es Ziemlich Spät schon war um noch Tickets zu bekommen. Cindy Sprach in Spanisch: „Hallo Ma'am, gibt es noch Platz in dem Flug von Madrid nach Hamburg?“ Die Frau die Hinterm Schalter saß sagte: „ Ja, für wie viele Personen denn?“ „Für 2, mit nur Gepäck Stücken!“ sagte Cindy. Die Frau Tippte in ihre Tasten, und Druckte zwei Flug Tickets Aus, dann Bezahlten Cindy 560Euro und nahm diese in Entfang, dann zeigte die Frau auf das Gate wo sie hinmussten, dort mussten sie auch das Gepäck abgeben! Cindy und Konny taten, was ihnen gesagt wurde. Dann gingen sie in Das Gate und wurden in ein Bus gebracht, sie wurden Kontroliert und dann ging es zum Flugzeugt, etwas genau 45 Minuten dauerte das ganze, dann Hebte der Flieger in Richtung Hamburg ab.  Um 3:12 Landete der Flieger in Hamburg. Cindy Fragte bei der Information nach einem Hotel und Konny besorgte ein Mietwagen. Konny verstaute das Gepäck in den Kofferraum und Stieg Vorne ein, Cindy setzte sich auf den Beifahrersitz. „Das ging schnell, also wir müssen in die Lauterbergstraße, das ist etwas 3 km von hier in Östlicher  richtung, also dort lang“ sagte Cindy und zeigte in die Richtung.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast