46% Love

von LeaEvans
GeschichteRomanze / P18 Slash
Clark Kent Lex Luthor
31.07.2008
31.07.2008
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46% Love
von Lea Evans

Um wen gehts?: Um Smallvilles Charaktere Clark Kent und Lex Luthor
Welches Genre?: Slash, Shonen ai, Romance, Lemon
Eventuelle Warnungen?: Homosexuelle Beziehungen

HINWEIS: Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten!

Summery: Lex versucht seinen Stress in Scotch zu ertränken. Als Clark auftaucht und den gehunfähigen Lex in sein Zimmer tragen will nimmt alles seinen lauf...


Schon seit Stunden saß Lex Luthor an seiner kleinen Hausbar im Salon und leerte ein Glas Scotch nach dem Anderen. Der Tag war wieder einmal zu anstrengend und ermüdend gewesen, als das er jetzt nüchtern zum Ausklang noch die letzten Arbeiten hätte erledigen können.
Durch den hohen Alkoholgehalt im Getränk drang die eigentlich recht laut gestellte Jazzmusik immer undeutlicher und leiser an seine Ohren. Fast so,als würde sich eine Wand aus Watte zwischen ihm und dem Musikplayer errichten. Wie lange ging das schon so? Die Abende allein. Nur er und der gute, 25 Jahre alte Mr. Macallan. Sündhaft teuer für eine 0,7 Liter Flasche bernsteinfarbenes Gesöff. Doch Abend für Abend taten die 46% ihre Wirkung und ließen Lex sanft aus dem stressigen Tag entgleiten. Zwischen vielen wehmütigen Gedanken bemerkte er nicht einmal, wie die Salontür aufging und sich von hinten jemand näherte. “Lex?” Clak Kent ging zielsicher an dem Pooltisch vorbei zur Bar und stellte sich neben den jungen Luthor. “Hey, alles klar?”, fragte er, nach dem er keine Antwort bekommen hatte und Lex nur wie in Trance auf eine der vielen Champagnerflaschen an der Wand gegenüber starrte. Leicht rüttelte der Farmersjunge an seiner Schulter, was ihm ein leicht erschrecktes Aufsehen des Kahlköpfigen brachte. Binne weniger Sekunden fasste sich Lex wieder und setzte ein schmales aber dennoch erfreutes Lächeln auf. “Clark, was machst du hier? Wie bist du an Louis vorbei gekommen?” Fragend blickte der Jüngeren in die blauen, leicht verklärten Augen. “Wir waren verabredet, weißt du das nicht mehr und Louis hab ich gar nicht gesehen.” verdutzt darüber, dass es so einfach war in sein Anwesen zu kommen nickte Lex nur leicht. “Auch was?”, fragte er und hielt sein Glas hoch. “Der ist wirklich excellent.”
Clark winkte danket ab, während Lex sein Glas wieder auffüllte. “Ich muss zu geben, ich hab vergessen, dass du hier hin kommen wolltest. Tut mir wirklich leid, aber ging es um was bestimmtes?” Das war absolut Luthor untypisch Etwas, gerade eine Verabredung, zu vergessen. “Wie viel hast du schon getrunken?”, war Clarks Gegenfrage.
Der junge Luthor wirkte ziemlich neben der Spur. Die verklärten Augen, die leicht lallende Stimme und die rosigen Wangen. Clark kannte Lex wenn er getrunken hatte, doch lallen tat er nie. “Ist das so offensichtlich?” erneut schwang, wenn auch unbeabsichtigt, Wehmut in seiner Stimme mit. Der Jüngere nahm sich den Hocker neben Lex und setzte sich zu ihm. “Ja. Sag schon, was ist los?”
Lex kräuselte die Lippen und schaute wieder tief in die Flüssigkeit seines Glas. “Nur wider einer dieser stressigen Tage, kennst du doch.” Er lächelte schief und schwenkte das Glas in seiner Hand. Die gelbliche Flüssigkeit schwamm hin und her und drohte über den Rand zu schwappen.
“Und was war wirklich?” Wissend über die kleine Lüge lächelte Clark leicht und zog die Augenbrauen nach oben.
Mit einem Seufzen legte Lex den Kopf in den Nacken und verzog die Lippen zu einem schmalen Schlitz.
Ungern sprach er über dieses Thema, welches ihn heute beschäftigte.
“Meine Mutter, heute ist ihr Todestag.” Wenn er jedoch darüber sprach, dann tat er es gerade heraus,
weshalb Clark sich manchmal wünschte gar nicht nachgefragt zu haben.
“Oh...” verlegen kratze der Farmersjunge hinter dem rechten Ohr. Für ihn war es schwer, genau wie für Lex, über das Ableben von Mrs. Luthor zu reden. “Und die Bilanzen nerven.” rette der junge Luthor sie aus der peinlichen Schweigeminute. Mit einem Zug stürzte er den Inhalt des Glases hinunter und griff gleich zu der fast geleerten Flasche. “Meinste nicht das reicht heute Lex?” fragte Clark und hielt seinen besten Freund davon ab  nach der Scotch Flasche zu greifen in dem er an dessen Handgelenk zog.
Tief einatmend zog Lex seine Hand zurück. “Vielleicht hast du recht. Vielleicht sollt ich jetzt einfach ins Bett.”
antwortete er, stand von seinem Barhocker auf und stütze sich an diesem ab.
Clark tat ihm gleich, doch frei ohne Stütze. “Gehts?” nonchalant winkte Lex ab. “Nur ein wenig schwindelig.”
Er ließ den Barhocker los und setzte zum Verlassen des Raumes an, wobei er wie Clark fand ziemlich schwankte.
Am Pooltisch angekommen stützte er sich wieder ab. “Hast du nur die eine Flasche getrunken, oder liegt hier irgendwo noch ne komplett Leere?”, scherzte Clark und kam seinem Freund zur Hilfe.
Mit dem Arm von Clark als Stütze an seinem Rücken gelang es Lex sein Arbeitszimmer zu verlassen und bis zur fünften Treppen stufe, als seine Beine ohne Vorwarnung nachgaben. Allein Clark hatte er es zu verdanken, dass er jetzt nicht auf allen vieren auf der Steintreppe kniete.
“Komm, ich trag dich die letzten paar Meter.” Ohne den Protest abzuwarten, den Lex umgehend anfing, hob er den betrunkenen jungen Mann über die Schulter. “Clark, ich bin kein Kind! Ich kann allein gehen! Aua! Lass mich runter!” Halbherzig schlug er mit der Faust auf Clarks Rücken, gab jedoch auf als er sich eingestand nichts gegen den Teenager ausrichten zu können. Also versuchte er seine Schmähung eines Luthor würdig hinzunehmen.
“Welcher Raum ist es?”, meldete sich Clark zu Wort, als er sich in einem Flur wieder fand an dem rechts und links mehrere dunkle Türen zu sehen waren. “Letzte Tür rechts”, nuschelte Lex an der starken Schulter seines Freundes.
Kurz benebelte der Alkohol seinen Geist und ließ alles für einen Augenblick schwarz werden, als er jedoch spürte wie Clark in etwas unsanft auf sein Bett schmiss schlugen seine Augenlider wie von selbst wieder auf.
“Komm ich helf dir wenigstens noch beim Jackett und bei den Schuhen, dann lass ich dich in Ruhe schlafen.”
wehrlos wie ein angeschossenes Reh sah Lex zu wie sein bester Freund ihn zu erst von der Krawatte erlöste und dann sein Jackett aufknöpfte. Auf irgend eine merkwürdig anziehende Weise gefiel ihm, wie Clark einen Knopf nach dem anderen bewältigte und langsam mit seinen großen, männlichen Händen den Stoff von seinen Schultern streifte. innerlich erschrak er vor sich selbst, vor dem Gefallen von seinem besten Freund ausgezogen zu werden.
Der Alkohol war ihm nun eindeutig zu Kopf gestiegen. Nie sollten die Berührungen so intensiv und anregend auf ihn wirken, wie sie es gerade taten. Nicht bei Clark. Achtlos schmiss der besagte beste Freund die teuren Benôit Méléard Lederschuhe irgendwo auf den Boden. “Und jetzt gute Nacht Lex”, verabschiedete er sich und wollte gerade zur Türklinke greifen. “Clark du bist echt ein toller Freund, ich weiß manchmal echt nicht was ich ohne dich machen sollte”, nuschelte Lex. Der Angesprochene drehte sich um und besah sich Lex, wie er versuchte sich bequem hinzulegen. Von draußen drang der Mondschein ins Zimmer und ließen ihn außergewöhnlich blass erscheinen. Blass und beinahe weich. “Ohne mich hättest du heute wahrscheinlich auf den Pooltisch übernachtet”, scherzte Clark und wandte sich wieder um. “Clark?” Erneut hielt der Milliardär den Schuljungen vom gehen ab. “Bleib doch bitte noch ein wenig.” In Gedanken beschloss Clark doch noch ein mal in das Poolzimmer zu gehen um die zweite oder womöglich sogar dritte völlig geleerte Scotch Flasche zu suchen. Ein Luthor der einen Kent darum bittet zu blieben, während er besoffen im Bett liegt, dass war ein 8tes Weltwunder. “Ich hab schon so lang nicht mehr mit meinem besten Freund geredet.” Wüsste Clark nicht, dass es unmöglich wäre, würde er sagen eine Art schmollen aus Lex seinem Satz zu hören. “Ok, aber nicht lange. Du solltest wirklich schlafen.” Der kryptische junge Mann ging erneut zum Bett und setzte sich auf die Bettkante. betrachtete von dort abwartend seinen älteren Freund, der sich so elegant wie es in seiner Situation möglich war aufrecht setzte. “Weißt du, dass ich ohne dich jetzt gar nicht hier wäre?” Clark wusste genau was er damit wieder ansprach. “Du meinst als du dein Porsche im See geparkt hast?”
Lex nickte und rutschte etwas näher an seinen Freund. “Und nicht nur das. Du hast mir schon so oft geholfen Clark.”
Noch ein paar Zentimeter überbrückte der junge Luthor bis er und Clarks Körper sich berührten. “Du bist ein echter Held.” Clarks Gefühle schwankten zwischen Verwirrung und Belustigung. Verwirrung über diese Nähe, wenn doch schon eine freundschaftliche Umarmung bei ihnen selten war und Belustigung über die unkontrollierte Stimme von Lex oder auch seine weibische Wortwahl. Als er dann noch seinen Kopf an die Brust des Größeren legte gewann die Verwirrung Oberhand über alle anderen Gefühle. Überfordert klopfte Clark ihm leicht auf den Rücken. “Wie läufts mit Lana?” Man konnte von Lex nicht immer sagen, dass er ehrlich war aber wenn er es wollte war er sehr direkt.
“Wir haben beschlossen nur noch Freunde zu sein.” Ein glucksen drang an Clarks Ohren. “Schon wieder?”
Normaler Weise reagierte er auf solche Bemerkungen, egal von wem sie auch kamen, recht genervt, doch jetzt wo er spürte wie Lex mit den Fingern über seine Brust streichelte war die Bemerkung über ihn und Lana absolute Nebensache. “Lex was soll das?” Er konnte nicht recht beschwerlich klingen, da es ihm auf ungewollte Weise gefiel wie diese Berührungen kleine sanfte Schauer durch seinen Bauch jagten. Ohne Antwort ließ Lex seine Finger höher gleiten, streichelte Clarks Hals, dann seine Wange über die Lippen und wieder zu diesem für ihn unglaublich verführerischen Hals. Für Clark nahmen seine Augen einen gefährlichen Glanz an als er jeden berührten Zentimeter betrachteten. Stetig stieg die Anzahl an Schlägen, die Clarks Herz fast aus seinem Brustkorb springen ließen.
Außerlich völlig gelassen legte der Ältere seine Hand in den Nacken des Größeren und zog ihn zu sich.
“Lex du bist... betrunken”, wisperte Clark dessen Lippen nun wenige Zentimeter von den seines besten Freundes weg waren. Noch nie, nicht ein mal wenn Chloe wieder Kryptonit in seine Jackentasche gesteckt hatte, fühlte er sich so wehrlos wie jetzt. Jetzt wo Lex ihn so unglaublich anziehend aus verschleierten Augen anblickte und die Berührungen so intensiv waren, als würden sie sich direkt in sein Fleisch brennen. Als Lex heißer Atem seine  Unterlippe streifte schloss er gezwungen die Augen, da er sonst noch ein Brandloch in das Bett des jungen Luthor brennen würde. Er fühlte schon die Hitze in den Augen. Diese für ihn eindeutige Reaktion begegnete Lex mit einem leisen seufzen eher er sanft seine Lippen auf Clarks legte. Für einen kleinen Moment blieb das Herz des Kryptoniers stehen nur um gleich darauf doppelt so schnell weiter zu schlagen. Geschockt wollte er die Augen öffnen, hielt sich aber rechtzeitig davon ab. Lex Lippen bewegten sich immer fordernder auf den seines Gegenübers, der noch nicht recht wusste was grade mit ihm geschah. Die weichen Lippen auf seinen, die tastenden Finger in seinen Haaren.
Das war zu viel um zu wiederstehen. Viel zu verlockend war dieses Angebot, von dem er nie Gedacht hätte es jemals zu bekommen. Noch recht zaghaft stimmte auch Clark in den Kuss ein und ließ den eiskalten Schauern, die ohne Pause seinen Rücken runter liefen, freien Lauf. Zittrig legte er seine Hand auf Lex Brust und streifte über die ausgeprägten Brustmuskeln zu dem gut trainierten Bauch. Unbemerkt sanken sie in die weichen Kissen zurück, bis Clark auf Lex zu liegen kam. Heiß stöhnte Lex in den Kuss als er den Druck und die Wärme des Körpers über ihm spürte. Schnell stieg das Verlangen diesen Körper noch intensiver zu spüren. Dichter und ohne Hindernis.
unüberlegt und ungeduldig machten sich seine Finger an den Knöpfen des dunkelblauen Flanellhemdes zu schaffen. Deckten mit jedem geöffneten Knopf mehr und mehr Haut frei. Lex konnte gar nicht glauben was er hier fühlte.
Diese weiche Haut über den steinharten Muskeln. Gott, das machte ihn so an und so presste er seine Hüften gegen die des jungen Mannes über ihm. Mit dem dritten geöffneten Knopf seines Hemdes hatte Clarks Gewissen sich völlig abgeschaltet. Es interessierte ihn nicht ob er diese Situation einfach nur ausnutzte. Das er hier grade mit Lex Luthor lag und diesen gierig Küsste. Dieser Körper unter ihm, der sich gegen seinen Bewegte, nahm ihn völlig ein.
Es fühlte sich an, als wäre überall rotes Kryptonit welches ihn willenlos und wild machte. Er ließ sich von diesen Gefühlen treiben und bewegte sich erregend gegen die Hüfte seines Freundes.
Clarks Hände fuhren fahrig unter das weiße Stück Stoff und genossen die prickelnde Wärme der Haut. Tastend fuhr er die Seiten Lexs ab. Rauf und runter. Immer wieder, während er sich von den Ohren zum Hals küsste.
Immer wieder leckte und knabberte er an der schon leicht geröteten Haut was Lex zum stöhnen brachte.
Diese tiefen, kehligen Laute brachten Clark völlig aus der Bahn. Erregten ihn so stark, dass seine Hose immer enger spannte. “Clark, ich will dich”, stöhnte Lex und presste seinen Kopf in die Kissen.
Der letzte Faden riss mit diesem Wunsch, genau wie das weiße Hemd welchen Clark Lex mit einem Ruck vom Oberkörper zerrte. Die Fetzen flogen irgendwo zu Boden. Ob links oder rechts von Bett, das konnte Clark nicht sagen. Es war ihm auch egal. Ihm war einfach alles egal, sogar die Freundschaft zu Lex die hier bei auf dem Spiel stand. Seine Instinkte trieben ihn immer weiter und weiter. Lex fühlte sich als würde er jeden Moment explodieren.
Schweißperlen bildeten sich auf seiner Haut und rannten seine Stirn hinab. Mit vor Lust verschleierten Augen sah er noch wie auch seine Hose ihm einfach vom Körper gerissen wurde und spürte Clarks Hände die hart über die ,durch die schwarzen Shorts gut erkennbare , Erregung strichen. Verlangend zerrte er an den Bluejeans bis sie schließlich von den Beinen des braunhaarigen verschwunden waren. Er musste sich wahnsinnig beherrschen nicht sofort zu kommen, so wild wie Clark die ganze Sache anging. Das war alles nicht geplant gewesen. Aber es war für ihn das Beste was ihm heute hätte passieren können. “Bitte mach,” er stöhnte laut “ich kann nicht...” er biss sich auf die Zunge damit er es nicht sofort beendete. “Clark bitte!” flehte er förmlich und presste seine Augen zusammen.
Das Bild was sich Clark bot war einzigartig. Ein völlig verschwitzter Lex, dessen Wangen rötlich glühten.
Das vor Lust verzehrte Gesicht und der sich an ihm reibende Körper. Das musste ein Traum sein.
Geschickt entledigte Clark sich seiner Shorts und auch die, die Lex Lenden bekleidete folgte gleich.
Völlig nackt rieben sie sich an einander, stöhnten zusammen. Der Ältere spreizte seine Beine so das Clark zwischen ihnen Platz fand und klammerte sich so um den Rücken und noch enger an den jungen Mann über ihm.
Erschrocken japste Lex nach Luft als er mit einem Mal spürte, das Clark wirklich nicht lange wartete,
Hart und heiß nahm er den jungen Luthor der sich vor Schmerz die Lippen blutig biss. Es war nicht so, dass ihn dieser Schmerz abturnte. Im Gegenteil, es machte ihn nur noch erregter und brachte ihn wieder eine Schritt weiter zum Höhepunkt. Clark leckte über die blutiegen Lippen und genoss den metallischen Gschmack auf der Zunge.
Er genoss die feuchtwarme Enge die er hart nahm und er genoss das unkontrollierten Stöhnen aus Lex Kehle.
Während Lex nur noch Sterne sah und langsam über den Klippenrand trieb krallte er sich tief in die Rückenmuskulatur seines besten Freundes. Mit einem tiefen und kehligen Stöhnen erreichte er seinen Höhepunkt und ergoss sich feucht auf seinem Bauch. Clark stieß noch einige Male fest ihn ihn bis auch er sein Orgasmus mit einem grollenden Stöhnen erreichte. Schwer atmend ließ er sich neben Lex in das weiche Bett fallen.
Seine Gedanken waren noch völlig verklärt. Lex, der am ganzen Körper zitterte seufzte und drückte sich näher an Clark. Sein Atem ging immer noch stockend und sein Herz lief einen Marathon.
Langsam klärte sich Clarks Denken und der erschütternde Gedanke kam mit einem mal. Wie ein Schlag ins Gesicht.
Er hatte alle ruiniert! Er hatte die Situation von Lex einfach ausgenutzt. Er hätte sich ihm nie hingegeben, wenn er nicht völlig betrunken gewesen wäre. Mit einem beklemmenden Gefühl in der Brust blickte er auf Lex der seine Augen geschlossen an seiner Schulter lag. Er hoffte noch auf ein Wunder, dass Lex vielleicht einen Black Out haben könnte und sich am Morgen an nichts mehr erinnern würde. Clark wartete einige Minuten, bis er sich sicher war, dass Lex eingeschlafen war. Dann stieg er so leise es ging aus dem Bett, zog sich an, versteckte die zerrissene Kleidung und flüchtete regelrecht aus dem Haus.

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Verschlafen öffnete Clark seine Augen. Die Sonne schien ihm durch das Fenster direkt ins Gesicht und von irgendwoher klingelte es ihn wach. Benebelt setzte er sich auf und suchte nach dem Geräusch als er sein Handy erkannte welches neben dem Bett auf dem kleinen Nachttisch lag. Aus halb geöffneten Augen blickte er auf das Display auf dem in schwarzen Buchstaben stand “Lex is calling” ...
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