Eine Sehnsucht nach Freiheit und Liebe

GeschichteRomanze / P18
Kain Vorador
30.07.2008
02.08.2008
2
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Ich möchte schon am Anfang sagen das es meine erste Fanfiktion ist und ich auch noch keine Erfahrung da drin habe, so habt bitte Verständnis dafür.

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Etwas weckte mich diesen Morgen doch es waren nicht die Vögel die es sonst immer taten sondern es war eine Stille die ich nicht Verstand. Verschlafen öffnete ich meine Augen und blinzelte in die Sonne die durch mein Fenster Scheint und so zog ich meine Bettdecke über meinen Kopf. Als es an der Tür klopfte und meine Dienerin in das Zimmer schaute und zögerlich hinein kam.
„Meyrah jetzt erhebe dich, du bist jetzt schon 20 Jahre und du kennst deine Pflichten die du zu erledigen hast.“
Ich seufzte und schaute dann zu Daria die sanft Lächelte und mit einem Kleid auf ihren Armen bereit stand. Schlussendlich erhob ich mich dann doch und so half sie mir mich Frisch zu machen. So schaute ich dann Leer in den Spiegel und beobachtete Daria wie sie meine Haare Frisierte und ich in dem Bunten Kleid da saß das ich nicht gerade als meinen Geschmack bezeichnen konnte.
„Dein Latein Lehrer wartet schon auf dich und wir sollten uns beeilen“
Nach diesen Worten seufzte ich, den Latein war einer der Sprachen die ich bis in den Tot nicht leiden konnte und dies lies ich auch Spüren in  dem ich mehr Abwesend auf dem Text schaute und Gelangweilt die Zeilen wiederholte die mein Lehrer mir zuvor Vorgelesen hatte.
Mein Schwarzes Haar das mir wenn es offen war bis zu den Hüften reichte war wie immer zu der Selben Frisur Hochgesteckt wird schien mir auch langsam auf die Nerven zu gehen. Ich fühlte mich einfach Leer auch wenn ich alles bekommen könnte was ich wollte und so schaute ich in meinem großen Zimmer umher, für meinen Geschmack einfach viel zu groß. Als Daria meine Haare gebändigt hatte erhob ich mich und schritt aus meinem Zimmer in den Gang, meine Augen die jeder Betrachtete die in der Bernstein Farbe ihren Glanz zeigten. So setzte ich mich auf dem Stuhl nieder und schaute auf das Buch das er schon zuvor Aufgeschlagen hatte, mein Blick ruhte da drauf und so lies ich die Stunden über mich ergehen doch wie immer scheinen diese nicht wirklich vorbei zu gehen. Ich schaute aus dem Fenster als die Stunden die ich im Latein hatte endlich vorbei waren und mein Blick schien immer leerer zu werden. Nach einigen vergangenen Minuten begann ich mich zu erheben und schritt durch die Gänge und die Treppen hinunter zu der Türe die nach Draußen führte und öffnete diese. In meinem Ruhigen Schritt ging ich zu den Ställen in dem mein Pferd stand und schaute dabei in den Himmel hinauf. In dem Stall angekommen und vor meinem Pferd stehend strich ich diesem über den Hals und sprach leise zu diesem.
„Meine Treue Begleiterin irgendwie fühle ich mich Leer in meinem Herz, etwas scheint meine Leere auch nicht füllen zu wollen. Jeden Tag will mein Vater das ich in den Bund der Ehe eintrete mit einen der Männer die ich nicht leiden kann“
Leises Seufzen war von mir zu vernehmen und mein Blick ging wieder nach Draußen. Es war schon Dunkel und die Sterne standen am Himmel und meine Augen zeigten die Leere die in mir Herrschte.
„Ich wünschte mir dass ich Frei wäre ohne immer wieder die Mahnungen meines Vaters zu hören was die Ehe betrifft. Und doch kennst du meine Sehnsucht die mein Herz plagt, ich will erst den Richtigen treffen bevor ich mich entscheide zu Ehelichen in meinen Jungen Jahren.“
So strich ich meinem Tier über den Hals und senkte meinen Blick. Ich schaute zu der Tür des Stalls und da stand Daria und ich schaute wieder auf dem Boden und bemerkte so auch nicht das sie ihren Weg zu mir gefunden hatte.
„Meyrah mache dir keine Sorgen, dein Vater will doch nur dein bestes und du weißt dass ich dir nicht von der Seite weichen werde egal was passieren wird. Für mich bist du keine Herrin sondern in meinen Augen bist du meine Schwester“
Meinen Blick richtete ich auf ihr und Lächelte schwach.
„Daria ich danke dir das du zu mir hältst und dafür bin ich dir auch Dankbar aber du alleine kannst die Sehnsucht in meinem Herzen nicht füllen. Etwas Sehnt sich in mir nach etwas und bis jetzt konnten die Männer das nicht erbringen was diese Leere verursacht in meinem Herzen.“
Daria legte eine Hand auf meiner Schulter und sagte dann zu mir in dem sie mich in ihren Armen nahm.
„Meyrah ich bin mir sicher das du nicht mehr lange warten musst, etwas gibt mir in der Nacht zu verstehen das du den Mann noch treffen wirst“
Langsam löste ich mich aus ihren Armen und lief zu der Türe und schaute in den Himmel hinauf der seine Sterne in der ganzen Pracht zeigte.
„Daria bitte lass mich diesen Abend alleine sein ich möchte keine Gesellschaft um mich haben“
Nach diesen Worten ging ich in mein Zimmer und setzte mich da an meinem Tisch mit dem Spiegel, langsam fuhr meine Hand zu mein Haar und mir schien als ob ich eine Kalte Hand berührt hätte und so drehte ich mich schnell um, doch mein Blick schien nichts wahr zu nehmen und so drehte ich mich wieder langsam zu dem Spiegel und öffnete mein Haar das sich langsam sein Weg nach unten begann zu Bahnen und dann über meinen Rücken lag. In Gedanken begann ich dieses zu Kämmen und so schien alles um mich herum zu verschwimmen.

Am nächsten Morgen erwachte ich Schweiß Gebadet und schaute in meinem Zimmer herum, sachte legte ich meine Hand an meinen Kopf und sagte mehr zu mir selber als das jemand im Zimmer sein könnte.
„Wieso plagt mich dieser Mann in jeder Nacht? Warum geht diese Sehnsucht und das Verlangen nicht von mir das ich ruhig schlafen kann?“
Ich Erschrak als Daria meinen Arm berührte und ich schaute in ihrem Besorgten Gesicht, ich versuchte so auch zu Lächeln doch etwas lies mich da dran scheitern.
„Meyrah bitte bleibe heute liegen ich gehe den Arzt holen“ so verschwand sie aus dem Zimmer und ich schaute ihr nach. Meine Augen begann ich wieder zu Schließen und erwachte auch erst wieder als der Arzt mich untersuchte und zu Daria sagte.
Arzt: „Ihre Junge Herrin scheint eine Grippe zu entwickeln, sie sollte die nächsten Tage im Bett ruhen und nicht aus diesem Steigen, bitte Sorgen sie dafür“
Daria: „In Ordnung, ich werde ihr die Medikamente wie sie Verordnet haben ihr dann Reichen zu den genannten Zeiten“
Arzt: „Bitte Vergessen sie es nicht, wenn sie sich zu sehr Anstrengt könnte es schlimmer werden und das will wohl niemand riskieren“
So lächelte der Arzt und stand auf, dabei ging er dann zu der Tür und schaute auch nochmals zurück, er schien eine Reaktion ab zu warten doch als diese nicht kommt ging er aus der Tür.
Daria Pflegte mich führsorglich und auch wie eine Mutter die ich nie hatte, immer hatte man mir gesagt das sie bei meiner Geburt gestorben war und so nicht bei mir sein konnte.

Als Daria mich wieder Frisierte als ich wieder Gesund war sagte sie zu mir mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
„Meyrah Heute kommt ein Junger Herr mit einer Begleitung und dein Vater möchte das du ihn dir mal Anschauen würdest.“
Ich senkte den Blick und dachte in diesem Moment mit geschlossenen Augen Bitte ich will nicht wieder einen Mann vor mir stehen haben der meint mein Herz zu erobern und ich keine Gefühle in mir habe das dieses Verlangen nach Lieben in mir schließt.
Als ich diesmal mit Geflochtenen Haaren und mein Dunkelblaues Kleid tragen konnte ging ich aus mein Zimmer hinaus und die Treppen hinunter. In dem Saal in dem mein Vater wartete lief ich an die beiden Männer vorbei, einer trug langes Schwarzes Haar und der andere konnte ich nicht erkennen. So stand ich mit gesenktem Blick neben meinen Vater und als ich auf schaute dachte ich mein Herz würde stehen bleiben. Die beiden Männer hatten eine weiße Haut die ich nicht beschreiben konnte und doch passte sie zu der Kleidung die sie trugen. Mein Blick blieb jedoch auf dem einen Gerichtet mit dem langen Schwarzen Haare, seine Gelben Augen hatten mich Gefesselt als ich in diese Schaute bis ich mich losreisen konnte und und meinen Blick zur Seite wendete, kurz darauf zeigte ich einen Knicks vor den Männern und schaute nur kurz zu meinem Vater und wieder zu dem einem Mann. Ich spürte ein verlangen nach diesem Mann und so schluckte ich aus Unsicherheit und aus Angst, ich wendete mich zu meinem Vater und sprach zu ihm gerichtet.
“Verzeiht Vater doch ich möchte gerne alleine sein, ich muss meine Entscheidung überdenken, wenn die Herren möchten können sie in den nächsten Tagen wieder kommen und meine Antwort vernehmen“
Mein Vater nickte und so schaute ich wieder zu den beiden Männern und verabschiedete mich Höflich, schnelle Schritte führten mich in mein Zimmer und da angekommen lehnte ich an der Tür und machte die Augen zu, mein Herz schien aus der Brust springen zu wollen und mein Atem zitterte aus einem Unbekannten Grund.