Love is a Fire

GeschichteRomanze / P12
26.07.2008
31.05.2011
10
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Das Mädchen rannte, rannte um sein junges Leben. Überall war Rauch, ihre Augen tränten, ihre Lungen schrien nach Sauerstoff, der beißende Geruch trübte ihre Sinne.
Ganz plötzlich stand sie auf einer Lichtung, die das Feuer noch verschont hatte. Sie holte einmal tief Luft. Dann sah sie sich um. Weiße Blumen blühten um sie herum. Sie waren so strahlend hell, wie der Mond selbst.
„Mondblumen.“, flüsterte sie fassungslos. Doch es war keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Wenn sie überleben wollte, musste sie schnell weg von hier.
Da sah sie ihn.
„Hey du!“, rief sie dem weißen Welpen entgegen, doch er reagierte nicht. Es schien, als ob er schliefe. Als sie ihn erreichte, stupste sie energisch mit ihrer Pfote gegen den Körper.  Er reagierte noch immer nicht.
Kurz entschlossen packte sie ihn am Nacken und zog ihn weg. Da er größer war als sie, und demensprechend schwerer, dauerte es, wie sie fand, eine halbe Ewigkeit, ehe sie dem Feuer, das die Lichtung schnell erreichte, wenigstens halbwegs, entkamen. Doch sie ließ nicht locker, zog den reglosen Körper weiter, solang, bis sie endlich das steinigen Gebirge, wo das Feuer nicht wüten konnte, erreichten. Erschöpft brach sie neben dem jungen Wolf, dessen Leben sie gerettet hatte, zusammen.  Keuchend lag sie neben ihn und musterte ihn. Er musste von dem Rauch ohnmächtig geworden sein.
Doch jetzt blinzelte er vorsichtig.
„Wo bin ich?“, fragte er verwirrt.
„In Sicherheit.“, sprach eine ihm unbekannte Stimme. Er hob den Kopf. Neben ihm lag eine schwarze Wölfin, ein Kind, etwas jünger als er selbst. Er musterte sie interessiert.  Als sich ihre Augen trafen, schien auf einmal für die beiden die Zeit stehen zu bleiben. Goldgelbe Seelenspiegel trafen auf Smaragdgrüne. Eine unbekannte, jedoch angenehme Wärme breitete sich in den jungen Wölfen aus. Als sich ihre Blicke wieder voneinander lösten, murmelte der Weiße verlegen:
„Du hast mich gerettet, oder? Vor dem Feuer. Danke.“
„Keine Ursache.“, murmelte die schwarze Wölfin, nicht minder verlegen.
„Ich bin Shiro.“, stellte sie sich vor.
Sie witterte. Der Rauch hatte sie wieder eingeholt. Sie spürte, wie ihre Sinne langsam schwanden, ihr Kreislauf war, nach der Anstrengung, dem nicht mehr gewachsen. Auch der Weiße schien langsam wieder das Bewusstsein zu verlieren.
„Ich bin Kiba.“; konnte er noch murmeln, ehe die beiden jungen Wölfe in eine tiefe, albtraumhafte Ohnmacht fielen.
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Soo, mal wider Wolfs Rain (ich kanns einfach nic lassen ^o^
Und diesmal verkuppel ich mich selbst mit Kiba *rotanlauf* waiii Kiiiba *.*
xD nya, sagt mir, wie ihr's findet ^^
*auf den "Rewiew schreiben" Button deut**bestechungsschoki hinstell**kiba danebensetz*
Schön Lieb gucken
Kiba: Warum?*schmoll*
ich: damit ich rewiews bekomme, und jetzt lächel gefälligst*knurr*
Kiba ôô *lächeln aufsetz* > die is ja gemeingefährlich<

alsooo ^^ bis dann
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