Die Geschichte der Fenthell

von sirlian
GeschichteAllgemein / P16
22.07.2008
22.07.2008
1
1359
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Erster Teil, hoffe er gefällt euch.

Rechtschreibfehler dürft ihr behalten wenn ihr sie findet :)


----



Die erste Intrige

"Stille Wasser sind tief, doch manchmal kann ein Dolch so tief stoßen"

Sommer, 1325

Langsam schreitet Minerva entlang den dunklen Korridor. Ganz in schwarz war sie gekleidet, ein Tuch um Mund und Nase samt Kapuze nur ihre Hellblauen Augen waren zu sehen. Ein Kurzschwert in ihrer Linken. 2 Türen noch auf der Rechten da schlief er, ihr Eheman. Nur ein Zimmer weiter schliefen ihre 3 Kinder. Es war Ruhig. Kein Ton war zu vernehmen außer das gelegentliche knartschen und knirschen der Wände und Türen. Sie öffnete die Türe zu dem Gemach ihres Gatten. Ein Schnarchen war nicht zu hören doch ein korpulenter Körper lag ruhig unter der Decke im Bett. Ein Fuß nach dem anderen machte Minerva hindruch des Prunkvollen Schlafgemach. Einige Herzschläge später stand sie über ihren Gatten gebeugt und beobachte ihn einige momante lang. Dieser schmalzte kurz im schlaf und atmete ruhig aus und ein. Sie setzt die klinge ans Herz an. Bilder fegten durch ihren Kopf. Bilder von Mord und Hass. Kinder in Leinen und Wollstoff gekleidet die auf der Straße spielten ehe eine Riesige Faust sie in den Boden stampfte. Eine alte Frau mit blutroten Augen, völlig vermummt sie anblickend. Weitere Bilder wo ein Meuchelmörder sein Opfer keuchend die Kehle durchschnitt und wie der leblose Körper in den Staub fällt. Mehr Bilder wie eine Frau in Schwarz mitten in der Nacht vor dem Bett ihren Gatten beugt und ein Schwert immer wieder in das Herz stieß, wieder und wieder zog sie es herraus und stach erneunt zu, solange bis man ruckweise beobachten konnte wie die blutige Klinge an den boden des Zimmers stoß. Das waren Bilder. Doch die Letzen waren Wirklichkeit. Der Körper ihres Mannes lang blutend im Bett der Mund geöffnet. kein Schmalzen kein atmen. Sie Erhob sich langsam und verließ schleppend das Zimmer. 5 lange Jahre ist es her als Erwin von Lenken, ihr Gatte, sie zur Frau nahm. Ein begnadeter Händler und Maler aus Myratma. Reichtum und Adel waren seine Vorteile. Doch Minerva war keine Frau von Dummheit und Gleichgültigkeit. Jeder Tritt war geplant, jeder Atemzug vorrausgedacht. Sie kleidete es wie ein Attentat und keiner der Stadtwache hatte eine spur von Ahnung was sich wirklich hier zugetragen hat. Mit dieser Tat, dem Mord ihres Mannes begann ein Schreckliche Zeit für die Familie Fenthel. Angefangen mit einer Intringe bis in Finstere Zeiten des Hasses, der Intrigen und der Dunkelheit. Alles im Sinn der Dunklen Königin, Shar.

Finsternis, Finsternis in den Korridoren des nun Fenthel Anwesen mitten im Stadtvirtel des Adels und der Reichen. Am Horrizont schwimmt langsam die Sonne zum Aufgang. Auf den Plazas und Ständen tummeln sich langsam die Leut ein um ihre Waren zu feilschen und um mit geplauder und gespräch den morgen zu beginnen. Revana steht am fenster und schaut hinunter auf den Platz. Wo in geringer Menge Menschen sich unterhalten und vorbeiziehen. In ihrem Nachtgewand gekleidet ist sie. Dann klopft es an der Tür. Merry die bedienstete rief von der anderen Seite: "Miss, Madame Fenthel verlangt euch zu sprechen." "Ich komme unverzüglich." Antwortete Revana . Rasch zieht Revana ihre Kleidung an die sie mehr wie eine Bürgerliche ausschauen lässt als eine Adlige. Keine Seide kein Gold. Schlichtes Schwarzes Leder und Braun. Im Esszimmer angekommen saß ihre Mutter am kopf der Tafel, die Herrunter gebrannten kerzen deuteten das sie die ganze Nacht hier verbracht hat. "Was wünscht ihr, Mutter." Sprach Revana bemütigst und machte einen Kniks. "Setz dich, Tochter." Befahl Minerva mit kühler stimme. Revana setzte sich ohne umschweife und blickte zu boden. "Ich möchte das du etwas für mich tust, mein Kind." Sprach Minerva ruhig.In Revana führ ein kalter schauer hoch. Ihre Nackenhaare kreuselten sich als sie die Ruhe stimme und die bitte hörte. "Ich möchte das du und deine Schwester Monique heute mit Merry ins Theater geht. Heute soll eine besondere Aufführung stattfinden zur Feier unseres neuen Statthalters." "Natürlich Mutter." Antwortet Revana. Doch es war ihr ein Rätzel warum ihre Mutter dessen nicht beiwohnte. Wer sollte denn auf ihren Bruder Sengar aufpassen, gerade 2 ist er. Doch eines was Revana gelernt hatte war ihre Mutter niemals in Frage zu stellen. Am selben Abend noch machten sich Merry mit Monique und Revana auf zum Theater. Die Aufführung dauerte 2 Stunden und in der zwischenzeit bereitete Minvera eine weitere Tat die der Dunklen Königin gefallen würde. Minvera schritt mit einem beutel in ihren Armen die Kellertreppe runter. Der Beutel bewegt sich. Machte Laute. Der Beutel lebte. Sengar flach atmend lag in diesem als Minvera die Kellertür öffnete und in den Dunklen feuchten Raum tritt. Die Tür knarschte wiederlich beim Schließen. Finster war es doch ein paar Meter weiter sah man einige Kerzen brennen und eine Statue die einen ebenso langen Schatten warf. Eine Frau bildete diese Statur aus Stein ab. In jeder hat ein Chakram. Die Waffe Shars. Minerva legte den Jungen Sengar auf den Alter und zog einen Dolch. Die Augen der Statue begannen leicht silbrig zu leuchten. Minvera tritt in einen Sprechgesang ein. Die Augen der flimmerten und es schien als würden sie auf das Kind auf dem Altar blicken. 2 Herzschläge später zog Minvera den Dolch runter in den Laib des Jungen Sengar. Das blut ronn über den Alter und floss die fugen des Steins entlang ehe es langsam am Rande auf den Feuchten Steinboden tropfte. Ein Blutopfer. Als Merry, Monique und Revana vom Theater kamen war nichts dergleichen im Anwesen zu spüren, nur das jemand fehlte. Als Merry Revana und Monique ins bett gebracht hatte fiel der groschen als Monique und Revana ihren kleinen Bruder nicht auffanden. Die Beiden schauten sich eine weile schweigend an. "Ob er weggelaufen ist?" Fragte Monique schließlich in den leeren raum hinein wärend sie richtung Decke starrte. Revana erwiederte nichts darauf. "Vielleicht hat er was angestellt und Mutter hat ihn in ein Heim geschickt." Sprach Monique weiter an die Decke starrend. "Vielleicht hat er sich auch nur Versteckt, Mutter hat auch nichts dergleichen erwähnt.". Revana richtete sich auf und flüsterte. "Dann sollten wir ihn Suchen, nicht das wir noch Ärger bekommen von Mutter das er weg ist." Monique nickte zögernd. Die beiden Jungen Mädchen stiegen aus den Betten und machten sich, in Nachtgewand und auf Zehenspitzen auf ihren Bruder zu suchen. Jeder Winkel und jede Ecke durchkämten sie nach ihrem Bruder, ja selbst auf dem Dachboden der Alt und verstaubt, zugestellt mit staubigen Gemäldern und Möbel hatten sie ihre Blicke kreisen lassen, doch kein Anzeichen von Sengar oder irgendwelche Anhaltspunkte über sein verbleib. Bis sie schließlich die Kellertüre öffneten. Ein undefinierbarar Geruch quoll die Kellertreppe hinauf und erwischte die beiden das sie einen moment inne hielten und sich unsicher anschauten. Monique machte einen Schritt zurück und wollte sich gerade umdrehen als Revana sich am Arm zerrte. "Willst du jetzt kneifen, Schwester?" flüsterte sie spottend. Monique schaut kurz die dunkle Treppe runter. Zögernd wendete sich um und ging vorraus weiter die Treppe hinunter. Unten angekommen trat sie in etwas Schmieriges. Sie hebte ihr Bein, in der Dunkelheit konnte sich nicht genau erkennen was es war doch es bedeckte ihren Fuß das er eine dunklere Farbe erhielt. Langsam schritten sie weiter, die Augen der beiden haben sich langsam an die Dunkelheit gewöhnt und sie sahen eine Weibliche Statue den Korridor runter, davor ein Steinaltar und ein Bündel darauf, das sich nicht regte. Es lag eine Merkwürdigie Präsenz in der Luft das die beiden jungen Mädchen erschaudern ließ. Kalter schweiß lief ihnen den Rücken runter. Revana zögerte keinen Moment und betrachtete das Bündel. Monique sah im sicheren Abstand zu, die Frucht war ihr ins Gesicht geschrieben. Plötzlich zuckte Revana zurück und blickte zu ihrer Schwester. Sie musste nichts sagen, Monique wusste das, dass Bündel dort ihr Bruder war. Sie hielt die Hände vor den Mund und machte Kehrt und rannte die treppe hoch. Revana war ihr dicht auf den Versen. Sie liefen in ihr Zimmer, doch schlafen konnten die beiden diese Nacht nicht. Am nächsten Morgen sahen sie auch weswegen Minvera wutentbrannt an der Tür stand zu ihren Füßen Fußabdrücke aus getrockneten Blut.
Review schreiben