Gefangen in einer fremden Zeit (Pausiert)

von Tuniwell
GeschichteAbenteuer / P6
Abby Maitland Connor Temple Nick Cutter Stephen Hart
18.07.2008
18.07.2008
7
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So,
Diese Story hat den Autor gewechselt, aus einem ganz einfachen Grund.
Reivan hat keine Zeit und auch leider keine Ideen mehr, diese Geschichte mit mir weiter zu führen.
Da sie mir aber ans Herz gewachsen ist, habe ich beschlossen sie alleine fertig zu stellen (natürlich mit Reis einverständnis).
Zur Orrientierung: Die ersten 7 Kapitel sind noch in Zusammenarbeit mit Rei, alles danach ist auf meinen Mist gewachsen.

Vielen Dank an MorieDeClaire, Daneel und Mali, die bei dieser Story schon Reviews hinter lassen haben. Ich hoffe ihr findet hier her zurück ^^

Dann zum Pflichtteil: Alle Personen, die aus der Serie Primeval entstammen gehören nicht mir und ich verdiene mit dieser Geschichte auch kein Geld.

So, nun sind hier aber erst einmal die ersten 7 Kapitel, das 8. Folgt denke ich dieses Wochenende!

HEL
eure Tuniwell

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1.Kapitel: Unsanfte Begegnung!

Erneut landete Robert im Staub.
„Du bist schlecht geworden“, lachte Willow.
„Ich bin nicht schlecht geworden ich habe mich mit einem Chaosvogel angelegt und das ist meist sehr schmerzhaft“, knurrte Robert.
Willow half ihm auf, immer noch grinsend.
Robert klopfte sich den Dreck von der Hose.

Zwei Jahre war es nun her dass die beiden mit ihren fünf Kameraden in eine andere Welt kamen.
Alle ihrer Männer sind getötet worden oder an Krankheiten gestorben.
Jetzt waren nur noch Willow Claudwell und Robert Langforth übrig. Sie mussten sich alleine in der Urzeit rumschlagen, denn dort waren sie.

„Wolltest du nicht joggen gehen?“ fragte Robert leicht pikiert.
„Ja das mache ich jetzt. Ich brauche doch meine tägliche Überlegenheitsprobe“.
„Lauf bevor ich dich erschieße!“
Damit hatte Robert seiner Chefin schon mehrere Male gedroht.
Willow lachte und lief durch das hohe Gras davon.
Robert schulterte seine Waffe, steckte eine Glock in seinen Hosenbund und machte sich an die Arbeit.
Mit dem Material was sie bei sich hatten, hatte er eine Sonarbetriebene Alarmanlage gebaut und sie in einigen Kilometer Entfernung installiert.
Jeden Morgen ging er die fünf Posten ab und kontrollierte ob alles mit rechten Dingen zuging.
Auch jetzt machte er sich wieder auf den Weg.
Unterwegs kam er an einigen urzeitlichen Grasfressern vorbei, die alarmiert davon sprangen, obwohl sie mindestens sieben Köpfe größer waren als Robert.
Vorsichtig passierte er den ersten Posten der in einem Säbelzahntigerrevier lag und machte sich dann schnell, nachdem er sichergestellt hatte dass alles in Ordnung war, wieder af den Weg.
Auch Nummer zwei, drei und vier waren noch in Takt, bei Nummer fünf sah das Ganze anders aus.
Der letzte Regen, vor einigen Tagen, hatte die Schaltkreise durchnässt.
Doch das war kein Problem was nicht behoben werden konnte.
Robert öffnete die Kapsel und verdrehte einige Drähte neu, dann hockte er sich hin und bohrte das Teil wieder in den Boden.
Plötzlich ertönte hinter ihm ein leiser Schrei.
Robert der glaubte es war Willow sprang auf und zog seine Glock.
Er wartete...und wartete...und wurde von einem aus dem Nichts auftauchenden Mann umgehauen.
Krachend landeten die beiden am Boden.
Der Fremde über Robert.
Hinter ihm kamen drei weitere Gestalten aus einer der wenigen Anomalien die es hier gab.
Doch bevor er sich überhaupt rühren konnte war sie wieder verschwunden.
„Scheiße! Runter von mir“, knurrte Robert und schob den Mann von sich.
Er setzte sich auf, nur um gleich wieder umgehauen zu werden.
Willow kam hinter ihm aus einem Busch gelaufen, sprang instinktiv über ihn, traf ihn jedoch mit der Stiefelspitze im Nacken.
„Verdammt, Heute ist echt nicht mein Tag!“
Willow landete vor den Füßen eines gut Aussehenden Mannes, der überrascht und verwirrt zu ihr runter schaute.
„Was ist passiert?“ wollte der Typ wissen der Robert platt gemacht hatte.
Dieser erhob sich zum zweiten Ml an diesem Tag aus dem Staub.
„Das würde ich auch gerne wissen! Und wer zum Teufel sind sie?“
Erst jetzt schienen die Fremden der Lage Herr zu werden. Schnell richteten sie ihre Waffen auf Robert, der wiederum seine Waffe auf einen der Fremden richtete.
Willow wurde von dem Typen, zu dessen Füßen sie lag, aufgeholfen.
Der junge Mann auf den Robert zielte hielt nervös die Hände in die Luft.
„Vielleicht sollten wir uns jetzt erst mal alle beruhigen?“ schlug der blonde vor.
„Cutter, was wenn das die Leute sind die uns ausspionieren?“ fragte die einzige Frau im Team.
„Sind sie von einem Mann namens James Lester hier her geschickt worden? Arbeiten sie für das ARC?“ fragte der Blonde an Robert gewandt.
Dieser warf Willow einen Blick zu.
„Was? Wie bitte? Wir hängen hier seit zwei Jahren fest und das werden Sie wahrscheinlich nun auch tun müssen“, erklärte Willow.
Alle senkten langsam ihre Waffen.
„Seit zwei Jahren sagten Sie?“ fragte der Typ mit den kurzen braunen Haaren, der ihr geholfen hatte.
„Ich bin Robert Langforth, das ist mein Offizier Willow Claudwell. Und wer sind Sie? So stellt man sich doch normalerweise erst vor oder?“ fragte Robert sarkastisch.
„Natürlich entschuldigen Sie. Ich bin Nick Cutter, das sind Stephen Hart, Connor Temple und Abby Maitland“, stellte der Blonde sie alle vor.
„Und was machen Sie jetzt hier?“ fragte Connor zögernd.
Er fürchtete den Mann der vor ihm stand.
„Ich sagte doch schon wir hängen hier seit zwei Jahren rum und fragen Sie erst gar nicht wie wir hier her gekommen sind!“
„Das wissen wir selber nicht“, fügte Willow hinzu.
„Wissen Sie denn wo Sie sind?“ fragte Cutter.
„Na ganz blöd sind wir auch nicht“, konterte Willow.
„Wir hängen hier in der Urzeit rum, um genau zu sein im...!“
Ein piepsen unterbrach Willows Ausführung.
„Was ist das?“ fragte Abby.
„Die Alarmanlage“, knurrte Robert.
„Weißt du was es ist?“ fragte Willow und gesellte sich zu ihrem Kameraden.
„Ja, aber es wird dir nicht gefallen. Wir sollten schleunigst hier verschwinden“, antwortete Robert.
Doch zu spät, ein Säbelzahntiger, besonderer Größe trat zwischen den Bäumen hindurch.
„Na super, ich sagte doch das ist nicht mein Tag. Sagt hallo zu Rex“.
„Rex?“  fragte Connor.
„Der Tiger der vor die steht hat einen Zahn verloren und das Ohr geknickt, wir haben ihn Rex getauft. Er ist ein verstoßenes Männchen und hat uns schon des Öfteren geärgert“, erklärte Robert und steckte zum Leidwesen Connors seine Waffe weg.
„Kommt wir gehen“, drängte Willow und schob sie langsam voran.
„Was ist mit Ihrem Kollegen?“ fragte Stephen.
„Der kommt schon klar. Kommen Sie schon!“

Robert sah aus den Augenwinkeln wie Willow und die anderen verschwanden.
Langsam und vorsichtig näherte er sich der Konsole zu seinen Füßen.
Er hatte gesehen das Rex auf dem Stromkabel stand, durch welches Starkstrom floss. Aber dazu musste er das rote Knöpfchen an der Konsole im Boden drücken.
Rex Augen fixierten den Mann und ließen keine Bewegung außer Acht.
„Braver Junge, ich bin nicht dein Frühstück, das kannst du dir nach deinen Kopfschmerzen suchen!“
Der Tiger knurrte und ging auf Robert zu.
Nun stand der riesige Fleischfresser nur noch mit der Hinterpfote auf dem Kabel.
Robert verlor keine Zeit, er sprang und drückte das Knöpfchen. Im selben Moment schlug Rex nach ihm und streifte sein Bein.
Fluchend rollte Robert sich außer Reichweite, aber das war nicht mehr nötig.
Der Stromschlag hatte das Vieh außer Gefecht gesetzt.
Die Wunde in Roberts rechtem Oberschenkel blutete stark, also zog er sich das T-Shirt vom Kopf und band es oberhalb der Wunde fest.
Langsam verebbte der Blutfluss.
Hinkend machte er sich auf den Weg zu ihrem Unterstand.

Der Unterstand war ein großer Hohler Baum der aus drei Etagen bestand.
Als Willow Robert sah, eilte sie auf ihn zu und half ihm hinein.
„Hat Rex dich wieder als Kauknochen benutzt?“
„Nein diesmal war ich Kratzbaum“, scherzten die beiden, während der Rest eher bleich wurde.
„Lass mal sehen“, sagte Willow und half Robert auf den Tisch aus Holz.
Fluchend ließ sich dieser dort auf den Rücken fallen und streckte das Bein.
Willow beugte sich über ihn und zerschnitt sein Hosenbein
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