Schmetterlingsflügel

von --issy--
GeschichteAllgemein / P12 Slash
13.07.2008
13.07.2008
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Naya, die Geschichte hab ich bei meiner letzten Deutsch SA geschrieben, meinr Meinung nach, hätte ich ruhig länger schreiben können, aber ich hab nur eine Stunde zeit gehabt.

Wie ich auf den Titel gekommen bin, weiß ich nicht^^ wir mussten eine Geschichte zu einem Bild schreiben, und auf dem waren nunmal Schmetterlinge^^

Hmmm.... sonst....viel spaß beim lesen^^ meiner Prof. hats gefallen^^

Schmetterlingsflügel

Vor einer Woche war ich mit meinen Freunden auf einer Wanderung. Als es Abend wurde, schlugen wir ein Lager auf einer Waldlichtung auf. Da wusste ich noch nicht, dass ich zur Partnervermittlungsagentin erklärt wurde. Die folgende Nacht sollte alles ändern.

Nach unserer anstrengenden Wanderung waren wir froh, unser Tagesziel erreicht zu haben. Während die Jungs die Zelte aufstellten, trug ich schnell noch unseren bisherigen Weg auf der Karte ein und unser Ziel für morgen. Die anderen waren gerade fertig geworden, als ich zu ihnen kam und fragte, wer in welchem der zwei Zelte schlafen soll. Marcel wollte auf jeden Fall mit mir in einem Zelt sein, ich dachte mir anfangs, dass es vielleicht in mich verknallt ist, oder dass er sich mit Kai gestritten hat, aber mir war es egal, darum stimmte ich seinem Vorschlag zu. Später saßen wir dann alle am Lagerfeuer und grillten Kartoffeln. Julian, der Bruder von Kai, aß lieber seine Schokolade auf, statt den Kartoffeln, aber sollte er ruhig, sind ja seine Zähne und nicht meine.
Nachdem Juli dann schlafen gegangen war, erzählten wir Älteren uns ein paar Gruselgeschichten, die besten erzählte, wie immer, Kai. So gegen Mitternacht zogen wir uns dann auch zurück, denn wir mussten am nächsten Tag noch weiterwandern. Als ich zirka eine Stunde geschlafen hatte, rüttelte mich etwas an der Schulter. Marcel sah mich mit einem etwas verzweifelten Ausdruck im Gesicht an und fragte, ob ich ihm helfen kann.
Da ich ziemlich verschlafen war, nickte ich nur, er soll mich morgen wieder ansprechen. Ich drehte mich um und wollte weiter schlafen, doch er ließ mich nicht in Ruhe. Dann setzte ich mich auf, bereit um mir alles anzuhören. Er fing auch sofort an zu erzählen. Bei jedem Wort wurden meine Augen größer, ich dachte mir, ob er mich vielleicht veralbern will, aber er hatte einen zu ernsten Gesichtsausdruck. Nachdem er fertig war, rollte er sich auf die Seite und war nicht mehr ansprechbar. Wahrscheinlich wollte er jetzt, dass ich versuche ihn mit Kai zu verkuppeln. Ob das leicht ist?

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, gingen wir weiter. Nach einiger Zeit, wir wanderten gerade an einer Wand entlang, hörte ich hinter mir einen Schrei. Ich erschrak und wäre selbst fast die Klippe hinuntergefallen. Marcel hielt sich noch mit einer Hand an der schmalen Kante fest. Kai hielt ihm eine Hand hin, um ihn hinaufzuziehen, Marcel wollte aber nicht, er sagte irgendwas davon, dass er sich nicht von jemandem retten ließ, der ihn nicht liebte. Kai lächelte. Und sagte: „Du Dummkopf, ich liebe dich doch. Schon sehr lange sogar.“ Jetzt lächelte auch Marcel und ergriff Kais Hand. Dann umarmten sie sich und ich dachte mir, jetzt muss ich wenigsten nicht mehr nachhelfen.

Julian fragte noch, was das zu bedeuten hat, worauf ich antwortete: „Das erzähle ich dir, wenn du älter bist.“ Er schmollte. Aber so etwas erzählt man halt keinem zehn Jahre alten Kind. Kai und Marcel sind heute noch ein glückliches Paar.
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