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Believe me  [PAUSIERT]

von SamAn
GeschichteMystery / P12 / Gen
Claire Bennet Gabriel "Sylar" Gray Mohinder Suresh Nathan Petrelli Peter Petrelli
03.06.2008
24.08.2008
9
8.680
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
03.06.2008 780
 
So, mein 7. Kap ist fertig und ich habe schon eine neue Idde für eine FF. ich bin eine schlechte Chara-Erfinderin. Ich müsste Cynthia dann fallen lassen und eine Monique auferstehen lassen. Was soll ich machen. Ich habe schon 5 Kapitel a 4 DINA4 Seiten geschrieben...

AH übrigens, dank leah hat Jayne eine Art Dauerauftritt in "Believe me".

Viel Spaß!

***

Ich war mir hundertprozentig sicher, dass ich an etwas Hartes geknallt bin. Denn wie sonst könnte ich Jayne, mein Gewissen, wieder sehen? Habe ich sie nicht einmal Außerversehen umgebracht?

„Nicht ganz“, antwortete mir mein Gewissen im Traum-New-York, „ich kann nicht sterben. Gewissen sind nicht lebendig. Okay, ich bin lebendig, aber… Ne zu kompliziert. Jedenfalls sollst du wissen, dass du einfach zu viel scheiße gebaut hast. Vertraust einfach Sylar, er jagt dir einen Ast ins Genick, und so was nennt sich ein Vater?! Das müssen wir ändern! Ich leite die 24-Stunden Überwachung über Cynthia ein!“

„Was soll das heißen? Passe ich nicht genug auf mich selbst auf?!“, erwiderte ich patzig und verschränkte die Arme.

Jayne trat zu mir uns strich mir liebevolle eine Strähne hinters Ohr. „Das heißt…ich sollte eine Zeit lang aufpassen und jetzt wach auf!“ Damit brät sie mir eine Pfanne mit Rührei plus Speck übers Kopf und ich wachte schlagartig auf.



Peter, mein Onkel, beugte sich über mir uns sah mir prüfend ins Gesicht. „Entweder du hast Probleme mit unserem Tisch oder der Tisch mit dir!“

Ich blickte ihn irritiert an. „Wie bitte?“

Peter seufzte und fasste mir an den Hinterkopf. Blut. Mal wieder. Ich setzte mich auf und sah zu Boden. Dass ich mal wieder bewusstlos war, störte mich überhaupt nicht. Und das ich wieder ein Blutfleck hinterließ noch weniger. Ich musste Dave retten, vor Sylar.

‚Richtig, du hast eine Rechnung mit ihm offen, Cynthia!’, erwiderte eine Stimme in meinem Kopf. Erschrocken fuhr ich herum. ‚Wer ist da?’, fragte ich in Gedanken. ‚Jayne, dein Gewissen. Wie ich gesagt habe, ich leite jetzt eine 24 Stunden Überwachung. Ich bleibe solange in deinem Kopf, bis du keinen Mist mehr verursachst!!’, erklärte Jayne. Ich verdrehte die Augen und wandte mich wieder an Peter. „Ähm…Peter…Onkel Peter?“ Peter lachte und meinte, dass Onkel Peter albern klinge. „Okay, Peter… Ich muss Dave finden und Sylar sagen, dass er mein Vater ist. Du…hilfst mir, oder?”

Peter runzelte die Stirn. “Wieso ich?“

„Du…bist…wie…ich! Komm!“, sagte ich, fasste meinen Onkel an die Hand und teleportierte uns zum Michigan-See.

***

Sylar starrte in Dave’s braunen Augen. „Am liebsten würde ich dich töten!“, zischte er und warf Dave an die Wand, ließ ihn daran haften. Mit Gewalt versuchte sich Dave zu befreien, doch die Telekinese war stärker. „Warum? Was habe ich dir getan?“, schrie Dave ihn an.

Sylar rollte die Augen. Ein Jüngling. Ein Dümmling. Er sollte nicht fragen. Er sollte einfach da sein und sein erfüllen. Nämlich Cynthia anzulocken.
Plötzlich knisterte die Luft gefährlich und Sylar sah etwas irritiert zu Dave, dessen Hände plötzlich leuchteten. Elektrizität.

„Verdammt!“; zischte Sylar und fuhr herum. Laut Cynthia kannte er seine Kräfte nicht, heißt, dass er sie auch nicht kontrollieren kann. „Verdammt!“ Und da sie ja jetzt in einem Schuppen am Michigansee waren, machte die Sache auch nicht besser. Überhaupt nicht.

„Was ist das?“, flüsterte Dave ängstlich und Sylar ließ ihn fallen.

„Das, mein lieber Freund, ist deine Fähigkeit. Elektrizität. Pass bloß auf deine Grabscher auf“, meinte Sylar und wandte sich von ihm ab. Er hätte ihn gleich umbringen können, wäre da nicht das verlangen Cynthia, seine Tochter, wieder zusehen. Nichts, aber auch gar nichts, könnte sein Vorhaben ändern.
Um sich trotzdem vor unangenehmen Überraschungen zu schützen warf er Dave ein Paar Gummihandschuhe rüber und erklärte mir rauer Stimme: „Zieh die an. Dann bist du nicht gefährlich…“

„Das meinst du!“, hörte er eine Stimme röcheln.

***

Dave zuckte. Sein ganzer Körper war mit glühenden Funken übersät. Was passiert mit mir, dachte er und sah sich auf die Hände. Die Funken, kleinen Sternschnuppen ähnlich, sprangen von einer Stelle zur anderen.
Er atmete tief ein um sich zu beruhigen. Doch es half nichts. Das Kribbeln in seinem Körper wurde stärker und zerriss ihn beinahe vor Schmerzen. Er schrie.

Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, als die Schmerzen wieder nachließen und er in das Gesicht seines Entführers. Das zweite Mal entführt. Na toll. „Du hast ungefähr 1000 Ampere einem Generator abgeben. Ich glaube der ist jetzt hin…“, meinte Sylar, „wie ich festgestellt habe, kommt die Elektrizität nicht aus deinen Händen. Da nützen Gummihandschuhe nicht. Ich muss dir wohl beibringen deine Funken unter Kontrolle zu bringen, obwohl…“, er wechselte in einen formellen Ton, „es überhaupt nicht in meinem Sinne liegt!“
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