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Believe me  [PAUSIERT]

von SamAn
GeschichteMystery / P12 / Gen
Claire Bennet Gabriel "Sylar" Gray Mohinder Suresh Nathan Petrelli Peter Petrelli
03.06.2008
24.08.2008
9
8.680
 
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11 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.06.2008 808
 
Hi! Wieder ein mal ein sehr kurzes Kapitel, aber egal.
Viel Spaß!

„Was?“, entwich es aus Mary’s Mund und ließ sich auf den Sessel fallen. „Ich bin eine Petrelli? Okay, ich wusste zwar die Stimme meiner Mutter einer wohlhabenden Frau einzuordnen aber, dass du… das Ich eine Petrelli bin…“

„Jaja, ist gut. Wir fliegen sofort nach New York, da wirst du Peter kennelernen und Nathan. Aber das wichtigste ist das wir Cynthia finden sie ist wichtig…“, erklärte Angela und ging zur Tür. „Worauf wartest du? komm mit!“

Unschlüssig blieb Mary an der Türschwelle zum Flur stehen. „Cynthia ist…wichtig? Woher überhaupt kennst du ihren Namen?“

Angela zog die Augenbraue hoch und erwartete eine weitere Aussage bzw. Frage ihrer Tochter. Als keine kam, seufzte sie. „Cynthia hat eine besondere Gabe. Einzelheiten und alles was ich über deine kleine Tochter weiß, werde ich dir im Flugzeug erzählen. Privatflugzeug. Wir sind wohlhabend. Wir können uns es leisten.“

Langsam trat Mary an Angela’s Seite. „Ich werde dir vertrauen… Zumindest vorerst. Meine Adoptiveltern haben mich mit gesundem Menschenverstand erzogen und mir gesagt, dass Misstrauen uns Menschen manchmal vor gewaltigen Fehlern bewahrt. Na gut, gehen wir!“

***

„Er…er hat den Ast… Ich meine…Oh mein Gott… Was seid ihr für Freaks. Wo ist Cynthia? Was habt ihr mit ihr gemacht?“ Dave war fast am ausrasten. Der Arme. Er wusste gar nichts von allem.

„Ich bin Cynthia!“, versuchte ich ihn zu beruhigen, ging auf ihn zu und küsste ihn. „Siehst du? Keine küsst so gut wie ich!“

Ich spürte die bohrenden Blicke meines Väterchens, ignorierte sie aber herzlich. Ich hatte Dave wieder, alles könnte normal sein wie früher, oder etwa nicht?
Dank meines Super-Gehörs, gespendet von Gabriel, konnte ich den Herzschlägen meines Freundes lauschen wie sie langsamer wurden. Er beruhigte sich. Gut.

Du…machst alles kaputt! Du ziehst mich, diesem Kleinkind vor? Das solltest du lassen, Cynthia. Komm wieder mit mir mit… Wir werden gemeinsam deinen Vater finden! Ich gebe dir 10 Sekunden Zeit, oder ich erfülle meine Drohung.!"

"Welche Drohung?", fragte ich ohne mich von Dave ab zu wenden.
Dieser sah etwas irritiert aus. Schon wieder.

Du hattest mir bei unserem ersten Treffen versprochen, dass, sollte ich nicht zufrieden mit dir sein, ich dich jederzeit töten kann…

Erschrocken drehte ich mich um und sah in Gabriel’s, nein… in Sylar’s Augen. „10!“

Hastig wandte ich mich an Dave und sah ihm in die Augen. „Ich liebe dich, Dave!“

„9!“

„Aber du muss jetzt verschwinden, denn gleich wird’s etwas… na ja etwas etwas eben!“

„8!“

„Versprich es mir, HAU AB! Bring dich in Sicherheit!“

„7!“

Dave sah mich irrtiert an. „Wieso denn? Der Typ kann doch nur Äste bewegen. Obwohl das gruselig ist. Außerdem hast du gesagt ich könne auch so was machen!“

„6!“

Ich liebte diese Seite an ihm. Er versuchte immer den Beschützer raushängen zu lassen. Aber wieso kapiert er einfach nicht, dass er verschwinden soll?

„5!“

„Ja ähm…nein! Du kannst Elektrizität manipulieren und erschaffen, aber du hast es nicht gelernt. Ich war ein halbes Jahr in Ausbildung!“

„4!“

„Für so was gibt’s ne Ausbildung?“

„Wie könnt ihr da nur so seelenruhig reden?“

„Ah halt die Klappe, Sylar!“, zischte ich.

„3!“

„Hau ab, Dave. Bitte!“, flehte ich ihn mit großen Augen an. Er seufzte, wandte sich um und lief davon.

„Haben sich Madam entschieden mit mir zugehen?“, fragte Sylar mit einem Grinsen.

Ich hatte Angst. Tierische Angst mit ihm zukämpfen. Ich hatte ja die besseren Chancen, hatte mehr Kräfte. Doch ich kannte sie alle nicht. Er jedoch kann seine Kräfte besser kontrollieren.  

„2! 1! Die Zeit ist vorbei… und du hast dich nicht für mich entschieden. Weißt du, dass tut mir alles Leid. Ich habe die Zeit sehr mit dir genossen, musste nicht einmal Menschen töten. Du hattest ja deine Kräfte für meine Zwecke benutzt. Ich wollte mit dir deinen Vater finden, ich wollte mit dir Dave finden. Ich habe aber gedacht du würdest mit mir dann weiter ziehen. Wie kann man sich in einem Menschen irren!“

Er ließ einen dicken Ast von einem Baum schweben und sah diesen genüsslich an. „Ich werde dich nie vergessen. Weißt du was, ich werde Dave entführen und du kannst nichts dagegen ausrichten. Was du mir antun wolltest. Mich verlassen.“ Damit jagte er mir den Ast in mein Genick.

Schwarz. Dunkel. War ich tot?
Du hast dich geirrt, Cynthia…Gabriel war immer noch Sylar. Mein Gewissen, diese Jayne hatte recht. Er hatte Dave und würde mit ihm durch die ganze Welt hetzen, wieder Menschen töten. Bei dem Gedanken hielt ich inne. Er könnte IHN töten!
Es wurde wieder heller und ich befand mich in einem Wohnzimmer, welches mir durchaus bekannt war. Ich war bei den Petrellis!
Aber wieso?
Und plötzlich sah ich Mary, meine Mutter. Durcheinander schloss ich die Augen.
Was um himmelwillen, tu ich hier?
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