Believe me  [PAUSIERT]

von SamAn
GeschichteMystery / P12
Claire Bennet Mohinder Suresh Nathan Petrelli Peter Petrelli Sylar
03.06.2008
24.08.2008
9
8.680
 
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03.06.2008 761
 
Hi!
Also, hier ist der Prolog von "Believe me", dem 2. Teil von "Where are you?". Es ist nicht unbedingt nötig die andere Geschichte zulesen, da ich diese gleich zusammenfassen werde. Aber wer will kann sie lesen! ^^
Also.

Ein Mädchen namens Cynthia, mit der Fähigkeiten die Fähigkeiten anderer zu kopieren (also die gleiche Fähigkeit wie von Peter) machte sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Vater in New York. Dort schloss sie sich, nach einem dramatisch Zwischenfall, Sylar an.
Sie wurden Patner. Doch als Cynthia einen Brief bekam, in dem stand, dass ihr Freund entführt wurde, wahrscheinlich von einer dubiosen Firma, und er auch noch Fähigkeiten hat und alle Hinweise nach Chicago deuten, beschloss sie dort zusammen mit Sylar sich auf die Suche nach ihm zumachen. Zurück zu ihrer Heimatstadt Chicago.
Ah ja und am Ende sieht man noch Cynthia's Geburtsurkunde. ihr Vater heißt Gabriel Gray. Aber sie hat keine Ahnung.


Und jetzt zum 2.Teil.

Summary: Cynthia ist zusammen mit Gabriel auf der Suche nach Dave. In Chicago erfährt sie mehr über ihre Familie, die dunkele Geheimnisse hat.
   Nach einigen Missverständissen und Intrigen muss Cynthia sich entscheiden. Für Dave oder für ihren Vater oder für sich.

Disclaimer: Alle Charakter, die orginal von "Heroes" stammen gehören nicht mir. Nur Cynthia, Cynthia's Mutter, Dave, das Mädchen mit einem Auge und Steve McDon. Ich verdiene auch hiermit gar nicht.


***


Chicago … In einem x-beliebigen Café

Das kleine Erdbeerstückchen fand seinen Weg durch den Strohhalm, aufwärts natürlich. Bis sie aber die eine verhängnisvolle Stelle ereichte, die eingeknickte nämlich. Die kleine Delikatesse blieb stecken, hinter ihr staute sich schon der Milch-Shake. Energisch zog ich am Strohhalm, während Gabriel mir bei der Prozedur aufmerksam und am eigenen Bananen Milch-Shake saugend, zusah. „Soll ich helfen, Megan?“, fragte er fürsorglich. Wütend sah ich auf ihn, ich zog weiterhin am Strohhalm wie eine Gestörte. Glaubte er nicht das ich nicht in der Lage wäre einen mickriges Erdbeerstückchen hoch zusaugen? Gabriel sah sich unauffällig um, es war nämlich voll im Cafe, stützte danach seinen Kopf auf seine Hand und bewegte die andere leicht.
     
Im Nahe zu selben Moment startete die Erdbeere durch und katapultierte sich in meinen Mund. Ich spuckte den Strohhalm raus und bekam eine Ladung voll Milch-Shake mitten ins Gesicht. Die anderen Cafe-Besucher tuschelten und kicherten. Mir war es genug, ich ließ die Zeit gefrieren, wobei ich Gabriel nicht „vereisen“ ließ.
     
„Sag’ mal, spinnst du? Deine Fähigkeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Wenn du so weiter machst, dann… Was denken dann die Leute von uns?!“, schrie ich ihn an und entfernte das milchhaltige Getränk per Telekinese, die Fähigkeit, die ich am besten beherrsche. Gabriel lachte nur dämlich. „Was glaubst du, was die Leute denken? ‚Oh, schau nur, Schatz! Ein Mädchen, das nicht trinken kann!’“ Er verzog sein Gesicht. „Komm wir verschwinden!“
Ich sah mich noch mal um. „Ja, wir können gehen!“

Die Reise nach Chicago hat nicht lange gedauert. Nicht mal eine Minute, da ich Gabriel und mich durch das Zeit-Raum-Gefüge gebeamt habe. Meine Kräfte habe ich sehr gut unter Kontrolle, na ja, bis auf den einen Ausrutscher in der Kanalisation. Aber das ist ja eine andere Geschichte. Jedenfalls waren wir da  um Dave zu finden. Leichter gesagt als getan. Denn als wir uns vor dem Two Prudential Plaza befanden, sahen wir ein, dass es nicht auf gut Glück möglich war das Gebäude zustürmen. Wir brauchten einen Plan.  

Diesen wollten wir in dem Cafe schmieden, klappte aber nicht so wie ich es gehofft hatte und nun waren wir auf den Weg zum Two Prudential Plaza.  
Ich hatte viele Fähigkeiten, dass habe ich mittlerweile gemerkt, manche kannte ich gar nicht. Doch wenn ich mir zum Beispiel vorstelle, dass ich, nur mal als Beispiel, fliege, passiert es. Ich weiß gar nicht von wem ich das habe. Aber es ist ja sowieso egal. Ich konnte durch jede Fähigkeit uns einen Vorteil verschaffen.  „Ich will es noch einmal versuchen, David!“, erklärte ich Gabriel unter seinem Decknamen David, „vielleicht habe ich noch irgendeine Möglichkeit übersehen, um in das Gebäude zugelangen.“  Gabriel nickte zustimmend. Er übergibt mir das Ruder für diesen Auftrag.  Ich sah in seine Augen. Blitze. Ich seufzte. Das war ein deutliches Anzeichen dafür, dass Gabriel mordlustig ist und nachdem ich ihm von Dave’s Fähigkeit erzählt habe, ist er jetzt scharf darauf. „Vergiss’ es gleich, mein Freundchen!“, schärfte ich, eine 16-jährige, einem erwachsen Mann ein.
"Schon klar, Madam!", brummte er. Ich grinste. Er war mittlerweile wie Wachs in meinen Händen.