Harry Potter und das Geheimnis seiner Herkunft

von tanguna
GeschichteAllgemein / P12 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Remus "Moony" Lupin Salazar Slytherin Severus Snape
17.05.2008
26.08.2012
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Harry Potter und das Geheimnis seiner Herkunft



Autor: tanguna
Idee: blackdragon
Kapitel: 1/44
Disclaimer: Die meisten Orte und Charaktere gehören JKR. Die Grundidee gehört blackdragon. Ich hab die Geschichte lediglich übernommen, überarbeitet und führe sie weiter. Natürlich verdiene ich auch kein Geld hier mit. Der Disclaimer gilt für alle Kapitel.

Genre: Fantasy, Romantik
Pairing: SS/SS HP/(verrat ich noch nicht xD)
Warnung: OoC, Slash, M-Preg
Raiting: P12-Slash
Kommentar: Die Geschichte war unter gleichem Titel bereits einmal on. (Vielleicht ist sie es auch noch, ich habe nicht nach gesehen.) Blackdragon konnte an ihrer Geschichte aber nicht weiter arbeiten und hat deshalb jemanden gesucht, der ihre Geschichte weiter schreibt. Ich habe mich dazu bereit erklärt. Und zwar schon vor einem halben Jahr. Nur kam dann der ganze Abistress, weswegen ich erst jetzt dazu kommen, die Geschichte überarbeitet hoch zu laden.In den ersten Kapiteln halte ich mich relativ genau an blackdragons Vorgabe. Das heißt, der Prolog ist von mir und das dritte Kapitel habe ich auch eingefügt. So an sich ist meine Überarbeitung auch ziemlich ausgeartet. Aus ursprünglich etwa 12 Wordseiten, sind nun gut 35 geworden... ^^“
Das Pairing, in das ich Harry gesteckt habe, ist noch relativ exotisch. Zumindest kenne ich hier nur drei Geschichten mit diesem Pairing. Es ist ein Slash-Pairing, auch wenn das von blackdragon sicher nicht geplant war. Aber ich finde dieses Pairing so knuffig, dass ich auch eine Geschichte damit schreiben wollte und irgendwie hat es sich dann im Laufe der Zeit hier eingeschlichen.
@blackdragon: Wie gesagt, die Überarbeitung ist aus dem Ruder gelaufen. Ich hoffe jedoch, dir gefällt, was ich aus deinen Vorgaben gemacht habe ^^

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Prolog

Die Nacht war vor Stunden herein gebrochen. In der Dunkelheit waren Kinder, verkleidet als Hexen, Gespenster und Monster, durch die Straßen gezogen. Vor jeder Tür hatten sie ihre Taschen aufgehalten und lachend oder mit schaurig verstellter Stimme „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ gerufen.

Doch es war spät und die Kinder waren von ihren Eltern zurück ins Haus geholt worden. Sie alle schliefen jetzt. Die meisten mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht und von den Nascherein träumend, die sie an diesem Halloween gesammelt hatten.

Doch in einem Haus in Grodrics Hallow war ein Kind noch wach. Es war zu jung, um ebenfalls schon um die Häuser zu ziehen. Und eigentlich hatte es auch schon geschlafen. Doch die lauten und entsetzen Rufe seines Vaters hatten es geweckt. Was im Haus vor sich ging, bekam es jedoch nicht mit.

Der Vater des Kindes stand im Flur des Hauses. Er zielte mit einem langen, dünnen Stab auf eine Person, die vor ihm in der offenen Haustür stand. Diese Person wurde von einem schwarzen Umhang umhüllt, das Gesicht war unter einer Kapuze verborgen. Nur die blitzenden, roten Augen stachen aus der Dunkelheit hervor.

„Glaubst du wirklich, du hast eine Chance gegen mich, Potter? So ganz allein?“ Ein hämisches Lachen lag in der zischenden Stimme.

„Du wirst meinen Sohn nicht töten!“ Die Stimme des Vaters zitterte. Doch in seinen Augen lag ein Ausdruck von purer Entschlossenheit.

„Ich könnte dich verschonen“, zischte die verhüllte Person.

„Für welchen Preis?“, kam es spöttisch zurück. „Ich werde dir weder meinen Sohn noch meine Frau ausliefern!“

„Es ist schon erstaunlich, wie sehr die Menschen sich nach dem Tod sehnen!“, stellte die verhüllte Person fest. Plötzlich hielt auch sie einen Stab in der Hand, richtete ihn auf den anderen Mann.

„Du wirst meinen Sohn nicht töten, Voldemort!“, wiederholte dieser.

Die verhüllte Person, Voldemort, lachte. „Wie willst du ihn schützen wenn du tot bist? - Avada Kedavra!“

Ein grüner Blitz löste sich aus dem Stab des Verhüllten. Als der Blitz den Vater traf, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Es gab Dinge von denen auch der mächtigste Magier seiner Zeit nichts wusste. Er wusste, dass sein Sohn überleben würde. Immer und immer wieder.
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