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Once Soldiers, Always Soldiers

von Yuni-chan
GeschichteAllgemein / P16 Slash
Cloud Strife Sephiroth Zack Fair
07.05.2008
23.06.2008
16
52.798
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3 Reviews
 
07.05.2008 5.064
 
Soooo das ist mal wieder ein längeres Chappi als Dank für die, die mir immer lieb Kommis schreiben!

Aber genug gelabert, los gehts^^

~*~

„Du hast Sephiroth angemeckert?“ In der Mitte des Camps stoppend, die Arme voller dicker Laken, starrte Zack Cloud an, in Schock und nicht gerade wenig Bewunderung. „Meinst du’s Ernst?“

„Es ist ja nicht so, dass ich wusste, dass er es ist!“, protestierte Cloud und schob den Stapel in seinen eigenen Armen höher, während er einen seiner Kameraden im Vorbeigehen anstarrte. „Anton, musst du die Geschichte denn überall verbreiten?“

„Wenn er es nicht von mir gehört hat, dann sicher von jemand anderem.“, grinste der ältere Mann Cloud an. „Es ist im ganzen Camp verbreitet, Kiddo.“

„Wie auch immer.“ Zack verlor fast seinen Stapel, als er ihre Worte abwinken wollte. „Du hast Sephiroth angemeckert?“

„Zack! Kannst du das endlich lassen? Ich danke Odin nur, dass er mich nicht sofort im Erdboden verschwinden gelassen hat, als es passiert ist.”, sagte Cloud errötend. „Vielleicht macht es euch nichts aus, euch um diese Zelte zu kümmern und sie aufzurichten, bevor eine Gruppe von müden und launischen Soldiers 1st Class hier vorbeikommen und danach suchen, aber mir schon. Bewegung!“

Unausgesprochen und unaufgefordert nahmen die Gefreiten ihre Aufgaben jeder nach dem anderen an, sobald sie fertig gepflegt und geheilt waren von den Soldiers in Sephiroths Gruppe. Sie taten Dinge, die normalerweise die Soldiers tun müssten. So zum Beispiel stellten sie ihre Zelte auf oder sortierten die Kisten und den Zubehör, der mit ihnen gekommen war.
Sie wussten sehr wohl, dass es nicht die Pflicht der Soldiers war sie zu heilen und damit ihre Energie zu verschwenden, und das war der Weg um es ihnen wenigstens etwas zurückzuzahlen.

Vor allem Cloud war bereit alles zu tun, was Sephiroth ihn je fragen könnte, um ihm zu danken, dass er Zacks Leben gerettet hatte. Wenn der General ihn aufgefordert hätte unbewaffnet ins Feld zu gehen und Köder zu spielen, hätte er es getan. Herumzurennen und den Soldiers mit ihren Machenschaften zu helfen, war wirklich kein Ding.

„So, was ist dann passiert?“, fragte Zack Anton, als sie wieder auf die Gegend zuliefen, wo die Zelte der Soldiers aufgestellt wurden. „Ich kann’s nicht glauben, dass ich das alles verpasst habe!“

„Zack“, stöhnte Cloud den Kopf schüttelnd. Er wusste, dass es unwichtig war, was Anton sagte. Würde Cloud es schaffen die Konversation zu stoppen, hätte es Zack garantiert von jemand anderem gehört.

Und demnach wahrscheinlich auch noch eine total übertriebene Versionen davon. Gerüchte wuchsen mit jeder Wiederholung.

„Also dreht er sich wieder zu dem Mediziner um.“, fing Anton wieder dort an, wo er aufgehört hatte. Das schlimmste war, dass Zack auch noch an jedem einzelnen Wort hing.

Cloud tat sein bestes, um das Gelaber seiner Kameraden abzuschalten und ließ seine armvollen Zelttücher auf eine leere Stelle auf dem matschigen Waldboden fallen. Mit den zerlegbaren Polen, die dafür bestimmt waren sich durch die Schlaufen in den Zeltwänden zu schlängeln, fuchtelnd grummelte Cloud. „Etwas Hilfe hier, Jungs?“, fragte er, den Vortrag abrechend.

Die Zelte waren sehr einfach gehalten und in eine Art ‚Dschungel-Zelte’, welche auch Sephiroths Abteilung weiterhin mitgebracht hatte. Man konnte sie auseinandergesetzt leicht durch den Wald tragen und sie waren leicht zwischen den Bäumen aufzurichten im Wald. Nur das Lazarett, die Mensa und das Zelt des Befehlshabers – nun Sephiroths Zelt – waren in einer traditionelleren Art angelegt.

„Sind diese Dinger nicht so organisiert, dass eine Person sie ganz leicht aufstellen könnte?“ Cloud grummelte wieder, als Zack sein eigenes Bündel absetzte und zu ihm kam, um das Zelt so zu halten, dass Cloud die Pole einfacher durch die Zeltwände schlängeln konnte.

„Das ist was die Anleitung sagt.“, stimmte Zack in einem Ton zu, welcher etwas zu glücklich schien. „Zelt Version 3.2; Dschungel Tarnung. Für vier Personen, kann bei einem Mann selbst in ungünstigen Bedingungen aufgestellt werden. Nicht für die Benutzung als Rettungsschwimmkörper.“

Stoppend gab Cloud seinem Freund einen merkwürdigen Blick. „Steht da wirklich, dass es kein Rettungsschwimmkörper ist?“, fragte er, da er die Anleitung nicht gelesen hatte. In diesem Moment der Unaufmerksamkeit fiel der Stab, den er gerade durch den Schlitz stecken wollte, auseinander und er fluchte und fing an, es wieder zusammenzubauen.

„Das ist die Armee, Jüngchen.“, lachte Anton ihn an. „Wir sind über die drei RVB Regeln: Regeln, Vorschriften und Beschränkungen. Je merkwürdiger, öffter und spezieller sie irgendwelche Objekte benutzen können, desto glücklicher sind sie.“

„Persönlich denke ich jedoch, dass die Leute, die Anleitungen schreiben an der Wortanzahl ausgezahlt werden.“, kicherte Zack und griff nach einem anderen Pol.

„Hier“, sagte Anton und ließ eine Ladung Standen und Pfähle über Zacks Zelt fallen. „Ihr beide könnt euch um das kümmern, ich hole mehr.“

Ihn abwinkend wandte sich Zack grinsend zu Clouds frustrierten Versuchen die verdammten Pole in einem Stück zulassen. „So…du hast tatsächlich den General angemeckert?“

„Oh, für…“, Cloud hob einen der Pfähle und warf ihn auf Zack, der lachend seinen Kopf mit seinen Händen schützte. „Du bist wie ein Hund mit einem Knochen, weißt du das? Ja, schön, ich habe General Sephiroth angeschnappt. Ich war besorgt um dich, alles klar? Ich habe überhaupt nicht nachgedacht, das ist alles.“

Zacks Lächeln wurde sanft. „Ich habe doch gesagt, dass ich dich hinter mir brauche, nicht? Ich bin glücklich darüber, dass wir das alles zusammen durchstehen.“ Er hätte wahrscheinlich noch mehr gesagt, wenn der Pol, an dem er gerade gearbeitet hatte, nicht gerade diesen Moment ausgesucht hätte, um auseinander zu fallen. Zack fluchte und machte sich daran kleinere Stäbe zusammenzusammeln.

Trotz seinen feurig roten Wangen wegen den Worten des älteren, musste Cloud lachen. „Wer auch immer diese Dinger entworfen hat, hätte etwas weniger über ihre Zusammenklappbarkeit überlegen sollen und eher die Anzahl der Zeltstangen verringern sollen.“

Zusammen hatten sie es doch noch geschafft zwei Zelte aufzustellen, jedoch hatte Cloud irgendwo bei fünfzehn aufgehört zu zählen wie oft er geflucht hatte. Trotzdem lachten sie und gingen zurück, um zu schauen, ob sie noch irgendwo aushelfen konnten. Cloud war glücklich, dass sich die Dinge zwischen ihnen wieder zurück zum Normalen gewendet hatten und lächelte die ganze Zeit, obwohl er wusste, dass er noch etwas mit Zack zu besprechen hatte.

Im Zentrum des Camps fanden sie jedoch eine Anzahl von Leuten, die eher auf irgendwas zu warten schienen und nicht die Boxen mit den verschiedenen Sachen abluden. Es war keine geordnete Formation in Reihen, aber dennoch eine Ansammlung.

Vor der Gruppe war Sephiroth, ein anderer Soldier 1st Class und der Soldier 3rd Class, der vor Sephiroth der Befehlshaber des Camps war. Letzterer schaute jedoch ziemlich fertig aus und Cloud hatte keine Zweifel daran, dass Sephiroth ihm mal so ordentlich die Leviten gelesen hatte. Er hatte einige flüchtige Blicke auf den General werfen können, während der Mann die restlichen Verletzten behandelt hatte…und jedes Mal hatte der General wütender dreingeschaut.

Die Menge brummte und surrte allerlei Gerüchte und Spekulationen, aber Sephiroth bat sie nicht um Ruhe. Alles was er tun musste, war vortreten und die Menge verstand, dass er etwas zu sagen hatte und darauf wurde alles totenstill.

„Ich will euch alles danken für die Bemühungen, die ihr alle hier auf euch genommen habt.“, fing der General an, sein Blick über die Menge schweifend. Cloud und Zack waren auf einen Haufen Lattenkisten geklettert, um besser über die Menge sehen zu können, und Cloud war sich sicher, dass Sephiroth für einen Moment ihn fokussiert hatte. Oder vielleicht war das auch nur eine Illusion, weil jeder um ihn herum so aussah, als würden sie dasselbe denken.

„Die Gefahr in dieser Gegend überschritt alle Voraussagungen für die Rahmenbedingungen eurer Mission.“, fuhr Sephiroth fort, seine tiefe Stimme ernst. „Ihr habt alle auffallenden Mut und Haltung bewiesen, als ihr eure Positionen gehalten und eure Patrouillen weitergeführt habt. Ihr macht die DA stolz.“

Clouds Herzschlag beschleunigte sich und eine Welle des Stolzes wusch über ihn. Er sah aus seinen Augenwinkeln, dass Zack ihn angrinste und drehte sich zu ihm, um ihn kurz anzulächeln.

„Morgen werde ich meine Gruppe in die Wälder schicken, um die Terroristen zu suchen und ihre Horde aus Monstern zu eliminieren.“, kündigte Sephiroth an. „Der Rest von euch wird um die Stadt und das Camp herum patrouillieren, für den Fall, dass der Feind unsere Abwesenheit als Gelegenheit nutzt und angreift. Wenn wir erst einmal dieses Nest von Monstern und Männern geklärt und gesäubert haben, werdet ihr zurück zum Stützpunkt in Junon gesendet.“

Es gab Beifall von den Abteilungen, die hier schon über eine Woche im Dschungel festgesessen hatten und Clouds Stimme war Teil davon. Er freute sich schon darauf zurück zu den altbekannten Routinen von Junon zurück zukehren. Nicht zu erwähnen der Ausfall der Dinge, die am Ende ihn oder Zack, oder beide, töten könnten.

„In der Zwischenzeit, schlaft gut und erholt euch.“, schloss der General. „Diejenigen, die erst geheilt wurden, lasst euch nicht von dem Gefühl der Stärke beeinflussen. Ich bin mir sicher, dass euer Körper die Ruhe ohne weiteres Willkommen heißen würde. Nacht Patrouille berichtet an Leutnant Andrew. Alle anderen, wegtreten.“

Die Ansammlung aus Menschen lichtete sich in kleine gesprächige Grüppchen auf, als jeder zu seinem bestimmten Schlafplatz ging.

„Er ist wirklich anders, nicht?“, sagte Zack nachdenklich, nachdem er dem General nachgestarrt hatte.

„Machst du Witze?“, fragte ihn Cloud zweifelnd. „Zack, er ist Sephiroth. Natürlich ist er anders! Er ist der beste Soldier überhaupt!”

„Das meinte ich nicht.“ Zack schüttelte seinen Kopf und schaute Cloud an. „Er ist anders als der Rest der Offiziere. Er ist nicht nur ein Befehlshaber, er ist ein Kommandeur und Anführer. Du weißt doch, oder? Ich habe mich bisher immer gefragt wie ein Teenager den Krieg gewinnen konnte, aber jetzt verstehe ich.“

„Yeah, ich weiß“, stimmte Cloud sanft zu und unterdrückte ein Gähnen. Sephiroths Zauber hatte ihn geheilt, aber er hatte drei Tage mit sehr wenig Schlaf verbracht, während er über Zack gewacht und gesorgt hatte. Er war total übermüdet. „Du kannst mit den anderen noch plappern wenn du willst, aber ich gehe schlafen. Ich bin am Ende.“

„Nah. Ich bin auch für Schlafen.“, sagte Zack und drehte sich zur Richtung um, wo sich die Zelte ihrer Company befanden. „Er hat Recht. Wir brauchen Ruhe, auch wenn wir uns nicht danach fühlen.“

Als sie zurück zu ihren Zelten liefen, fühlte Cloud einen scharfen Schmerz in seiner Brust. Zack war mitten in seiner Ignorierphase gewesen, als sie ihre Zeltpartner ausgesucht hatte. Natürlich waren sie jetzt in verschienen Zelten. Nicht, dass es wirklich etwas ausmachte, sie würde eh nur schlafen. Aber im Moment fühlte sich Cloud trotzdem so, als würde er Zack im Auge behalten müssen. Was wenn Sephiroth plötzlich auftaucht und die wundervolle Genesung des älteren Jungen sich doch als Traum entpuppt?

Sich selbst tadelnd, weil er sich wie ein kleines ängstliches Kind benahm, kam Cloud zu einem Halt, als er sein Zelt erreichte. „Ich denke, ich sehe dich dann Morgen.“, sagte er, stolz, dass seine Stimme nichts von seiner Enttäuschung durchdringen ließ.

Schnaubend drängte ihn Zack durch die Zelttür. „Du siehst mich verdammt viel früher als Morgen, Dummkopf.“

„Huh?“, erstaunt ließ sich Cloud mitziehen. Die kuppelförmigen Zelte waren nicht hoch genug, dass sie stehen konnten und es war kaum Raum, um überhaupt einige Schritte zu tun.
‚Für vier Personen’ war eine übermäßig großmütige Einschätzung für Leute, die zu dritt drin schlafen mussten, aber sie wurden zu viert hineingequetscht.

Die nah einander liegenden Bettrollen untersuchend, fand Zack letzten Endes doch die mit Clouds Namen drauf. „Zack, was tust du?“, fragte Cloud bestürzt, als Zack die Bettrolle einrollte.

„Ich helfe dir beim umziehen, wie man sieht.“, antwortete Zack mit dem breitesten Grinsen, das er hinbekam. „Steh da nicht rum, nimm deine Ausrüstung.“

Er wusste es besser, als mit Zack darüber zu diskutieren, wenn er in dieser Stimmung war. Also schüttelte Cloud nur seinen Kopf und nahm sein Zeug an sich. „Du kannst doch nicht ernst darüber sein mich mit in dein Zelt zu quetschen.“, sagte er, als er Zack raus aus dem Zelt folgte in die warme Nachtluft. „Jemand wird sicher ersticken. Es gibt nicht einmal genug Platz für vier Leute in den Dingern, geschweige denn von fünf!“

„Natürlich nicht.“, Zack schüttelte seinen Kopf. „Du hast echt kein Vertrauen zu mir, ehrlich jetzt.“

Niemand anderes als Cloud blinzelte ungläubig mit den Augen, als Zack schamlos eines seiner Zeltnachbarn zwang den Platz mit Cloud zu tauschen und sein Lager aus dem Zelt schmiss. Im Gegenteil, die Mitglieder der B Kolonne waren erleichtert, was Cloud etwas verwirrte und verlegen machte. Natürlich hatte er bemerkt, dass alle wussten, dass ihre jüngsten Mitglieder zerstritten waren, aber er hatte nicht bemerkt, dass das alle so rührte.

Seine Bettrolle ausrichtend, sein Oberteil hochgeschlagen, sodass es bauchfrei war wegen der Hitze, hörte Cloud den altbekannten Geräuschen von Zack zu, der sich neben ihm bereit fürs Bett machte und lächelte. Er hatte sich so sehr daran gewöhnt, dass Zack über ihm schlief, dass er nicht bemerkt hatte, wie sehr er die gewohnte Präsenz nicht nur am Tag, sondern auch in der Nacht vermisst hatte.

„Schlaf gut, Zack.“, flüsterte Cloud und drehte sich so zur Seite, dass er zu seinem Freund gucken konnte. Er war nicht überrascht, als er sah, dass Zack ihn ebenfalls anschaute und dazu auch lächelte.

„Süße Träume, Spike.“, sagte der ältere Junge und streckte seinen Arm, um ein letztes Mal durch Clouds spitzen Haarsträhnen zu fahren, bevor sie ihre Augen schlossen.

Trotz seiner Müdigkeit, war Cloud sich nicht sicher, ob er schlafen könnte. Der Drang seine Augen auf Zack zu halten, sodass sein Freund nicht zum Gespenst wurde war stark, aber nicht genug um die Bedürfnisse des Jungen zu überwältigen.

Deshalb schlief er auch, als das Geschrei begann und die ersten Alarmanlagen losgingen. Es war Zack, der ihn durch das grobe Schütteln seiner Schultern geweckt hatte, und er zwang sich aus seinem Schlaf nur ungern. „Wa…“

„Irgendwas stimmt nicht.“, sagte Zack, seine Stimme war rau vom Schlaf, aber seine Augen glitzerten dunkel im gedämpften Licht des Zeltes. Ihre zwei Zeltnachbarn wachten ebenfalls langsam auf und dann waren alle vier hellwach, als die Hauptalarmglocke losging.

„Sie greifen das Camp an?“, schrie einer der anderen Männer und sie richteten sich alle auf, zogen sich hastig an und legten ihre Aufrüstung an. „Sie wollen es mit zwei gesamten Companys und zwei Soldier-Einheiten auf einmal aufnehmen?“

„Zwei Soldier-Einheiten, die den gesamten Nachmittag damit verbracht haben sich zu ermüden, um den Rest von uns zu heilen.“, konterte Zack grimmig, als er seine Extramunition um seine Schulter schlang. Cloud rang immer noch mit seinen Schulterplatten, also half ihm der schwarzhaarige Junge schnell mit seinen Schnallen. „Wir haben nicht einmal eine Stunde geschlafen, das heißt alle sind müde vom Tag, und besonders die Gruppe der 1st Class können keine Sprüche mehr wirken. Das ist die beste Chance, die sie haben.“

„Willst du sagen es gibt einen Spion?“, rief Cloud aus. Als Zack ihm einen merkwürdigen Blick darauf gab, zuckte er nur mit den Achseln. „Wie sonst sollten sie wissen, dass es eine gute Zeit zum Angreifen ist?“

„Yeah vielleicht.“, stimmte Zack zu, nahm sein Gewehr und reichte Cloud seines ebenfalls. „Wir können uns später darum Gedanken machen. Jetzt müssen wir…“

Was auch immer er sagen wollte, kam nicht mehr, denn sie wurden unterbrochen als etwas Großes und Knurrendes auf die Seite ihres Zeltes schlug, die Zeltpole und Wände mit sich reißend. Der Anschlag bewirkte, dass das Zelt auf sie stürzte.

Schreiend wand sich Cloud unter dem Gewicht des Monsters und des Zelttuchs. Er fühlte etwas auf seinen oberen Beinen und seinen Hüften und brauchte einen Moment, um zu erkennen, dass Zack auf ihn gefallen war. Rasierscharfe Krallen bohrten sich durch die Zeltwände und rissen in die Erde unter ihnen, als das Monster darum kämpfte wieder freizukommen aus dem verwickelten Zelt. Cloud versuchte nicht in Panik zu verfallen, als die Krallen viel zu nahe an seinem Gesicht vorbei rissen.

„Scheiße, scheiße, scheiße!“, hörte er Zack fluchen, als sie beide gegen das Gewicht drückten, das sie zusammenquetschte. Und endlich konnte das Biest aufrecht stehen, sodass es ihnen wieder möglich war sich frei zu bewegen.

Aus dem verwickelten Zelt zu kriechen war doch schwieriger als Cloud gedacht hätte, aber als er endlich ausbrach, fand er sich mitten im schieren Chaos. Soldiers und normale Trooper rannten umher, Gedanken an Formationen verloren in den ersten Momenten der Attacke. Es gab so viele Monster, als Cloud jemals auf einem Fleck gesehen hatte und die Lautstärke war schon brutal.

„Cloud!“, schrie Zack und aus den Augenwinkeln erkannte Cloud, dass der ältere Junge sein Gewehr auf ihn gerichtet hatte. Instinktiv ließ er sich auf die Knie fallen und Zacks Schuss schoss über ihn hinweg direkt in den Wolf, der sich von hinten an ihn schleichen wollte. Von seiner gebeugten Position eröffnete Cloud nun ebenfalls das Feuer auf den Drachen, der immer noch versuchte sich von den letzten Seilen des Zeltes zu befreien.

Aus der Nähe des Zentrums des Campes drang plötzlich ein grollender Donner, gefolgt von dem gewaltigen erhellenden Blitz. „Sieht so aus, als hätte jemand immer noch Energie übrig.“, schrie Zack und grinste zu Cloud runter. „Mein Geld auf Sephiroth!“

„Ich bin nicht dumm genug, um die Wette anzunehmen!“, rief Cloud zurück und wimmerte, als der Blitz wieder aufschlug. Das musste mindestens ein Blitzra wenn nicht sogar Blitzga sein. Er hatte noch nie einen so nah zuvor gesehen.

Er hatte auch nicht wirklich Zeit, um ihn näher zu untersuchen. Der Drache hatte sich endlich befreit und drehte sich nun zu ihnen, dessen Flügel weit ausgespannt, als er angriff. Sich daran erinnernd, wie der Schwertkämpfer zu Tode verbrannt war und wie er den Drachen getötet hatte, richtete Cloud sein Gewehr auf und feuerte auf den Kopf des Biestes.

Dieses Mal jedoch schaffte er keinen glücklichen Treffer. Seine Kugel strich über den hornhautartigen Kopf und prallte an dem harten Horn des Drachen ab. „Zack! Der Drache, schieß in sein Maul!“, rief er und drehte sich um, um den Wolf zu erschießen. Zack war ein besserer Schütze als er und würde wahrscheinlich schneller treffen und das hoffentlich bevor der Drache genug Atem fand, um beide zu frittieren.

Zack drehte sich sofort um und sah in die andere Richtung, wobei Cloud hörte wie sein Gewehr mehrmals feuerte. Er hatte jedoch keine Zeit, um sich Sorgen darüber zu machen, ob der Schuss traf oder nicht – wenn nicht, würde er es eh in einigen Sekunden herausfinden. Wenn er traf musste er sich darum kümmern, dass sie nicht nur vor dem Drachen gerettet wurden, um jetzt von einem Wolf gefressen zu werden.

Der Wolf ging nieder, aber dahinter war wieder eines dieser merkwürdigen Pflanzen. Cloud bemühte sich, um wieder auch seine Beine zu kommen und stemmte dann seinen Rücken gegen Zacks festen Körper. Sie beide feuerten immer und immer wieder, sich drehend, um dem anderen jederzeit zu folgen, wenn einer von ihnen gezwungen wurde sich zu bücken oder sich zum Ziel zu wenden. Wenn einer von ihnen keine Munition mehr übrig hatte, fielen sie beide in die Hocke, wobei der andere Wache stand während sie ihre Munition nachluden.

Cloud war sich nicht sicher was ihren anderen beiden Zeltnachbarn passiert war, ganz zu schweigen von dem Rest der beiden Companys. Alles worauf er sich konzentrieren konnte war ein Monster nach dem anderen, seine Arme zitterten schon vor Müdigkeit und Angst, aber seine Zielsicherheit war besser als je zuvor.

Aber am Ende passierte dann doch das Unumgängliche und Cloud fluchte, als er den Abzug betätigte, aber nichts passierte. „Zack! Ich hab’ keine Munition mehr!“, rief er Zack zu und versuchte mit aller Macht das Zittern in seinen Händen zu unterdrücken.

„Shit, ich bin auch bald außer Munition!“, fluchte Zack und wirbelte umher, um die pflanzenähnliche Kreatur zu erschießen, auf welche Cloud anvisiert gewesen war. „Wir müssen Deckung finden!“

Cloud blickte sich umher und sah einen Stapel der Lattenkisten. „Da drüben!“, sagte er und zeigte darauf, worauf Zack sich umsah und nickte.

„Auf drei rennen wir los.“, erklärte der ältere Junge. „Fertig? Eins…zwei…drei!“

Sie rannen um ihr Leben, Cloud dicht an Zacks Fersen. Keiner von ihnen schaute zurück, obwohl Cloud sich ganz sicher war, dass nur wenige Zentimeter hinter ihm etwas auf den Fersen war. Zack sprang über die ersten Boxen, Cloud gleich hinter ihm, und endlich hatten sie wenigstens eine Minute zum durchatmen.

Sie waren nicht die einzigen, die diesen Ort als Deckung ausgesucht hatten. Ein halbes dutzend der Männer waren bereits hier und hatten aus den Kisten eine kleine Festung gebildet mit einem kleinen freien Platz in der Mitte, und das war der Ort, wo Zack und Cloud sich nun ausruhten. Zwei der Männer legten ihre Schwerter weg, die im Moment nutzlos waren und griffen nach der Munition, um ihre Gewehre nachzuladen.

„Wie ist die Situation?“, fragt Zack, als er seine Position in dem gesicherten Kreis einnahm. Cloud ließ sein eingeklemmtes Gewehr fallen und nahm eines der Ersatzteile, während er versuchte nicht daran zu denken, dass diese wohl von toten Troopern stammten.

„Sie sind irgendwie durch die Wachen der westlichen Seite durchgebrochen.“, antwortete der älteste der Männer, ein Sergeant. Seine Stimme war ruhig und beherrscht, seine Zielsetzung fest, aber Cloud konnte die Anspannung in seinen breiten Schultern erkennen. „Wie es aussieht formen sich die Einheiten der Soldiers in dem Zentrum und versuchen ihren Weg zu wem auch immer durchzuschlagen, der die Monster kontrolliert. Einige meiner Männer haben versucht ihnen Beistand zu leisten, aber…“

Zack nickte und bewegte sich, um Cloud Platz neben sich zu schaffen. Der Sergeant brauchte nichts Weiteres zu sagen. Der Boden zwischen ihnen und dem Zentrum war ein Sumpf an Körpern, Menschliche sowie Biestähnliche. Viele von ihnen bewegten sich nicht, aber es gab genug Anzeichen für Leben hier und da.

„Wir sind fast außer Munition.“, rief einer der Schwertkämpfer in einer hohen und dünnen Stimme, während Cloud sein Zielt festlegte und auf einen weiteren Wolf feuerte. „Wir werden nicht länger standhalten können, wenn das noch lange so weiter geht!“

„Gibt es kein Ende von diesen beschissenen Bastarden!?“, brüllte der Sergeant und schoss auf einen Drachen, der einen rennenden Trooper verfolgte. Nein, nicht einen Trooper. Cloud sah den Mann, als er wegen dem feurigen Atem des Drachen fiel, kurz bevor der Sergeant dazu kam das Biest zu töten. Ein Soldier, dessen riesiges Schwert aus seiner Hand fiel, als er niederging.

Eisige Angst schloss sich um Clouds Herz. Gefangen, abgeschlossen von jeglicher Verstärkung, mit ihrer ausgehenden Munition…sie waren so gut wie Tod, außer irgendjemand kam mit einer brillanten Idee auf. Abgelenkt, richtete er sein Gewehr zu weit zur Seite auf seiner Schulter und der Rückprall seines nächsten Schusses stieß seinen Arm hart zurück.

Seinen Schmerzensschrei zurückhaltend, als sein Arm mit einem der Kisten in Kontakt kam, richtete Cloud sein Gewehr vorsichtig wieder auf die Schulter. Er stoppte und schaute zurück zu den Kisten mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck. „Hey, was ist in den Kisten?“

Für einen Moment starrte ihn jeder ausdruckslos an. „Shivas Titten“, schwor einer der Männer und es brach eine Unruhe aus, als sie für die Kisten langten. Drei der Gewehrmänner standen Wache, während der Rest von ihnen die Kisten aufrissen.

„Potions und Äther, wie es aussieht.“, berichtete einer der Schwertkämpfer.
„Ich glaube, dass das Hi-Potions sind, aber ich habe noch nie welche gesehen.“, sagte Zack und kniete sich vor eine andere Kiste. Der Sergeant, welcher Wache stand, schaute über seine Schulter.

„Yeah, sind es.“, stimmte er zu. „Aber wenn diese Dinger nahe genug rankommen, um uns genug zu schaden, dass wir sie brauchen, wird es zu spät sein sie zu benutzen. Wir brauchen etwas Offensives. Schaut nach, ob ihr irgendwelche Granaten oder Bomben findet.“

„Hier!“, rief ein anderer Schwertkämpfer und hielt eine handvoll dunkelgrüner Kugeln hoch. „Granaten!“ Er gab sie herum und Cloud nahm dankbar eine armvoll von diesen hilfreichen Bomben. Sie konnten zwar nicht so weit gehen wie ihre Gewehre, doch machten sie viel mehr Schaden und konnten auch mehr als einen Gegner auf einmal treffen. Zielsicherheit war nun auch nicht mehr wichtig, wenn man besah wie dicht die Bäume beieinander standen.

Sie fingen an die Granaten zu werfen, die Explosionen fast laut genug, um die Blitze zu übertreffen, die immer noch fielen über dem Camp. Das Gewitter hatte sich nun mehr entfernt, was zeigte, dass die Soldiers wohl vorankamen zum anderen Ende des Gefechts.

„Es ist nicht genug.“, murmelte Zack, seine Augen zusammengekniffen, als er eine Granate nach einem Drachen warf. „Verdammt, ich glaube wirklich, dass einige dieser Dinger resistent gegen physische Attacken sind. Panzer oder so etwas. Wir brauchen Magie.“

Seine Augen fixierten sich auf die Leichen der Drachen und Cloud folgte seinem Blick.
Nein, erkannte Cloud, nicht die Drachen. Einer der Soldiers war nahe einem Drachen gefallen, sein Schwert im Dreck. Sein Schwert hatte zwei Materiaspalten und Cloud konnte ein sanftes Grün von einer Materia ausgehen sehen, welche der Soldier angebracht hatte.

„Zack, nein.“, protestierte Cloud, aber es war zu spät.

„Deck mich!“, schrie Zack über seine Schulter, als er sein Gewehr fallen ließ und zurück über die Kisten sprang, auf dem Boden landete und anfing zu rennen. Verzweifelt zog Cloud den Stift von zwei Granaten auf einmal und warf sie zu Zacks Linken, wo gleich zwei der fleischfressenden Pflanzen auf ihn zurasten, um ihn zu begrüßen.

Er schaffte es die Pflanzen genug zu verletzten, so dass Zack den toten Soldier ohne Zwischenhalte erreichen konnte. Jedoch hatte er einen nur leicht verletzt und wollte wieder werfen, doch Zack stand davor. Und kurz darauf hatte Zack das Schwert auch aufgehoben und in einem merkwürdigen Winkel geschwunden, womit sich der Kopf der Pflanze verabschieden konnte. Zack rannte zurück zur Festung, das Schwert hinter sich schleifend.

„Heilige Shiva, dieses Ding ist schwer.“, keuchte er, als er zurück über die Kisten sprang und sich zu Cloud in die sichere Mitte begab. „Hier, fang!“, fügte er hinzu, als er eines der Materia lockerte und zu Cloud warf.

Jeder von ihnen trug Armschienen, welche zwei leere Spalten aufwiesen. Jedoch hatte Cloud noch nie Materia eingesetzt. Der Unterricht würde erst im zweiten Monat beginnen. Jedoch spürte er eine Art Wispern von der Materia ausgehen. Er schloss seine Hand fest um sie und plötzlich kam es ihm so vor, als wäre er alleine, die Materia in der Hand.
Er sah in die murmelartige Kugel hinein und merkte wie die grünen Farben des Makos sich umwirbelten. Er hörte wieder Gewisper…Kam das Gewisper von der Materia?

Er schloss seine Augen und ließ seinen Daumen über die Kugel fahren. Sie faszinierte ihn. Einen tiefen Atem nehmend, steckte er die Materia in den Spalt.

Und dann fühlte er es. Er fühlte förmlich, wie die grünliche Energie der Materia durch seine Armschiene in seinen Körper überlief. Irgendwas in ihm bewegte sich, flüsterte ihm zu. Und irgendwie verstand er, dass er eine Feuermateria in der Hand hielt. Eine sehr starke sogar. Er konnte nicht sagen, ob er sie benutzen konnte, aber wenn würde er einen Feura gutheißen.
Jedenfalls einmal. Immerhin hatten sie noch überhaupt keinen Unterricht gehabt.

Nun einmal war besser als keinmal. Er drehte sich um und konzentrierte sich auf sein Ziel bevor er die Augen schloss und all seinen Willen auf das Feuer konzentrierte. Er wusste nicht wirklich, wie er zaubern konnte, doch die Stimme in ihm leitete ihn. Er fühlte förmlich, wie sein Blut in Bewegung kam, als er die sanften Worte sprach, die einfach über seine Zunge rollten, als hätte er keine eigene Kontrolle mehr über seinen Körper.

Grüne Energie leuchtete um ihn herum auf, als die Materia ihm antwortete und eine Feuerpeitsche traf die Wolke derselben Fledermäuse, die Zack fast getötet hätten. Er schaute überrascht herunter. Feura hatte ihm geantwortet.

Jedoch fühlte er auch, dass dies mehr aus ihm genommen hatte, als da war und eine Müdigkeit überfiel ihn. „Verdammt.“, fluchte er und schaute zu Zack, der einen Eiszauber gegen einen Drachen gerichtet hatte. „Und jetzt?“

Er hatte keine Zeit sich zu wundern, warum er und Zack überhaupt wussten wie man Materia anwendete. Vielleicht hatte Zack auch eine innere Stimme gehabt, die ihn geleitet hatte?
Er würde ihn fragen, falls sie das hier lebend überstehen könnten.

Zack taumelte, eine Hand gegen eine Kiste, um sich zu halten. Cloud zweifelte, dass er noch einen Spruch anwenden konnte, aber Zack grinste ihn an, als ob er einen Preis gewonnen hätte. „Jetzt werden wir diese Äthere für den guten Zweck opfern.“, sagte er und zeigte auf einen der Schwertkämpfer.

Verständnis flackerte in Clouds Augen und er fing eines der Ätherpäckchen, die Zack ihm zuwarf. Schluckend fühlte er wie eine unnatürliche Energie durch seinen Körper lief.
Es war einfach diese Energie auf die Materia zu übertragen und so konzentrierte er sich dieses Mal auf etwas Größeres als die Fledermäuse.

Irgendwann leuchtete der Himmel von Osten her leicht auf in dem Sonnenaufgang und Cloud schaute sich um, konnte jedoch keine weiteren Monster erkennen.

Überrascht blinzelnd durchsuchte er die Gegend noch einmal, auf seinen Füßen schaukelnd vor Müdigkeit, trotz der Energie, die ihm die Äthere eingebracht hatten. Es gab tote Monster, überall, manche von ihnen zuckten immer noch, jedoch nicht bedrohlich.

Nach einem Moment, wenn sie von nichts mehr angegriffen wurden, schrie einer der Gewehrmänner auf vor Freude. Der Rest der Gruppe fiel schnell in die lauten Hurrarufe ein, sie klopften sich gegenseitig auf die Rücken, umarmten sich stürmisch oder schrieen sich heiser mit schwindeliger Freude des Sieges. Im ganzen Camp konnte Cloud bald Jubelschreie hören und blinzelte immer noch ungläubig. Es war vorbei.

„Shit, das war krank“, sagte Zack, seine Augen weit und fast fieberhaft leuchtend von der Energie der Äthere. Er griff Cloud über die Schultern mit einem Arm und wuschelte mit der anderen Hand heftig durch die Haare des Jüngeren. Cloud strampelte, doch nicht wirklich ernsthaft. Er war viel zu erleichtert, dass er es lebend durch die Nacht geschafft hatte, und Zack immer noch an seiner Seite war.

„Wir müssen uns in dem Zentrum reorganisieren mit den anderen.“, verkündete der Sergeant erschöpft. „General Sephiroth wird jeden dort ansammeln für eine Nachbesprechung. Untersucht die Körper, wenn ihr durchgeht. Schaut ob die Leute noch am Leben sind und tötet alles andere, was sich bewegt.“

„Ich glaub’ ich nehme noch etwas hiervon und etwas davon.“, sagte Zack und nahm die letzten übrigen Äthere. Er gab einige davon Cloud, ohne dass er gefragt wurde, und Cloud steckte sie in seinen Gürtel. Er fühlte sich besser, wenn er sie dabei hatte.

„Denkst du wir dürfen die Materia behalten?“, fragte er mit einem müden Lächeln, als er über die Kisten kletterte. „Nicht, dass sie wirklich was nützen ohne die Äthere.“

„Ich werde meine als blutiges Souvenir behalten, egal was die sagen.“, erklärte Zack mit einem ebenso müden Lächeln. „Wir haben es verdient.“
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