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Unzuverlässige Partner?

von Amberlove
GeschichteAllgemein / P6 / Gen
Ben Kessler Katja Metz
25.03.2008
25.03.2008
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Die Schicht des 14. Reviers war im Wachraum versammelt, doch sie waren nicht komplett. Ben fehlte.
„Wo hast du denn deinen Partner gelassen?“, fragte Dirk seine ehemalige Partnerin.
Katja zuckte mit den Schultern, „woher soll ich immer wissen, wo er sich rumtreibt?“
„Na na, sind wir schon wieder sauer?“, fragte Lothar spöttisch und hatte nun seinen Blick auf Katja und Dirk gerichtet.
„Kümmer du dich mal lieber um deinen Papierkram“, machte Dirk ihn an.
„Ach und was ist mit deinem Papierkram? Ich mach hier alles alleine“, fing Lothar an sich aufzuregen und drehte sich nun wirklich wieder den Akten zu.
„Ja, wo ist er denn nun?“, war s Nicky, die sich zu Wort meldete, „ich war gestern eigentlich mit ihm verabredet, aber er geht nicht an sein Telefon und sein Handy ist auch ausgeschaltet.“
„Du warst mit Ben verabredet?“, fragte Katja schneller als sie gewollt hatte, woraufhin Henning ein Grinsen aufsetzte und seiner Harry einen vielsagenden Blick zuwarf. Harry hingegen ließ sich nichts anmerken und erwiderte nur einen fragenden Blick.
Die ganze Crew sah Nicky an, „ja, er wollte mir noch wegen meinen Unterlagen helfen.“
„Ach das“, fiel es Katja wieder ein.
„Wieso, wärs schlimm gewesen?“, fragte Nicky Katja.
„Nee, den schenke ich dir.“
„Wieso kommst du mit so was eigentlich nicht zu mir? Sind wir keine Kollegen?“, fragte Lothar beleidigt.
„Ach Lothar“, beruhigte sie ihn, „du hast doch so schon immer so viel zu tun.“
In diesem Moment betrat Ben die Wache, in seinen zivilen Klamotten und Katja merkte sofort, dass etwas nicht stimme, denn er wirkte ziemlich unglücklich und erschöpft.
„Wo kommst du denn her?“, zickte Katja ihn nichts desto trotz an, „du bist zu spät.“
„Ja, wo hast du gesteckt“, unterstützte Nicky sie, „wir waren verabredet und du warst nicht zu erreichen.“
„Sorry, mein Akku war leer“, fing er an und sah dann nicht mehr Nicky, sondern seine Partnerin an. Sie funkelte ihn zornig an, nur weil er mal zwei Stunden zu spät war ...
„Du hättest dich ja wohl trotzdem mal melden können“, warf Katja ihm zornig vor, „wir machen uns vielleicht auch Gedanken? Und gerade wegen dem Fall Meier! Ben, ich kann mich überhaupt nicht auf dich verlassen!“
„Ja, das könnt ihr ja unter euch ausmachen, nech“, warf Dirk ein und ging in sein Büro. Auf dem Weg fiel es ihm ein, „achja, Ben und das kommt nicht noch einmal vor.“ Dirk kam mit seinem Job immer noch nicht so ganz klar. Harry und Henning meldeten sich ab, wegen dieses Falles bei Meier.
„Passt auf euch auf“, meinte Nicky besorgt. Im Moment war sie oft besorgt, denn es ging alles drunter und drüber.
„Kein Problem“, meinten sie gleichzeitig, „machen wir doch mit links.“ Sie strahlten sich an.
„Gestern Abend hat es bei mir gebrannt“, meinte Ben als Harry, Henning und Dirk verschwunden waren.
„Was ist denn passiert?“ Lothar fragte interessiert, denn ihm war es schon oft passiert, dass er umziehen musste und wusste auch, wie kompliziert es war sein Leben in den Griff zu bekommen.
„Ja, das weiß ja eben keiner“, meinte Ben, „ich war gerade auf dem Weg zu Nicky, da fiel mir ein, dass ich noch Unterlagen vergessen hatte und bin zurückgefahren. Naja und dann hab ich nur gesehen, wie die Feuerwehr vor meiner Wohnung stand und am Löschen war. Das Feuer hat sich schnell ausgebreitet.“
„Also kannst die ganze Wohnung vergessen?“, fragte Lothar.
„Ja, so ungefähr, ich bin erstmal zu meiner Schwester und hatte dich ganz vergessen, tut mir Leid, der Stress“, meinte Ben an Nicky gewandt.
„Na gut, will ich dir mal verzeihen“, sagte Nicky, zwinkerte und setze sich an ihren Schreibtisch.
„Du hättest dich trotzdem melden können“; warf Katja ihm vor, „oder hat deine Schwester kein Telefon?!“
„Tut mir leid, wenn du dich so um mich gesorgt hast, meine Liebe“, meinte er mit einem Lächeln, dem ersten an diesem Morgen.
„Sehr lustig“, giftete sie ihn an, „wenn du so weiter machst, kannst du dir bald einen neuen Partner suchen, ich meine das ernst.“
„wollt ihr mal los?“, Dirk hatte seinen Kopf durch die Bürotür gesteckt, „Harry und Henning unterstützen, mann du hast ja immer noch keine Uniform an, Junge!“
Ben sah in die Augen seiner Kollegin, überlegt, ob er etwas sagen sollte, wandte sich dann jedoch wortlos von ihr ab.

„Läuft nicht so bei euch im Moment, hm?“, fragte Nicky auf eine verständnisvolle Art und Weise.
„Ach“, wertete Katja es ab und ging in Dirks Büro.
„Was hat sie nun vor?“, fragte Nicky irritiert.
„Sich bei Dirk über Ben beschweren?“, vermutete Lothar.
„Nein, das macht sie nicht, eigentlich mag sie ihn doch.“
„Das weiß ich auch“, meinte Lothar beleidigt, „ich bin ja nicht doof.“

Einige Zeit später kam Ben wieder in den Wachraum, „wo ist Katja denn jetzt?“
Lothar nickte Richtung Büro.
Ben war anzusehen, dass er etwas wie „klar, wo sonst“ dachte.
„Bleibst du denn jetzt bei deiner Schwester?“, wollte Nicky wissen.
„Nein, das ist ja das Problem, sie zieht bald in eine Klinik und gibt ihre Wohnung auf.“
Katja kam wieder hinzu und hatte das Gespräch mitverfolgen können, „ist auch besser so.“
„Kannst du nicht ihr Wohnung dann bekommen?“, fragte Nicky.
„Ist schon wieder vermietet.“
„Wenn du nichts findest, kannst du auch mit zu mir“, bot Lothar sofort an, „glaub mir, ich weiß, wie man sich fühlt.“
„oh, danke Lothar“, sagte Ben wenig überzeugt und drehte sich zu seiner Kollegin, „gehen wir?“
„Hm“, meinte sie und nahm die Schlüssel vom Regal an sich. Ben verdrehte die Augen und folgte seiner Kollegin, die schon wieder losgeeilt war. „Ach Katja, tut mir Leid“, sagte er im Gehen und als sie außer Hörweite von Nicky und Lothar waren.
„Das ändert auch nichts“, warf sie ihm vor, „du machst es immer wieder.“
„Was denn, Katja?“, fragte er empört nach, „die Sache mit Jasmin, die meinst du doch, oder?“
„Ja, genau, zum Beispiel“, stimmet sie ihm zu, „du meldest dich nicht, denn letztens das mit den Meyers und ... ach, unsere Zusammenarbeit klappt einfach nicht mehr und ich weiß nicht, ob sie überhaupt je geklappt hat!“
Sie sah ihn kurz an, wortlos. Dann gingen sie erst einmal getrennte Wege auf die Autotüren zu. Ben sah ihr nachdenklich nach, ging dann ebenfalls zum Auto.
Als sie im Wagen saßen, ergriff Ben das Wort während sie den Motor startete.
„Katja, das ist scheiße gelaufen“, stellte er fest.
„Ach“, fing sie an.
„Aber das heißt noch lange nicht, dass wir kein gutes Team sind“, meinte er.
„Du bist kein guter Partner, Ben“, stellte sie klar, „vielleicht trifft es das eher.“
Eine gewisse Kälte durchfuhr ihn, Enttäuschung. Ben sah seine hübsche Kollegin an, es war ihr bitterer Ernst, er sah nicht mal Streitlust in ihren Augen, die blanke Wahrheit? War er ein schlechter Partner? Er würde keine Schwäche zeigen, dachte er, dieses Mal nicht.
„Dafür, dass ich so ein schlechter Partner bin, hältst du es aber ganz schön lange mit mir aus und wechseln wolltest du letztens auch nicht, als Dirk dich gefragt hat. Also warum jetzt? Was ist denn auf einmal mit dir los?“, gab er zickig und bockig zurück.
„Mit mir ist nichts los, du bist unzuverlässig und so langsam weiß ich echt nicht mehr, ob es für uns beide reicht“, gab sie zu bedenken, inzwischen ruhiger und ernster.
„Meine Wohnung hat gebrannt, ich war die ganze Nacht unterwegs und ja, tut mir leid, ich hab nicht an meine Kollegin gedacht, ausnahmsweise mal nicht!“, meinte er beleidigt.
„Es geht um das Ganze, Ben, um alles“, fing sie an.
„Das waren Umstände Katja, guck dir Harry und Henning an, was die schon alles durchgemacht haben in all der Zeit!“
„Das, was die in 10 Jahren durchmachen, erlebt man mit dir in einem Jahr“, regte sie sich jetzt beinahe auf.
„Ja, wenn du das so siehst, ist es wohl besser, wenn wir nicht mehr zusammen fahren“, sagte er trocken.
Sie war überrascht, schluckte, sah ihn kurz an und wusste nicht, was sie denken sollte ...

Katja fuhr einige Straßen von dem Fall entfernt.
Dieser Fall war besonders kompliziert und gefährlich ... Katja und Ben konnten gar nicht genau sagen, worum es ging, da es nämlich ursprünglich der Fall von Harry und Henning gewesne war. Seit 12 Stunden waren auch sie im Fall eingeweiht und sollten zu ihrer eigenen Sicherheit nur das Nötigste wissen. Das Nötigste bestand in diesem Fall darin, dass das Haus der Meyers bewacht werden musste und auf Ein- und Ausgehende Personen geachtet werden sollte. So musste der Streifenwagen weit genug weg geparkt werden und ein unauffälliges Verhalten war gefordert.
Katja und Ben stiegen aus. „Fragt sich, warum wir da in Uniform aufkreuzen sollen, wenn wir uns doch unauffällig verhalten sollen“, gab Ben nun in Bezug auf ihre Arbeit zu bedenken.
„Das habe ich Dirk auch gesagt und er meinte, dass es seinen Sinn hat“, grummelte sie.
„Du bist sauer, weil du nicht richtig eingeweiht bist“, sagte er ihr trocken.
„Ja, bin ich auch“, stimmte sie ihm zu.
Schweigend gingen sie nebeneinander her, die Straßen entlang.

Gedankenverloren schritt Katja neben Ben her, als dieser sie plötzlich in einer hastigen, unbedachten Bewegung zur Seite drückte, sich fast auf sie stürzte. Er drückte sie an einen Baum, sie schwieg, sah ihn nur fragend an. Er musste etwas gefährliches gesehen haben und langsam zog er sie immer weiter um den Baum.
„Der widerliche Typ da vorne, der hat uns vorhin schon verfolgt und wenn ich mich nicht irre, hatte der ne Waffe in der Hand“, flüsterte er ihr zu. Dicht stand er an ihr, ihre Körper berührten sich, sie konnten unmöglich gesehen werden.
„Und deswegen müssen wir uns dicht an dicht an Baum quetschen oder was?“, sah sie ihn fragend an, „bist du der Ganove, der sich verstecken muss?“
„Hast du den Schuss vorhin nicht gehört?“, fragte er irritiert.
„Welcher Schuss?“, fragte sie, während Ben vorsichtig auf die Straße spähte.
„Na, was für ein Glück, dass du deinen unzuverlässigen Partner hast“, meinte er und ließ sie wieder los, „er ist in die Seitenstraße.“
„Was ist hier nur los?“, fragte sie sich, „los, hinterher!“
Angespannt bogen auch sie in die Seitenstraße. „Ich sehe niemanden“, meinte Katja und sah den leeren Fußweg entlang, „zwischen den Autos vielleicht?“
Ben nickte und langsam liefen sie die enge Straße entlang, Blick auf die Autos.
„Ist das wieder so eine Situation, an der ich Schuld bin?“, wollte Ben von seiner Partnerin wissen.


Während Ben dies sagte, sah Katja jemanden die Waffe auf sie und Ben richten. Zehn Meter von ihnen entfernt war jemand aus den Autos gesprungen. Ohne zu überlegen, erhob sie ihre Waffe, schoss, ließ sich von ihrem Kollegen aus der Schusslinie ziehen. Es geschah alles schnell, Katja spürte wie sie heftigst gegen ein Auto krachte, Ben vor ihr. Stille. Ben wich nicht von ihr. Stille. Sie wussten, dass Katja ihn oder sie erwischt hatte. Dicht an dicht stand Katja mit dem Rücken am Auto, Ben noch immer vor ihr. Als ob sie das nötig hätte, dachte sie. Ben hatte den Kopf zum Geschehen gedreht. „Du hast ihn erwischt“ ,murmelte er und ließ wieder locker. „Mit dir alles okay?“, fragte er und sah sie an.
Sie nickte, entwandt sich seinem Griff vollkommen und rannte auf das Opfer zu, um die Waffe an sich zu nehmen. Ben ging gemächlich zu ihr, während er einen NRW rief.
„Scheiße, hoffentlich kommt er durch“, meinte Katja.
„Der wollte dich erschießen“, erinnerte er sie sofort.
„Noch lange kein Grund ihn zu erschießen, Ben“, widersprach sie.
„Besser so als andersrum“, sagte er kalt, „wer ist das?“
„Manny Albert“, sagte sie und zog den Personalausweis hervor, „sieht nicht gut aus,“ meinte sie in Bezug auf die Wunde.

Harry und Hennings Wagen fuhr auf sie zu. „Habt ihr ihn?“, fragte Hennign und sprang aus dem Auto, „ist ja unglaublich, liegt der da halb tot“, meinte Henning triumphierend.
„Henning“, tadelte Harry ihn und schien ebenfalls etwas froh zu sein.
„Was ist denn mit dem?“, fragte Ben.
„Der wollte Harry erschießen dieses Schwein,“ Henning schien hasserfüllt zu sein.
„Wir übernehmen, fahrt ihr ruhig zurück, der Fall hat sich für euch erledigt“, auch Harry schien glücklich zu sein.
„Gut“, meinte Ben, sah seine Partnerin zuversichtlich an und zu seiner Überraschung erwiderte sie einen ähnlichen Blick.
„Danke, Ben“, sagte sie als sie die Straße hinuntergingen und sie die anderen hinter sich ließen, „du bist zwar unzuverlässig, aber in den wirklich wichtigen Momenten ...“ Sie sah ihn dankbar an, „Partner.“
„Ach, ich hab die Situation einfach mal ausgenutzt um mich an dich ran zu machen“, tat er nun cool. Sie runzelte die Stirn und verdrehte die Augen, „Ja, mein Lieber, schon klar.“
Ben legte seinen Arm um ihre Schulter, „meinst du, ich bin bei Lothar die nächsten Tage gut aufgehoben? Ich kenn ihn ja noch nicht so gut.“
„Naja, mein Fall ist er nicht“, sagte Katja, auch wenn sie Lothar mochte.
„Naja, ich steh auch eher auf Blondinen“, gab Ben ihr zu bedenken.
Ihr blieb nichts anderes übrig als ihn kopfschüttelnd anzusehen, „doch, Ben, bei Lothar bist du bestens aufgehoben.“

Sie stiegen in den Wagen, Katja hatte Ben freiwillig den Schlüssel gegeben und hatte nun auf der Beifahrerseite Platz genommen.
„Ich denke mal, ich werde in eine WG ziehen“, erzählte Ben ihr.
„In eine WG?“, fragte sie ungläubig nach.
„Ja“, meinte er, „ist das so ungewöhnlich?“
„Ich habe mit 20 in einer WG gewohnt“, betonte sie.
„Ach und mit 30 geht das nicht mehr?“, fragte er.
„35“, korrigierte sie ihren Kollegen mit einem argwöhnischen Lächeln.
„Eine Freundin von meiner Schwester lebt in einer WG, die kennt sie gut von ihrer Selbsthilfegruppe wegen dem Alkohol und sie meinte, die suchen noch jemanden und das wär doch mal was anderes“, sagte Ben.
„WG, du spinnst doch“, gab sie zurück.
„Warum denn nicht?“, fragte Ben sie.
„Du ziehst zu mir, bis du was Richtiges gefunden hast“, bestimmte sie.
„Okay“, meinte er zufrieden grinsend. Katja bemerkte sein Grinsen und bevor er losfuhr, sahen sie sich noch lächelnd an.
„Partner“, sagten sie gleichzeitig zueinander, mit einem Funkeln in den Augen.

Zwei Tage später in der Wache:
„Sowas kann ja schnell mal langfristig werden“, meinte Nicky ...
„Wir sind ja keine WG“, meinte Katja, „er wohnt nur vorübergehend bei mir.“
„Irgendwas hast du gegen WGs“, stelle Ben mal wieder fest.
„Und soll ich dir mal was sagen?“ ,meinte Katja zu ihm, „du wirst nie erfahren, was.“
„Das klingt interessant“, meinte Dirk, „und ich?“
„Du auch nicht“, meinte Katja und ging lachend weg, „nur über meine Leiche.“
„Jeder hat halt seine Geheimnisse“, meinte Nicky nachdenklich und wandte sich ihrer Arbeit zu. „Hast du etwas Geheimnisse vor mir?“, fragte Lothar verdutzt.

Die anderen sahen Dirk an. „Habt ihr nichts zu tun?“, fragte dieser seine Kollegen.
Ben ging nun Katja nach und die anderen verteilten sich in den Räumen, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Dirk sah seine Leute davongehen. Heute war jemand gestorben, Manny Albert. Und doch,  trotz allem, war es ein ganz gewöhnlicher Tag. Auch für Katja, auch für Ben. Und das war gut so, fand Dirk, sehr gut sogar.
Die Beiden waren ein gutes Team. Waren sie nicht sogar ein sehr gutes Team? MIt Ecken und Katen ...
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