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Unerwartete Konkurrenz

von ayrenni
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Demir Azlan Freddy Sedlack Konny von Brendorp
24.03.2008
26.05.2008
12
26.783
 
Alle Kapitel
71 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
24.03.2008 2.555
 
Anmerkung der Autorin: Endlich geht’s weiter! Vielen Dank für die vielen Reviews, euch jetzt viel Spaß beim nächsten Kapitel!

Disclaimer: Mir gehört keiner der Charaktere und ich verdiene kein Geld hiermit.

Kurzbeschreibung: Die Neuner müssen sich in Form halten – was zu einigen neuen Erkenntnissen führt.




Erkenntnisreiches Training





Überrascht schaute Geb Konny an, als dieser hinter Freddy – den er auf dem Gang noch eingeholt hatte, nachdem er das Gespräch mit Demir beendet hatte – wieder das Büro betrat.

„Warum seid ihr schon wieder da?“, fragte der SET-Leiter erstaunt an seinen Stellvertreter gewandt.

„Ich…ich dachte wir wollten gleich runter zum Training…“, verwirrt schaute Konny Geb an. Demir hatte ihm doch eben noch gesagt, dass Geb ihn geschickt hätte. Das war doch auch der Grund gewesen, warum der andere überhaupt in die Umkleide geplatzt war…

Plötzlich ging Konny ein Licht auf. Geb hatte Demir keineswegs geschickt, um Freddy und Konny zu holen. Demir war von sich aus wieder einfach mal drauf los gestürmt – und hatte einen Befehl von Geb vorgeschoben, als er gemerkt hatte, dass sein Verhalten nicht in Ordnung war.

War ja wieder typisch. Und überhaupt.
Warum war Demir gerade so wütend gewesen und hatte die Szene in der Umkleide so skeptisch betrachtet? Eine leise, innere Stimme rief ihm zu, dass der andere eindeutig eifersüchtig gewesen war. Deswegen hatte er Freddy und Konny unterbrochen…

Wobei Konny nicht sicher sagen konnte, ob er Demir dafür dankbar sein sollte, oder nicht. Was, wenn Demir nicht plötzlich in der Tür gestanden hätte? Was, wenn Freddy ihn tatsächlich geküsst hätte? Konny konnte es nicht sagen. Er hatte keine Ahnung, wie er darauf reagiert hätte.

Aber selbst wenn er Demir dafür dankbar sein konnte, dass die Szene in der Umkleide nicht irgendwie aus dem Rahmen gelaufen war – sein Verhalten im Moment war einfach unakzeptabel. Und dann noch dieses „Gespräch“ danach.

Man konnte das wohl kaum als Gespräch bezeichnen. Demir hatte sich geärgert – und seine ganze Wut an Konny ausgelassen. Und dann hatte er auch noch die letzte Nacht angesprochen. Die hätte Konny wirklich am liebsten vergessen…

Obwohl er jetzt ja wusste, dass Freddy die Sache ganz anders sah. Und zwar komplett anders. Er wollte mehr, hatte er gesagt. Was sollte das bedeuten? Eine Beziehung? Wollte Konny das?

Konnys Gedanken wanderten zwischen Freddy und Demir hin und her. Am Ende hatte Demir sich so besorgt angehört – als würde es ihn wirklich interessieren, wie es Konny ging, als wäre er ihm wirklich wichtig.

Erst jetzt bemerkte Konny, das Geb noch immer vor ihm stand, offenbar eine sinnvolle Antwort erwartend.

„Ach, ich dachte nur, dass wir so schnell wie möglich runter zum Training sollten“, erwiderte Konny dann rasch und versuchte, seine Verwirrung zu überspielen.

Er warf einen kurzen Blick in Freddys Richtung. Der hatte Konny zwar kurz angesehen, als dieser nichts von Demirs offensichtlicher Lüge erzählte, doch glücklicherweise ließ er die Sache für den Moment auf sich beruhen.

„Tja, jetzt müssen wir aber trotzdem noch auf Demir warten…“, wollte Geb erwidern, als auch schon die Tür aufging und das vermisste Mitglied der Einheit den Raum wieder betrat.

Konny versuchte, weder Demir noch Freddy in die Augen zu sehen. Stattdessen konzentrierte er sich auf Geb.

„Ach, da ist er ja“, meinte der jetzt, „gut, dann können wir doch gleich runter zum Schießstand. Und dann noch ab in die Muckibude…“

Konny verließ als Erster den Raum. Er war froh, endlich irgendetwas tun zu können – im Moment wäre ihm sogar jede Art von Einsatz Recht gewesen. Lieber ein Haufen verrückter Islamfanatiker, als dieses verdammte Gefühlschaos.

Als er aus dem Büro in Richtung Schießstand hastete, konnte er zwei Paar Augen fühlen, die sich in seinen Rücken bohrten.



****



Der Schießstand und überhaupt die Trainingsräume hier im Lagezentrum waren nicht viel anders als das, was Freddy von Hamburg her gewohnt war. Und auch seine Leistungen beim Schießen waren wie immer. Freddy wusste, dass er ein guter Schütze war.

Aber er musste neidlos zugestehen, dass Konny ihm - vor allem bei Schüssen auf weite Distanz - um Längen voraus war. Konny war wirklich einer der besten Scharfschützen, die er jemals gesehen hatte. Gerade das machte den anderen für Freddy noch interessanter.

Gestern hatte er Konny nicht für viel mehr gehalten, als ein hübsches Gesicht – mit einem zugegebenermaßen heißen Körper. Und nachdem der andere heute Morgen so eilig aus seinem Bett verschwunden war, hatte Freddy sich damit abgefunden, dass er Konny wohl nicht mehr wieder sehen würde.

Tja, dass Konny von nun an einer seiner Kollegen sein würde, das war eine wirklich positive Überraschung gewesen heute Morgen. Und wie er zuvor schon zu Konny gesagt hatte – für ihn war es eine Art Zeichen gewesen.

Und je länger Freddy den anderen beobachtete, desto mehr begann er, Konny zu wollen. Verdammt. Schon wieder war ihm ein Schuss daneben gegangen.

Der Blonde schaffte es auch wirklich, Freddy abzulenken. Sogar ohne es bewusst zu machen.

„Tz, also wenn das im Einsatz passiert, sind wir alle tot bevor du auch mal etwas triffst“, frotzelte eine schneidende Stimme hinter ihm. Demir.

Freddy wusste von Demir noch nicht viel mehr, als seinen Namen – und dass er Freddy offenbar nicht ausstehen konnte. Da war es ja nur gut, dass Demir Freddy in etwa genau so sympathisch war wie umgekehrt.

„Ach was. Konny schafft das im Notfall auch alleine, da mach ich mir mal überhaupt keine Sorgen mit so einer Rückendeckung“, erwiderte Freddy gelassen und warf einen bewundernden Blick in Konnys Richtung, der gerade ebenfalls eine Waffe in der Hand hielt und ein ums andere Mal genau ins Schwarze traf

Doch gerade diese Antwort schien Demir ganz und gar nicht zu passen. Ein kleines, wütendes Knurren war zu hören.
Allgemein schien Demir im Bezug auf seinen blonden Teamkollegen sehr empfindlich zu sein, bemerkte Freddy. Gerade eben war es ebenfalls Demir gewesen, der Konny und ihn in der Umkleide unterbrochen hatte.


Ansonsten wäre er mit Konny vielleicht schon einen Schritt weiter. Gerade eben hatte der andere jedenfalls nicht den Anschein gehabt, Freddy zu abgeneigt zu sein. Und dann war plötzlich Demir aufgetaucht und hatte alles zerstört.

Freddy wusste nicht, ob er sich den Ausdruck hämischer Freude in Demirs Gesicht, als Freddy ihn bitterböse angestarrt hatte, lediglich eingebildet hatte oder nicht. Jedenfalls wusste er, dass da zwischen den beiden etwas war – zumindest von Demirs Seite her.

Geb verhinderte, dass Freddy oder Demir jetzt wieder das Wort ergriff, indem er selber sagte: „Jungs, das wars für heute hier. Ich würde sagen, wir machen uns jetzt dann auf den Weg rüber in den Kraftraum“

Mit einem finsteren Blick auf Demir folgte Freddy seinem neuen SET-Leiter in den Nebenraum. Auch der Kraftraum war eingerichtet, wie Freddy es erwartet hatte. Ein paar Laufbänder und andere Trainingsgeräte standen am Rand. Der größte Teil des Raums wurde allerdings von einem quadratischen Boxring eingenommen.

Und im Moment freute Freddy sich wirklich auf das Training. Wie seine Teamkollegen auch suchte er sich zuerst ein Trainingsgerät aus, an dem er anfangen wollte. Offenbar ging es hier nicht so streng zu wie in Hamburg, es war anscheinend egal, wer hier wo anfing zu trainieren.

Also machte er sich erst an ein paar Klimmzüge. Langsam vergingen die Minuten und Freddy begann, sich immer mehr auf sich selbst und das Training zu konzentrieren. Endlich konnte er abschalten.

Doch kaum hatte er sowohl Demir als auch Konny aus seinen Gedanken verbannt, da fiel Freddys Blick auch schon wieder auf den blonden Adligen, der gerade auf einem der Laufbänder und mit Ohrstöpseln in relativ hohem Tempo joggte und offenbar seine gesamte Umwelt vergessen hatte.

Doch das, was Freddys Aufmerksamkeit vor allem auf Konny zog, war die Tatsache, dass der sein T-Shirt ausgezogen hatte. Mit nacktem Oberkörper lief der andere Schritt um Schritt ohne doch von der Stelle zu kommen.

Konnys Atem ging schnell und sein Oberkörper begann, langsam vor Schweiß zu glänzen. Und Freddy musste ehrlich zugeben, dass es schon wirklich eine tolle Aussicht war, die sich ihm da bot. Vor allem da Freddy wusste, wie gut es sich anfühlte, den anderen zu berühren, über seinen Oberkörper zu streucheln…

Die grauen Trainingshosen, die Konny anhatte, hingen ziemlich tief an seinen Hüften. Freddys Blick wurde davon wie magisch angezogen. Überhaupt merkte Freddy, wie das Gefühl, Konny besitzen zu wollen, in ihm immer stärker wurde.

Er würde dafür sorgen, dass er das auch konnte. Und solange er das noch nicht haben konnte, konnte er zumindest den tollen Anblick des anderen genießen.



*****



Was bildete sich dieser Neue überhaupt ein? Schlimm genug, dass er es offensichtlich geschafft hatte, Konny ganz aus der Fassung zu bringen. Jetzt hatte er nichts anderes zu tun, als den Blonden mit seinen Blicken praktisch auszuziehen.

Was sollte das? Nicht, dass Demir selbst den atemberaubenden Anblick von Konny – der wie immer mit nacktem Oberkörper trainierte – nicht zu schätzen gewusst hätte. Ganz im Gegenteil. Auch er riskierte ganz gern mal einen Blick in Konnys Richtung.

Aber das, was dieser Freddy hier abzog war sogar ihm zu bunt.
Diese Blicke des anderen waren so eindeutig und – in Demirs Meinung – so was von dreist.

Schließlich entschied Demir, dass er dem anderen Mal zeigen müsse, wer hier das Sagen hatte. Demir wollte dem anderen eine Kampfansage machen und ihm zeigen, dass es nicht so einfach werden würde, wie sich Freddy das im Moment wohl vorstellte.

Also legte er die Hantel weg, die er gerade eben noch nach oben gestemmt hatte. Dieser Freddy brauchte eindeutig eine Abreibung – und Demir war genau der Richtige dafür.

Also näherte er sich langsam dem frischgebackenen Neuner. Der schien ihn keineswegs zu bemerken, sein Blick war immer noch auf Konnys Gestalt fixiert. Auch Konny schien von all dem, was er hier gerade auslöste, nicht die leiseste Ahnung zu haben und lief einfach weiter.

„Hey, was hältst du von einer Runde im Boxring?“, fragte Demir herausfordernd und zog somit Freddys Aufmerksamkeit auf sich, „Einfach Mann gegen Mann, ohne Regeln?“

Offenbar war Freddy niemand, der einer Herausforderung auswich.

„Klar, wenn du unbedingt verlieren willst“, erwiderte er cool und steigerte Demirs Wut dadurch nur noch. Was glaubte der eigentlich, wer er war?
Demir würde ihm schon zeigen, wer hier wen fertig machte…

Gefolgt von Freddy schritt Demir auf den Boxring zu. Dort angekommen stiegen sie zusammen in den Ring und standen sich anfangs einfach gegenüber. Sie sahen sich beide an, die Augen zu schmalen Schlitzen verengt.

Die Spannung zwischen ihnen war schon fast greifbar. Sie warteten beide darauf, dass der andere den ersten Schritt machte.

Und schließlich bewegten sie sich beide, genau im gleichen Augenblick stürmten sie aufeinander ein. Demir versuchte, den anderen mit einem einzigen klugen Griff aus dem Gleichgewicht zu bringen und ihm sofort zu zeigen, wer hier der Mann im Ring war.

Doch zu Demirs großer Überraschung hatte Freddy kein Problem damit, den Griff zu kontern – und wenn er ehrlich war, musste Demir sein ganzes Geschick aufwenden, um nicht selbst auf der Matte zu landen.

Der Kampf war schnell, hatte viel Bewegung und ein hohes, kampftechnisches Niveau. Auch wenn Demir es sich eigentlich nicht eingestehen wollte – er musste doch zugeben, dass der andere ihm im Boxring offensichtlich ebenbürtig war. Zumindest fast.

Mit seiner Schnelligkeit und Beweglichkeit machte Freddy es Demir schwer, ihn zu fassen zu kriegen und gleichzeitig machte er damit die Kraft wett, die Demir ihm voraushatte. Demir merkte, dass sein Atem sich beschleunigt hatte und jetzt keuchend ging.

Auch Freddy sah nicht mehr so fit aus wie am Anfang. Seine halblangen Haare waren inzwischen ganz verschwitzt und auch er atmete schnell.

Gerade hatten sie sich für einen kurzen Moment wieder von einander gelöst und betrachteten einander argwöhnisch, während sie einander ständig umkreisten. Und schon wieder musste Demir mit ansehen, wie Freddys Blick für eine Sekunde zu Konny hinüber glitt, der noch immer ahnungslos vor sich hin lief.  

„Na, gefällt dir, was du da siehst?“, giftete Demir Freddy an.

Der jedoch hatte anscheinend nicht das geringste Problem damit, sein Interesse an Konny zuzugeben:
„Durchaus, ja. Und ich hab so das Gefühl, dass es dir da nicht viel anders geht…“, erwiderte Freddy also frech und grinste Demir
an, jetzt wieder ganz auf seinen Gegner konzentriert.

„Wenn du das gemerkt hast, dann weißt du wohl auch, dass du besser deine Finger von ihm lässt“, drohte Demir leise, aber nachdrücklich, während er Freddy immer noch umschlich und nur auf den richtigen Zeitpunkt wartete, einen neuen Angriff zu starten.

„Als ob du mich davon abhalten könntest…“, gab Freddy unbewegt zurück, „…außerdem…hatte ich zumindest schon mal die Chance, Konny ganz nackt zu sehen…und nicht nur zu sehen, wenn du verstehst, was ich meine“,…fügte er mit anzüglichem Grinsen hinzu.

Dieser Satz ließ die Welt für Demir einen Moment lang stillstehen. Hieß das, was er glaubte, dass es hieß? Und wenn ja, wann war das passiert?

Demirs momentane Verwirrung nutzte Freddy natürlich sofort aus – Demir vermutete sogar, dass Freddy so eine Reaktion erwartet hatte und deshalb genau in diesem Moment diese Bemerkung hatte fallen lassen.

In letzter Sekunde konnte Demir verhindern, dass er auf dem Boden des Rings landete und entwand sich rein aus Reflex Freddys Griff. Wieder umkreisten sie sich schwer atmend.

„Wie meinst du das?“, fragte Demir zischend nach.

„Du hast mich schon verstanden…“, grinste Freddy ihn belustigt und hämisch an, „…ich hab zwar keine Ahnung, was ihr gestern mit Konny angestellt habt…aber er war nur zu froh darüber, seine Sorgen in Alkohol ertränken zu können und danach noch mit zu mir zu kommen…“

Demir konnte nicht glauben, was er da hörte. Gestern. Deswegen hatte Konny heute also ausgesehen, als wäre er die ganze Nacht nichts ins Bett gekommen – aber offensichtlich war Konny im Bett gewesen. Und zwar nicht allein.

Und das, nachdem Demir ihn in der Umkleide geküsst hatte.
Konny hatte mit Freddy geschlafen…

Bei dieser Nachricht vergaß Demir jegliches Wissen über Kampfkunst oder die Tatsache, dass man in einem Kampf immer kühlen Kopf bewahren musste. Er wollte den anderen einfach nur verletzten. Wütend stürmte er auf Freddy ein, wollte ihn einfach nur schlagen.

Und wie es kommen musste, hatte Freddy Demir keine zwei Sekunden später auch auf den Boden des Boxrings verfrachtet und ihn absolut bewegungsunfähig gemacht. Verdammt.

Demirs aufgewühlter Gemütszustand beruhigte sich nur langsam. Und wieder blickte er in Freddys lächelndes Gesicht.

„Na, na, wer wird denn gleich?“, frotzelte Freddy, während er - trotz Demirs Kraftanstrengung, sich von ihm anderen zu lösen – Demir noch immer festhielt.

„Lass mich los!“, stieß Demir zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Langsam kam er wieder zu sich und er erkannte, dass er eigentlich gar kein Recht hatte wütend zu sein. Er war ja eigentlich selbst schuld daran. Hätte er eher erkannt, was er für Konny empfand, dann wäre es wahrscheinlich niemals so weit gekommen…

„In Ordnung“, erwiderte Freddy und lockerte seinen Griff, sodass er und Demir wieder aufstehen konnten.

„Wow, echt ein guter Kampf“, unterbrach plötzlich eine Stimme die gespannte Stille zwischen ihnen beiden, „ich wüsste nicht, wer von euch beiden der Bessere ist…“

Konny. Natürlich, wer auch sonst.

Offensichtlich hatte er doch den Großteil des Kampfes mitbekommen. Aber offensichtlich nicht das, was zwischen Freddy und Demir gesprochen worden war. Demir hoffte inständig, dass auch weder Frank noch Geb etwas von ihrem Gespräch zwischen dem Kampf gehört hatten.

Demirs und Freddys Blicke folgten Konny, der nach diesen Worten mit seinem T-Shirt über der linken Schulter den Kraftraum in Richtung Duschräume verließ.

Demirs schaute Freddy an. Der erwiderte den Blick.

Der echte Wettkampf war eröffnet.



*****

Also, wenn ihr ein Minütchen habt…?
Über Kommentare freue ich mich immer ^^
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