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Unerwartete Konkurrenz

von ayrenni
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Demir Azlan Freddy Sedlack Konny von Brendorp
24.03.2008
26.05.2008
12
26.783
 
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71 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
24.03.2008 2.649
 
Anmerkung der Autorin: Okay, fettes Sorry! Aber jetzt geht’s endlich wieder weiter – ich hoffe, das Kapitel gefällt euch genau so gut wie das letzte, Reviews wären wieder sehr schön…^^

Disclaimer: Mir gehört keiner der Charaktere und ich verdiene hier leider auch kein Geld…^^

Kurzbeschreibung: Konny versucht auf jede erdenklich Art, Freddy und Demir seine Notlag klar zu machen, ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten.




Missliche Lage





„Konny? Was ist da bei euch los, 5.2?“, fragte Demir gespannt in das Mikro vor ihm.

Nach dem doch etwas heftigen Wortwechsel, den Konny und der junge Franzose gehabt hatten, war Edouard wohl auf dem Weg gewesen, von Konny wegzulaufen. Zumindest dem nach zu schließen, was Demir über das Mikro mitbekommen hatte…und dann waren plötzlich nur mehr schnelle Schritte zu hören gewesen…und dann Konnys ängstliche Stimme, die Edouards Namen sagte…

Demir konnte nur mutmaßen, dass Edouard wohl offensichtlich irgendetwas passiert sein musste, vielleicht war er gestürzt? Und falls er innerhalb der nächsten paar Sekunden keine Meldung von seinem Kollegen erhielt, dass alles in Ordnung war, dann würden er und Freddy sich selbst auf die Terrasse begeben, um nach zu sehen, was eigentlich los war.

Demir warf einen Blick zu Freddy. Der schien ebenfalls ganz gespannt zu lauschen.

Zum wiederholten Mal verfluchte Demir in Gedanken die Tatsache, dass auf der Terrasse keine Kameras installiert waren und sie deshalb keine Ahnung hatten, was bei Konny eigentlich wirklich los war. Andererseits wäre es wohl auch fatal gewesen, wenn sie jetzt einfach gestürmt hätten, ohne zu wissen, ob ein Eingriff überhaupt nötig war.

Konnys Tarnung wäre sofort aufgeflogen – und die möglichen Attentäter, dann auf jeden Fall sofort gewarnt.

Unentschlossen blickte er noch einmal zu Freddy, der seinen Blick nun auch erwiderte. Und in dem Augenblick wusste Demir, dass sie zwei sich zum ersten Mal überhaupt seit sie sich kannten bei einer Sache einig waren – wenn Konny sich innerhalb der nächsten Minute nicht meldete, dann würden sie eingreifen.


******


„Kein falsches Wort!“, zischte eine Stimme leise, aber doch deutlich vernehmbar, in Konnys Ohr.

Und zwar genau in das Ohr, in dem sich das kleine Mikro nicht befand…Verdammt…Ob das hieß, dass er aufgeflogen war?

Oder hatte der Kerl – denn Konny war sich sicher, dass es sich um einen Kerl handelte, er spürte raue Bartstoppeln an seiner Wange - einfach Glück, dass er die richtige Seite erwischt hatte? Konny konnte sich nicht sicher sein...

Konny hörte Demir, die Sorge und Anspannung in seiner Stimme. Er hätte sich wahrscheinlich nicht anders gefühlt, wenn er derjenige gewesen wäre, der in dem Überwachungswagen saß und plötzlich nichts mehr von seinem Kollegen hörte, der Undercover im Einsatz war…

Doch was sollte er jetzt tun? Konnte er seinen Kollegen vielleicht unauffällig ein Zeichen geben? Das kühle Eisen der Waffe, das sich plötzlich etwas fester an seinen Nacken presste, ließ ihn darüber noch einmal gut nachdenken. Er musste das Ganze geschickt anstellen, wenn er es wirklich wagte.

„Ach…es ist nicht so schlimm, es geht schon wieder – ich bin aber auch ein Tollpatsch, dass ich auf der Treppe stolpern muss…“, meinte dann plötzlich ein immer noch grinsender Edouard, der direkt vor Konny stand und inzwischen selbst eine Pistole auf den Neuner gerichtet hatte. Wo hatte er die jetzt auf einmal her? Hatte Konny die Waffe tatsächlich übersehen können?

Doch das, was Konny am meisten erstaunte, war die Tatsache, dass Edouards Stimme sich nicht ein bisschen verändert hatte – er klang immer noch wie ein junger Mann, der hin und her gerissen war, wie jemand, der den Tod seiner Mutter noch nicht verarbeitet hatte und jetzt ganz einfach bei Konny Rat und Hilfe suchte…

Edouards Blick allerdings passte zu dieser Stimme absolut nicht mehr. Seine Augen waren kalt, es war nichts Verletzliches oder Unschuldiges mehr in ihnen. Konny fragte sich, wie es dazu gekommen war, dass der junge Franzose sich so gut verstellen konnte, wie er es geschafft hatte, ihn so komplett und perfekt zu täuschen. Für gewöhnlich besaß Konny eine außergewöhnlich gute Menschenkenntnis – er war ein guter Beobachter und hatte eine schnelle Auffassungsgabe. Aber in Edouard hatte er sich wohl absolut getäuscht.

„Jetzt komm schon!“, meinte da plötzlich wieder der Mann hinter Konny, noch immer so leise in sein Ohr flüsternd, dass Konny sich sicher war, dass Freddy und Demir nicht die geringste Chance hatten, etwas davon mitzubekommen, „Jetzt sag endlich was, damit deine kleinen Freunde sich keine Sorgen um dich machen…und gnade dir Gott, wenn du auch nur mit einem Wort versuchst, sie zu warnen oder uns zu verraten…Ich hab kein Problem damit, das Ding hier auch zu benutzen – wäre aber schade um deine hübschen Goldlöckchen…!“

Da spürte Konny, dass die Waffe noch einmal fester an ihn gepresst wurde.
Alles in Konny schrie danach, sich jetzt nach diesem Typen umzudrehen, in sein Gesicht zu sehen, um zu wissen, wie das Schwein aussah, das ihn so eiskalt überrumpelt hatte. Doch er hielt sich zurück. Er dufte kein Risiko eingehen.

„Los jetzt!“, hörte er noch mal die Aufforderung des Mannes.

„Gut, für einen Moment dachte ich doch wirklich, dass dir etwas Ernsthaftes passiert sei…“, antworte Konny also nach kurzem Räuspern. Er wusste nicht, ob seine Stimme sich normal anhörte. In seinem Kopf ging alles wild durcheinander. Panisch suchte er nach einem Wort, einem Satz, mit dem er seinen Kollegen unauffällig mitteilen konnte, was los war.

Doch wie sollte er das schaffen? Was konnte er schon sagen, dass Demir und Freddy darauf aufmerksam machte, dass etwas nicht stimmte – und das doch gleichzeitig so unverdächtig klang, dass Edouard und dieser andere Kerl nichts davon mitbekamen.

„Nein, nein, es geht schon wieder – ich war nur einen Moment benommen. Es tut mir übrigens Leid, was ich gerade eben gesagt habe…“, redete Edouard dann weiter, „…ich hätte Sie nicht so anschreien dürfen, Herr Borchert. Es steht mir nicht zu, über andere Menschen zu urteilen…“

Bei diesen Worten, zog Edouard Konny schließlich an seinem Jackett hoch, so dass er jetzt wieder aufrecht da stand. Die Mündung der Handfeuerwaffe hinter sich spürte Konny immer noch, jetzt allerdings in seinem Rücken. Konny kam der Gedanke, ob Edouard und der Kerl hinter ihm allein hier waren – oder ob sie noch Komplizen irgendwo in der Nähe hatten.

„Nein, nein, es macht mir nichts aus…du hast ja durchaus recht. Ich habe mich auch nicht immer meinen Idealen gerecht verhalten – aber ich habe eben eingesehen, dass ein Leben ohne Geld und die Unterstützung der Eltern einfach nichts für mich ist“, antwortete Konny.

Die Rädchen in seinem Kopf bewegten sich immer noch auf Hochtouren. Ihm kam eine Idee, aber er wusste nicht, ob seine Kollegen verstehen würden, was er meinte, wenn er die Sache so anging.

Schließlich fasste er sich ein Herz und sprach weiter: „Ein guter Freund von mir, der Sohn des Unternehmers von Brendorp, ich weiß nicht, ob du das Vergnügen hattest, ihn schon persönlich kennen zu lernen, hat das Angebot seines Vaters, ins Familiengeschäft einzusteigen, nicht angenommen, obwohl der Alte ganz schön Druck auf ihn ausgeübt hat – aber in einer Situation wie Konny gerade möchte ich im Moment nicht stecken. Der muss doch tatsächlich um sein Erbe fürchten…aber gut, dass er so treue Freunde und Kollegen hat…“

Gespannt hielt Konny den Atem an. Hatten Demir und Freddy verstanden, was er ihnen sagen wollte?


******


„Verdammte Scheiße, was macht der da?“, fragte Freddy entgeistert und starrte Demir an.

Doch auch der schien nicht so recht zu verstehen, warum Konny seinen eigenen, echten Namen erwähnte – Freddy hatte gerade eben schon Angst gehabt, dass Konny sich vor Edouard tatsächlich verplapperte und dann zugab, dass er bei der Polizei war…

Und Freddy war sich sicher, dass er das um ein Haar auch getan hätte. Konny hatte dem jungen Franzosen gerade eben seine eigene Lebensgeschichte erzählt, das wusste Freddy. Die Leidenschaft und Trauer, die er in der Stimme seines Kollegen wahrgenommen hatte, hatten ihm das mehr als klar gemacht.

So sehr ihn Konnys Geschichte auch mitgenommen hatte - denn das, was Konny da erzählte, war wirklich heftig gewesen - Freddy hatte doch befürchtet, dass Konny sich als Neuner outete. Nicht, dass Freddy Edouard als große Bedrohung eingestuft hätte…zumindest nicht polizeitechnisch…

Dennoch war es ein Sicherheitsrisiko und sollte deswegen möglichst vermieden werden.

Trotz allem hatte Freddy Konnys Worten doch äußerst gespannt gelauscht. Insgesamt hatte ihm seine Geschichte doch deutlich gemacht, was Konny zu dem jungen, starken Mann gemacht hatte, der er heute war – und Freddy musste zugeben, dass er nicht in der Haut des anderen stecken wollte. Umso bewundernswerter fand er es, wie selbstsicher und überzeugt Konny doch immer – nun ja, zumindest meistens - auftrat.

Und Freddy konnte schlecht verheimlichen, dass es ihm gefiel, diese Selbstsicherheit hin und wieder ein bisschen zu stören, Konny ein kleines bisschen aus der Fassung zu bringen…
Na ja, aber schließlich hatte Konny ja doch noch die Kurve gekriegt – seine Professionalität hatte offenbar doch über den Schmerz der Erinnerungen an den Tod seiner Mutter gesiegt.

Also, warum sprach Konny jetzt seinen eigenen Namen an? Was sollte das bedeuten? Versuchte Konny, ihnen irgendetwas zu sagen?

Unsicher blickte Freddy zu Demir. Der erwiderte seinen Blick ebenso unsicher und verwirrt, zuckte leicht die Schultern.

„Vor allem, was soll das mit dem um das Erbe fürchten? So weit ich weiß, ist es ein offenes Geheimnis, dass Konnys Vater ihn enterbt hat – und das schon vor einiger Zeit. Und was meint er damit, er möchte nicht in derselben Lage sein wie Konny?“, gab Demir zurück.

Auch für Freddys Ohren hatten diese Worte mehr als nur seltsam geklungen.

„Konny, ist alles in Ordnung bei dir? Was ist da los, was soll das, was du da redest?“, fragte Demir jetzt in das Mikro.

Freddy wartete zusammen mit Demir, gespannt auf die nächsten Worte, die aus dem Mikro schallen würden – und die ihnen vielleicht helfen würden, das Verhalten ihres Kollegen zu verstehen.


*****


„Ja, solch ein Schicksal steht mir wohl auch bevor, wenn ich nicht das tue, was mein Vater von mir verlangt und endlich in das Familiengeschäft mit einsteige – oder zumindest mein BWL Studium wieder aufgreife…“, ergriff nun wieder Edouard das Wort, immer noch mit der gleichen traurigen, scheinheiligen Stimme wie zuvor – doch sein Gesichtsausdruck war auf der anderen Seite zunehmend misstrauisch geworden, „…aber was halten Sie davon, wenn wir einen kleinen Spaziergang durch den Park unternehmen. Vielleicht können Sie mir dabei helfen eine Entscheidung zu treffen…vielleicht können Sie mir sagen, was ich tun soll…?“

Etwas irritiert starrte Konny den jungen Mann vor sich jetzt an. Was wollte Edouard jetzt damit bezwecken? Konny musste schlucken. Was, wenn sie ihn im Park ausschalten wollten? Andererseits hätten die zwei das schon viel eher haben können…oder? Oder wollten sie einfach nur jedes Risiko ausschließen, dass man sie im Inneren des Saals hören könnte?

Jetzt hörte er Demirs Frage.

Verdammt.
Offenbar hatten Demir und Freddy doch noch nicht verstanden, was er ihnen hatte sagen wollen – aber immerhin hatte er sie jetzt aufmerksam gemacht. Vielleicht konnte er ja noch einmal eine ähnliche Anspielung machen…

Auf der anderen Seite war Konny bei dem Anblick von Edouards Miene alles andere als wohl dabei.

„Jetzt komm schon – sag endlich ja, damit deine kleinen Freunde im Überwachungswagen wieder beruhigt sind. Und keine Mätzchen mehr, verstanden? Sag einfach ja gern…kurz und knapp, keine weit ausholenden und rührseligen Geschichten mehr…“, zischte die Stimme wieder in sein Ohr.

Dabei wurde der Lauf der Pistole noch einmal heftig in seinen Rücken gerammt.

„Ja, natürlich, gerne“, antwortete Konny also laut, „eine kleine Runde durch den Park dürfte uns beiden wohl nicht schaden…“
Nach diesen Worten wollte Konny auch sofort vorwärts gehen, die Richtung Park einschlagen – doch eine starke Hand an der Schulter hielt ihn zurück.

„Vielen Dank…macht es ihnen etwas aus, wenn ich Sie bitte, mir erstmal einfach nur zuzuhören?“, fragte Edouard dann in unsicherem Tonfall.

Und einmal mehr musste Konny – so sehr es ihm auch widerstrebte – zugeben, dass Edouard wirklich ein perfekter Lügner war, was schauspielerische Fähigkeit und authentisches Lügen anging, spielte Edouard eindeutig in einer Liga mit Konny – wenn nicht sogar noch ein bisschen darüber.

„…Sie haben mir so viel von Ihrer Vergangenheit erzählt – vielleicht hilft es, wenn ich Ihnen von meiner erzähle“, meinte der junge Franzose dann leise.

„Nein…nein, natürlich macht es mir nichts aus…“, antwortete Konny nach einigem Zögern etwas stotternd, „…ich würde dir gerne zuhören…“, hörte er sich selbst sagen. Er nahm mal an, dass das genau das war, was der Typ hinter ihm von ihm hören wollte, denn er spürte, dass der Druck der Pistole in seinem Rücken etwas nachließ, nachdem er die Worte ausgesprochen hatte.  

„Schön, dann kommen Sie doch gleich mit!“, meinte Edouard.

Und erst jetzt spürte Konny, dass der Mann hinter ihm offenbar gerade dabei war, den Ohrstecker, der sowohl Mikro als auch Empfänger war, langsam und vorsichtig aus seinem rechten Ohr zu entfernen. Jetzt war es also absolut sicher – Konny war als Polizist enttarnt worden…
Er war aufgeflogen.

Dennoch. Was wollte der Angreifer jetzt mit Konnys Mikro? Konny verstand die Welt nicht mehr, doch er traute sich nicht, sich zu bewegen, während der Stecker aus seinem Ohr gezogen wurde. Was hatten die nur vor? Was sollte die ganze Sache mit dem Spaziergang im Park, warum das alles – steckte da tatsächlich ein Plan dahinter oder versuchten sie lediglich, Zeit zu gewinnen?

Verwirrt konnte Konny beobachten, wie der Kerl hinter ihm den Ohrstecker an Edouard weiterreichte, der ihn vorsichtig entgegen nahm und ihn sich dann selbst ins Ohr steckte.

Erst jetzt verstand Konny…Der Plan war ebenso einfach wie genial. Gerade eben hatte Edouard Konny zum Zuhören aufgefordert – also würden Freddy und Demir keinen Verdacht schöpfen, wenn Konny sich in nächster Zeit nicht mehr meldete…Außerdem würde Edouard damit über jeden Schritt seiner Kollegen schon im Voraus Bescheid wissen – was ein entscheidender Vorteil für ihn und die Mitglieder seiner Organisation war.

Mit einem wissenden Grinsen quittierte Edouard Konnys Entsetzen, das sich inzwischen auf seinem Gesicht abzeichnen musste. Verdammt, er war diesen Typen direkt in die Falle gegangen – und hatte damit sich und all die Menschen, die sich noch im Kongresssaal befanden, in Gefahr gebracht. Denn das Edouard und der Kerl hinter ihm zu den Umweltterroristen gehörten, die schon mit einem Anschlag auf die Konferenz gedroht hatten, war wohl offensichtlich.

„Wie schön, dass Sie sich bereit erklären, mit mir zu kommen…also, ich fange wohl am besten an, Ihnen…“, hörte Konny den jungen Franzosen noch sagen, während Edouard sich von Konny und dem Kerl hinter ihm entfernte und dann schließlich tatsächlich in Richtung Park verschwand – die ganze Zeit redend, so dass es nicht zu sehr auffiel, dass Konny plötzlich gar nichts mehr sagte.

Konny konnte nur hoffen, dass es Freddy und Demir auffallen würde, dass etwas nicht in Ordnung war – und dass sie bald darauf reagieren würden. Im Moment hatte er auf jeden Fall andere Probleme, als sich um seine Kollegen zu sorgen…

„So…jetzt sind wohl nur noch wir beide übrig – du Scheißbulle“, ergriff nun Edouards Komplize das Wort, nachdem der Junge aus ihrer Hörweite verschwunden war, „Aber keine Sorge, meine Freunde werden bald aufkreuzen, damit wir hier nicht zu einsam werden…und in der Zwischenzeit…werden wir zwei uns mal genauer unterhalten…über etwaige Kameras und andere Leute aus deinem Scheißverein, die hier bestimmt überall rumlungern – und die du uns mit Sicherheit vom Leib halten kannst… “

Gespannt hörte Konny, wie sich der Scheißkerl hinter ihm um ihn herum bewegte, Konny war sich bewusst, dass der Lauf der Waffe noch immer auf ihn gerichtet war. Dennoch wollte er jetzt auf jeden Fall das Gesicht dieses Ökofreaks sehen…

Als der andere endlich vor ihm stand, konnte Konny nicht anders, als den Mann ihm gegenüber schockiert anzustarren.

Er hätte nicht gedacht, den anderen jemals wieder zu sehen – und schon gar nicht in einer Situation wie dieser.

Seinem Gegenüber schien es allerdings nicht anders zu gehen…


*******


Jep, sorry, dass ich euch hier schon wieder mit einem Cliffhanger sitzen lassen muss…aber die Idee war jetzt eher spontan…^^
Würde mich aber wieder sehr über Reviews freuen…Also nur her damit!
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