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Der Doppelgänger

von Blinki
GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
10.03.2008
22.06.2008
61
25.846
1
Alle Kapitel
150 Reviews
Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
10.03.2008 560
 
Titel: Der Doppelgänger
Autor: Blinki
Teile: 60 + Epilog
Anmerkung 1: Ich würde mich wieder über Feedback jeglicher Art freuen.
Anmerkung 2: Die Fanfic ist schon komplett fertig, aber ich werde sie nach und nach online setzen.
Anmerkung 3: Konny ist in dieser FF nicht verheiratet!
Anmerkung 4: Die Idee stammt von mir. Falls ihr so etwas ähnliches auch schreiben wollt, dann sprecht es bitte vorher mit mir ab.
Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an der Serie gehören nicht mir. Ich habe sie nur für meine Fanfic ausgeliehen.
Inhalt: Das müsst ihr selber lesen *grins*

GSG 9 - Der Doppelgänger

Teil 1:

Konstantin von Brendorp wurde langsam wieder wach. ‚Wo bin ich hier?’, wunderte er sich, als er wieder bei vollem Bewusstsein war und sah sich erst mal um. Er bemerkte, dass er sich in einem Raum befand und auf einem Bett lag. Rechts neben ihm war eine Toilette, die ganz in seiner Nähe stand und auf der linken Seite die Tür, welche sich etwas weiter weg von ihm befand.

Konny versuchte von dem Bett aufzustehen, was aber erst nach einigen Minuten klappte, denn ihm war ein wenig komisch im Magen. „Das kommt bestimmt vom Chloroform!“, murmelte er vor sich hin. Als es ihm wieder etwas besser ging, stand er auf und wollte zur Tür gehen. Vielleicht würde er sie ja irgendwie aufbekommen. Er wollte sich gerade auf den Weg machen, doch etwas hinderte ihn daran. Konny konnte spüren, dass irgendetwas an seinem Fuß war. Dieses fühlte sich sehr kalt an. Er blickte hinunter und konnte sehen, dass um seinen Knöchel eine Art Fußfessel war.

„Was soll das hier alles?“, fragte er sich selbst und betrachtete die Fußfessel an der eine sehr lange Kette hing. Er konnte sehen, dass das Ende von der Kette in der Mauer rechts neben ihm eingelassen war. Er versuchte sich von der Fessel zu befreien, doch es klappte nicht.

Verzweifelt gab er auf. Er fragte sich, was passiert war und wie er hier überhaupt hergekommen war. Nach einiger Zeit fiel es ihm alles wieder ein und er ließ es noch mal Revue passieren.

Flashback:

„Dann bis morgen Jungs!“, verabschiedete sich Konny von seinen Freunden und Kollegen. Er wollte gerade aus der Umkleide gehen, als Frank von ihm wissen wollte: „Hey Konny. Wollen wir nicht noch irgendwo was trinken?“ „Tut mir leid, Frank. Aber ich bin total kaputt und will nur noch in mein Bett. Der Tag war sehr anstrengend gewesen! Vielleicht ein anderes Mal!“, gab Konny seinem Freund eine Abfuhr. „Okay!“, sagte Frank ein wenig enttäuscht und verabschiedete sich dann von Konny.

Dieser verließ das Lagezentrum und ging zu seinem Leihwagen. Die Werkstatt hatte ihm diesen zur Verfügung gestellt, da sein Cabriolet zur Inspektion war. Bis morgen früh musste er mit diesem Vorlieb nehmen. Konny legte die Tasche auf den Beifahrersitz, stieg ein und fuhr dann los.

Er war einige Minuten unterwegs, als er plötzlich etwas Kaltes in seinem Nacken spürte. Er wollte gerade in den Rückspiegel blicken, um zu sehen was da war, als eine Stimme meinte: „Nicht umdrehen, Bulle! Schön auf die Straße schauen!“ Konny erschrak kurz, doch dann hatte er sich wieder im Griff. „Wer sind Sie? Wie kommen Sie in das Auto und was wollen Sie von mir?“ wollte er in einem ruhigen Ton wissen.

***

So hier ist schon mal der erste Teil von meiner nächsten FF. Viel Spaß dabei.
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