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Verlorene Liebesmüh..

GeschichteLiebesgeschichte / P6 / Gen
Boq/Moq Elphaba Thropp Fiyero Tigelaar/Tiggular Glinda/Galinda Upland of the Upper Uplands Nessarose Thropp
28.02.2008
29.02.2008
2
2.619
 
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
28.02.2008 744
 
Author:
XSunburstx

Age:
P 6

Genre:
Romance,
Drama,
Komödie

Character :
Fiyero,
Glinda,
Elphaba,
Madam Akaber

Shipper :
Fiyero/ Glinda,
Fiyero/ Elphaba,
Fiyero/ Madam Akaber
Elphaba/ Erosia

Summary :
Liebe ist ein seltsames Spiel. Was anfangs jedoch als Spiel gedacht war wurde zum Ernst. Doch der kindliche Bote der Liebe hat gefallen daran Chaos zu stiften, dabei nicht bedacht das Liebe verletzen kann.. Komödie/Ramanze/Drama

Authors Note:
Die Idee zu dieser FF kam mir bei dem Lied „Das Beste“ von Silbermond, denn jeder von uns kennt es sicherlich einen Menschen ins unermessliche zu lieben oder verliebt zu sein. Oft wird diese Liebe erwiedert.. doch manchmaL liebt man auch vergeblich - deshalb der Titel „Verorene Liebesmüh“.. ich hoffe das die FF euch gefällt, ihr euch einwenig damit indentifizieren könnt und über eure Meinung würde ich mich wie immer freuen!



Prolog

Liebe. Ich hab überall nachgesehen.
In Geschichtsbüchern.
Märchen. Wissenschaftlichen Bücher.
Vielleicht gibt es ja eine Formel für die Liebe?
z.b.

Zuneigung + Vertrauen -> Leidenschaft + Liebe

Doch diese Formel entwickelte sich in meiner Fantasy nachdem ich so vieles gelesen hatte. Die Geschichtliche Ebenen.. von Königin und Bauernmädchen die sich trotz der Hindernisse geliebt hatten. Märchen.. der Prinz der die Prinzessen vor der bösen Hexe rettet. Wissenschaft. Biologie. Die Verschmelzung zweier Menschen und vielleicht auch ein anderes Leben darauß ensteht. Ich habe so viel gelesen und doch habe ich nie das gefunden, nachdem ich gesucht hatte.. keine enzige Definition. Liebesgedicht, Lieder. Romantik. William Shakespear Romeo und Julia. Überall kommt sie vor. Aber als was? Ein mägisches Licht das einen überkommt und nie wieder loslässt? Ein Band das zwei Menschen miteinander verbindet? Irgendwann hatte ich mal etwas gehört.. von einer Göttin der griechischen Mythologie. Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde. Ich hätte nie gedacht das es sie wahrhaftig gibt. Das sie nicht nur eine Sage ist, sondern viel mehr als dass. Sie ist die Liebe... in allen Formen!

„Eros mein Schatz..“ flötete die knapp bekleidete Frau und hielt das Buch in der Hand. Ihre Locken flogen auf und ab, ihr rosanes fast durchsichtiges Gewand schlug sanfte Wellen und ihr gut geformter Körper bewegte sich auf und ab während sie den Balkon entlang lief. „Eros?!“ Ihre sanfte Stimme durchfutete den Raum und hallte in den Zimmern wieder. Doch nicht nur das, auch das schreien eines kleinen Kindes war zu vernehmen. „EROS!“ Wutentbrannt stürmte sie in das Zimmer, lief durch den langen Gang, dass zu dem Zimmer führte aus dem die Schreie hervordrangen. Schnell schlug sie die Türen auf und betrachtete den Mann, der nur ein Stoffstück um seinen Bauch trug der bis zu den Kniekehlen langte. Er verzerrte sein Gesicht und schlug mit seinen weißen Flügeln auf und ab. Er flog, mit dem kleinen Jungen auf dem Arm, der ebenfalls mit seinen Flügeln schlug und weinte. „Was hab ich dir gesagt?“ herrschte die Frau Eros an, der immer noch vergeblich versuchte den Jungen zu beruhigen. Mit seinen blonden Haaren, seinen blauen Augen und seinem gut durchtranierten Körper glich er dem Gott Adonis. Der übrigens sein Vater war. Doch nun erweckte er den Anschein eines verzweifelten Kindes, dass vergeblich etwas versuchte was es nicht erreichen konnte. „Ich weiß ich soll im Haus nicht fliegen.“ „UND WARUM?“ „Weil ich dann immer alles mit meinen Federn beschmutze und du alles sauber machen musst Schatz..“ „ALSO KOMM RUNTER!“ sie schrie, wie so oft.. und wie immer gehorchte ihr Mann ihr und landete Sekunden später mit seinen Füßen auf dem Boden. Sofort übergab er ihr den kleinen Jungen der immernoch schrie und weinte. Sie schloß ihn jedoch zärtlich in die Arme. „Kleiner Cupido, hör auf zu weinen.. Mama ist ja da... Wie wäre es? Willst du eine runde die Gegend erkunden? Du bekommst auch deinen neuen Pfeil und Bogen! Aber belege nicht zu viele Menschen mit deinem Zauber, okay?“ Cupido nickte lächelnd Lachend und flog davon. Zu dieser Zeit ahnte niemand was für ein Chaos dieser kleine Junge anrichten würde. Viel zu sehr waren sie mit sich beschäftigt. „Das ging aber schnell.“ Lächelte Eros und schloß seine Frau in die Arme. „Man muss nur wissen was er möchte..“ Auch sie schmiegte ihren Körper an seinen und küsste ihn verführerisch am Hals.. „Wie gut du doch bist Aphrodite... als Mutter und als Frau..“ „Wie gut wird sich nun herausstellen.. Cupido ist weg.. Wir sind alleine..“ Die zwei Liebenden Götter lachten auf, als er sie packte und in ihr Zimmer zerrte. Liebe und Liebe konnte nur mit Liebe gefeiert werden.
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