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Unlimited

GeschichteDrama / P12 / Gen
Elphaba Thropp Glinda/Galinda Upland of the Upper Uplands Oscar Diggs/Der Zauberer von Oz
25.02.2008
27.02.2008
5
5.790
 
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25.02.2008 660
 
Author:
xSunburstx

Titel:
Unlimited

Age:
P 12

Genre:
Drama, Adventure

Warnings:
Character Death??

Summary:
Defyine gravity. Frei und Schwerelos. Doch Elphaba geht nicht alleine, Glinda entscheidet sich sie zu begleiten. ->I’m limited, together we are UNLIMITED-<

Authors Note:
Ich stelle mir bei diesem Lied jedesmal die Frage: Was wäre gewesen wenn Glinda, wie sie es anfangs wollte, mit Elphaba gegangen wäre? Ich hoffe die Story gefällt euch =) würde mich über eure Meinung freuen.. aber jetzt geht’s mit dem etwas kurzen Prolog los.

Disclaimer: Die Idde an dem genialen Musical Wicked gehört nicht mir und ich habe keinerlei Rechte daran oder an dem Lied „Defyine gravity“. Ich habe nur die Bedeutung für das Lied etwas zu den gunsten der FF verändert.

Kapitel 1: Prolog

Ich bin grün. Ja, ich bin wahrhaftig grün, am ganzen Körper. Grün wie eine frische Sommerwiese, wie der Stengel einer wunderschönen Blüte. Oder einfach nur giftgrün wie ein vergifteter Apfel. So beginnt meine Geschichte, von Geburt an trug ich diese Farbe am Leib. Das Drama. Mein Leben. Es gibt nicht viel zu erzählen. Mein Leben, Meine Kindheit war von einem dunklen Faden durchzogen. Schmerzen. Spott. Meine Jugend. Hass, Trauer und Frust. Ich war jedesmal nach einer Demetügung bereit aufzugeben. Doch dann trat es in mein Leben. Shiz. Und ich begenete ihr. Ihr Name war Glinda. Sie veränderte mein Leben. Beherrschte meine Gedanken und Gefühle. Sie hat mich zu dem gemacht was ich heute bin. Stark. Stolz. Ich erinnere mich noch ganz genau an den Tag, an den Beginn unsrer einzigartigen Freundschaft. Sie hatte mir diesen Hut geschenkt, den ich von da an verehrte. Ich trug ihn mit solch einem Stolz und hatte dass erste mal das Gefühl normal zu sein. Bis ich bemerkte dass dieses Mädchen, die ein Zimmer mit mir teilte, die gleiche Absicht verfolgte wie alle anderen. Mich zu demütigen. Mich ein weiteres mal durch die Hölle zu jagen. Desto trotz betrat ich die große Halle, nahm an der Feier teil. Ich hörte das Gelächter und es riss mir die Kleider vom Leib, doch obwohl ich mich nackt fühlte stand ich inmitten des Raumes und tanzte. Ich hätte es nicht erwartet, doch nur einen Augenblick später sand sie neben mir und ihr Körper bewegte sich im selben Takt wie es meiner tat. Sie sah mir in die Augen und ich konnte in ihnen ein Lächeln entdecken. Ich erwiederte diese Andeutung eines Grinzens. So war die Saat eines wunderschön kräftigen Baumes gesäht der unsere Freundschaft und Liebe darstellen sollte. Sie wurde zu dem wichtigsten Menschen in meinem Leben und mir kam es vor, als würde sie in meiner Gegenwart, ein Teil meiner grünen Farbe in sich aufnehmen. Als würden wir trotz unserer Unterschiede eins werden. Mein Leben erhielt einen Sinn und schließlich eröffnete sich mir eine weitere großartige Chance.. den Zauberer zu treffen. Doch nicht alleine. Glinda blieb an meiner seite. Auch hier in der Smaragdstadt. Eigentlich, wenn ich es so betrachte, war sie eine Ausseitige. Alles war grün. Meine Farbe, de diese Stadt zu beherschen schien. Und dennoch fand ich in ihrem Gesicht den Ausdruck von Freude wieder. Sie schien es ebenso zu genießen wie ich. Doch wir hatten Anfangs nicht geahnt zu was unser Ausflug ausarten würde. Es war nicht zu verhindern, dass weiß ich. Keiner hätte es erwartet. Besonders war es uns zu dieser Zeit noch Schleierhaft weshalb sich unser Leben drehen würde. Ich erfuhr, dass ich benutzt wurde. Alles war ein Schwindel gewesen. Meine Ziele und Träume zerplatzt wie eine unschuldige Seifenblase. Sie hatten mich belogen. Madam Makaber. Der Zauberer. Ich nahm sie an der Hand, ohne zu zögern, und wir fliehten in eine dunkle Gasse. Mein. Ihr. Unser Leben hatte sich in diesem kleinen Moment verändert. Nur durch seine Ideale. Durch seine Vorstellungen von der Welt und meinem Verstand und Glauben. Dort in dieser dunklen, schmutzigen Gasse. In diesen Sekunden begann der Anfang des Endes. Ich bin grün. Ja, ich bin wahrhaftig grün.

Fortsetzung folgt..
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